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„Trailmax-Meridian“-Rückruf Goodyear zufolge bereits abgeschlossen

Dunlop Trailmax Meridian

Nachdem die NEUE REIFENZEITUNG im Zusammenhang mit Dunlops neuem „Trailmax Meridian“ heute erst über einen Rückruf berichtet hatte, weist der Reifenhersteller darauf hin, dass sich dieser zwischenzeitlich schon wieder erledigt habe. Mitunter würden die bürokratischen Mühlen bei derartigen Warnhinweisen etwas langsam malen, heißt es vonseiten des Unternehmens mit Blick auf die Ende September veröffentlichte Meldung […]

Kaum da, schon ein Rückruf zu Dunlops „Trailmax Meridian“

Dunlop Trailmax Meridian Rückruf

Vom gerade erst neu vorgestellten Dunlop-Enduroprofil „Trailmax Meridian“ werden die drei Hinterradimensionen 170/60 ZR17 M/C 72W, 150/70 ZR18 M/C 70W und 150/70 R17 M/C 69V zurückgerufen, sofern sie zwischen der 23. und der 35. Kalenderwoche 2019 produziert wurden. Laut dem RAPEX (Rapid Exchange of Information System) genannten EU-Schnellwarnsystem für den Verbraucherschutz könne ein offener Spleiß […]

Jubiläum und Erweiterung des Goodyear-Testgeländes in San Angelo

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Goodyear Testgelände San Angelo 1

Das Goodyear-Testgelände in San Angelo (Texas/USA) wurde 1944 ins Leben gerufen und besteht damit nunmehr seit 75 Jahren. Gleichwohl wird es immer noch erweitert, wie der Reifenhersteller mit Blick auf zwei diesbezügliche Projekte sagt. Eines davon ist eine kürzlich erst hinzugekommene zweite, gut 30.000 Quadratmeter messende Fahrdynamikfläche. Das andere hat zum Ziel, die Offroadprüfkapazitäten vor Ort noch auszuweiten bis hin zu selbst den größten EM-Reifen. „Diese riesige Testanlage ist für den Goodyear-Produktentwicklungsprozess von entscheidender Bedeutung, und wir investieren weiterhin darin, unseren Kunden innovative Reifen anbieten zu können“, sagt Goodyears Chief Technology Officer Chris Helsel. cm

Goodyear Testgelände San Angelo 2

Sein Testgelände im texanischen San Angelo bietet demnach auf gut 2.930 Hektar mehr als 93 Kilometer an befestigten Teststrecken mit 53 verschiedenen Oberflächen, auf denen laut Goodyear jedes Jahr rund 20.000 Reifen geprüft

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In Europa bis dato 2,5 Millionen Reifen der „Champiro-FE1“-Familie verkauft

GT Radial Champiro FE1 City

Hinsichtlich des Absatzes von Reifen der „Champiro-FE1“-Familie seiner Marke GT Radial hat der Reifenhersteller Giti Tire eigenen Worten zufolge einen weiteren Absatzmeilenstein erreichen können. Bis dato habe man in Europa zweieinhalb Millionen Einheiten der Pkw-Reifen „Champiro FE1“ und „Champiro FE1 City“ verkaufen können, heißt es. Vorgestellt worden ist Ersterer von beiden bei der Reifenmesse Essen […]

Fortgesetzter Positivtrend bei den europäischen Nfz-Neuzulassungen

ACEA Nfz Neuzulassungen Europa 2019 08

Auch über die Sommermonate hinweg hat sich positive Entwicklung bei den Nutzfahrzeugneuzulassungszahlen in Europa weiter fortgesetzt. Wie die ACEA (Association des Constructeurs Européens d’Automobiles) berichtet, steht nach nunmehr acht Monaten ein Plus in Höhe von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum unterm Strich, nachdem für Juli und August ein 6,2- bzw. sogar elfprozentiger Zuwachs ausgewiesen wird. […]

„Veränderung von bis zu 20.000 Arbeitsplätzen“ bei Conti

Conti Reifen

Verfolgt der Konzern einerseits die „Vision 2025“ mit dem Ziel, seine Reifendivision (noch) internationaler aufzustellen, so hat der Aufsichtsrat der Continental AG in seiner gestrigen Sitzung zusammen mit dem Vorstand die „Strategie 2030“ des Unternehmens bzw. über ein „Programm zur strukturellen Transformation 2019-2029“ beraten. Bereits im Sommer angekündigt soll es der nachhaltigen Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Zulieferers und der Sicherung seiner Zukunftsfähigkeit dienen. Dies als Reaktion zum einen auf die Rückgänge in der weltweiten Automobilproduktion sowie zum anderen „auf die verstärkte Kundennachfrage nach digitalen Lösungen“. Derlei lässt schon erahnen, dass es bei alldem um Ähnliches geht wie bei dem, was jüngst Goodyear „Transformationspläne“ für seine Reifenwerke in Hanau und Fulda nannte: Stellenstreichungen. In der Tat kündigt der Konzern die „Veränderung von weltweit insgesamt bis zu 20.000 Arbeitsplätzen bei gleichzeitigem Ausbau von Wachstumsfeldern“ an. Betroffen davon könnten demnach also gut acht Prozent der derzeit weltweit 244.000 Beschäftigten im Unternehmen sein, darunter etwa 7.000 von mehr als 62.000 in Deutschland. Nach derzeitigem Stand scheint der Reifenbereich davon (vorerst noch?) nicht allzu stark betroffen zu sein. Bisher ist „nur“ die Einstellung der Lkw-Reifenproduktion am Standort Petaling Jaya in Malaysia mit derzeit 270 Mitarbeitern bis Ende 2019 geplant. Ungeachtet dessen will Conti über organisches Wachstum letztlich den Sprung unter die weltweit führenden drei Reifenhersteller schaffen. Was dann wohl hieße, Goodyear seinen aktuell dritten Platz streitig zu machen. cm

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Wohlgemuth statt Majsky jetzt Managing Director bei Prinx Chengshan Europe

Wohlgemuth Thomas

Die chinesische Prinx Chengshan (Shandong) Tire Co. Ltd. hat Thomas Wohlgemuth zum neuen Managing Director für Europa ernannt. Zum 1. September hat er in dieser Position insofern die Nachfolge von Ivan Majsky angetreten, der das Unternehmen verlassen hat. Wohlgemuth soll nach der Schließung der bisherigen Dependance in der Slowakei vom in Frankfurt am Main lokalisierten neuen Europabüro des Reifenherstellers aus operieren und leitet dessen Aktivitäten in der Region. Dafür bringt er immerhin 18 Jahre Branchenerfahrung mit, die er in den Bereichen Vertrieb und Marketing solcher Unternehmen wie Pirelli, Popgom (Michelin) oder zuletzt Aeolus Tyre hat sammeln können. Chu Xiaohua, General Manager International Sales bei der Prinx Chengshan Tire Co. Ltd., ist vor diesem Hintergrund überzeugt, von seiner Expertise rund um die Reifenindustrie und in Bezug auf ein multikulturelles Umfeld profitieren zu können. „Zumal wir unsere derzeitigen Aktivitäten in Europa konsolidieren und uns damit auf die nächste Wachstumsphase vorbereiten, die mit dem angekündigten Bau eines neuen Werkes in Thailand bereits eingeleitet wurde“, wie er noch ergänzt. cm

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Schließung des Michelin-Werkes Hallstadt ist beschlossenen Sache

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Michelin schließt Hallstadt

Im Sommer hatte eine Belegschaftsversammlung am Michelin-Standort in Hallstadt (bei Bamberg) schon für Verunsicherung gesorgt, doch schwang auf Arbeitnehmerseite da noch die Hoffnung auf den Erhalt des dortigen Reifenwerkes mit. Doch heute hat der Konzern den 858 Beschäftigten vor Ort diese nehmen müssen: Die Michelin-Gruppe hat ihnen mitgeteilt, das Werk schrittweise bis Anfang 2021 zu schließen. Der 1971 gegründete Standort produziert überwiegend Pkw-Reifen der Marke Michelin in 16 Zoll. Dieses Marktsegment sei sowohl von einer stark rückläufigen globalen Nachfrage als auch von einem extrem starken Wettbewerb asiatischer Hersteller geprägt, begründet der Hersteller dessen Aus. Seit 2013 habe man 60 Millionen Euro investiert, um diesem Marktwandel zu begegnen und die Produktion des Standorts schrittweise anzupassen. „Diese Bemühungen, verbunden mit dem Engagement der Teams, reichen nicht mehr aus, um den strukturellen Wandel des Pkw-Reifenmarktes in Europa auszugleichen. Andere industrielle Lösungen sind in diesem Kontext wirtschaftlich nicht tragbar“, so das Unternehmen. cm

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Erstes Driver Center in der Schweiz eröffnet

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Pirelli Nicolò Leopoldo

In Noranco hat Pirelli Anfang dieser Woche sein erstes Driver Center in der Schweiz eröffnet. Über entsprechend gelabelte Werkstattbetriebe ist es das Ziel der italienischen Reifenmarke, hochwertige Dienstleistungen rund um den Reifenverkauf und -wechsel sowie die Wartung und Reparatur von Fahrzeuge anzubieten. Der AGOM-Verkaufspunkt in Noranco ist vor diesem Hintergrund komplett modernisiert worden gemäß den Standards des Driver-Netzwerkes, das Pirelli zufolge europaweit über 1.030 Verkaufsstellen verfügt. „Wir wissen, wie wichtig es in der Schweiz ist, sich auf den Kunden zu konzentrieren und sich um sein Auto zu kümmern, deshalb haben wir uns entschieden, mit unseren Partnern in Ausbildung und Qualität zu investieren, um die Exzellenz und das Beste aus unseren Dienstleistungen für die Kunden des Verkaufspunktes in Noranco zu sichern“, so Nicolò Leopoldo Pirelli, General Direktor von Driver Schweiz. cm

Pirelli Driver Center in der Schweiz

Den Standards des Driver-Netzwerkes Rechnung tragend, ist der AGOM-Verkaufspunkt in Noranco komplett modernisiert worden

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Zusammenarbeit von ADAC TruckService und Vergölst geht weiter

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Schuckenböhmer Thorsten links und Fröhlich Dirk

Die Vergölst GmbH – Continentals Handelskette für Reifen- und Autoservice – und die ADAC TruckService GmbH & Co. KG haben eine Verlängerung ihrer bereits 35 Jahre währenden Partnerschaft vereinbart. Der Pannenhilfsdienstleister für Lkw, Trailer, Busse und leichte Nutzfahrzeuge wird nach eigenen Worten ab 2020 damit erneut für drei weitere Jahre das europaweite Mobilitätsmanagement für Vergölst übernehmen. Im Pannenfall organisiere man insofern für alle Vergölst-Kunden Hilfe in ganz Europa. Eingehende Notrufe werden demnach über eine kostenfreie Hotline in der Landessprache des Anrufers entgegengenommen und die nächstgelegene Werkstatt mit der Reparatur beauftragt. Das Vergölst-eigene Netzwerk umfasst in Deutschland mehr als 450 Werkstattbetriebe und zusätzlich rund 150 Werkstattfahrzeuge. In Europa disponiert der ADAC TruckService in das flächendeckende europäische Partnernetzwerk der Handelskette. Darüber hinaus stellt er in Spitzenzeiten für den sogenannten Overflow sein eigenes Reifenwerkstattnetz zur Verfügung. Der Service für Vergölst umfasst über die Organisation der Pannenhilfe hinaus noch die Gewährleistungsprüfung beziehungsweise Zahlungsklärung. cm

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