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Röbbel statt Kießling Leiter Public Relations Reifenersatzgeschäft EMEA bei Conti

Timo Röbbel hat bei Conti die Aufgaben der in Elternzeit gegangenen Sarah Kießling übernommen (Bilder: Continental)

Timo Röbbel hat bei Continental die Position als Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Medien und Kommunikation in Sachen Reifenersatzgeschäft für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) übernommen. Er folgt damit auf Sarah Kießling, die in Elternzeit gegangen ist. Röbbel ist seit 24 Jahren in verschiedenen Funktionen im Reifenbereich von Conti tätig, zuletzt als Leiter Markenmanagement und Kommunikation Pkw-Reifen […]

Auch deutscher Reifenmarkt fährt dem Vor-Corona-Absatzniveau noch hinterher

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Auch deutscher Reifenmarkt fährt dem Vor-Corona-Absatzniveau noch hinterher

Genauso wie auf europäischer Ebene fällt das Absatzwachstum im deutschen Reifenersatzgeschäft im ersten Halbjahr bezogen auf dieselben sechs Monate 2020 recht beachtlich aus. Das zeigen die entsprechenden Statistiken der European Tyre and Rubber Manufacturers’ Association (ETRMA) sowie des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (WdK) einerseits für den sogenannten Sell-in (Absatz Industrie an Handel) sowie andererseits den Sell-out (Absatz Handel an Verbraucher). Doch vergleicht man hier wie da die Zahlen mit denen noch ein Jahr weiter zurück und insofern mit denen vor dem letztjährigen massiven Corona-Einbruch, dann zeigt sich recht schnell, dass der Markt hierzulande ebenso wie der in Europa insgesamt noch hinter dem Vor-Pandemie-Niveau zurückliegt. christian.marx@reifenpresse.de

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Pkw-Ganzjahres- und Lkw-Reifen sind die Treiber im europäischen Ersatzgeschäft

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Das europäische Ersatzgeschäft mit Reifen ist weiter auf Erholungskurs

Das europäische Ersatzgeschäft mit Reifen ist weiter auf Erholungskurs nach dem corona-bedingt starken Einbruch der Absatzzahlen im vergangenen Jahr. Zwar haben die Verkaufszahlen laut der entsprechenden Statistik der European Tyre and Rubber Manufacturers’ Association (ETRMA) im zweiten Quartal diejenigen derselben drei Monate des Vorjahres mehr als deutlich überflügelt. Sie bleiben aber immer noch leicht hinter denen von April bis Juni 2019 zurück, was mit Blick auf das erste Halbjahr insgesamt umso mehr gilt. Bei alldem stechen jedoch zwei Produktsegmente besonders hervor. Zumal sich das der Lkw-Reifen als einziges sowohl im Vergleich mit 2019 als auch mit 2020 im Plus präsentiert, und das fürs erste wie fürs zweite Quartal und damit folglich genauso aus Halbjahressicht. Deutlich weiter wachsend ist zudem die Nachfrage nach Pkw-Ganzjahresreifen. christian.marx@reifenpresse.de

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Safame Comercial wird Kenda-Vertriebspartner

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Sowohl Safame Comercials Managing Director Javier Urrutia (links) als auch Jimmy Yang, Chairman von Kenda Tire Global, versprechen sich viel von einer engeren Zusammenarbeit beider Unternehmen (Bilder: Kenda)

Das im spanischen Albacete ansässige Unternehmen Safame Comercial SL und Kenda Tire Europe arbeiten jetzt zusammen. Der zur Grupo Mesas gehörende und auf Reifen/Räder spezialisierte Großhändler fungiert demnach ab sofort als Vertriebspartner des taiwanesischen Reifenherstellers im iberischen Markt und wird als solcher dessen Gesamtprogramm dem Vernehmen nach mehr als 7.000 Outlets in Spain und Portugal […]

TruckForce Excellence Awards gehen nach UK, Polen, Frankreich, Ungarn, Spanien

Mit den quartalsweise vergebenen TruckForce Excellence Awards sollen die Leistungen der Goodyear-Netzwerkpartner anerkannt bzw. belohnt werden (Bild: Goodyear)

Nach dem Start von Goodyears TruckForce-Excellence-Awards-Programm im ersten Quartal dieses Jahres hat der Reifenhersteller mit Blick auf den zweiten Dreimonatszeitraum europaweit fünf weitere Lkw-Reifenservice ausgezeichnet. Damit sollen die Leistungen der Netzwerkpartner anerkannt bzw. belohnt werden. Gewürdigt worden sind diesmal die Unternehmen Barking Tyre Services (Großbritannien), Wulgumex (Polen), Vulco Dome (Frankreich), Kiss Gumi (Ungarn) und Navaliegos […]

Aachener WSC-/SCM-Team startet auf „Ecopia“-Serienreifen

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Bei den 2.500 Kilometern durch das nordafrikanische Land werden bei der Solar Challenge Marokko Bridgestone-Reifen des Typs „Ecopia EP500“ an dem „Sonnenwagen 3“ getauften Solarmobil des Teams vom Verein begeisterter Studierender der RWTH und FH Aachen montiert sein (Bild: Bridgestone)

Normalerweise würde sich der Verein begeisterter Studierender der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und der dortigen Fachhochschule (FH) aktuell auf die von Bridgestone gesponserte World Solar Challenge (WSC) in Australien vorbereiten. Doch aus Pandemiegründen wurde umgeplant und ein neuer Wettbewerb für Solarfahrzeuge auf die Beine gestellt: die Solar Challenge Marokko 2021 (SCM). Insofern geht das sogenannten Team Sonnenwagen der Aachener im Oktober nun dort an den Start. Für das Rennen 2.500 Kilometer durch das nordafrikanische Land von Agadir über M’Hamid nach Merzouga werden Bridgestone-Serienreifen des Typs „Ecopia EP500“ an dem Fahrzeug montiert. Schon zuvor startet das Team „Sonnenwagen 3“ bei der European Solar Challenge am 18./19. September in Zolder (Belgien). Die Studierenden aus Aachen seien bereits seit Jahren an den Reifen des Herstellers interessiert, weshalb man sich sehr freue, sie mit passender Bereifung zu unterstützen, so Torsten Claßen, Director Consumer Products Bridgestone Central Europe. „Zum Einsatz kommen hier unsere speziell entwickelten ‚Ecopia‘-Reifen mit ‚Ologic‘-Technologie, die besonders energieeffizient und rollwiderstandsoptimiert sind“, wie er ergänzt. cm

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Reifenabos: 2023 will Bridgestone über 20-mal mehr Mobox-Kunden haben als 2019

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Verglichen mit der jetzt für 2019 veröffentlichten Zahl von 19.600 seiner Mobox genannten Pkw-Reifenabos will Bridgestone mittels einer Ausweitung des Ganzen über Europa hinaus auch auf Japan oder die USA bis 2023 die Marke von 410.000 Kontrakten erreichen, was einem Faktor von beinahe 21 entspräche (Bild: Bridgestone)

Der japanische Reifenhersteller Bridgestone hat einen aktuellen Bericht für 2020/2021 vorgelegt, in dem einerseits dokumentiert wird, was der Konzern in Sachen Nachhaltigkeit bereits erreicht hat, sowie andererseits, welche Ziele man sich diesbezüglich für die Zukunft steckt. Dem allgemeinen Trend folgend sind in dem Nachhaltigkeitsreport solche Dinge ein Thema wie eine verstärkte Nutzung erneuerbarer Energiequellen oder die Reduzierung von Kohlendioxidemissionen, die ja als Ursache eines allseits gefürchteten Klimawandels verantwortlich gemacht werden. Als ein Faktor, um der Umwelt etwas Gutes zu tun, hat das Unternehmen dabei nicht zuletzt Abomodelle identifiziert – namentlich solche rund um Reifen. Wie es heißt, würden entsprechende Konzepte eine lange und optimale Nutzung von Reifen gewährleisten ohne Abstriche bei der Sicherheit und noch dazu mit einem guten Gewissen als eine Art Bonus. Vor diesem Hintergrund hat sich Bridgestone ganz offensichtlich vorgenommen, seine diesbezüglichen Aktivitäten auszubauen bzw. die Zahl der Nutzer seines Mobox genannten Reifenabos mehr als deutlich zu erhöhen in den kommenden beiden Jahren. christian.marx@reifenpresse.de

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Europäisches Zentrallager soll hiesiges Prinx-Chengshan-Wachstum unterstützen

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Von seinem ersten europäischen Zentrallager verspricht sich der chinesische Reifenhersteller Prinx Chengshan eine höhere Reaktionsfähigkeit und ein Mehr an Flexibilität, um entsprechend schnell auf eine steigende Nachfrage bzw. die Bedürfnisse seiner Kunden reagieren zu können (Bild: Prinx Chengshan)

Am 1. Mai hat der chinesische Reifenhersteller Prinx Chengshan sein erstes europäisches Zentrallager in Deutschland eröffnet. Vorerst werden an dem Standort im Süden der Republik, den man auch auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG nicht genauer eingrenzen möchte, ausschließlich Pkw-Reifen der Marke Fortune bevorratet. „Zeitnah“ sei jedoch eine Erweiterung auf weitere Produktsegmente des Anbieters geplant. Wie es weiter heißt, soll die Inbetriebnahme dem „weiteren und stetigen Ausbau des Europageschäftes von Prinx Chengshan und seiner dezidierten Wachstumsstrategie“ dienen. Mit dem neuen Lager wolle man eine bessere Verfügbarkeit der Reifen gewährleisten und damit seine Partner in Europa stärken. Die Entscheidung für die schnellstmögliche Inbetriebnahme eines Zentrallagers in Europa wird unter anderem mit kontinuierlich steigenden Frachtkosten und der zunehmenden Problematik hinsichtlich der Lieferketten aus Asien bzw. damit verbundenen Lieferengpässen begründet. „Wir freuen uns, dass wir mit dem neuen europäischen Zentrallager unsere logistische Infrastruktur optimieren und unseren Kunden einen besseren Service bieten können“, erklärt Thomas Wohlgemuth, Geschäftsführer der hiesigen Prinx Chengshan Tire Europe GmbH. cm

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Wechsel in Michelins Executive Committee

Maude Portigliatti steht seit 2000 in Michelin-Diensten und rückt zum 1. Juli in das Executive Committee der Gruppe auf in der Funktion als Executive Vice President Hightech Materials (Bild. Michelin)

Zum 1. Juli rückt Maude Portigliatti – derzeit Senior Vice President Advanced Research bei dem Reifenhersteller – in das Executive Committee der Michelin-Gruppe auf in der Funktion als Executive Vice President Hightech Materials. Damit tritt sie die Nachfolge von Sonia Artinian-Fredou an, die diese Position sechs Jahre lang bekleidete, nun aber das Unternehmen verlässt. Portigliatti […]

Reifenlinie „X Incity EV Z“ speziell für Elektrobusse

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Michelins neuer „X Incity EV Z“ ist nachschneid- und runderneuerbar, mit der 3PMSF-Kennung versehen sowie seit Mai in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich für einen Einsatz auch auf üblichen Stadtbussen (Bild: Michelin)

Bei Michelin geht man davon aus, dass aus den heute 5.000 Elektrobussen im Einsatz auf den Straßen Europas binnen fünf Jahren zehnmal so viele werden können. Wie es unter Berufung auf eine PwC- bzw. PricewaterhouseCoopers-Studie heißt, seien allein in Deutschland über 600 Busse mit rein elektrischem Antrieb unterwegs und sollen bis 2025 mehr als 3.000 Elektrobusse im öffentlichen Personen- und Nahverkehr angeschafft werden. Dieser erwarteten Entwicklung will der Reifenhersteller mit seiner neuen Reifenlinie „X Incity EV Z“ Rechnung tragen. „Durch die immer weiter in Richtung Land wachsenden Großstädte und das zunehmende individuelle Mobilitätsbedürfnis, schnell vom Wohnort in der City zu sein, wie auch das steigende Bewusstsein, den urbanen Verkehr so nachhaltig und geräuscharm wie möglich zu gestalten, sehen wir den E-Bustrend immer weiter im Kommen. Als Mobilitätsanbieter haben wir mit dem Michelin ‚X Incity EV Z‘ eine zukunftsweisende Lösung im Programm, die sich dank des im Busreifen verbauten RFID-Chips auch in unsere digitalen Reifenmanagementkonzepte integrieren lässt“, sagt Philipp Ostbomk, Managing Director für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Michelin. cm

Bei Michelin geht man davon aus, dass aus den heute 5.000 Elektrobussen im Einsatz auf den Straßen Europas binnen fünf Jahren zehnmal so viele werden könnten (Bild: Michelin)

Bei Michelin geht man davon aus, dass aus den heute 5.000 Elektrobussen im Einsatz auf den Straßen Europas binnen fünf Jahren zehnmal so viele werden könnten (Bild: Michelin)

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