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Yokohama benennt Kurven des Nürburgrings

Auf dem Nürburgring wird künftig die erste Kurve nach der Start-Ziel-Geraden „Yokohama-S“ heißen und folglich nach dem japanischen Reifenhersteller benannt sein. Wie das Unternehmen mitteilt, solle es darüber hinaus auch einen „Advan-Bogen“ auf dem Grand-Prix-Kurs in der Eifel geben. Der Sponsoringvertrag läuft für fünf Jahre.

Christian Stein verlässt die „Neue Yokohama“

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Nach zwei Jahren im Dienste der Yokohama Reifen GmbH wird deren Vizepräsident für Vertrieb und Marketing Christian Stein zum Ende des Jahres das Unternehmen verlassen. Wie die deutsche Vertriebsgesellschaft des japanischen Herstellers meldet, habe „Stein sich entschieden (..

.) zum 2008 einer neuen Herausforderung“ zu stellen. Steins bisherigen Aufgaben werden zunächst vom Präsidenten Shinichi Takimoto wahrgenommen.

Unterstützung erfährt er unverändert durch Jörg Zajic (Leiter Vertrieb Pkw-Reifen), Holger Niedzella (Key-Account-Management), Alfred Niehoff (Leiter Vertrieb Lkw-Reifen), Manfred Theisen (Motorsport), Michael Kämmer (Autohaus- und Flottengeschäft) und Rolf Kurz (Marketing und Pressearbeit). „Das Unternehmen dankt Herrn Stein auf diesem Wege auch für die erfolgreich vorgenommene Weichenstellung zur Etablierung der ‚Neuen Yokohama’ in Deutschland und wünscht ihm für seinen weiteren Lebensweg weiterhin alles Gute und viel Erfolg.“

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Yokohama unterstützt Biodiesel-Auto bei der „Dakar“

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Im Rahmen der Umweltaktivitäten des Unternehmens unterstützt Yokohama Rubber ein Biodiesel-Projekt des Rennfahrers Ukyo Katayama, das bei der Rallye „Dakar“ zum Einsatz kommen soll. Der Toyota Land Cruiser 100 wird mit Reifen vom Typ Geolandar A/T-S bestückt, bei denen als neues Material sogenanntes „Orange Oil“ benutzt wird.

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Brabus stellt die GL-Klasse auf 23 Zoll

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Muskulöse Kotflügelverbreiterungen vorne und hinten, ein markanteres Gesicht durch große Lufteinlässe und vier Zusatzscheinwerfer: Brabus (Bottrop) stellt die Widestar-Breitversion für die Mercedes GL-Klasse vor. Die elegant geschwungenen Radlaufaufsätze machen den großen SUV insgesamt fünf Zentimeter breiter, das schafft auch Platz für extreme Bereifungsvarianten. Als exklusivste Variante sind dreiteilige Monoblock-Räder vom Typ E in 11Jx23 homologiert.

Die Neunspeichenfelgen besitzen ein geschmiedetes, hochglanzpoliertes Tiefbett und können mit Pirelli- oder Yokohama-Hochleistungsstraßenreifen bis zur Dimension 305/35 R 23 gefahren werden. Alternativ kann der Widestar auch mit geschmiedeten 21-Zoll-Monoblock-VI-Rädern oder 22-Zoll-Felgen der Designfamilien Monoblock VI, E oder S ausgerüstet werden.

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Yokohama-Rennporsche als limitierten Wandschmuck

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Eine Alternative für die Wände von Büros oder selbst Wohnzimmern sind die Autokunstwerke von Steffen Imhof. Der Künstler aus Unterfranken hat in rund 20 Jahren schon für viele renommierte Unternehmen aus der Automobilbranche Sondereditionen seiner Werke herausgegeben, aktuell erscheint jetzt der Yokohama Porsche 911 (997) GT3 R aus seiner Reihe Speedlegends. Als 80 x 80 Zentimeter großer und auf 200 Exemplare limitierter Kunstdruck ist die Rennwagen-Ikone jetzt zu einem Preis von 580 Euro im Yokohama-Shop erhältlich.

Jeder Druck wird erst nach Eingang der Bestellung von Steffen Imhof gefertigt und auf einem hochwertigen 35-Millimeter-Keilrahmen aufgezogen. Ein professioneller Firnis konserviert das Werk dauerhaft.

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Japanische Behörden zerschlagen Schlauchkartell

Es wird vermutet, dass Yokohama geständig war und mit den japanischen Kartellbehörden (FTC) bei der Beschaffung von Beweisen für Preisabsprachen bei marinen Schläuchen kooperiert hat, so dass dieses Unternehmen aufgrund der Kronzeugenregelung glimpflich davon kommen dürfte. Dagegen hat die Fair Trade Commission den Bridgestone-Konzern sowie die ContiTech-Tochter Dunlop Oil & Marine (Großbritannien), eine Trelleborg-Firma in Frankreich, Parker ITR und Manuli Rubber Industries (beide Italien) aufgefordert, das seit 1999 bestehende Kartell umgehend zu beenden. Über die Höhe etwaiger Strafen wurde noch nichts bekannt, es ist jedenfalls das erste Mal überhaupt, dass die FTC in dieser Weise auch gegen ausländische Firmen vorgeht.

Schlauchkartell: Geldstrafe in Japan

Die japanische Fair Trade Commission (FTC) wird Bridgestone sowie vier weitere europäische Unternehmen im sogenannten „Schlauchkartell“ mit Geldstrafen belegen, So japanische Quellen. Die FTC sagte aber noch nicht, in welcher Höhe sich die Strafen bewegen werden. Es werde allerdings erwartet, dass die Strafen insgesamt „mehrere hunderttausend“ Euro umfassen könnten.

Es sei ein Novum, dass auch ausländische Unternehmen durch die FTC in Japan bestraft würden. Auch in Europa und in Nordamerika finden Untersuchungen gegen die am Kartell beteiligten Unternehmen statt, darunter auch Yokohama..

Yokohama hebt Preise in Amerika an

Die amerikanische Yokohama Tire Corp. will zum 1. Januar die Preise produktübergreifend anheben.

Yokohama: Umwelt- und Sozialbericht 2007

Die Yokohama Rubber Co. Ltd. hat nun eine englisch-sprachige Version des „Umwelt- und Sozialberichts 2007“ auf ihrer Internetseite veröffentlicht.

Seit 2000 hat der japanische Reifenhersteller einen jährlichen Fortschrittsbericht zu seinem Engagement in Sachen Umwelt und Soziales veröffentlicht. Dieser Bericht erscheint nun erstmalig auch in Englisch und unter www.yrc-pressroom.

Ceat Ltd. sucht weiter nach Technologiepartner

Der viertgrößte indische Reifenhersteller Ceat Ltd. will nun während der kommenden zwei Monate definitiv entscheiden, wo und gegebenenfalls mit welchem Jointventure-Partner die neue Lkw-Reifenfabrik in Indien gebaut wird. Wie die Hindu Business Line schreibt, habe Ceat immer noch keinen Technologiepartner für die Lieferung von Radialreifen-Know-how gefunden.

Nachdem die Top-5 der Branche offenbar abgewunken haben, versuche man nun, mit den Herstellern der „zweiten Garde“ ins Gespräch zu kommen. Die Zeitung nennt etwa Yokohama, Toyo, Cooper, Kumho und Hankook, die den Zugang zu einer „anständigen Radialtechnologie“ bieten würden. Es sei vonseiten dieser Hersteller auch Bereitschaft signalisiert worden, nur wolle Ceat Ltd.

nicht die Kontrollmehrheit an einem entsprechenden Joingventure aus der Hand geben. Sollten Gespräche mit diesen Herstellern nicht fruchten, wolle Ceat seine eigene Radialreifentechnologie entwickeln, heißt es weiter. Des Weiteren gibt der indische Reifenhersteller bekannt, dass die Bauarbeiten zur neuen EM-Reifenfabrik in Indien im kommenden Mai beginnen sollen.