Michelin Solutions und die Getränke Essmann KG haben ihren langjährigen Rahmenvertrag das Reifen- und Servicekonzept „Effitires“ betreffend um weitere fünf Jahre verlängert. Bereits seit zwölf Jahren vertraut der deutschlandweit tätige Getränkelogistiker mit Stammsitz im niedersächsischen Lingen bei seinem aus 50 Sattelzugmaschinen, 90 Aufliegern sowie mehr als 200 Motorwagen und Anhängern bestehenden Fuhrpark auf das über das Tochterunternehmen des französischen Herstellers angebotene Reifenmanagement. Nach dem Motto „Pay as you drive!“ basiert „Effitires“ auf einem vorab fest vereinbarten Kilometerpreis. Wichtige Komponenten sind bei alldem das konsequente, regelmäßige Überprüfen und Anpassen des Luftdruckes der eingesetzten Reifen sowie eine erhöhte Mobilität durch Nutzung von Michelins „OnCall“-Pannenservice, bei dem Kunden im Pannenfall europaweit fachmännische Hilfe innerhalb von zwei Stunden versprochen wird. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden demnach insgesamt mehr als 60.000 Lkw und 40.000 Pkw im Rahmen von Reifenmanagementverträgen des „Effitires“-Serviceangebotes für Transportunternehmen und Lkw-Flottenbetreiber betreut. cm
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2017/05/Michelin-Effitires-Getränke-Essmann.jpg445640Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2017-05-31 12:33:202017-05-31 12:33:20Getränke Essmann KG setzt weiterhin auf „Effitires“
Nachdem Superior Industries vor dem Hintergrund der Uniwheels-Übernahme TPG Growth als Investor mit an Bord geholt hat, ist aufgrund einer entsprechenden Vereinbarung zugleich Ransom A. Langford von TPG in das Board of Directors des US-Räderherstellers berufen worden. Er tritt damit die Nachfolge der Ende April aus dem Gremium ausgeschiedenen Margaret S. Dano an. In dem […]
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2017-05-31 12:22:302017-05-31 12:22:30Ransom A. Langford wird Mitglied im Superior-Board
Nach 47 Jahren in Diensten des Unternehmens verabschiedet sich Burkhardt Köller (65) – Leiter Finanzen und Controlling der Division Reifen der Continental AG sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der Continental Reifen Deutschland GmbH – mit Wirkung zum 1. Juni in den Ruhestand. Gleichzeitig damit tritt Dr. Heinrich Exeler (59), bisher Leiter Controlling des Geschäftsbereiches Erstausrüstung Pkw-Reifen weltweit sowie Forschung und Entwicklung für Pkw-Reifen, seine Nachfolge an. „Er hat seine Kompetenz in mehrere Continental-Divisionen und dabei wiederum in verschiedene Geschäftsbereiche und Funktionen eingebracht“, würdigt Nikolai Setzer, Mitglied im Vorstand der Continental AG sowie Leiter des Konzerneinkaufes und der Division Reifen, den seit seinem Eintritt im April 1970 herausragenden Einsatz Köllers sowie seine persönlichen Beiträge als Manager in verschiedenen Positionen zum Konzernerfolg. Exeler wird im Rahmen seiner neuen Aufgaben direkt an Setzer berichten sowie funktional an Wolfgang Schäfer, der im Vorstand der Continental AG für Finanzen, Controlling, Compliance, Recht und IT zuständig ist. Köllers Nachfolger gehört bereits seit 24 Jahren zum Managementteam der Division Reifen und ihm wird ein breiter Erfahrungsschatz sowohl im Erstausrüstungs- als auch Ersatzgeschäft für Pkw-Reifen bescheinigt. cm
Unter dem Dach der Prometeon Tyre Group (PTG), die unter Lizenz Lkw-, Bus-, Landwirtschafts- und Erdbewegungsmaschinenreifen (EM-/OTR-Reifen) mit dem Pirelli-Schriftzug auf der Seitenwand herstellt und vermarktet, soll die italienische Marke offensichtlich verstärkt Fahrt im Nutzfahrzeugreifengeschäft aufnehmen. Denn bei der jüngst in Bologna (Italien) zu Ende gegangenen Messe Autopromotec hat die PTG nicht nur mit einem Stand Flagge gezeigt, auf dem sowohl Produkte der Marken Aeolus und Formula als auch Pirelli zu sehen waren, sondern dabei vor allem Neuerungen im Portfolio letzteren Labels präsentiert. Dazu zählt beispielsweise der erste Lkw-Reifen aus der neuen, „Itineris“ getauften Familie für das mittlere Marktsegment. Darüber hinaus hat Pirellis „:01“-Serie Zuwachs bekommen in Form des „Triathlon ST:01“, der für Anhänger im Regional- und Langstreckeneinsatz ausgelegt wurde. Abgesehen davon sind bei dem Anbieter die vergangenes Jahr schon eingeführten Varianten „Triathlon FR:01“ für die Lenk- und „Triathlon TR:01“ für die Antriebsachse nunmehr auch in 17,5-Zoll-Größen erhältlich. Als weiteres Pirelli-Exponat am PTG-Stand in Bologna war die „PHP“ genannte Radialreifenlinie zu sehen, mit der sich die Marke im europäischen Landwirtschaftsreifengeschäft zurückgemeldet hat. Des Weiteren wurde vor Ort „Supertruck“ vorgestellt. Dahinter verbirgt sich ein in Entwicklung befindliches Pirelli-Fachhändlernetzwerk für das Lkw-Reifengeschäft, das über rund 100 in Italien schon bestehende Verkaufs- und Servicefilialen hinaus „auf die wichtigsten europäischen Märkte ausgeweitet“ werden soll. cm
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2017/05/PTG-Pirelli-Itineris-T90.jpg430620Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2017-05-30 12:55:472017-05-30 12:55:47Unterm PTG-Dach nimmt Pirelli neuen Schwung im Nfz-Reifengeschäft auf
Sowohl Orion Engineered Carbons GmbH als auch die US-amerikanische Cabot Corporation haben mit die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) Preiserhöhungen für Ruße angekündigt, die bei der Herstellung von Produkten aus Kautschuk wie beispielsweise Reifen Verwendung finden. Ab 1. Juli will ersteres Unternehmen damit beginnen, pro Tonne dieses Materials 60 bis 90 Euro mehr zu berechnen. […]
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2017/05/Industrieruß.jpg400600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2017-05-29 13:53:422017-05-29 13:53:42Industrieruße werden in der EMEA-Region teurer
Der Reifenhersteller Goodyear hat die für den von dem Unternehmen vergebenen Zukunftspreis 2017 Nominierten bekannt gegeben. Zu ihnen zählen fünf Transportunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die im Rahmen der Dialoginitiative „Driving Ahead“ des Konzern durch eine – wie es heißt – besondere Lösungskompetenz für die aktuellen Herausforderungen der Nutzfahrzeugbranche hervorgetan haben. Diskutiert wurden in den Runden 2015 und 2016 Ansätze zur Kostenoptimierung, das Potenzial von „Telematik 4.0“, neue Wege der Kraftstoffverbrauchssenkung, Services der nächsten Generation sowie das Thema Ressourcenschonung. Wer von den fünf nominierten Transportunternehmen – die Spedition Bartkowiak GmbH aus dem niedersächsischen Hildesheim, die Anton Wattaul GesmbH aus Pöchlarn in Niederösterreich, die Gebrüder Schröder GmbH & Co. KG mit Sitz im Westerwaldkreis, die Camion Transport AG mit Sitz in Wil im Ostschweizer Kanton St. Gallen oder die Elflein Spedition & Transport GmbH mit Sitz in Bamberg – letztlich das Rennen machen wird, liegt nun in den Händen einer unabhängigen Jury. Im Juli soll feststehen, wer sich über den Zukunftspreis 2017 freuen darf, der das nächste Mal wieder in zwei Jahren vergeben wird. cm
Der koreanische Reifenhersteller Kumho ist mit dem vorwiegend aus Studenten der TU Eindhoven (Niederlande) bestehenden Team „InMotion“ eine Partnerschaft eingegangen. Zusammen will man mit einem vollelektrischen Rennwagen demnach nichts weniger als „die Zukunft des Rennsportes neu schreiben“: Denn mit dem „IM/e“ getauften und mit Kumho-Reifen aus der „Ecsta“-Familie des Anbieters ausgestatteten Boliden soll am 3. und 4. Juni beim jährlich auf der gut 4,3 Kilometer langen Rennstrecke im niederländischen Zandvoort stattfindenden Pinksterraces der Rundenrekord für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge von derzeit 2:04.52 Minuten unterboten werden. Das erste Mal der breiten Öffentlichkeit präsentiert wird der „IM/e“ allerdings schon dieses Wochenende bei den Familientagen auf dem Circuit Park Zandvoort vom 19. bis 21. Mai, zu denen auch der niederländische Formel-1-Fahrer Max Verstappen als Gast erwartet wird. Der auf dem bisherigen Bio-Ethanol-Rennwagen „Formel Bio“ basierende Renner verfügt demnach über zwei Hochleistungsmotoren, die ihre Leistung von 557 PS/410 kW aus einem 200 Kilogramm schweren Batteriepaket ziehen, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h und beschleunigt von null auf 100 km/h in drei Sekunden. cm
Ziel der dieses Jahr unter Leitung des mehrfachen FIA-Rallycross-Europameisters Jussi Pinomäki und der finnischen Firma SET Promotion ins Leben gerufenen Rallycross-Akademie ist es, Nachwuchsmotorsportlern darüber eine passende Ausbildung angedeihen zu lassen. Hier können Teilnehmer mit identischen 220 PS starken Renault-Clio-Cup-RX-Fahrzeugen Rennerfahrung sammeln, wobei am Ende der Ausbildung auch ein Gewinner gekürt wird, der dann kostenlos an einem Lauf zur FIA-Rallycross-Super-1600-Meisterschaft teilnehmen kann oder Unterstützung bei der Teilnahme an der internationalen RX2-Serie bekommt. Über sein bisheriges Engagement als Rallycross-Reifenlieferant hinaus fungiert Cooper Tire Europe nunmehr auch als offizieller Reifenpartner dieses Nachwuchsförderprogramms. „Wir freuen uns sehr, nun mit der neuen Rallycross-Akademie verknüpft zu sein und somit junge Fahrer dabei zu unterstützen, das Handwerk für diesen großartigen Sport zu erlernen”, sagt Sarah McRoberts, Leiterin Marketingkommunikation bei Cooper Tire Europe mit Sitz im britischen Melksham. „Darüber hinaus ist die Akademie auch eine tolle Plattform für Cooper, um die langjährige Expertise in Konstruktion und Bau der Reifen zu demonstrieren, die auf den unterschiedlichen Fahrbahnbelägen im Rallycross immer wieder ihr enormes Potenzial bewiesen haben“, fügt sie hinzu. cm
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2017/05/Cooper-Rallycross-Akademie.jpg420610Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2017-05-18 12:49:542017-05-18 12:49:54Rallycross-Akademie mit Cooper als offiziellem Reifenpartner
Was die Nachfrage nach neuen Pkw in Deutschland betrifft, ist die im April zwar rückläufig gewesen gegenüber demselben Monat. Doch insgesamt liegen die Zulassungszahlen im bisherigen Jahresverlauf immer noch im Plus. Dass ein einzelner Monat aber durchaus auch einen deutlich größeren Unterschied machen kann, zeigt parallel dazu ein Blick auf die Absatzentwicklung im Reifengeschäft Handel […]
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2017/05/Reifenersatzgeschäft-Deuschland-2017-04.jpg680600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2017-05-16 15:11:592017-05-16 15:23:16Kommentar: Wenn das Licht am Tunnelausgang Gegenverkehr ist
Beim Kauf von mit einem Stern auf der Seitenwand markierten Reifen, anhand der speziell für den Automobhersteller produzierte „original BMW- und Mini-Reifen“ erkennbar sind, gewährt BMW seinen Kunden neuerdings eine kostenlose dreijährige Garantie. Diese beinhaltet für die ersten zwölf Monate eine 100-prozentige Rückerstattung der Reifenkosten im Schadensfall. Im zweiten Jahr übernimmt die BMW Group dann 75 Prozent und im dritten Jahr die Hälfte. Das Ganze greift demnach bei allen Reifenschäden durch spitze Gegenstände wie Nägel oder Glasscherben, durch den Aufprall an der Bordsteinkante während des Parkvorgangs sowie auch bei Vandalismus und bei Diebstahl. Die Garantie, mit welcher der Fahrzeughersteller eigenen Aussagen zufolge Maßstäbe im Wettbewerb setzen will, beginnt mit dem Tag des Reifenkaufes bei einem BMW-Servicepartner und ist im Kaufpreis jeweils inbegriffen. Sie ist in Deutschland, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark sowie in Spanien, Italien und Portugal verfügbar. Schon seit März bieten auch BMW- und Mini-Händler in Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien die Reifenversicherung an, deren Geltungsbereich ganz Europa mit einschließt und die zudem für Fahrten ins Ausland gültig ist. cm