Beiträge

Bei der Ronal Technologie GmbH wird losgelöst vom Alltagsgeschäft geforscht

Ronal Labor klein

Im Frühjahr 2020 sollte das neue Innovationszentrum der Ronal Group in Forst offziell eröffnet werden. Doch die Corona-Pandemie machte diesem Akt einen Strich durch die Rechnung. Entwickelt und geforscht wird hier bei der Ronal Technologie GmbH seitdem natürlich trotzdem. Und auch Ergebnisse können schon präsentiert werden.

Button NRZ Den kompletten Beitrag können Sie auch in der kürzlich erschienenen April-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

 

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Weiterhin Mitas-Sponsoring der Tractor Pulling Eurocup Series

,
Für den Wettbewerb mit leistungsstarken Traktoren stellt Mitas den Teilnehmern seinen als Slick produzierten „PowerPull 01“ Reifen in den beiden Dimensionen 30.5L-32 und 24.5-32 zur Verfügung, dem jedes Team dann sein eigenes Profil verleihen kann (Bild: Trelleborg Wheel Systems)

Auch in diesem Jahr setzt die früher zu Trelleborg und seit gestern zu Yokohama gehörende Reifenmarke Mitas ihr Titelsponsoring der Tractor Pulling Eurocup Series fort. Nach dem Auftakt vergangenes Wochenende in Sassenberg (Deutschland) stehen noch acht weitere Veranstaltungen in Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland im Terminkalender – die nächste schon am kommenden Samstag im dänischen Brande. Für den Wettbewerb stellt Mitas den Teilnehmern sein „PowerPull 01“ genanntes Profil seit vergangenem Jahr in zwei Dimensionen – 30.5L-32 und 24.5-32 – zur Verfügung. Die speziell für eine enorme Traktionsleistung entwickelten Reifen werden mit einer Slickoberfläche produziert, der jedes Team dann sein eigenes Profil verleihen kann. cm


Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Produktionskürzungen bei Nokian Heavy Tyres: Rund 160 Mitarbeiter betroffen

,
Im Nokian-Heavy-Tyres-Reifenwerk im finnischen Nokia sollen rund 160 Beschäftigte ihre tägliche/wöchentliche Arbeitszeit reduzieren bzw. eine auf maximal 90 Tage befristete Kündigung erhalten (Bild: Nokian Heavy Tyres)

Nokian Heavy Tyres Ltd. hat Gespräche mit der Arbeitnehmerseite angekündigt, da man die eigene Produktion von Nutzfahrzeugreifen „an die veränderte Markt- und Nachfragesituation anpassen“ will. Im Zuge dessen wird eine Anpassung der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit bzw. eine befristete Entlassung von rund 160 Beschäftigten am Unternehmensstandort im finnischen Nokia erwogen. Wie es weiter heißt, sollen […]

Vorerst bleibt’s beim Michelin-Nein zu runderneuerten Pkw-Reifen

, ,
Würde man Karkassen von Reifen für Pkw genauso wie solche für Lkw verstärken, um sie auf ihr zweites Leben vorzubereiten, wiesen sie einen höheren Rollwiderstand auf und führten so zu einem höheren Kraftstoffverbrauch in der Nutzungsphase, leitet Michelin daraus eine schlechtere Ökobilanz runderneuerter gegenüber Pkw-Neureifen ab (Bild: NRZ/Christian Marx)

War schon im Sommer 2021 bekannt geworden, dass Continental über einen Einstieg in die Runderneuerung von Pkw-Reifen nachdenkt, machen aktuell Gerüchte die Runde, solche Pläne könnten vielleicht tatsächlich konkreter werden. Da ist man bei Rigdon in Günzburg schon weiter, hat das Unternehmen doch bereits ein Projekt in Angriff genommen, jährlich bis zu 300.000 runderneuerte Pkw-Reifen zu produzieren: Starten könnte das Ganze demnach Ende 2024/Anfang 2025 und wäre Rigdon damit neben Reifen Hinghaus dann der zweite Anbieter hierzulande, der Reifen aus dem Consumer-Segment runderneuert. Demgegenüber hat Michelin sein bisheriges Nein für ein Engagement in diesem Bereich gerade noch einmal bekräftigt – und auch das Warum erklärt. christian.marx@reifenpresse.de

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Für Anfang Juni Wiederanlaufen des Goodyear-Werkes in Tupelo geplant

Während das angrenzende Lager seinen Betrieb Mitte April wieder aufnehmen konnte, soll die Produktion in dem zu Goodyear gehörenden Cooper-Reifenwerk in Tupelo/Mississippi erst Anfang Juni wieder anlaufen und im dritten Quartal dann weiter hochgefahren werden (Bild: YouTube/Screenshot Delta Drone)

Nachdem ein Tornado in den USA das im Zuge der Cooper-Übernahme unter das Goodyear-Dach gelangte Reifenwerk in Tupelo (Mississippi) mitsamt seinem angrenzenden Lager in Mitleidenschaft gezogen hat genauso wie ein vom Hersteller geleastes Distributionszentrum in Whiteland (Indiana), laufen nach Unternehmensangaben zumindest die Logistikprozesse an beiden Standorten wieder trotz parallel weiter stattfindender Reparaturen vor Ort. Die Reifenproduktion selbst in Tupelo soll demnach aber erst Anfang Juni wieder starten. Dabei wird eine Rückkehr zum Normalbetrieb bzw. zur üblichen Kapazität allerdings nicht vor dem dritten Quartal erwartet, wie einer Mitteilung dazu zu entnehmen ist. Goodyear geht resultierend daraus von einem mit 110 bis 130 Millionen US-Dollar veranschlagten Negativeffekt auf den Umsatz aus. christian.marx@reifenpresse.de

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Kein Michelin-Interesse, die Formel 1 mit Reifen auszurüsten

,
Michelin hat kein Interesse, Reifen an Formel 1 zu liefern, die „sich selbst zerstören“ (Bild: NRZ/Christian Marx)

Noch bis Mitte Mai können Reifenhersteller, die Interesse an der Ausrüstung der Formel 1 haben, bei der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) ein Angebot abgeben. Während Pirelli als derzeitiger exklusiver Reifenpartner der Serie seinen Hut bereits in den Ring geworfen hat, also sein Engagement fortführen will, winkt Michelin ab. Das lässt sich einem von The-Drive-Chefrekateur Kyle Cheromcha mit Florent Menegaux, CEO bei dem französischen Konzern, geführten Interview entnehmen. Demnach kann sich Michelin nicht damit anfreunden, dass abbauenden Reifen die Rolle zugedacht ist, bei den Rennen „die Show“ zu verbessern. Bezüglich der Frage, wie Technologie dabei helfen kann, den Zuschauern ein spannenderes Erlebnis zu bieten, sei man anderer Auffassung als die Macher hinter der Königsklasse des Motorsports, so Menegaux gegenüber The Drive. Denn seitens der Formel 1 werde die Ansicht vertreten, dass für die Show „sich selbst zerstörende Reifen“ erforderlich sind. Und ich glaube, wir wissen nicht, wie das geht“, sagt er. christian.marx@reifenpresse.de

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Wolfgang Meier, Pirelli: „Gemessen an den SUV-Verkäufen, sind wir Marktführer“

,
Pirelli tb

Pirelli verfolgt seit Jahren eine klare Positionierung im sogenannten Premium- und Prestigesegment des Reifenmarktes. Ein wichtiger Bestandteil dabei sind SUVs – zunehmend auch Elektro-SUVs – und deren Reifen. „Gemessen an den SUV-Verkäufen des vergangenen Jahres ist Pirelli Marktführer auf den wichtigsten europäischen Märkten“, sagt Pirellis Deutschland-Chef Wolfgang Meier im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG. Und will es auch bleiben, weswegen Pirelli einen großen Teil seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit den SUV-Produkten widmet. Wo steht Pirelli in Sachen SUV-Reifen?

Button NRZ Den kompletten Beitrag können Sie auch in der kürzlich erschienenen Februar-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Goodyear will nun auch Philippsburger Zentrallager schließen

Philippsburg tb

Goodyear EMEA plant Veränderungen in seiner europäischen Zentrallagerstruktur für Pkw-Reifen. Wie der Hersteller dazu heute Nachmittag mitteilte, werden im tschechischen Cheb sowie im französischen Amiens zwei neue Zentralläger gebaut, die die bestehende Struktur aus derzeit drei Zentrallägern ergänzen, insbesondere weiter regionalisieren sollen. Wie es dazu aber auch heißt, wolle man das aktuelle Zentrallager im baden-württembergischen Philippsburg – vorbehaltlich noch ausstehender Verhandlungen mit den Sozialpartnern – im Laufe des kommenden Jahres schließen. Von der Schließung betroffen sein werden 15 Mitarbeiter.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen

Reifenmarke Ikon Tyres am Start

,
Nach der Übernahme des bisherigen Nokian-Reifenwerkes im russischen St. Petersburg wird der neue Eigner Tatneft dort produzierte Reifen zukünftig nun unter dem Markennamen Ikon Tyres vermarkten (Bild: Screenshot)

Das ohnehin bereits große Angebot an Reifenmarken im weltweiten Reifengeschäft bekommt weiteren Zuwachs: mit Ikon Tyres. Denn unter diesem Namen sollen zukünftig die Reifen vermarktet werden, die Tatneft in dem von Nokian Tyres übernommenen russischen Reifenwerk in St. Petersburg produziert. Denn gemäß der im Zuge der Transaktion geschlossenen Lizenzvereinbarung darf der neue Eigner zwar im […]

Gewinnerscheck der TyreClub-Verlosung an Reifen1+-Partner DIMA übergeben

,
Scheckübergabe vor Ort beim DIMA Reifenservice in Filderstadt-Plattenhardt (von links): Als Leiter Partnersysteme bei Interpneu hat es sich Andreas Burk nicht nehmen lassen ihn den Inhabern Günter Manz und Andreas Dieter gemeinsam mit Matthias Eisentraut von Bridgestone persönlich zu übergeben (Bild: Pneuhage)

Bei der anlässlich der diesjährigen Reifen1+-Partnertagung erfolgten Verlosung rund um Bridgestones TyreClub ist das Glück Andreas Dieter und Günter Manz hold gewesen: Die Inhaber des dem Interpneu-Handelskonzept angeschlossenen DIMA Reifenservice aus Filderstadt-Plattenhardt haben den ersten Preis gewonnen. Dessen Übergabe erfolgte nun vor Kurzem durch Matthias Eisentraut, Senior Manager Key Account & Business Development bei Bridgestone, sowie Andreas Burk, Leiter Partnersysteme bei Interpneu. Der von ihnen persönlich übergebene symbolische Scheck über 2.000 Punkte in Bridgestones TyreClub hat demnach einen Gegenwert von 500 Euro. Einlösen können die Gewinner ihn nach Belieben im zugehörigen Shop. Dies könne beispielsweise in Form einer Kostenbeteiligung für den Kauf von Werkstattmaschinen oder für Reifen1+-Marketingmaßnahmen erfolgen, heißt es. „Der Betrag kann auch durch weitere Einkäufe von Bridgestone-Reifen weiter aufgestockt werden“, erklärt Eisentraut, während Burk ergänzt, es spiele dabei „keine Rolle, ob der Bezug über Interpneu oder auch direkt über Bridgestone erfolgt“. cm

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen