Einträge von Christian Marx

,

Verdeutlichung: Reiff Süddeutschland Reifen und Kfz-Technik nicht insolvent

Nach der Insolvenz der Reiff Technische Produkte GmbH häufen sich bei einem in keiner Weise davon betroffenen Unternehmen – namentlich der Reiff Süddeutschland Reifen und Kfz-Technik GmbH – Anfragen dazu. Für Irritation sorgt dabei offensichtlich, dass für so manchen ganz automatisch Reiff gleich Reiff ist. Dabei handelt es sich bei der Reiff Süddeutschland Reifen und […]

, ,

Hunderttausende Tesla wegen RDKS-Fehlfunktion zurückgerufen

Der Fahrzeughersteller Tesla ruft Fahrzeuge vom Typ Model Y und Model 3 aus dem Produktionszeitraum zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 21. November 2024 wegen einer Fehlfunktion des Reifendruckkontrollsystems (RDKS) zurück. Weltweit sind nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) gut 387.600 Autos betroffen, davon allein rund 76.000 in Deutschland. Bei den infrage kommenden Fahrzeugen bleibe […]

Messe Dortmund ab sofort in der „Motorräder“-Organisation engagiert

Seit 40 Jahren findet in den Dortmunder Westfalenhallen die Messe „Motorräder“ statt, wobei die Jubiläumsausgabe des bisher von der Twin Veranstaltungsgesellschaft mbH ausgerichteten Events in diesem Frühjahr rund 300 Aussteller und mehr als 100.000 Besucher angelockt haben soll. Nachdem Thomas Deitenbach nach mehr als 20 Jahren in dieser Position wenige Wochen nach Ende der diesjährigen […]

,

Beim dritten EWC-Lauf der Saison acht Teams auf Dunlop-Reifen

Dieses Wochenende findet der dritte von in dieser Saison vier Läufen zur Motorradlangstreckenweltmeisterschaft EWC (Endurance World Championship) statt. Bei dem Acht-Stunden-Rennen der Serie, die eine der wenigen im hochklassigen Motorsport verbliebenen ohne Einheitsreifenregel ist, werden im japanischen Suzuka acht Teams auf Dunlop-Reifen um Punkte in der Gesamtwertung kämpfen, die nach den beiden vorherigen Läufen in […]

,

Entwicklung der spanischen Zulieferindustrie 2024 annähernd stabil

Nach den beiden vorangegangenen Jahren, in denen diesbezüglich ein Wachstum um 10,3 Prozent (2023) bzw. sogar 17,8 Prozent (2022) berichtet werden konnte, hat die spanische Zuliefererindustrie im zurückliegenden Jahr einen Umsatzrückgang um 0,7 Prozent verzeichnet auf nunmehr gut 41,2 Milliarden Euro. Das meldet die Initiative Autoparts from Spain des Verbandes SERNAUTO (Asociación Española de Proveedores de Automoción). Hinsichtlich der Gründe dafür wird auf Inflation, niedrige Produktionsvolumina, geringe Gewinnspannen und „ein komplexes internationales Umfeld“ verwiesen. Gleichwohl spricht die Interessenvertretung von einer soliden Position der von ihr vertretenen Unternehmen auf dem Weltmarkt.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen
,

Demnächst wieder AvD-Reifentests: Kooperation mit Henning Klipp/Tempotire

Hat sich der Automobilclub von Deutschland (AvD) eigenen Worten zufolge „bis in die 1970er-Jahre hinein (…) mit fundierten Reifentests und unabhängiger Beratung einen Namen gemacht“, soll es ab demnächst wieder so sein. Denn in Kooperation mit dem vom ehemaligen AutoBild-Reifentester Henning Klipp gegründete Prüfdienstleister Tempotire will der Klub an diese Tradition anknüpfen. Heißt: Ab sofort werden wieder eigene Reifentests durchgeführt. Die ersten Testreihen wurden demnach unlängst mit Fokus auf Ganzjahresreifen der Größe 205/45 R17 bereits abgeschlossen. Die Ergebnisse zu Trocken-, Nass- und Schneegriff der Probanden sowie zu deren Bremsweg, Fahrkomfort und Rollwiderstand sollen in Kürze veröffentlicht werden. Als Herzstück der neuen Bewertung wird dabei auf ein als einfach verständlich beschriebenes Ranking-System gesetzt, das mittels einer Skala von ein bis fünf Sternen die jeweiligen Reifenmodelle auf den ersten Blick vergleichbar mache. Besonders empfehlenswerte Produkte sollen zudem ein neues AvD-Gütesiegel verliehen bekommen. „Mit der Wiederaufnahme der Reifentests bietet der AvD seinen Mitgliedern und allen Autofahrern einen praxisnahen Service, der zur aktiven Verbesserung der Verkehrssicherheit beiträgt“, sagt AvD-Präsident Lutz Leif Linden.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen
,

Mitte September wieder „Open House“ bei Großhändler Best4Tires

Nach der letztjährigen Premiere seines „Open House“ genannten Händlerevents richtet Best4Tires (früherer Name: Reifen Gundlach) in diesem Herbst erneut eine solche Veranstaltung aus. Am 13. September erwartet der Großhändler eigenen Worten zufolge dazu dann erneut mehr als 500 Kunden in seinem Lager in Dürrholz-Daufenbach. Auf dem um 11 Uhr startenden Programm stehen eine Livevorführung der […]

Von Goodyears Stellenabbau Betroffene können auf EU-Millionen hoffen

Diejenigen Arbeitnehmer, die im Zuge der Schließung des Goodyear-Produktionsstandortes in Fulda und der teilweisen Stilllegung in Hanau entlassen wurden und werden, was der Reifenhersteller mit einem deutlichen Nachfragerückgang, steigenden Kosten und wachsender Konkurrenz durch kostengünstige asiatische Importe begründet hatte, sollen von der EU unterstützt werden. Die Europäische Kommission will dafür mehr als drei Millionen Euro freigeben, um 915 ehemals bei dem Reifenhersteller Beschäftigte mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung zugunsten entlassener Arbeitnehmer (EGF – European Globalisation Adjustment Fund for Displaced Workers) bei der Suche nach einer neuen Beschäftigung zu helfen. Über den EGF werden demnach Maßnahmen wie Berufsberatung, Umschulung und Weiterbildung, Unterstützung bei Unternehmensgründungen, Unterstützung bei der Arbeitssuche, Jobcouting und Teilnahme an Veranstaltungen wie Jobmessen und Unternehmensbesuchen finanziert.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen
,

Hersteller Linglong äußert sich zu Kritik an Tiguan-Erstausrüstung

Verschiedene Medien angefangen bei Auto Motor und Sport (AMS) über Focus Online bis hin zu diversen weiteren Onlinenachrichtenplattformen haben in den vergangenen Tagen mehr oder weniger gleichlautend über die Erstausrüstung von VWs Tiguan mit Reifen des chinesischen Herstellers Shandong Linglong berichtet. Im Zusammenhang mit dieser eigentlich bereits seit gut einem Jahr bekannten Partnerschaft beider Unternehmen geht es dabei um den LinkedIn-Beitrag des Mitarbeiters von einem Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern anbietenden Autohaus mit sieben Standorten in Bayern. „Warum nicht einen ‚Billigreifen‘ auf unser neues Premiummodell montieren? Das kostet ja immerhin schon in der Grundausstattung knapp 40.000 Euro, da sollte man bei der Reifenauswahl auf die Kosten schauen“, soll er darin mit einem ordentlichen Schuss Sarkasmus Kritik an VW geäußert haben.

„Soll“ nicht etwa deshalb, weil die NEUE REIFENZEITUNG die Berichte der Kollegen von AMS oder auch Focus Online anzweifeln würde, in denen teils auch die Kritik am Produktionsstandort Serbien des Anbieters aufgewärmt oder auf die von einem seiner Profile eingefahrenen Ergebnisse beim 2024er-Sommerreifentest des ADAC verwiesen wird. Sondern einzig deshalb, weil wir die betreffende Äußerung selbst nicht (mehr) verifizieren können. Denn das betreffende Posting ist zwischenzeitlich von der genannten Social-Media-Plattform verschwunden. „Der Beitrag war nicht erwünscht, daher wurde ich gebeten ihn zu löschen. Nur um das klarzustellen. Ich stehe hinter VW und den Produkten, aber deswegen muss ich nicht alles gutheißen, was sie tun …“, wie der Autor dies begründet. Ungeachtet dessen hat zu dieser Sache bzw. den entsprechenden Medienberichten der Reifenhersteller Linglong über seine in Hannover ansässigen Deutschland-Dependance Stellung genommen und sich dabei „uneingeschränkt zu Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit seiner Reifenprodukte“ bekannt.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen
,

Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung bei der Reiff Technische Produkte GmbH

Schon rund acht Jahre ist es her, dass sich die Reutlinger Reiff-Gruppe von ihrem Reifengeschäft getrennt bzw. es an das Unternehmen European Tyres Distribution (ETD) verkauft hat, das später unter dem zwischenzeitlich in Fintyre geänderten Namen in die Insolvenz gerutscht war. In der Folge hatte die ehemalige Reiff Reifen und Autotechnik GmbH dann unter dem Dach des Reifenherstellers Bridgestone ein neues Zuhause gefunden und agiert damit nun seit 2020 als Reiff Süddeutschland Reifen und Kfz-Technik GmbH erfolgreich im Markt. Zur Reiff-Gruppe gehörte und gehört noch immer unter anderem aber auch die Reiff Technische Produkte GmbH, über deren Vermögen das Amtsgericht Tübingen Ende Juli das vorläufige Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung angeordnet hat. Das seit 115 Jahren im Großhandel für technische Produkte tätige Familienunternehmen, das nach eigenen Angaben rund 450 Mitarbeiter beschäftigt und im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 109 Millionen Euro erwirtschaften konnte, will sich im Rahmen dessen neu aufstellen. Wie die Reutlinger mitteilen, wird der Geschäftsbetrieb derweil an allen Standorten in Deutschland – die internationalen Aktivitäten und Tochterunternehmen der Reiff Technische Produkte GmbH sind von dem Verfahren demnach nicht betroffen – uneingeschränkt weiterlaufen.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen