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Goodyear-Transformer und -Transformierte

Goodyear Akron tb

Wandel und Weiterentwicklung, oder wie man in schönstem Geschäftsdeutsch sagt: Business Transformation, ist etwas Dauerhaftes. So sollte es jedenfalls sein, gerade im Leben von Unternehmen, bringt doch die Gewinnorientierung die Notwendigkeit mit sich, mit den immerwährenden Gezeiten der Märkte mitzuschwimmen. Es gibt aber Unternehmen, in denen Veränderung wie eine erzwungene Reaktion erscheint, nicht wie ein […]

Verteilung der Werkstattarbeiten auf die Kfz-Betriebe hat sich verändert

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Verteilung der Werkstattarbeiten auf die Kfz-Betriebe hat sich verändert

In der jüngsten Ausgabe ihres seit 1974 alljährlich erscheinenden Reportes mit umfangreichem Datenmaterial rund um die Automobilwirtschaft hat die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) einmal mehr das Wartungs- und Reparaturverhalten der Pkw-Halter hierzulande im Detail analysiert. Demnach lag es „auch 2022 noch auf einem hohen Niveau, aber Inflation und Kostenängste sorgten dafür, dass die Menschen an vielen Stellen sparen mussten“ – und damit nicht zuletzt am Automobil. Möglicherweise ist dies einer der Gründe, warum der Marktanteil freier Kfz-Betriebe einem bereits langjährigen Trend folgend weiter gestiegen ist.

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Erfolgreiche Finanzierungsrunde läutet nächste Co2Opt-Entwicklungphase ein

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Die eingesammelten Finanzmittel sollen das Unternehmenswachstum vorantreiben: Das Co2Opt-Gründertrio Siddhant Tibrewal, Frank Seeger und Benjamin Bartsch (von links) will unter anderem die Marketing-/Vertriebsaktivitäten sowie das Technologieteam des Hamburger Reifenmanagement-Start-ups ausbauen (Bild: Co2Opt)

Das Hamburger Start-up Co2Opt hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Reifenbranche nachhaltig zu verändern bzw. Transportunternehmen durch digitales Reifenmanagement „volle Transparenz über die Performance ihrer Reifen“ zu bieten. Letzteres in Bezug beispielsweise auf solche Dinge wie Laufleistung, Kraftstoffersparnis oder Haltbarkeit. Dabei setzt das Unternehmen auf Künstliche Intelligenz und Big Data, um die jeweils optimale Fahrzeug-Reifen-Kombination für unterschiedliche Einsatzprofile zu bestimmen und so schlussendlich die Kraftstoffkosten und Kohlendioxidemissionen um bis zu zehn Prozent zu reduzieren. Ziel sei bei alldem, den gesamten Wertschöpfungsprozess vom Reifenhersteller, über den Reifenfachhandel bis zum eigentlichen Nutzer der Reifen – also dem Transportunternehmen – zu optimieren, manuelle Tätigkeiten mittels automatisierter Prozesse zu reduzieren und auf diese Weise Mehrwerte für die Unternehmen zu schaffen. Aktuell können die Norddeutschen von einer mit namhaften Angel-Investoren erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde berichten.

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„Hinweise“: Bridgestone bewirbt sich um die Belieferung der Formel 1

Pirelli F1 tb

Motorsport-Total.com zufolge plant Bridgestone offenbar seine Rückkehr in die Formel 1. Das Medium zitiert Eiichi Suzuki, Manager für Motorsportplanung bei Bridgestone, mit den Worten: „Wir denken immer darüber nach, was und wie wir unsere Motorsportaktivitäten in globalen Kategorien, einschließlich der Formel 1, am besten unterstützen können. Es gibt diesbezügliche Untersuchungen.“ Darin erkennt Motorsport-Total.com „Hinweise“ auf ein mögliches Interesse des Reifenherstellers an einer neuerlichen Belieferung der Formel 1, die seit 2011 exklusiv auf Pirelli-Reifen fährt. Die Italiener hatten bereits bekundet, auch weiterhin exklusiver Reifenausrüster der Serie bleiben zu wollen.

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Ralf Lütkemeier wechselt von Hämmerling zu Delticom

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Ralf Lütkemeier hat Hämmerling – The Tyre Company nach nur einem Jahr wieder verlassen. Wie der Branchenkenner mit über 20 Jahren Erfahrung als Einkaufsmanager im Reifengroßhandel auf Karriereplattformen berichtet, ist er seit Anfang dieses Monats als Head of Business Unit Moto bei Delticom tätig. Zuvor war Lütkemeier für die Einkaufsleitung bei Hämmerling zuständig und damit […]

Kundenorientierung/Mitarbeiterkompetenz zeichnen den Reifenhandel aus

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Kundenorientierung/Mitarbeiterkompetenz zeichnen den Reifenhandel aus

Fachkundige und freundliche Beratungen rund um den Reifenkauf, die Montage, Reparatur, Wartung und den saisonalen Reifen-/Räderwechsel sind im Reifenhandel „fast Standard“. Zu diesem Schluss ist das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) im Zuge seiner „Servicestudie: Reifenhändler 2023“ gekommen. Wie entsprechende Untersuchungen zuvor und zuletzt 2021 hat man dafür im Auftrag des Nachrichtensenders N-TV einmal mehr insgesamt 14 Filialisten getestet.

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Marangoni stellt Ringtread für Rollwiderstand „A“ auf Transport Logistic vor

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Marangoni Ringtread A tb

Marangoni hat mit einem Ringtread-Ringlaufstreifen einen runderneuerten Reifen produziert, der nach den für Neureifen geltenden EU-Reifenlabeltests in Sachen Rollwiderstand die Einstufung in der Klasse „A“ erreicht hätte und damit „eine optimale Energieeffizienz bietet“, wie es dazu in einer Mitteilung des italienischen Runderneuerungskonzerns heißt. Marangoni weiter: „Dieses beachtliche Ergebnis wurde durch den Einsatz eines Blackline-Laufflächenrings erreicht, der sich durch ein optimiertes Design für geringen Rollwiderstand auszeichnet und auf eine hochwertige Karkasse aufgebracht wurde, die bereits in ihrem ersten Leben die beste Rollwiderstandsklasse aufwies. Die Runderneuerung fand im Marangoni-Werk in Rovereto statt, wo sich auch der Hauptsitz und das Forschungs- und Entwicklungszentrum der Gruppe befinden.“

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Kumho: Holger Niedzella geht in den Ruhestand – Ralf Stein übernimmt

Niezella Stein

Nach über 40 Jahren in der Reifenbranche verabschiedet sich Holger Niedzella am 1. Juli in den Ruhestand. Der 64-Jähige wird in seinem Job als Sales Manager für das Gebiet Nord/Ost bei Kumho Tire Europe von Ralf Stein beerbt. Er kommt von Nokian Tyres.

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Michael Lutz jetzt in Diensten von Best4Tires

Michael Lutz

Mehr als fünf Jahre war Michael Lutz bei Cooper Tire & Rubber Company Deutschland GmbH als Vertriebsleiter beschäftigt. Jetzt hat er einen neuen Job. Seit dem 1. Juni 2023 ist er laut seinem Linkedin-Profil Head of Key Account New Car bei Best4Tires. Michael Lutz war auch lange Zeit bei Apollo Vredestein und Goodyear Dunlop beschäftigt.

Beim Misano-Lauf feiert Pirelli sein 20-Jähriges als WSBK-Reifenausrüster

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„Motorsport ist Teil unserer DNA“, sagt Pirellis Motorcycle Racing Director Giorgio Barbier (rechts), der hier zu sehen ist mit dem amtierenden Superbike-Weltmeister Álvaro Bautista (Bild: Pirelli)

Anlässlich des Laufes der Superbike-Welmeisterschaft (WSBK) dieses Wochenende im italienischen Misano, bei dem der Reifenhersteller zudem als Titelsponsor fungiert, feiert Pirelli sein 20-Jähriges als Reifenausrüster der Motorradrennserie. Seit dem Beginn seines diesbezüglichen Engagements, das unlängst erst bis 2026 verlängert wurde, sind demnach bis dato nicht weniger als beinahe 18.900 Runden bzw. 2,9 Millionen Rennkilometer auf Reifen des Anbieters zurückgelegt worden. Das entspreche fast der achtfachen Entfernung von der Erde zum Mond, wie Pirelli vorrechnet. Mit Blick auf die nun schon lange währende WSBK-Partnerschaft wird zugleich von einer rekordverdächtigen Zusammenarbeit gesprochen basierend auf „technologischer Innovation mit direktem Einfluss auf die Entwicklung von Straßenreifen“. Zumal der italienische Hersteller nach eigenen Worten seit jeher bei dieser Meisterschaft seine grundlegende Philosophie „We sell what we race, we race what we sell“ in den Vordergrund stellt.

Pirellis 20 WSBK-Jahre in Zahlen: In dieser Zeit haben mehr als 1.400 Fahrer bei gut 1.100 Rennen insgesamt fast 18.900 Runden bzw. 2,9 Millionen Rennkilometern auf Reifen des italienischen Herstellers abgespult (Bild: Pirelli)

Pirellis 20 WSBK-Jahre in Zahlen: In dieser Zeit haben mehr als 1.400 Fahrer bei gut 1.100 Rennen insgesamt fast 18.900 Runden bzw. 2,9 Millionen Rennkilometern auf Reifen des italienischen Herstellers abgespult (Bild: Pirelli)

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