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Pneunet feiert zehnjähriges Jubiläum und will mit neuer Struktur wachsen

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Pneunet Web

Seit der Etablierung des freien Nfz-Reifenservice-Netzwerkes Pneunet in 2014 hat sich das System für die Gründungspartner als „richtiger Schritt“ erwiesen. Parallel hat sich die Struktur verändert. Reiff verließ zum März 2024 das System, bleibt aber weiter ergänzender Netzwerkpartner. Neues Vollmitglied ist seit dem 1. November 2024 Reifen Hofmann aus Bebra mit sechs Filialen.

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Weitere Werksschließungen? Woche der Entscheidung auch bei Michelin

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Noch soll sich der Konzern mit Hauptsitz im französischen Clermont-Ferrand selbst nicht offiziell zu den in seinem Heimatland befürchteten Schließungen mehrerer Michelin-Produktionsstandorte geäußert haben (Bild: NRZ/Christian Marx)

Wird hierzulande vielfach von einer Woche der Entscheidung gesprochen mit Blick auf das Fortbestehen der Ampelregierung oder auch den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl, scheint sich in unserem Nachbarland Frankreich etwas ganz Ähnliches abzuzeichnen. Dort allerdings mit Blick auf Michelin und befürchtete Werksschließungen in seiner Heimat. Denn wie dortige Medien berichten, rechnen Gewerkschaften damit, dass der Reifenhersteller […]

Hankook glänzt mit Umsatzrendite von 19,3 Prozent – „Stabiles Pricing“

Hankook Q3 tb

Hankook ist im zurückliegenden Berichtsquartal noch einmal ein deutlicher Sprung bei den Erträgen gelungen, sodass der aus Südkorea stammende Hersteller nun mit einer Umsatzrendite in Höhe von 19,3 Prozent glänzen kann. Während Hankook von Juli bis September zwar in China deutliche Umsatzeinbußen hinnehmen musste, konnte der Hersteller gerade in Europa seinen Umsatz um 11,2 Prozent […]

Tricks im Reifenhandel – Anklage spricht von 5,7 Millionen Euro Steuerhinterziehung

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Gerichtsurteil Quelle Depositphotos tb

Vorm Landgericht in Essen müssen sich derzeit die ehemalige Geschäftsführerin eines Reifenhandels aus Haltern am See und ihr Ex-Lebensgefährte verantworten. Die 46-jährige Frau und der 49-jährige Mann sollen das Finanzamt über mehrere Jahre ausgetrickst haben. Laut Anklage beläuft sich der Schaden auf rund 5,7 Millionen Euro.

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Ceat Specialty liefert Landwirtschaftsreifen für Massey Ferguson direkt ans Band

Ceat ACGO Massey Erstausruestung Web

Ceat Specialty Tyres stärkt seine Marktpräsenz in Europa durch die Montage seiner Farmax-Landwirtschaftsreifen auf Massey-Ferguson-Traktoren von AGCO. Zunächst werden sie auf der 5700-M-Serie eingeführt, es sei aber eine Ausweitung auf mehrere Produktlinien geplant.

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ECE 117 und abgefahrene Reifen: Michelin nicht 110-prozentig zufrieden

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Während sich Conti laut dessen Leiter Reifenersatzgeschäft Deutschland Mirco Brodthage (links) „komplett einverstanden“ mit der geänderten ECE-Regelung 117 gibt, hält Michelin den darin festgeschriebenen Mindestwert, den abgefahrene Reifen beim Nassgrip erreichen müssen, für „zu niedrig angesetzt“, sagt Cyrille Roget, Technical & Scientific Communication Director des französischen Herstellers (Bilder: NRZ/Christian Marx)

Im Zusammenhang mit seiner geänderten Strategie, zukünftig keine speziellen Reifen für Elektrofahrzeuge mehr anbieten zu wollen, hat Michelin unlängst einmal mehr auch auf sein „Performance Made to Last“ (früher: „Long Lasting Performance“) genanntes Konzept verwiesen. Schließlich verfolgt der Hersteller schon länger das Ziel, dass Reifen selbst im abgefahrenen Zustand bzw. nahe des gesetzlichen Profiltiefenlimits von 1,6 Millimetern noch möglichst sichere Fahreigenschaften bieten sollen. Nicht zuletzt dank der diesbezüglichen Lobbyarbeit der Franzosen müssen neu homologierte Reifen der Klasse C1 (Pkw) seit diesem Sommer gemäß einer entsprechenden Änderung der ECE-Regelung 117 nicht mehr nur allein im Neuzustand, sondern auch mit einer Profiltiefe nahe des gesetzlichen Limits noch ein gewisses Gripniveau beim Nassbremsen nachweisen. Gleichwohl ist Michelin – anders als Conti, wo man sich „komplett einverstanden“ damit gibt – nicht recht zufrieden mit dem diesbezüglich Erreichten.

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„Battlax Sport Touring T33” übertrifft Vorgängerlaufleistung um fast die Hälfte

Auf den Markt kommt der „Battlax Sport Touring T33“ zu Jahresbeginn 2025 in zunächst drei Vorderrad- und sechs Hinterraddimensionen, bevor im April dann noch eine Frontgröße folgt und 2026 laut Hersteller noch einmal fünf weitere Dimensionen (Bild: Bridgestone)

Wie unlängst bereits angekündigt, stellt Bridgestones jetzt seinen neuen „Battlax Sport Touring T33“ für Maschinen aus dem Sporttouringsegment vor, der Anfang kommenden Jahres in den Markt rollen wird. Dabei soll er dank einer neu entwickelten Laufflächenmischung sowie Optimierungen beim Profildesign und der Konstruktion mit einem Laufleistungsplus von nicht weniger als 47 Prozent gegenüber seinem Vorgänger aufwarten können. Abgesehen davon bescheinigt Bridgestone dem jüngsten Mitglied seiner „Battlax“-Motorradreifenfamilie, deren 40-Jähriges noch nicht lange zurückliegt, eine weiterhin hohe Nässeperformance, während man aufbauend auf den Leistungen des „Battlax Sport Touring T32“ im Trockenen vor allem an einem noch sichereren Handling gefeilt habe.

Bridgestone bescheinigt dem „Battlax Sport Touring T33“ eine weiterhin hohe Nässeperformance, während der Hersteller aufbauend auf den Leistungen seines Vorgängers des im Trockenen demnach vor allem an einem noch sichereren Handling gefeilt hat (Bild: Bridgestone)

Bridgestone bescheinigt dem „Battlax Sport Touring T33“ eine weiterhin hohe Nässeperformance, während der Hersteller aufbauend auf den Leistungen seines Vorgängers des im Trockenen demnach vor allem an einem noch sichereren Handling gefeilt hat (Bild: Bridgestone)

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Geschäftsübernahme in Wiehl: Volker Kuhn legt Premio-Betrieb in neue Hände

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Nach 35 Jahren hat Volker Kuhn (rechts) seinen Betrieb an Markus Rinscheid übergeben, der ihn noch aus seiner früheren Anstellung als Monteur kennt und abgesehen von seinen Aufgaben als Geschäftsführer dort auch aktiv in der Werkstatt mitwirken will (Bild: Car Service Center Kuhn e.K.)

Zur Reifenwechselsaison erfolgte bei Premio Reifen + Autoservice in Wiehl bzw. der Car Service Center Kuhn e.K. eine Geschäftsübernahme: Denn nach 35 Jahren hat Volker Kuhn seinen Betrieb in die Hände von Markus Rinscheid gelegt. Der neue Geschäftsführer kennt die Werkstatt noch aus seiner früheren Anstellung als Monteur und will dort nun sein Know-how aus der Zeit als Schichtleiter bei einer großen Lkw-Spedition mit einbringen. „Ich freue mich, nun als Inhaber an meine alte Wirkungsstätte zurückzukehren. Ich spielte schon länger mit dem Gedanken, mich selbstständig zu machen. Dass das jetzt sogar hier geklappt hat, freut mich umso mehr“, so der gelernte Kfz-Meister.

Parallel zur Geschäftsübergabe erfolgte die komplette Umgestaltung der Außenfassaden des Wiehler Premio-Betriebes auf die neue Markenoptik der zu Goodyear Retail Systems gehörenden Fachhandelsgruppe (Bild: Car Service Center Kuhn e.K.)

Parallel zur Geschäftsübergabe erfolgte die komplette Umgestaltung der Außenfassaden des Wiehler Premio-Betriebes auf die neue Markenoptik der zu Goodyear Retail Systems gehörenden Fachhandelsgruppe (Bild: Car Service Center Kuhn e.K.)

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Expansion im B2B-Geschäft bei Autodoc schreitet weiter voran

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Der Grad der Digitalisierung und Onlinedurchdringung im B2B-Segment des Kfz-Ersatzteilmarktes steht nach Autodoc-Einschätzung noch ganz am Anfang, sodass das Unternehmen entsprechend „großes Potenzial“ in diesem Bereich sieht (Bild: Autodoc)

Der Onlineteilehändler Autodoc treibt die Expansion auch im B2B-Geschäft weiter voran. Neben dem sich an Verbraucher richtenden Angebot von Fahrzeugersatzteilen und -zubehör über zahlreiche Webshops im europäischen Markt bringt das Unternehmen aus Berlin in immer mehr Ländern auch Autodoc Pro an den Start, womit Werkstätten, Großhändler und Händler ins Visier genommen werden. Nach der Einführung zuletzt in Deutschland oder den Niederlanden soll es Anfang 2025 damit in Belgien und Luxemburg weitergehen. „Autodoc Pro ist ein wichtiger Grundpfeiler in Autodocs Vision, das führende Tech-Ökosystem zu werden, das den europäischen Kfz-Ersatzteilmarkt verbindet”, sagt Autodoc-CEO Dmitry Zadorozhny. Das Angebot für Geschäftskunden umfasse dabei eine voll digitale Einkaufsplattform, ein Treuesystem und personalisierten Support – online und vor Ort. „Kfz-Mechaniker suchen nach Wegen, Reparaturkosten zu senken und die Profitabilität zu erhöhen. Mit digitalen Tools von Autodoc Pro erreichen sie genau dieses Ziel: Sie sparen Zeit sowie Kosten und vereinfachen ihre Arbeit“, erklärt Franck Millet, Direktor von Autodoc Pro Europe.

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Warum Carmani-Räder heißen wie sie heißen

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Hinter dem Konzept, dass Carmani-Räder deutsche Traditionsnamen als Produktbezeichnung tragen, steht AD-Vimotion-Gründer und -Geschäftsführer Arif Oliver Bekat (Bild: NRZ/Christine Schönfeld)

Der schwäbische Alufelgenhersteller AD Vimotion GmbH produziert und vermarktet seit mehreren Jahrzehnten Leichtmetallräder unter der Marke Carmani. Die diversen Produktlinien tragen dabei deutsche Traditionsnamen wie Anton, Franz, Fritz, Hugo, Karl, Knut, Ludwig, Max, Oskar, Paul oder Rudi. Warum das so ist, hat das in Scharnhausen im Landkreis Esslingen (Baden-Württemberg) ansässige Unternehmen jetzt erklärt. Demnach war das Ganze zu Beginn zwar origineller Marketinggag gedacht, habe sich dann jedoch zu einem weltweiten Markenzeichen entwickelt: Diese Namensgebung sei bei jungen wie älteren Autofahrern beliebt und habe sich fest etabliert, so der Anbieter.

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