Ende November ist der Startschuss fĂŒr eine neue Runde der Goodyear-Aktion âTest the Max!â gefallen. Dahinter verbirgt sich eine Reifentestserie, bei der zwölf Nutzfahrzeugflotten die Produktversprechen fĂŒr die neueste Lkw-Reifengeneration des Herstellers ĂŒberprĂŒfen bzw. ĂŒber ihre Erfahrungen mit den im Herbst vorgestellten Profilen der âFuelmax-Enduranceâ-Familie fĂŒr die Lenk- und Antriebsachse berichten können. Zu den zwölf âTest-the-Max!â-Teilnehmern, die entsprechende Reifen auf ihre SattelzĂŒge aufgezogen haben, zĂ€hlen dabei die Camion Transport AG aus Wil im Kanton Sankt Gallen (Schweiz), D+S Schnelltransport GmbH aus Neuhof bei Fulda (Deutschland), GroĂe-Vehne Transporte- und Speditions GmbH aus Rhede im MĂŒnsterland (Deutschland), Hugelshofer Logistik AG aus Frauenfeld (Schweiz), Nagel-Group aus Versmold (Deutschland), Quehenberger Freight GmbH aus StraĂwalchen (Ăsterreich), Schöni Transport AG aus Rothrist (Schweiz), Spedition Gertner GmbH aus Altentreptow (Deutschland), Spedition Heinrich Gustke GmbH aus Rostock (Deutschland), Speditions- und Handelsgesellschaft Ludwig mbH aus Dreis-BrĂŒck (Deutschland), WASGAU Frischwaren GmbH aus Pirmasens (Deutschland) sowie die Widmer Transporte und Logistics AG aus Volketswil (Schweiz). cm
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2021/12/Goodyear-Test-the-Max-gestartet.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2021-12-14 13:33:362021-12-14 13:33:36âTest the Max!â lĂ€uft wieder mit Goodyears neuesten Lkw-Reifen
Mit seinem neuen âVanContact A/S Ultraâ zielt Continental im Segment der Transporterreifen eigenen Worten zufolge âdeutlich in Richtung Nachhaltigkeit, ohne auf sicherheitsrelevante Reifeneigenschaften zu verzichtenâ. Das Profil wird Herstellerangaben zufolge ab sofort in zunĂ€chst vier 16-Zoll-GröĂen gefertigt, ist fĂŒr den gewerblichen Einsatz gedacht und ab diesem Monat im Handel erhĂ€ltlich. Entwickelt wurde es demnach fĂŒr Fahrzeuge im Lieferverkehr und von Handwerksbetrieben wie unter anderem Mercedes Sprinter, VW Crafter und Fiat Ducato. Es könne aber genauso an kleineren Transportern wie der V-Klasse von Mercedes oder dem T6 von VW T6 montiert werden. Im kommenden Jahr will Conti die Lieferpalette dann deutlich ausbauen mit weiteren GröĂen in 15, 16 und 17 Zoll. cm
Das neue Profil ist fĂŒr den gewerblichen Einsatz gedacht und Herstelleraussagen zufolge ab diesem Monat im Handel erhĂ€ltlich (Bild: Continental)
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2021/12/Conti-VanContact-A-S-Ultra-1.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2021-12-14 12:39:012021-12-14 12:39:01Laufleistung/Robustheit als StĂ€rken des âVanContact A/S Ultraâ von Conti genannt
Neben Goodyear kommt auch Bridgestone als ReifenerstausrĂŒster bei dem ersten rein elektrisch angetriebenen Modell Born der spanischen Fahrzeugmarke Cupra zum Zuge, die ĂŒber Seat zum Volkswagen-Konzern gehört. Der japanische Reifenhersteller liefert dafĂŒr sein âTuranza Ecoâ genanntes Profil ans Band, das ab Werk unter anderem auch schon bei VWs ID.3 und Golf VIII, dem Fiat 500 La Prima oder Audis Q4 E-Tron verbaut wird. Dank seiner âEnlitenâ-Technologie soll der Bridgestone-Reifen abgesehen von einem um bis zu 20 Prozent reduzierten Gewicht mit einem um bis zu 30 Prozent verringerten Rollwiderstand aufwarten können und so nicht zuletzt zur Erhöhung der mit mehr als 540 Kilometern angegebenen Reichweite des Elektrofahrzeuges beitragen. DarĂŒber hinaus verfĂŒgten die am Born montierten âTuranza-Ecoâ-Profile ĂŒber die âB-Sealâ- Dichtungstechnologie, die bei SchĂ€den durch NĂ€gel, Steine oder sonstige GegenstĂ€nde ein Entweichen von Luft verhindere, heiĂt es weiter. cm
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2021/12/Bridgestone-OE-beim-Cupra-Born.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2021-12-07 13:12:202021-12-07 13:12:20Auch Bridgestone ist OE-Reifenpartner bei Cupras Born
Mit seiner erstmalig durchgefĂŒhrten sogenannten Sustainable Reality Survey â also einer Umfrage zum Thema Nachhaltigkeit â hat Goodyear herausfinden wollen, was Transportunternehmen vor dem Hintergrund des allgemein befĂŒrchteten Klimawandels aktuell tun, um ihren KohlendioxidfuĂabdruck zu verringern, und welche Ziele sie sich diesbezĂŒglich gesetzt haben. SchlieĂlich ist im Rahmen des EuropĂ€ischen Green Deals von 2019 eine 90-prozentige Verringerung der vom Transportsektor verursachten Treibhausgasemissionen verglichen mit dem Stand von 1990 angepeilt. Dazu mĂŒssten nach Berechnung mittels VECTO (Vehicle Energy Consumption Calculation Tool) die Kohlendioxidemissionen neuer schwerer Lastkraftwagen ab 2025 um immerhin 15 Prozent und ab 2030 um sogar 30 Prozent reduziert werden, so der Reifenhersteller. Dessen Worten zufolge wĂŒrden die Ergebnisse seiner Nachhaltigkeitsstudie bei alldem âzeigen, dass Nachhaltigkeit fĂŒr Akteure in der Transportbranche erhebliche Bedeutung hatâ. An der Befragung teilgenommen haben von August bis September demnach insgesamt 985 Flotten aus 36 europĂ€ischen LĂ€ndern, davon 83 Flottenbetreiber aus Deutschland, 13 aus Ăsterreich und zwei aus der Schweiz. cm
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2021/11/Goodyear-Nachhaltigkeitsumfrage-1.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2021-11-30 14:47:492021-11-30 14:47:49Nachhaltigkeit: Transportunternehmen stellen sich den Herausforderungen
Der aktive FĂŒllstoff âUltrasil VN 3â â erfunden von einem der VorgĂ€ngerunternehmen von Evonik â ermöglicht seit 70 Jahren die kontinuierliche Verbesserung von Reifen und mechanischen Gummiwaren. âDieses Additiv war entscheidend fĂŒr die Entwicklung von sicheren Winterreifen mit hervorragender Haftung auf nassen und schneebedeckten Fahrbahnen. Im âgrĂŒnenâ Reifen sorgt es fĂŒr geringeren Rollwiderstand, wodurch der Kraftstoffverbrauch und damit die Kohlendioxidemissionen reduziert werdenâ, sagt Claudine Mollenkopf, Senior Vice President Silica bei Evonik. AnlĂ€sslich des 70-JĂ€hrigen von âUltrasilâ hat Evonik fĂŒr Kunden und Partner eine JubilĂ€umswebsite (www.silica-specialist.com/en/our-products/ultrasil/rubber-silica-162630.html) eingerichtet, die zu einer digitalen Reise in die Vergangenheit und in die Zukunft einlĂ€dt. Sie zeigt dabei zugleich, wie nach einem entscheidenden Durchbruch bei der Herstellung von gefĂ€llter KieselsĂ€ure besagte FĂŒllstoffmarke entstanden ist. âUltrasilâ habe moderne Sportschuhe möglich gemacht, Meilensteine bei der Entwicklung von Hochleistungsreifen gesetzt und könne auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger MobilitĂ€t leisten, ist man bei dem Unternehmen ĂŒberzeugt. cm
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WĂ€hrend mit dem âP Zero Winterâ das Segment der leistungsstĂ€rkeren Fahrzeuge bedient wird, löst der erst kĂŒrzlich in dem Markt gerollte âCinturato Winter 2â fĂŒr Mittelklassefahrzeuge und sogenannte Crossover Utility Vehicles (CUVs) Pirelli zufolge nicht nur den âCinturato Winterâ im eigenen Lieferprogramm ab, sondern zugleich noch den âSottozero 3â. Wie der Hersteller selbst sagt, hat er seinem neuesten Winterreifen einige wichtige neue Technologien spendiert, dank denen das Profil mit âmarktfĂŒhrende[n] Leistungen bei jedem Winterwetterâ aufwarten können soll. âDazu gehören die Lamellen im Reifenprofil, die wĂ€hrend der Lebensdauer des Reifens lĂ€nger werden und so immer viel Schnee und Wasser aufnehmen können, um mehr Grip zu bieten, auch wenn die Profiltiefe abnimmtâ, so Pirelli. Der âCinturato Winter 2â ermögliche daher zusĂ€tzliche Kontrolle bei verschneiten und nassen Bedingungen, was auch den Fahrkomfort in der kalten Jahreszeit erhöhe, heiĂt es weiter. cm
Gedacht ist Pirelli neuester Winterreifen fĂŒr Mittelklassefahrzeuge und sogenannte Crossover Utility Vehicles (Bild: Pirelli)
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2021/10/Pirelli-3D-Lamellen-beim-Cinturato-Winter-2.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2021-10-12 10:32:572021-10-12 20:35:52Variable Lamellen eines der âCinturato-Winter-2â-Highlights
Nach einem Produktvergleich von Ganzjahresprofilen hat sich die Autozeitung auch einem Winterreifentest gewidmet. Mehr als die HĂ€lfte der zehn in der Dimension 235/55 R18 104H/V XL geprĂŒften Modelle hat dabei eine Bewertung als âsehr empfehlenswertâ einfahren können. Dass den anderen Vieren das nicht gelungen ist, liegt weniger an mangelnder Performance auf Schnee oder im Trockenen, sondern vor allem an mal mehr und mal weniger groĂen Defiziten auf nassen Fahrbahnen. christian.marx@reifenpresse.de
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https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2021/09/Autozeitung-Winterreifentest-2021.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2021-09-29 08:30:452021-09-28 14:41:29Vor allem die NĂ€sseeigenschaften entscheiden den Winterreifentest der Autozeitung
Auch fĂŒr die neueste Generation des Fabia liefert Kumho Tire eigenen Aussagen zufolge wieder Reifen fĂŒr die ErstausrĂŒstung dieses Modells ans Band. Bei dem im tschechischen Mlada Boleslav gefertigten Wagen der zum Volkswagen-Konzern gehörenden Marke Skoda wird demnach ab Herbst unter anderem das Profil âEcowing ES31â des koreanischen Reifenherstellers montiert: in der GröĂe 185/65 R15 […]
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2021/09/Kumho-OE-bei-Skoda-Fabia.jpg450600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2021-09-23 11:37:382021-09-23 11:37:38Skoda Fabia ab Werk unter anderem auf Kumhos âEcowing ES31â
Mit dem âSportContact 7â hat Continental einen neuen Reifen fĂŒr sportliche Fahrzeuge eingefĂŒhrt, der zuvor schon durchs Internet gegeistert war. Gleichwohl sagt Philipp Mendelski, Product Manager UUHP Tires bei dem Hersteller und einer der âVĂ€terâ hinter dem neuen Profil, dass er eigentlich die Versionsnummer 7.5 tragen mĂŒsste. âDenn der Sprung von unserem âSportContact 5 Pâ zum âSportContact 6â ist bei Weitem nicht so groĂ gewesen wie jetzt vom âSportContact 6â zum âSportContact 7ââ, erklĂ€rt er. Mit rund fĂŒnf Jahren beziffert Marcel Neumann, Project Engineer BF-UHP bei Conti und ebenfalls einer der maĂgeblichen Köpfe hinter dem neuen Produkt, wie Entwicklungszeit des Reifens. Dabei habe man das Modell quasi âimmer schĂ€rfer gemachtâ, wie Mendelski in Anspielung vor allem auf die âBlackChiliâ genannte LaufflĂ€chenmischung der dritten Generation ergĂ€nzt. Nach Ansicht von Enno Straten, dem im Konzern die Leitung des Bereiches Strategy, Analytics and Marketing mit Blick auf das ReifenersatzgeschĂ€ft in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) obliegt, ist so jedenfalls nichts weniger als der bisher beste Conti-Sommereifen entstanden, der ein weites Anforderungsspektrum abdeckt. Und das sogar inklusive der populĂ€rer werdenden Elektroautos, ohne dass dafĂŒr ein spezieller Reifen nötig wĂ€re. Zumal bei der Entwicklung des âSportContact 7â ein ganz neuer Weg beschritten wurde. Von vornherein seien fĂŒr einzelne Cluster bestimmter Zielfahrzeuge jeweils im Hinblick auf deren spezifische Anforderungen angepasste Varianten des Reifens vorgesehen worden, erklĂ€rt Prof. Dr. Burkhard Wies, Leiter Forschung und Entwicklung Pkw-Reifen ErsatzgeschĂ€ft weltweit bei dem Reifenhersteller. christian.marx@reifenpresse.de
Entwickelt wurde der âSportContact 7â Conti zufolge fĂŒr Pkw mit sportlichen Attributen bis hin zu Supersportwagen (Bild: NRZ/Christian Marx)
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