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CIV jetzt exklusiv auf Dunlop-Reifen – Marke wird auch Titelsponsor

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Weiten ihre Zusammenarbeit aus (von links): Simone Folgori, CVI-Manager bei dem italienischen Motorradverband FIM, gemeinsam mit Roberto Finetti, Vertriebs- und Marketingmanager in Sachen Dunlop-/Avon-Motorradreifen bei Goodyear Tires Italia, sowie FMI-Präsident Giovanni Copioli (Bild: Dunlop)

Fungiert Dunlop schon seit vergangenem Jahr als Ausrüster von drei der fünf Klassements der italienischen Superbike-Meisterschaft CIV (Campionato Italiano Velocità), wird die Reifenmarke aus dem Goodyear-Konzern ab kommendem Jahr nunmehr die Maschinen sämtlicher Klassen der Rennserie exklusiv mit seinen Slicks vom Typ „KR109“ und „KR108“ ausstatten. Zudem wird sie dann auch Titelsponsor der CIV. Dazu […]

50 Jahre Deldo: Vom Nischengeschäft zur globalen Expansion

Deldo klein

Wir schreiben das Jahr 1973, und das Reifengeschäft in Europa ist eine sehr unterschiedliche und unzusammenhängende Angelegenheit. Jeder nationale Markt ist ein geschlossenes System. Für Jos Delcroix stellte diese Struktur eine Chance dar, und im Oktober gründete er Deldo, ein Unternehmen, das sich zu einem der größten Reifengroßhändler in der Region und zu einem aufstrebenden Unternehmen weltweit entwickelt hat. Deldo feiert in diesem Monat sein 50-jähriges Bestehen. Die NEUE REIFENZEITUNG sprach mit Philip Delcroix, dem Geschäftsführer von Deldo NV mit Sitz in Antwerpen und Sohn der Firmengründer Jos und Paula Delcroix, über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dieses Jahr markiert auch ein Vierteljahrhundert, seit Philip in das Unternehmen eingetreten ist, sodass das Jahr 2023 ein kombiniertes silbernes und goldenes Jubiläum darstellt.

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Interpneu ist neuer Vertriebspartner für Aluräder der Marke NGW

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Nufam NGW Interpneu klein

Die Pneuhage Gruppe ist mit Großhandel Interpneu neuer Vertriebspartner für die Aluminiumräder-Marke NGW Next Generation Wheels. Im Rahmen der NUFAM wurde das Angebot für den Ersatzmarkt Deutschland vorgestellt.

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Goodyears Stellenpläne treffen Deutschland hart – 40 Prozent

Goodyear Hanau tb

Der Goodyear-Konzern – ohne Frage – hatte in den zurückliegenden Monaten einen nicht unerheblichen Anteil an den Schlagzeilen, die den Reifenmarkt dominierten. Und man muss angesichts jüngster Ankündigungen und Vorgänge befürchten, dass der Hersteller auch bis auf Weiteres nicht aus dem öffentlichen Fokus verschwinden wird. Warum nicht? Weil der Hersteller Anfang September und damit kurz […]

Neuer Anyline-Reifenflankenscanner soll Onlinehandel revolutionieren

Anyline Reifenflankenscanner tb

Anyline stellt seinen neuen Reifenflankenscanner vor, der alle Informationen der Reifenseitenwand mit einem einzigen Foto erfassen soll. Diese Scanlösung werde „den Onlinereifenhandel revolutionieren“, der in seiner Entwicklung unter anderem wegen des „mangelnden Wissens der Kunden über ihre Reifen“ hinter der in anderen E-Commerce-Sparten zurückgefallen sei, so das in Österreich ansässige Unternehmen in einer Mitteilung. Außerdem werde der neue Reifenflankenscanner Unternehmen im Automotive Aftermarket dabei unterstützen, „die Reifendaten für die Bestandsverwaltung und Lagerhaltung schnell zu identifizieren, zu tracken und zu dokumentieren“.

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Erstes Driver-Reifen(kompetenz)zentrum Österreichs in Wien eröffnet

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Anfang/Mitte September erfolge die offizielle Eröffnung des ersten sogenannten Flagship Stores von Pirellis Reifen- und Autoservicekette Driver (von links): Daniel Knapp, Key-Account-Manager Fleet- & Leasing Driver Development Österreich bei Pirelli, mit Inhaber und Geschäftsführer Rushan Veliu sowie Alberto Zanoli, Geschäftsführer Driver Italien und Europa, und Erik Vecchiet, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing Pirelli Deutschland und Österreich (Bild: NRZ/Christian Marx)

Diesen Herbst hat Pirellis Reifen- und Autoservicekette Driver ihren ersten sogenannten Flagship Store in Österreich eröffnet: das Reifenzentrum Seestadt in dem gleichnamigen Stadtteil von Wien. Der Neubau mit einer Fläche von 5.000 Quadratmetern verteilt auf fünf Stockwerke befindet sich dabei nahezu auf der redensartlich grünen Wiese. Zumal Seestadt als eines der aktuell größten Stadtentwicklungsprojekte Europas bis in die 2030er-Jahre hinein zur Heimat von 25.000 Menschen werden soll und gemäß entsprechender Planungen später dann auch mehr als 20.000 Menschen dort arbeiten. Einige Gewerbeflächen sind bereits bebaut wie unter anderem eben mit dem neuen Driver-Betrieb, und erste Wohnungen sollen ebenfalls bereits an Eigentümer/Mieter übergeben worden sein. Noch aber ist das Reifenzentrum Seestadt – wie Erik Vecchiet, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing Pirelli Deutschland und Österreich, es formuliert – eine Art „Greenfield-Projekt noch ohne Greenfield-Kunden“. Wobei aber Rushan Veliu als dessen Inhaber und Geschäftsführer dennoch gleich beim Start Mitte September eine große Menge an Stammkunden vorweisen kann.

Das neu eröffnete Reifenzentrum Seestadt umfasst 5.000 Quadratmeter Fläche, die sich auf fünf Stockwerke verteilen (Bild: NRZ/Christian Marx)

Das neu eröffnete Reifenzentrum Seestadt umfasst 5.000 Quadratmeter Fläche, die sich auf fünf Stockwerke verteilen (Bild: NRZ/Christian Marx)

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EuGH-Entscheid stärkt freien Kfz-Werkstätten den Rücken

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Aus Sicht der Werkstattkette ATU ermöglicht eine aktuelle Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes in Sachen Zugriff auf Fahrzeugdaten allen unabhängigen Kfz-Serviceanbietern, zukünftig „ohne Einschränkungen“ diesbezüglich mit vertragsgebundenen Betrieben der Automobilhersteller zu konkurrieren (Bild: ATU)

Das Thema Zugriff auf Fahrzeugdaten treibt unabhängige Kfz-Serviceanbieter schon lange um. Zumal Automobilhersteller ihnen den Zugang dazu erschweren durch technische Hürden und die Einführung von Lizenzgebühren. „Dies verursacht unnötige Kosten in den Betrieben und beeinträchtigt den freien Wettbewerb auf dem Kfz-Servicemarkt. Außerdem schränkt es die Wahlfreiheit der Verbraucher – bei potenziell steigenden Kosten – ein“, erklären die Kooperationspartner ATU und Carglass, warum sie vergangenes Jahr beim Landgericht Köln eine entsprechende Musterklage eingebracht haben gegen Fiat Chrysler (FCA Italy SpA). Laut den beiden Unternehmen gibt es jetzt Neues in dieser Sache, nachdem die Kölner das Ganze zwischenzeitlich dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt haben, weil es in besagtem Fall um die Auslegung einer EU-Verordnung ging. Demnach ist auf europäischer Ebene ein Urteil im Sinne der Kläger gefallen. Was insofern – sagt die Werkstattkette ATU – die von den Fahrzeugherstellern eingeführten „wettbewerbswidrigen Hindernisse“ beseitige.

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CEO-Wechsel bei Techart

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Benedict von Canal (links) hat bei dem Porsche-Tuner Techart die Position als CEO von Tobias Beyer übernommen, der sich bei dem Unternehmen nun auf die Leitung der Entwicklung und des Produktmanagements konzentrieren will (Bild: Techart)

Die Techart Automobildesign GmbH wird seit Anfang Oktober von Benedict von Canal geführt. Als neuer Chief Executive Officer (CEO) hat er die Geschäftsverantwortung bei dem auf die Individualisierung/Veredelung von Porsche-Fahrzeugen spezialisierten Unternehmen von Tobias Beyer übernommen. Wobei Letzterer seine Funktion als CEO nach gut fünf Jahren in dieser Position „auf eigenen Wunsch“ abgegeben hat, aber […]

Marke Dunlop kommt endgültig „im oberen Mittelsegment“ an

Dunlop Repositionierung tb

Seit jeher gilt im hiesigen Ableger des Goodyear-Konzerns: Die Marken Goodyear und Dunlop sind die beiden Premiummarken des Herstellers und werden auf Augenhöhe geführt. Doch die Maxime von zwei gleichgestellten Premiummarken weicht das Unternehmen dahinter nun auch bei Pkw-Reifen weiter auf und setzt damit die im Zuge der Cooper-Übernahme an Fahrt gewonnene Neuausrichtung im Markenstrauß fort, eine Neuausrichtung, die vor gut vier Jahren mit der Erklärung Dunlops zur „regionalen Marke“ ihre erste große Wegmarke passierte. Was bei Lkw-Reifen bereits seit Längerem der Fall ist, dass sich Dunlop preislich deutlich unterhalb von Goodyear einsortiert, setzt der Hersteller jetzt auch bei Pkw-Reifen um. Dunlop ist somit vollumfänglich zur Nummer zwei im Unternehmen herabgestuft.

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Perspektive für Zulieferer „sieht nicht gut aus“

„Die Tragweite des Ausblutens der mittelständischen deutschen Zulieferer scheint vielen nicht klar zu sein: Es gehen gut bezahlte und sichere Arbeitsplätze für immer verloren“, warnt WdK-Chefvolkswirt Michel Berthel (Bild: NRZ/Christian Marx)

Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) vertritt zwar auch, aber nicht nur die Reifenhersteller hierzulande, sondern darüber hinaus ganz genauso etwa Unternehmen, die beispielsweise Zulieferteile aus Gummi an die Fahrzeugindustrie liefern. Muss man speziell für die Reifenbranche bis dato ein deutliches Stückzahlminus im Erstzgeschäft bilanzieren, sieht nach den Worten der Interessenvertretung von alles in allem rund 200 Unternehmen mit etwa 70.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von mehr als zehn Milliarden Euro auch insgesamt die Perspektive für die Automobilzulieferer der Branche „nicht gut aus“.

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