Bei Schrader vom rund 60 Kilometer nordwestlich von München gelegenen Altomünster aus bisher als Vertriebsleiter Aftermarket für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) verantwortlich, steht Maic Dreßen mit Beginn des Monats Mai nunmehr in Diensten der Eucon GmbH. Die vier Jahre bei Schrader hätten ihm zwar sehr viel Spaß gemacht und die Möglichkeit geboten, tolle Menschen […]
Laut dem Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) nimmt der Automobilmarkt in China zusehends westliche Züge an. Er wird demnach „deutlich an Dynamik verlieren“ bzw. künftig nur noch einstellig wachsen, wird prognostiziert. „Die Zeiten, in denen das Wachstum im Schnitt bei mehr als 20 Prozent lag, sind definitiv vorbei“, erklärt Felix Kuhnert, Leiter des Bereichs Automotive bei PwC in Deutschland. Bereits 2015 sei der Markt nur dank staatlicher Stützungsaktionen noch um 6,7 Prozent gewachsen, und schon jetzt spiegele sich die sinkende Dynamik in zunehmenden Überkapazitäten wider. Nach PwC-Berechnungen dürften diese im laufenden Jahr erstmals bei mehr als zehn Millionen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen liegen. Vor diesem Hintergrund wird eine Konsolidierung aufseiten der Fahrzeughersteller erwartetet, von denen es zurzeit noch mehr als 180 in China geben soll. „Der Wettbewerb wird immer intensiver. Wer nicht mehr konkurrenzfähig ist, wird entweder verschwinden, sein Heil in Partnerschaften suchen oder aufgekauft werden“, wertet Kuhnert bzw. PwC das Ganze als Indiz dafür, dass mit Blick auf Chinas Automarkt die „fetten Jahre vorbei“ sind. cm
Nachdem der Industrieverband Motorrad e.V. (IVM) per Ende Februar noch recht deutliche Zuwächse in Sachen der Neuzulassungen motorisierter Zweiräder in Deutschland vermelden konnte, folgt mit Blick auf das erste Quartal nun ein wenig Ernüchterung. Denn offensichtlich hat die eher bescheidene Witterung der letzten Wochen dafür gesorgt, dass nach nunmehr drei Monaten in beinahe allen Fahrzeugsegmenten […]
Nicht nur in Deutschland, sondern auch in allen anderen wichtigen Volumenmärkten Europas ist die Nachfrage nach neuen Nutzfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr bis jetzt deutlich gestiegen. Laut den Daten der ACEA (Association des Constructeurs Européens d’Automobiles) wurden im Januar und Februar zusammengenommen gut 320.800 Nfz neu zugelassen in der EU, was einem Plus von 15,4 Prozent […]
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2016-04-01 13:49:152016-04-01 13:49:15Nutzfahrzeugnachfrage zu Jahresbeginn kann sich sehen lassen
Seine Premiere hatte der „ContiTrack“ zwar schon vor rund anderthalb Jahren bei der Intermot 2014, doch jetzt soll der Slickreifen für die Rundenhatz mit dem Motorrad tatsächlich auch verfügbar sein. Angeboten wird der aufgrund seiner fehlenden Profilierung nicht für den normalen Straßenverkehr freigegebene Reifen in den folgenden Dimensionen: mit „Soft“-Mischung in 120/70 R17 für das […]
Noch bis zum 17. April läuft beim Onlinereifenhändler Delticom bzw. über dessen Endverbrauchershops wie dem deutschen unter www.reifendirekt.de ein Gewinnspiel, bei dem es um Eintrittskarten zum Finalspiel der Fußballeuropameisterschaft in Frankreich geht. Verlost werden die einmal zwei Karten für das Endspiel im Pariser Stade de France inklusive Anreise, Hotelübernachtung und Transfer zusammen mit dem Reifenhersteller […]
https://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svg00Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2016-03-30 13:59:182016-03-30 13:59:18Eintrittskarten fürs Finale der Fußball-EM bei ReifenDirekt zu gewinnen
Die Uniwheels-Gruppe – Hersteller von Pkw-Aluminiumrädern – beschleunigt die Expansion ihres neuen Produktionswerkes im polnischen Stalowa Wola. Sollten die zusätzlichen Fertigungskapazitäten für insgesamt weitere zwei Millionen Räder jährlich den ursprünglichen Planungen zufolge erst Anfang 2018 bereitstehen, so wird dafür nun bereits Anfang 2017 angepeilt, wobei die erste Phase der Expansion auf zusätzlich 1,2 Millionen Räder pro Jahr unverändert schon im Spätsommer dieses Jahres abgeschlossen sein soll. Als Grund für die Beschleunigung des Ganzen nennt das Unternehmen eine stärker als erwartet gestiegene Kundennachfrage, was sich entsprechend in der Auftragslage der Gruppe widerspiegele. Insofern wird von einer während der letzten Monate vollständig erreichten Kapazitätsauslastung in allen Uniwheels-Produktionswerken berichtet und auf Basis vorläufiger Zahlen von einem 2015 gegenüber 2014 um 8,2 Prozent auf über 7,8 Millionen Räder gestiegenen Absatz. cm
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2016/03/Uniwheels-Stalowa-Wola.jpg338600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2016-03-24 13:09:372016-03-24 13:09:37Zusätzliche Uniwheels-Produktionskapazitäten schon ab Anfang 2017
Nicht nur Bridgestone, Conti und Superior können sich über eine der durch General Motors (GM) verliehenen Auszeichnungen als „Lieferant des Jahres“ die 2015 gezeigten Leistungen betreffend freuen, sondern mit TyssenKrupp gehört noch ein weiteres Unternehmen aus der Branche zu den Preisträgern. GM hat nämlich dessen in Hagen ansässigem Geschäftsbereich Federn & Stabilisatoren den „Supplier of […]
Der Großhändler Reifen Gundlach, Importeur von Consumer-Reifen der Marke GT Radial, und deren Hersteller Giti Tire haben eine gemeinsame Tankgutscheinaktion gestartet. Fachhändler haben dabei die Möglichkeit, einen bei allen Aral-Tankstellen in Deutschland gültigen Gutschein im Wert von 20 Euro zu jedem verkauften Satz GT-Radial-Reifen an ihre Endkunden weiterzugeben. Das Ganze gilt demnach für ausnahmslos alle […]
Nachdem über die Medien des Landes zuletzt öffentlich über den Abbau von Arbeitsplätzen bei dem italienischen Runderneuerungsspezialisten Marangoni in Rovereto spekuliert wurde bzw. darüber, wie viele Stellen davon wohl betroffen sein werden, hat das Unternehmen Anfang dieser Woche selbst nun eine Stellungnahme zur Zukunft des Standortes veröffentlicht. Wer sich davon allerdings ein wenig mehr Klarheit über das hinaus versprochen hat, was CEO Massimo de Alessandri rund einen Monat zuvor bereits gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG dazu verlautbaren ließ bzw. in einem späteren Interview mit dieser Fachzeitschrift, wird enttäuscht sein. Dem Ganzen kann die offensichtlich verunsicherte Belegschaft vor Ort wohl wenig Substanzielles entnehmen. Dafür aber werden die Gründe dargelegt, warum bei Marangoni nun zunehmend die Themen „Reorganisation und Effizienz“ im Vordergrund stehen, wobei vor allem die Konkurrenz Runderneuerter mit billigen Lkw-Neureifenimporten aus Asien bzw. vornehmlich China eine gewichte Rolle spielt. Vor diesem Hintergrund sei ein weiteres „Downsizing“ der eigenen Produktion bzw. Organisation unvermeidlich, was im Sinne der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens nun auch „Konsequenzen auf personeller Ebene“ unvermeidlich mache, so das Unternehmen. Weitergehende Details sind der Veröffentlichung jedoch nicht zu entnehmen, sodass die Verunsicherung unter der Belegschaft vor Ort in Rovereto dadurch sicher nicht gerade kleiner werden dürfte. christian.marx@reifenpresse.de
https://staging.reifenpresse.de/wp-content/uploads/2016/03/Marangoni-Rovereto.jpg399600Christian Marxhttps://reifenpresse.de/wp-content/uploads/2025/09/Reifenpresse-Logo-2025_NEU.svgChristian Marx2016-03-23 12:20:412016-03-23 12:20:41Marangoni spricht über Rovereto-Zukunft und Stellenabbau, aber keinen Klartext