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„Family Day“ für neue Nexen-Mitarbeiter

Nexen Family Day in Tschechien 1

Mehr als 30 neue Mitarbeiter aus allen europäischen Abteilungen hat Nexen Tire zu einem internen „Family Day“ nach Tschechien eingeladen. Dort wurden sie von dem südkoreanischen Reifenhersteller über die aktuellsten Entwicklungen in den Unternehmensbereichen Technik, Produkt, Qualitätsmanagement und Marketing informiert. Während eines Workshop-Tages hatten die Teilnehmer unter anderem Gelegenheit zu einer Besichtigung des aktuell im […]

Alpine A110 Cup mit Evo Corse als Räderausrüster

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Evo Corse rüstet Alpine A110 Cup aus 1

Wie Evo Corse mitteilt, fungiert das italienische Unternehmen als exklusiver Räderausrüster des Alpine A110 Cup. Er startet in diesem Sommer, und für ihn stehen insgesamt sechs Läufe auf den wichtigsten Rennstrecken Europas im Terminkalender. Die bei dem Renault-Markencup antretenden 270 PS starken und 1.015 Kilogramm auf die Waage bringenden Fahrzeuge werden demnach samt und sonders […]

Michelin beteiligt sich an ATU

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ATU Zentrale 1

Um das Wachstum der Ende 2016 von ihr übernommenen deutschen Werkstattkette ATU voranzutreiben, hat sich deren neuer Eigner – die französische Mobivia-Gruppe – mit Michelin zusammengetan: Der aus demselben Land stammende Reifenhersteller hat sich für 60 Millionen Euro eine 20-prozentige Minderheitsbeteiligung an dem Autoservicedienstleister gesichert, bei dem das Kürzel für Autoteile Unger steht. Die Transaktion steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung der Wettbewerbshüter. Beide Seiten wollen ihre Kräfte bzw. Expertise in ihren jeweils angestammten Märkten bündeln, um so einerseits die Kundenerfahrung zu verbessern sowie andererseits die Entwicklung ATUs in Deutschland, Österreich und Schweiz zu unterstützen. Yves Chapot – Executive Vice President Automotive Business Lines & Asia, Africa, India and Middle East Regions sowie designierter neuer Managing Partner bei Michelin – bezeichnet Mobivia als Benchmark in Bezug auf Autoservicedienstleistungen in mehreren Ländern Europas. „Mit mehr als 110 Jahren Erfahrung in diesen Märkten ist Michelin mit den Bedürfnissen und den spezifischen Anforderungen in diesen Ländern vertraut. Deswegen wollten wir unsere Kräfte bündeln, um das Kundenerlebnis weiter zu verbessern und unser Mobilitätsangebot zu präsentieren“, ergänzt er. cm

Verstärkung fürs Maxxis-Vertriebs- und Serviceteam

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Maxxis Vertriebsteamerweiterung 1

Die Marke Maxxis des taiwanesischen Reifenherstellers Cheng Shin hat ihr Vertriebs- und Serviceteam erweitert. Die Pkw-/Llkw-Abteilung wird in Sachen Kundenbetreuung seit Kurzem durch Mirka Dobrowolsky verstärkt. Aufgabe der gebürtigen Polin wird es demnach vorrangig sein, ausländische Kunden in Osteuropa zu betreuen bzw. ihnen die Möglichkeit zu bieten, auf das komplette Maxxis-Sortiment zuzugreifen. Sven Susenbeth soll als Vertriebsleiter der Reha- und Industrieabteilung bei der im schleswig-holsteinischen Dägeling ansässigen Maxxis International GmbH den Absatz im Reha-Handel ankurbeln. „Mit Mirka Dobrowolsky in der Pkw-/Llkw-Abteilung sind wir gut aufgestellt, um den Verkauf unserer Pkw-Reifen im Osten Europas weiter voranzubringen“, erklärt Maxxis-International-Geschäftsführer Dirk Rohmann. „Im Reha-Markt sehen wir gute Chancen, mit unseren konkurrenzfähigen und qualitativ sehr guten Rollstuhlluftreifen erfolgreich zu sein“, ergänzt er. cm

TTI wird Avon-Distributeur für die Benelux-Länder und Norddeutschland

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van t Hof Peter Alexander links und van Wessum Jaap 1

Mit dem im niederländischen Numansdorp ansässigen Großhändler Tyre Trading International (TTI) als Distributionspartner will Avon Tyres seinen Vertrieb stärken. Den Niederländern ist dazu die diesbezügliche Bearbeitung des norddeutschen Marktes sowie dem in den Benelux-Ländern übertragen worden. Der als Familienbetrieb gegründete und heute von Peter-Alexander van‘t Hof geführte Großhandel sei seit 30 Jahren im Reifengeschäft tätig […]

Lemmerer ist neuer Exportmanager bei Banner Batterien

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Lemmerer Günther 1

Seit Anfang Februar hat Banner Batterien in Günther Lemmerer einen neuen Exportmanager. In dieser Funktion ist er für die Betreuung der Direktkunden des Unternehmens in den Regionen Naher und Ferner Osten, GUS-Raum (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten), Skandinavien und teilweise West- und Südeuropa zuständig. Darüber hinaus koordiniert der 43-Jährige die Akquisition und Betreuung von Sonderkunden und Europazentralen […]

Wolk-Handbuch zum europäischen Pkw-Teilehandel erschienen

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Wolk Handbuch Pkw Teilehandel Europa 2017 1

Die Wolk After Sales Experts GmbH (Bergisch Gladbach) weist auf ihr Handbuch „Car Parts Distributors in Europe 2017“ hin, mit dem das Unternehmen dem Leser einen Überblick über die größten und wichtigsten Pkw-Teilegroßhändler im freien Autoteilehandel in Europa vermitteln will. Das Werk bietet dazu demnach nicht weniger als 480 Firmenprofile und stelle – wie es […]

„TyreFit 5.0“ beinhaltet Anleitungen zum Zurücksetzen von RDKS-Sensoren

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DriveRight RDKS Anleitung 1

Ist der Sensor eines direkt messenden Reifendruckkontrollsystems (RDKS) defekt oder ist dessen Batterie einfach nur zu schwach, steht der Besuch in einer Fachwerkstatt bzw. bei einem Reifenservicebetrieb an. Denn nach einem Austausch muss das Neuteil zunächst wieder mit den Empfängern im Auto verbunden werden. Da die verschiedenen Fahrzeugmodelle bei alldem aber ganz unterschiedliche Anlernmethoden erfordern, hat DriveRight die entsprechenden Informationen in seinem „TyreFit 5.0“ genannten Online-Tool hinterlegt. Dies soll Werkstätten die tagtägliche Arbeit erleichtern, wobei die Hilfestellung dank zahlreicher verfügbarer Sprachversionen den gesamteuropäischen Markt abdecke. Um auf die Anleitungen zum Zurücksetzen von RDKS-Sensoren zuzugreifen, können Nutzer die entsprechenden Informationen demnach auch mittels API-Webservices direkte in ihr eigenes System integrieren. Als Ergebnis erhalten sie zum Beispiel einen PDF-Download-Link zu einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie die Sensoren wieder verbunden bzw. angelernt werden können. cm

Strafabgaben auf Lkw-/Busreifen aus China ein Stück wahrscheinlicher

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Made in China 1

Seit dem Spätsommer vergangenen Jahres läuft in Europa ein Antidumpingverfahren gegen Lkw-/Busreifen aus China. Offenbar liegen dazu erste Zwischenergebnisse vor, denn die EU-Kommission hat jetzt eine Verordnung erlassen, gemäß der die Zollbehörden angewiesen werden, entsprechende Importe nunmehr zu erfassen. Hintergrund: Sollten später tatsächlich Strafabgaben auf eingeführte Reifen erhoben werden, wenn sich deren Herstellung tatsächlich als subventioniert von staatlicher Seite herausstellt, dann könnten entsprechende Zahlungen nämlich auch nachträglich auf bereits in den Markt geflossene Produkte erhoben werden. An Indizien dafür, dass die betroffene Ware aus dem Reich der Mitte zum Schaden der hiesigen Reifen- bzw. Runderneuerungsbranche gedumpt und subventioniert wird, scheint es der EU-Kommission demnach nicht zu mangeln. christian.marx@reifenpresse.de

Runderneurer können beim Thema 3PMSF auf Kraiburg-Unterstützung bauen

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3PMSF Symbol 1

Damit auf öffentlichen Verkehrswegen in Deutschland bzw. Europa eingesetzte Reifen als Winterreifen gelten, müssen sie gemäß der im vergangenen Jahr verschärften Winterreifenpflicht seit dem 1. Januar mit einer 3PMSF-Kennzeichnung versehen sein. Das gilt freilich auch für Runderneuerte. Dabei steht das Akronym für „Three Peak Mountain Snowflake“, und gemeint damit ist letztlich das Schneeflockensymbol. Dessen Erhalt ist bekanntlich an die Erfüllung bestimmter Kriterien gebunden hinsichtlich der Wintereignung der jeweiligen Profile. Zugleich bedeutet dies für Runderneuerer, dass sie für die Produktion von Winterreifen ihre bestehende Grundgenehmigung gemäß ECE-R 109 erweitern müssen. Der Materiallieferant Kraiburg Austria hat eigenen Worten zufolge nicht nur frühzeitig zugelassene Profile ins Sortiment integriert, sondern demnach auch seine Kunden entsprechend informiert, beim Prozess begleitet sowie vor allem fristgerecht mit den notwendigen Unterlagen versorgt, damit sie unbesorgt weiterarbeiten können. Welche Kraiburg-Profile aktuell nach 3PMSF zertifiziert sind sowie zusätzlich noch Informationen zum Förderprogramm De-minimis hält das Unternehmen auf seinen Webseiten unter www.kraiburg-austria.com zum Abruf bereit. cm