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Audi A1 an Toyo-Gewinnspielsieger übergeben

Im Rahmen seiner diesjährigen Frühjahrsaktion hat Toyo Tires ein Auto verlost: Kunden, die sich nach dem Kauf eines Satzes Sportreifen der Typen “Proxes T1-Sport” oder “Proxes T1-Sport SUV” bei dem Reifenhersteller registriert hatten, erhielten nicht nur Media-Markt-Gutschein im Wert von 30 Euro als Dankeschön, sondern wahrten sich zugleich damit die Chance auf einen von Toyo gestylten Audi A1. Und jüngst wurde eben dieser Hauptpreis im Wert von rund 30.000 Euro durch Tamotsu Sakuramoto, Präsident der Toyo Tire Europe GmbH, an den Gewinnspielsieger übergeben.

Zu den Gratulanten gehörte dabei auch Marco Stezelow, Toyo-Verkaufsleiter für Deutschland und Österreich. Klar dürfte sein, dass der A1 auf Toyo-Reifen steht. Doch über den am Auto montierten “Proxes T1-Sport” hinaus kann das Fahrzeug außerdem noch mit einer Folierung in den Firmenfarben des japanischen Reifenherstellers aufwarten, während sich Toyos Kooperationspartner Dotz und Eibach um die Räder (“Freeride Peak”) bzw.

das Fahrwerk (Federnsatz “Pro-Kit Performance”) kümmerten. Die ganze Aktion verbucht der Reifenhersteller als Erfolg, weshalb man sich nicht zuletzt auch bei den daran beteiligten Reifenhändlern bedankt. cm

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Japanische Hersteller kehren Japan zunehmend den Rücken

Japanische Reifenhersteller vertrauen offenbar immer weniger auf ihren Heimatmarkt als Basis für das eigene Wachstum. Lokalen Medienberichten zufolge drängten drei aktuelle Trends die Hersteller dazu, ihre Präsenzen außerhalb Japans deutlich auszubauen. Der heimische Reifenmarkt insgesamt sei grundsätzlich schrumpfend, heißt es dort.

Außerdem würden Japaner im Durchschnitt immer älter, was sich unweigerlich auf die weitere Nachfrage nach Autos auswirke. Schließlich laste der japanische Yen, der sich auf Rekordhoch befindet, auf den Exporten heimischer Hersteller. Folglich spielten Investitionen in Produktionsstätten außerhalb Japans für sämtliche japanische Reifenhersteller eine zentrale Rolle.

Toyo gründet „Nichtreifen“-Vertriebsfirma in Thailand

Mit gleich drei Produktionsstätten für Anti-Vibrations-Gummiprodukte im Heimatland und vier außerhalb Japans ist dieser Geschäftsbereich das Kernstück der Toyo-Sparte DiverTech, die etwa für ein Viertel des Konzernumsatzes steht. Unter dem Namen Toyo Rubber Chemical Products (Thailand) Ltd. wurde in Wang Noi City (Provinz Ayutthaya/Thailand) eine neue “Anti-Vibrations”-Verkaufsgesellschaft gegründet.

Toyos eigene Reihenfolge: Auf NanoEnergy 1 und 2 folgt NanoEnergy Zero

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Auf der Essener “Reifen” Anfang Juni hatte der Reifenhersteller Toyo noch mit seinen beiden Umweltreifentypen NanoEnergy 1 (Labelwerte A/B bei 68 dB) und NanoEnergy 2 (A/C bei 70 dB), die in Europa in ausgesuchten Größen im Oktober in den Vertrieb kommen sollen, ein Messehighlight gesetzt. Jetzt zieht er im Heimatland Japan mit dem NanoEnergy Zero nach, der in der Größe 195/65 R15 91H als “Flaggschiff” der Serie dort in der nächsten Woche in den Verkauf kommt und über die sogenannte “Nano Balance Technology” verfüge. dv

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Nasshandlingtest von sport auto in 18, 19 und 20 Zoll

Die Zeitschrift “sport auto” hat vier großdimensionierten Rad-Sportreifen-Kombinationen auf Audi TT RS, die vom Autohersteller empfohlen werden, hinsichtlich Nasshandling auf den Zahn gefühlt. Der Bridgestone-Reifentyp Potenza RE050A, aufgezogen auf 12,7 Kilogramm schweren konventionellen Aluminiumgussfelgen, ist in 245/40 R18 rundum noch der kleinste Kandidat und konnte auf der Nasshandlingstrecke von Goodyear Dunlop in Wittlich dem Proxes T1 Sport 1, der 1.39,3 Minuten benötigte, eine halbe Sekunde Fahrzeit abknöpfen.

Der Toyo-Reifen der Dimension 255/35 R19 – bei dem das zusätzliche Flowforming-Verfahren für die Gussräder dafür Sorge trug, dass die Rad-Reifen-Kombination trotz größerer Dimensionierung nicht schwerer wurde – fühlte sich für die Tester dagegen “deutlich sicherer” an. Die Zeitschrift für “die schnellsten und sportlichsten Autos” vergleicht in jeweils 255/30 R20 beim Nasshandling ContiSportContact 5P und Dunlop Sport Maxx Race, wobei die beiden Probanden auf nur 10,9 Kilogramm leichte Schmiederäder montiert waren. Der als echter Straßenreifen konzipierte Continental glänzt mit der besten Rundenzeit von 1.

NanoEnergy 1 und 2 sowie Konzeptreifen von Toyo

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NanoEnergy 1

Der japanische Reifenhersteller Toyo Tires hat auf seinem ca. 200 Quadratmeter messenden Stand während der “Reifen” erstmalig einem breiten Publikum die Umweltreifen NanoEnergy 1 und 2 vorgestellt sowie einen Konzeptreifen gezeigt, der ohne Luft auskommt und weitgehend dem seit Jahren bekannten Tweel von Michelin bzw. einer seit dem letzten Jahr von Bridgestone propagierten Idee eines zukünftigen Reifenkonzeptes entspricht.

Wobei es unter Reifenentwicklern höchst umstritten ist, ob solch ein selbsttragendes Konzept unter Verzicht auf Luft zukunftsfähig ist oder zum Nischendasein verurteilt sein wird. Die beiden Umweltreifen Toyos sind jedenfalls höchst real.

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Umstrukturierungen im Nichtreifenbereich bei Toyo

Der japanische Konzern Toyo Tire & Rubber (Osaka) strukturiert mit Wirkung 1. Januar 2013 seinen Nichtreifenbereich um. Unter dem Namen Toyo Chemical/Industrial Products Sales Corporation (Sitz in Tokyo) werden Aktivitäten wie die Produktion von Gummiprodukten für die verschiedensten Anwendungen zusammengefasst und unter das Dach der Sparte DiverTech, die für etwa ein Viertel des Konzernumsatzes steht, gestellt.

Goodyear übernimmt EM-Reifenfabrik in Japan von Partnern

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Die Goodyear Tire & Rubber Co. hat die bisher gemeinsam mit Partnern betriebene EM-Reifenfabrik in Japan jetzt zu 100 Prozent übernommen. Der US-Hersteller hatte die Mehrheit bereits 1985 übernommen; Partner sind Reifenhersteller Toyo Tire & Rubber sowie Fahrzeughersteller Mitsubishi.

Wie es dazu heißt, wolle Goodyear darüber hinaus bis zum übernächsten Jahr 250 Millionen Dollar in die Tochter “Nippon Giant Tire” (NGT) investieren, um diese zu modernisieren und zu erweitern. Die Investition soll das Wachstum mit EM-Reifen in der Region Asien-Pazifik unterstützen. Während Goodyear sich mit der aktuellen Investition in die Lage versetzen will, ein komplettes Sortiment einschließlich 57 Zoll großer Giant Tyres zu fertigen, sollen zu einem späteren Zeitpunkt bei NGT auch 63 Zoll große EM-Reifen gefertigt werden können.

Toyo Tire & Rubber wächst weiter und erholt sich vom Erdbeben in Japan

Die Toyo Tire & Rubber Co. Ltd. konnte ihren Umsatz im zurückliegenden Geschäftsjahr um neun Prozent auf jetzt 320,6 Milliarden Yen (2,95 Milliarden Euro) steigern.

Drei Viertel dieser Umsätze bzw. 241,7 Milliarden Yen (2,23 Milliarden Euro) stammten dabei aus der Geschäftseinheit Reifen, das leicht überdurchschnittlich wuchs, und zwar um 11,7 Prozent. Unterdessen stieg der operative Gewinn in der Zeit von April 2011 bis März 2012 um 5,8 Prozent auf 12,9 Milliarden Yen (118,7 Millionen Euro), was einer OP-Marge von vier Prozent entspricht.

Hatte der japanische Reifenhersteller im Vorjahr noch geradeso die Gewinnschwelle überwunden, so kann Toyo jetzt für das zurückliegende Jahr einen Nettogewinn in Höhe von 6,7 Milliarden Yen (61,7 Millionen Euro) melden. Wie der Hersteller in seinem Bericht schreibt, habe man die Folgen des Erdbebens in Japan im März 2011 mittlerweile komplett beheben können. Gleichzeitig sei das Geschäftsumfeld für den Hersteller aber “weiterhin schwierig” und verweist dabei etwa auf die europäische Schuldenkrise.

In Europa habe man im Geschäftsjahr weniger Reifen verkauft und weniger Umsatz gemacht, schreibt Toyo weiter, nennt indes keine Zahlen. ab

 Weitere Details dazu erfahren Sie hier in unserem Geschäftsberichte-Archiv..

Toyo zieht positive Bilanz der TWB 2012

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Toyo Tires hatte auf seinem Messestand während der Tuning World Bodensee (TWB) einige Produkthighlights und Automobilkreationen präsentierte, darunter den modifizierten Hohenester TT-RS 480, der mit dem Semislick Proxes R888 Klassensieger beim Sport Auto Tuner Grand Prix 2011 geworden ist. Besonders großes Interesse fand auch die Frühjahrs-Gutschein- und -Gewinnspielaktion des japanischen Reifenherstellers, die noch bis zum 31. Mai 2012 stattfindet.