BeitrÀge

„Test the Max!“ lĂ€uft wieder mit Goodyears neuesten Lkw-Reifen

Mit seiner neuen „Fuelmax-Endurance“-Reifenfamilie will Goodyear eigenen Worten zufolge die „von der Autobahn bekannte Kraftstoff- und Kohlendioxideffizienz auch auf die Land- und Bundesstraße“ bringen (Bild: Goodyear)

Ende November ist der Startschuss fĂŒr eine neue Runde der Goodyear-Aktion „Test the Max!“ gefallen. Dahinter verbirgt sich eine Reifentestserie, bei der zwölf Nutzfahrzeugflotten die Produktversprechen fĂŒr die neueste Lkw-Reifengeneration des Herstellers ĂŒberprĂŒfen bzw. ĂŒber ihre Erfahrungen mit den im Herbst vorgestellten Profilen der „Fuelmax-Endurance“-Familie fĂŒr die Lenk- und Antriebsachse berichten können. Zu den zwölf „Test-the-Max!“-Teilnehmern, die entsprechende Reifen auf ihre SattelzĂŒge aufgezogen haben, zĂ€hlen dabei die Camion Transport AG aus Wil im Kanton Sankt Gallen (Schweiz), D+S Schnelltransport GmbH aus Neuhof bei Fulda (Deutschland), Große-Vehne Transporte- und Speditions GmbH aus Rhede im MĂŒnsterland (Deutschland), Hugelshofer Logistik AG aus Frauenfeld (Schweiz), Nagel-Group aus Versmold (Deutschland), Quehenberger Freight GmbH aus Straßwalchen (Österreich), Schöni Transport AG aus Rothrist (Schweiz), Spedition Gertner GmbH aus Altentreptow (Deutschland), Spedition Heinrich Gustke GmbH aus Rostock (Deutschland), Speditions- und Handelsgesellschaft Ludwig mbH aus Dreis-BrĂŒck (Deutschland), WASGAU Frischwaren GmbH aus Pirmasens (Deutschland) sowie die Widmer Transporte und Logistics AG aus Volketswil (Schweiz). cm

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Laufleistung/Robustheit als StĂ€rken des „VanContact A/S Ultra“ von Conti genannt

Contis neuer Transporterganzjahresreifen „VanContact A/S Ultra“ wird in zunĂ€chst vier 16-Zoll-GrĂ¶ĂŸen gefertigt (Bild: Continental)

Mit seinem neuen „VanContact A/S Ultra“ zielt Continental im Segment der Transporterreifen eigenen Worten zufolge „deutlich in Richtung Nachhaltigkeit, ohne auf sicherheitsrelevante Reifeneigenschaften zu verzichten“. Das Profil wird Herstellerangaben zufolge ab sofort in zunĂ€chst vier 16-Zoll-GrĂ¶ĂŸen gefertigt, ist fĂŒr den gewerblichen Einsatz gedacht und ab diesem Monat im Handel erhĂ€ltlich. Entwickelt wurde es demnach fĂŒr Fahrzeuge im Lieferverkehr und von Handwerksbetrieben wie unter anderem Mercedes Sprinter, VW Crafter und Fiat Ducato. Es könne aber genauso an kleineren Transportern wie der V-Klasse von Mercedes oder dem T6 von VW T6 montiert werden. Im kommenden Jahr will Conti die Lieferpalette dann deutlich ausbauen mit weiteren GrĂ¶ĂŸen in 15, 16 und 17 Zoll. cm

Das neue Profil ist fĂŒr den gewerblichen Einsatz gedacht und Herstelleraussagen zufolge ab diesem Monat im Handel erhĂ€ltlich (Bild: Continental)

Das neue Profil ist fĂŒr den gewerblichen Einsatz gedacht und Herstelleraussagen zufolge ab diesem Monat im Handel erhĂ€ltlich (Bild: Continental)

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FEDIL-Award fĂŒr Goodyear

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Mit der Verleihung seines Awards in der Kategorie Prozess wĂŒrdigt der luxemburgische Industrieverband FEDIL Goodyears Entwicklung eines als innovativ und umweltfreundlich beschriebenen Traktionsharzes (Bild: Goodyear)

Der luxemburgische Industrieverband FEDIL (FĂ©dĂ©ration des Industriels Luxembourgeois) hat der Goodyear Tire & Rubber Company seinen Umweltpreis 2021 in der Kategorie Prozess verliehen. Dies in WĂŒrdigung des als innovativ und umweltfreundlich beschriebenen Traktionsharzes des Reifenherstellers, das im Innovation Center in Colmar-Berg (GICL) des Konzerns fĂŒr die Herstellung von Ultra-High-Performance-Reifen entwickelt wurde und Anbieteraussagen zufolge derzeit in den Profilen „Eagle F1 Asymmetric 5“ und „Eagle F1 SuperSport“ verwendet wird. Es ersetzt demnach erdölbasierte Harze, die traditionell in der Reifenherstellung verwendet werden. Laut Xavier Fraipont – Goodyears Vice President fĂŒr Produktentwicklung mit Verantwortung fĂŒr die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) – sind damit gleich mehrere Vorteile fĂŒr die Umwelt verbunden. cm

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Auch Bridgestone ist OE-Reifenpartner bei Cupras Born

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Abgesehen von dem als ErstausrĂŒstung fĂŒr den Wagen gelieferten Sommerreifen „Turanza Eco“ könnten Fahrer des Cupra Born je nach Saison und persönlichen BedĂŒrfnissen bei ihm genauso auf Winterreifen aus seiner „Blizzak“-Reihe oder seine „Weather-Control“-Ganzjahresreifen zurĂŒckgreifen, sagt Bridgestone (Bild: Bridgestone)

Neben Goodyear kommt auch Bridgestone als ReifenerstausrĂŒster bei dem ersten rein elektrisch angetriebenen Modell Born der spanischen Fahrzeugmarke Cupra zum Zuge, die ĂŒber Seat zum Volkswagen-Konzern gehört. Der japanische Reifenhersteller liefert dafĂŒr sein „Turanza Eco“ genanntes Profil ans Band, das ab Werk unter anderem auch schon bei VWs ID.3 und Golf VIII, dem Fiat 500 La Prima oder Audis Q4 E-Tron verbaut wird. Dank seiner „Enliten“-Technologie soll der Bridgestone-Reifen abgesehen von einem um bis zu 20 Prozent reduzierten Gewicht mit einem um bis zu 30 Prozent verringerten Rollwiderstand aufwarten können und so nicht zuletzt zur Erhöhung der mit mehr als 540 Kilometern angegebenen Reichweite des Elektrofahrzeuges beitragen. DarĂŒber hinaus verfĂŒgten die am Born montierten „Turanza-Eco“-Profile ĂŒber die „B-Seal“- Dichtungstechnologie, die bei SchĂ€den durch NĂ€gel, Steine oder sonstige GegenstĂ€nde ein Entweichen von Luft verhindere, heißt es weiter. cm

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Nachhaltigkeit: Transportunternehmen stellen sich den Herausforderungen

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Laut Goodyear belegen die Ergebnisse seiner Nachhaltigkeitsstudie, dass „UmweltvertrĂ€glichkeit hoch oben auf der Tagesordnung der Transportbranche steht“ (Bild: Goodyear)

Mit seiner erstmalig durchgefĂŒhrten sogenannten Sustainable Reality Survey – also einer Umfrage zum Thema Nachhaltigkeit – hat Goodyear herausfinden wollen, was Transportunternehmen vor dem Hintergrund des allgemein befĂŒrchteten Klimawandels aktuell tun, um ihren Kohlendioxidfußabdruck zu verringern, und welche Ziele sie sich diesbezĂŒglich gesetzt haben. Schließlich ist im Rahmen des EuropĂ€ischen Green Deals von 2019 eine 90-prozentige Verringerung der vom Transportsektor verursachten Treibhausgasemissionen verglichen mit dem Stand von 1990 angepeilt. Dazu mĂŒssten nach Berechnung mittels VECTO (Vehicle Energy Consumption Calculation Tool) die Kohlendioxidemissionen neuer schwerer Lastkraftwagen ab 2025 um immerhin 15 Prozent und ab 2030 um sogar 30 Prozent reduziert werden, so der Reifenhersteller. Dessen Worten zufolge wĂŒrden die Ergebnisse seiner Nachhaltigkeitsstudie bei alldem „zeigen, dass Nachhaltigkeit fĂŒr Akteure in der Transportbranche erhebliche Bedeutung hat“. An der Befragung teilgenommen haben von August bis September demnach insgesamt 985 Flotten aus 36 europĂ€ischen LĂ€ndern, davon 83 Flottenbetreiber aus Deutschland, 13 aus Österreich und zwei aus der Schweiz. cm

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JubilĂ€um: Evoniks „weißer Ruß“ wird 70

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Im MĂ€rz 1951 gelang es dem Chemiker Dr. Hans Verbeek (1908-1996) und seinem Laboranten Peter Nauroth zum ersten Mal, gefĂ€llte KieselsĂ€ure herzustellen – das markiert die Erfindung des sogenannten „weißen Rußes“, der als FĂŒllstoff unter anderem bei der Herstellung von Reifen zum Einsatz kommt (Bild: Evonik)

Der aktive FĂŒllstoff „Ultrasil VN 3“ – erfunden von einem der VorgĂ€ngerunternehmen von Evonik – ermöglicht seit 70 Jahren die kontinuierliche Verbesserung von Reifen und mechanischen Gummiwaren. „Dieses Additiv war entscheidend fĂŒr die Entwicklung von sicheren Winterreifen mit hervorragender Haftung auf nassen und schneebedeckten Fahrbahnen. Im ‚grĂŒnen‘ Reifen sorgt es fĂŒr geringeren Rollwiderstand, wodurch der Kraftstoffverbrauch und damit die Kohlendioxidemissionen reduziert werden“, sagt Claudine Mollenkopf, Senior Vice President Silica bei Evonik. AnlĂ€sslich des 70-JĂ€hrigen von „Ultrasil“ hat Evonik fĂŒr Kunden und Partner eine JubilĂ€umswebsite (www.silica-specialist.com/en/our-products/ultrasil/rubber-silica-162630.html) eingerichtet, die zu einer digitalen Reise in die Vergangenheit und in die Zukunft einlĂ€dt. Sie zeigt dabei zugleich, wie nach einem entscheidenden Durchbruch bei der Herstellung von gefĂ€llter KieselsĂ€ure besagte FĂŒllstoffmarke entstanden ist. „Ultrasil“ habe moderne Sportschuhe möglich gemacht, Meilensteine bei der Entwicklung von Hochleistungsreifen gesetzt und könne auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger MobilitĂ€t leisten, ist man bei dem Unternehmen ĂŒberzeugt. cm

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Variable Lamellen eines der „Cinturato-Winter-2“-Highlights

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Pirelli hat seinem neuen Winterreifen „sich selbst verlĂ€ngernde Lamellen“ spendiert, die mit zunehmender Abnutzung des Gummis ihr Design von einer linearen in eine Zickzackform Ă€ndern, womit eine vergrĂ¶ĂŸerte GesamtlĂ€nge aller Lamellen verbunden wird (Bild: Pirelli)

WĂ€hrend mit dem „P Zero Winter“ das Segment der leistungsstĂ€rkeren Fahrzeuge bedient wird, löst der erst kĂŒrzlich in dem Markt gerollte „Cinturato Winter 2“ fĂŒr Mittelklassefahrzeuge und sogenannte Crossover Utility Vehicles (CUVs) Pirelli zufolge nicht nur den „Cinturato Winter“ im eigenen Lieferprogramm ab, sondern zugleich noch den „Sottozero 3“. Wie der Hersteller selbst sagt, hat er seinem neuesten Winterreifen einige wichtige neue Technologien spendiert, dank denen das Profil mit „marktfĂŒhrende[n] Leistungen bei jedem Winterwetter“ aufwarten können soll. „Dazu gehören die Lamellen im Reifenprofil, die wĂ€hrend der Lebensdauer des Reifens lĂ€nger werden und so immer viel Schnee und Wasser aufnehmen können, um mehr Grip zu bieten, auch wenn die Profiltiefe abnimmt“, so Pirelli. Der „Cinturato Winter 2“ ermögliche daher zusĂ€tzliche Kontrolle bei verschneiten und nassen Bedingungen, was auch den Fahrkomfort in der kalten Jahreszeit erhöhe, heißt es weiter. cm

Gedacht ist Pirelli neuester Winterreifen fĂŒr Mittelklassefahrzeuge und sogenannte Crossover Utility Vehicles (Bild: Pirelli)

Gedacht ist Pirelli neuester Winterreifen fĂŒr Mittelklassefahrzeuge und sogenannte Crossover Utility Vehicles (Bild: Pirelli)

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Vor allem die NĂ€sseeigenschaften entscheiden den Winterreifentest der Autozeitung

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Winterreifentest der Autozeitung

Nach einem Produktvergleich von Ganzjahresprofilen hat sich die Autozeitung auch einem Winterreifentest gewidmet. Mehr als die HĂ€lfte der zehn in der Dimension 235/55 R18 104H/V XL geprĂŒften Modelle hat dabei eine Bewertung als „sehr empfehlenswert“ einfahren können. Dass den anderen Vieren das nicht gelungen ist, liegt weniger an mangelnder Performance auf Schnee oder im Trockenen, sondern vor allem an mal mehr und mal weniger großen Defiziten auf nassen Fahrbahnen. christian.marx@reifenpresse.de

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Skoda Fabia ab Werk unter anderem auf Kumhos „Ecowing ES31“

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Der neue Skoda rollt mit Kumhos „Ecowing ES31“ vom Band, der speziell fĂŒr Kleinwagen sowie Fahrzeuge der Kompakt- und Mittelklasse entwickelt worden ist und in GrĂ¶ĂŸen von 13 bis 17 Zoll angeboten wird (Bild: Skoda)

Auch fĂŒr die neueste Generation des Fabia liefert Kumho Tire eigenen Aussagen zufolge wieder Reifen fĂŒr die ErstausrĂŒstung dieses Modells ans Band. Bei dem im tschechischen Mlada Boleslav gefertigten Wagen der zum Volkswagen-Konzern gehörenden Marke Skoda wird demnach ab Herbst unter anderem das Profil „Ecowing ES31“ des koreanischen Reifenherstellers montiert: in der GrĂ¶ĂŸe 185/65 R15 […]

Eigentlich Version 7.5 – Contis neue „SportContact“-Generation

Sie sind zwei der „VĂ€ter“ hinter Contis neuem „SportContact 7“: Marcel Neumann (links) und Philipp Mendelski, Project Engineer BF-UHP respektive Product Manager UUHP Tires bei dem Reifenhersteller (Bilder: NRZ/Christian Marx)

Mit dem „SportContact 7“ hat Continental einen neuen Reifen fĂŒr sportliche Fahrzeuge eingefĂŒhrt, der zuvor schon durchs Internet gegeistert war. Gleichwohl sagt Philipp Mendelski, Product Manager UUHP Tires bei dem Hersteller und einer der „VĂ€ter“ hinter dem neuen Profil, dass er eigentlich die Versionsnummer 7.5 tragen mĂŒsste. „Denn der Sprung von unserem ‚SportContact 5 P‘ zum ‚SportContact 6‘ ist bei Weitem nicht so groß gewesen wie jetzt vom ‚SportContact 6‘ zum ‚SportContact 7‘„, erklĂ€rt er. Mit rund fĂŒnf Jahren beziffert Marcel Neumann, Project Engineer BF-UHP bei Conti und ebenfalls einer der maßgeblichen Köpfe hinter dem neuen Produkt, wie Entwicklungszeit des Reifens. Dabei habe man das Modell quasi „immer schĂ€rfer gemacht“, wie Mendelski in Anspielung vor allem auf die „BlackChili“ genannte LaufflĂ€chenmischung der dritten Generation ergĂ€nzt. Nach Ansicht von Enno Straten, dem im Konzern die Leitung des Bereiches Strategy, Analytics and Marketing mit Blick auf das ReifenersatzgeschĂ€ft in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) obliegt, ist so jedenfalls nichts weniger als der bisher beste Conti-Sommereifen entstanden, der ein weites Anforderungsspektrum abdeckt. Und das sogar inklusive der populĂ€rer werdenden Elektroautos, ohne dass dafĂŒr ein spezieller Reifen nötig wĂ€re. Zumal bei der Entwicklung des „SportContact 7“ ein ganz neuer Weg beschritten wurde. Von vornherein seien fĂŒr einzelne Cluster bestimmter Zielfahrzeuge jeweils im Hinblick auf deren spezifische Anforderungen angepasste Varianten des Reifens vorgesehen worden, erklĂ€rt Prof. Dr. Burkhard Wies, Leiter Forschung und Entwicklung Pkw-Reifen ErsatzgeschĂ€ft weltweit bei dem Reifenhersteller. christian.marx@reifenpresse.de

Entwickelt wurde der „SportContact 7“ Conti zufolge fĂŒr Pkw mit sportlichen Attributen bis hin zu Supersportwagen (Bild: NRZ/Christian Marx)

Entwickelt wurde der „SportContact 7“ Conti zufolge fĂŒr Pkw mit sportlichen Attributen bis hin zu Supersportwagen (Bild: NRZ/Christian Marx)

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