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Rollwiderstandsoptimierte Reifen beim Touareg V6 TDI

Volkswagen erweitert sein Angebot an Fahrzeugen mit umweltfreundlicher BlueMotion-Technik: Ab sofort ist der Touareg V6 TDI mit der sogenannten BlueMotion-Technology bestellbar. Ein um zehn Prozent reduzierter Verbrauch von 8,3 Litern wird bei diesem Oberklasse-SUV auch durch die Montage von rollwiderstandsoptimierten Reifen erreicht..

Diagnosesoftware von Sun liegt in neuer Version vor

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Die Diagnosesoftware für die Scantools “ETHOS”, “SOLUS”, “SOLUS PRO” und “MODIS” sowie die Onboard-Diagnosegeräte der “PDL”-Serie aus dem Hause Sun/Snap-on Diagnostics liegt in einer neuen Version vor – aktuell ist nun die Versionsnummer 9.2, die der Anbieter als “großen Wurf” bezeichnet. Die neue Fassung enthält Softwareerweiterungen und Ergänzungen für 18 verschiedene Fahrzeugmarken bis zum Modelljahr 2007 unter anderem für die Marken Audi, BMW, Mercedes-Benz, Renault Seat, Skoda, VW.

Aber auch japanische Fahrzeugmarken wie Honda oder Toyota wurden auf den neuesten Stand gebracht, und mit Hyundai wurde eine neue Fahrzeugmarke in die Software integriert, die gleich mit den zehn populärsten Modellen vertreten ist. Insgesamt wurden Sun zufolge über 2.100 neue Fahrzeugmodelle in die neue Diagnosesoftware integriert, die nunmehr auch den Zugriff auf Xenon-Steuergeräte bei Fahrzeugen gestatte, die mit dieser Lichttechnologie ausgestattet sind.

Darüber hinaus soll Version 9.2 der Software den Techniker bei der nach Austausch eines ABS-Steuergerätes mitunter notwendigen Entlüftung der Bremsanlage besser unterstützen. “Mit 172.

000 Fehlercodes, die den Anwender schneller und sicherer zur Fehlerquelle leiten, ist diese Softwareversion eine der stärksten, die Sun/Snap-on Diagnostics jeweils vermarktet hat. 23.000 hiervon sind allein bei der 9.

2 ergänzt worden, 800 neue Funktionstests wurden integriert. Damit enthält die aktuelle 9.2-Software jetzt mehr als 5.

Nach wie vor „viele Unklarheiten“ rund um EU-Reifenlabel, sagt Conti

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Reifenlabel

Beim Reifenhersteller Continental sieht man rund um das von der EU-Kommission geplante Reifenlabel weiterhin eine Reihe von Problemen bzw. noch “viele Unklarheiten”, die es zumindest für Endverbraucher schwer interpretierbar mache. “Schon alleine die Umsetzung der Vorgaben in nationales Recht wird nicht einfach werden”, befürchtet Conti-Pressesprecher Alexander Lührs darüber hinaus.

Denn bislang sei lediglich entschieden, dass es ein Label für Reifen geben wird, viel mehr – also etwa ein genormtes Testverfahren, wie der Nassgriff bestimmt werden soll – allerdings noch nicht. Abgesehen davon sehen die Hannoveraner noch Klärungsbedarf bei den Grenzwerten, der Zertifizierung und insbesondere auch in der klaren grafischen Gestaltung des Hinweisschildes. Bislang jedenfalls seien alle Vorschläge für den Verbraucher nur schwer nachzuvollziehen.

Vor allem der Hinweis auf die – für den Autofahrer besonders wichtigen – Bremswege auf nasser Straße könne kaum richtig als solcher erkannt werden. Offenbar in dem Bemühen, dass die Bedenken des Reifenherstellers nicht fehlinterpretiert werden, wird seitens Continental jedoch betont, dass man schon jetzt Reifen im Programm habe, welche die Grenzwerte in Sachen Rollwiderstand, Nassbremsen und Geräusch problemlos erreichen und beispielsweise an den besonders verbrauchsarmen Blue-Motion-Fahrzeugen von VW montiert werden. “Solange es keine Prüfmöglichkeit und Sanktionen der Behörden gibt, ist das Ganze nicht so wirksam, wie es klingen mag”, fürchtet Lührs.

Gerade Hersteller von Billigreifen aus Ostasien würden ohnehin schon Signets auf den Reifen anbringen, deren Leistungsversprechen mit der Wirklichkeit nichts gemein hätten. “Warum solle dies dann beim Reifenlabel anders sein?”, fragt man sich bei Continental.

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APP-Scirocco auf Schmiedefelgen

APPSci

Veredler APP nahm den VW Scirocco unter seine Fittiche, um diesen mit seinen Projektpartnern in einen Street Racer zu verwandeln. Den Kontakt zum Asphalt stellen 19 Zoll große, 3-teilige Leichtmetallfelgen her. Die Räder aus geschmiedetem Aluminium zeichnen sich durch ein zweifarbiges Design aus.

Hankook: Reifen aus Ungarn für die europäische Erstausrüstung

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Hankook RA28 Inspektion tb

Die Volkswagen-Linien Transporter, Caravelle, Multivan und California rollen ab sofort auch mit Hankook-Reifen vom Band. Der größte europäische Automobilkonzern rüstet die fünfte Generation seiner erfolgreichen, nutzwertorientierten und bei Kennern unter dem Kürzel ‚T5’ bekannten Fahrzeugfamilie jetzt unter anderem mit dem neuen Hankook-Reifen Radial RA 28 in der Größe 215/65 R16 C aus, einem speziell auf die Einsatzvielfalt dieses Fahrzeugsegmentes abgestimmten, besonders ausgewogenen Reifen. Dabei wird der Radial RA 28 derzeit nicht nur exklusiv an Volkswagen Nutzfahrzeuge nach Hannover geliefert.

Er repräsentiert gleichzeitig auch die erste Reifenlieferung überhaupt an einen europäischen Fahrzeughersteller direkt aus dem neuen, hochmodernen Hankook-Werk in Ungarn. “Darüber hinaus steht der Radial RA 28 nicht nur für Hankooks hochqualitative europäische Produktion, sondern auch für europäisches Engineering, wurde der Reifen doch maßgeblich im Europe Technical Center (ETC) des Reifenherstellers mit Sitz in Langenhagen bei Hannover entwickelt und auf die Belange von Volkswagen Nutzfahrzeuge zugeschnitten”, heißt es dazu in einer Veröffentlichung. Mehr als 40 Hankook-Ingenieure und Techniker entwickeln hier Bereifungen, die speziell auf die Bedürfnisse des europäischen Marktes abgestimmt sind.

In Sachen Räder hat Excentric viel Neues zu bieten

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“Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise und ‚Abwrackprämie’ ist das Auto das Statussymbol der Deutschen”, sagt Wolfgang Jansen, geschäftsführender Gesellschafter der abgesehen vom Verkauf beispielsweise von handpolierten Edelstahlteilen für den SUV-Markt, Tieferlegungsfedern oder Spurverbreiterungen bzw. Fahrwerken auch auf das Angebot exklusiver Räderlinien spezialisierten Excentric GmbH. Zum Portfolio des in Bremen beheimateten Unternehmens gehören in diesem Segment eigenen Aussagen zufolge über 50 Raddesigns.

Ganz neu ist dabei beispielsweise das “Truck” genannte Rad in 11×23 Zoll für Luxus-SUVs, das ab etwa Mitte/Ende Juni lieferbar sein soll. Mit dem “Katana” getauften dreiteiligen Rad mit “Radinox”-Außenbett – erhältlich in Dimensionen von 7×18 Zoll bis 12,5×21 Zoll – haben die Bremer ein weiteres Eisen für die Rädersaison 2009 im Feuer. Hinzu kommen noch die “Mauris” und “Torino” genannten Modelle, die in Dimensionen von 17 bis 19 Zoll respektive 18 bis 20 Zoll geordert werden können.

Über Neuheiten rund um ihr Räderangebot informieren die Bremer übrigens regelmäßig mit einem E-Mail-Newsletter. Immerhin zählt die Excentric GmbH rund 4.500 Käufer zu ihrem festen Kundenstamm, wie Jansen erklärt.

Ergänzt wird das Informationsangebot rund um die Räder des Unternehmens durch einen gerade erst zu Beginn der Saison neu aufgelegten 20-seitigen Räderkatalog oder die Firmenwebsite unter der Adresse www.excentric.de.

Eos GT Sport auf 18 Zoll

EosGT

Ab sofort geht das Cabrio-Coupé Eos GT Sport von Volkswagen als besonders sportives Sondermodell an den Start – serienmäßig mit 18-Zoll-Leichtmetallrädern “Samarkand” in der Farbe Sterlingsilber.

ATS-Teams belegen Treppchen auf der Langstrecke

ATS-Teams liefern sich beim dritten Lauf zur BFGoodrich-Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring eine heiße Schlacht und landen einen lupenreinen Dreifach-Erfolg. Es war ein Rennen auf des Messers Schneide, das sich die mit Motorsportfelgen aus dem Hause ATS bestückten Rennfahrzeuge am vergangenen Wochenende lieferten. Dabei ließen der VW Scirocco von VW Motorsport, der Audi A3 von Raeder Motorsport sowie der Seat Leon der Inter Racing Mannschaft der restlichen Konkurrenz in der Klasse SP3 T nicht den Hauch einer Chance.

Phaeton im Winter auf 19-Zoll-Reifen von Dunlop

Phaeton

Der Volkswagen Phaeton soll nicht nur für luxuriöse Fortbewegung stehen, sondern auch höchste Ansprüche hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Sicherheit erfüllen. Einen Teil zu dieser Kombination trägt auch Dunlop bei: Ab September sind die Hanauer einziger Lieferant für Reifen der Dimension 245/45 R19 102V XL. Nachdem Dunlop bereits im Lieferprogramm für Sommerreifen für den Volkswagen Phaeton vertreten ist, wird auch die Erstausstattung mit Winter-Breitreifen das “Flying D” auf der Reifenflanke haben.

Ins Programm für den Phaeton wurde der SP Winter Sport 3D aufgenommen, er stellt beim Wolfsburger Luxusliner das obere Ende der Skala dar, denn der Phaeton wird serienmäßig mit 17- und 18-Zoll-Rädern ausgeliefert. Die nun zusätzlich gelieferte Reifendimension wird als Sonderausstattung von Volkswagen Individual angeboten und auf den Leichtmetallrädern “Serres” montiert.

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Tiguan R-Line mit Leichtmetallfelgen des Typs „Omanyt“

tiguan

Käufer des Volkswagen Tiguan können das R-Line-Paket “Plus” zur Individualisierung des Interieurs zusätzlich oder separat wählen. Wer sich nur für dieses Paket entscheidet, bekommt auch hier die zu den R-Line-Ausstattungspaketen gehörende 19-Zoll-Leichtmetallfelge “Omanyt” inklusive Dynamikfahrwerk.

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