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Busreifenlinie Conti Urban wird werkseitig mit Sensoren ausgestattet

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Conti Urban

Der Busreifen Conti Urban für den Innenstadtverkehr soll intelligent werden. Continental rüstet die gesamte Reifenfamilie werkseitig mit den Sensoren der neuesten Generation aus. Ab August 2023 stehen die smarten Reifen Conti Urban HA3, Conti UrbanScandinavia HA3+ und Conti UrbanScandinavia HD3 zur Verfügung.

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Ver-/Auslagern und Einstellen – Conti-Werk Gifhorn vor dem Aus

Der Standort Gifhorn wurde 1951 von Alfred Teves für die Bremsenproduktion gegründet, kam 1998 im Zuge einer Übernahme dann unter das Conti-Dach, ist dort heute Teil des Konzerngeschäftsfeldes Safety and Motion im Unternehmensbereich Automotive und wird 2027 wohl geschlossen (Bild: Continental)

Der Continental-Vorstand plant, die Geschäftsaktivitäten in dem zum Unternehmen gehörenden Werk in Gifhorn bis Ende 2027 schrittweise einzustellen. Erste Maßnahmen dazu sind vom Konzernaufsichtsrat demnach bereits „zustimmend zur Kenntnis genommen“ worden, wie einer entsprechenden Mitteilung dazu zu entnehmen ist. Deren Umsetzung werde nun umgehend eingeleitet, heißt es weiter. „Diese umfassen die Verlagerung der Montage von Luftversorgungssystemen neuester Generation im Jahr 2024 einerseits sowie des ansässigen Ersatzteilgeschäfts hauptsächlich von Luftfedern und Kompressoren ab 2024 andererseits“, so Conti, wo man bis Ende 2027 außerdem die dortige Fertigung von Ventilblöcken und Kolbentöpfen für Bremssysteme an Zulieferer auslagern will.

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Continental verlängert Vorstandsmandat von ContiTech-Chef Philip Nelles

ContiTech Philip Nelles tb

Der Aufsichtsrat der Continental AG hat in seiner gestrigen Sitzung das Mandat von Vorstandsmitglied Philip Nelles (49) um fünf Jahre bis zum 31. Mai 2029 verlängert. Nelles wurde erstmals im Juni 2021 mit einer Mandatslaufzeit von drei Jahren in den Vorstand des Unternehmens bestellt. Er verantwortet seitdem in dieser Funktion den Unternehmensbereich ContiTech. „Philip Nelles […]

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Continental präsentiert neuen Internetauftritt im Reifenbereich

Continental neue Internetseite

Continental hat den Internetauftritt des Reifenbereichs grundlegend überarbeitet. Seit Kurzem sind die globale Website unter der URL www.continental-tires.com und die mehr als 60 Länderseiten unter ihrer jeweiligen lokalen Internetadresse erreichbar. Auf den neu gestalteten Seiten erhalten Besucherinnen und Besucher neben ausführlichen Produktinformationen einen Überblick der weltweiten Aktivitäten des Reifenbereichs von Continental. Hinzu kommen vertiefende Einblicke in Nachhaltigkeits- und Technologiethemen.

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Pneuhage-Mitarbeiter treffen sich zum Gipfeltreffen in Sonthofen

Pneuhage Gipfeltreffen Aktionsflaeche

Ende Juni trafen sich die Niederlassungsleiter und Produktspezialisten von Pneuhage in Sonthofen und Oberstdorf zu einem Gipfeltreffen. Ebenfalls von Vertriebsleiter Bernd Emmert eingeladen waren auch ausgewählte Vertreter der Reifenindustrie sowie Teilnehmer aus der Unternehmensgruppe. 150 Teilnehmer sind nach Sonthofen gekommen.

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Continental veröffentlicht Whitepaper zum Thema Flottenmanagement

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Continental Whitepaper Flottenmanagement klein

Continental hat ein Whitepaper zum Thema Flottenmanagement im Pkw-, Bus, Van- und Lkw-Segment verfasst. Es soll auf 24 Seiten einen Einblick in die Herausforderungen geben, vor denen Flotten in Europa derzeit stehen. Kunden von Continental berichten gemeinsam mit Experten des Technologieunternehmens über ihre Praxiserfahrungen, neue Technologien und Zukunftsperspektiven. „Unser Fokus liegt auf effizientem Flottenmanagement“, sagt Ralf Benack, Leiter Conti360° Solutions bei Continental. „Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind dabei unerlässlich.“

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Eine Frage des Profils: Wie viel davon ist zu wenig?

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Anders als vor zu noch nicht allzu lange zurückliegender Zeit redet Continental inzwischen nicht mehr einem früheren Tausch der Fahrzeugbereifung – also etwa bei drei oder vier Millimetern Restprofil – das Wort, sondern verweist der deutsche Hersteller inzwischen „nur“ auf das gesetzliche Limit von 1,6 Millimetern und empfiehlt er eine regelmäßige Überprüfung der Reifenprofiltiefe etwa alle 5.000 bis 6.000 Kilometer (Bild: Continental)

Die Frage danach, wie viel Restprofil Reifen aufweisen müssen, damit sie montiert an Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr hierzulande noch bewegt werden dürfen, lässt sich mit Verweis auf die gesetzlichen Bestimmungen dazu ganz eindeutig beantworten: 1,6 Millimeter. Doch in weiten Teilen der Branche wird diese Grenze seit Langem nur als absolutes Minimum angesehen und stattdessen größtenteils empfohlen, Sommerreifen besser schon bei Erreichen der Drei-Millimeter-Marke und Winterreifen sogar bereits bei vier Millimetern zu tauschen gegen Neuware respektive Reifen, die eine höhere Profiltiefe aufweisen. Hauptargument dabei sind die nach bisherigen Erkenntnissen mit zunehmendem Profilschwund nachlassenden Leistungseigenschaften von Reifen, wobei vor allem die Nasshaftung und – im Falle von Winterreifen – zusätzlich noch die Performance auf schneebedeckter Fahrbahn leiden. Michelin propagiert jedoch eine Nutzung seiner Reifen bis ans gesetzliche Limit von 1,6 Millimetern heran. Dies aus Nachhaltigkeitsgründen und weil die eigenen Profile – sagt der Hersteller – bis dahin mit sicheren Leistungseigenschaften aufwarten. Welche Sichtweise ist aber nun richtig?

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Amazons elektrische Rivian-Lieferfahrzeuge auch in Deutschland auf Conti-Reifen

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Wie im nordamerikanischen Markt, wo bereits mehr als 3.000 dieser E-Vans unterwegs sein sollen, rollen die Rivian-Elektrotransporter, die Amazon auf europäische/deutsche Straßen bringen will, ganz offensichtlich auch auf Conti-Reifen, wobei die Wahl für hiesige Regionen augenscheinlich auf das Ganzjahresprofil „VanContact 4Season“ gefallen ist (Bild: Amazon)

Der Onlineversandhändler Amazon hat die Einführung für ihn maßgeschneiderter Elektrolieferfahrzeugen des Herstellers Rivian auch in Europa angekündigt. Analog zum nordamerikanischen Markt, wo inzwischen bereits mehr als 3.000 dieser E-Vans unterwegs sein sollen, will man in den nächsten Wochen mehr als 300 der Vehikel im Raum München, Berlin und Düsseldorf in Betrieb nehmen als „Teil einer […]

Reifenhersteller büßen überwiegend Plätze im Zuliefererranking ein

Reifenhersteller büßen überwiegend Plätze im Zuliefererranking ein

Die auf die Automobilitätsindustrie spezialisierte Unternehmensberatung Beryll hat ihr neuestes Ranking der 100 umsatzstärksten Zulieferer vorgelegt. Die Aufstellung basiert auf den jeweiligen 2022er-Kennzahlen der Anbieter, wobei die aktuelle Studie zum mittlerweile zwölften Mal in Folge wieder die zentralen Entwicklungen und Herausforderungen der weltweit größten Automobilzulieferer aufzeigen soll. Unter den Top 100 ist dabei auch so mancher Reifenhersteller vertreten, wobei bis auf zwei Ausnahmen alle von ihnen Plätze gegenüber dem Ranking des Jahres 2022 eingebüßt haben. Eine der positiven Nachrichten der Berylls-Studie ist jedoch, dass die Industrie insgesamt die Folgen der Corona-Pandemie überwunden zu haben scheint, was sich in einem starken Umsatzwachstum der Zulieferer gegenüber 2021 widerspiegelt. Grund zur Freude gebe es allerdings nur eingeschränkt, heißt es weiter. Denn gestiegene Erzeugerpreise ließen die Margen schrumpfen und stehe die Zuliefererindustrie weiterhin unter Druck, selbst wenn dieser weltweit nicht gleichmäßig verteilt sei. Ein Blick auf die Profitabilität zeigt Berylls zufolge, dass sich vor allem chinesische Zulieferer in einer günstigeren Situation befinden als die Wettbewerber.

Seit 2020 haben die Top Ten der OEMs in Sachen Profitabilität – angegeben in Prozent vom Umsatz – im Vergleich zu 100 umsatzstärksten Zulieferern die Nase vorn, während es zuvor andersherum war (Bild: Berylls)

Seit 2020 haben die Top Ten der OEMs in Sachen Profitabilität – angegeben in Prozent vom Umsatz – im Vergleich zu 100 umsatzstärksten Zulieferern die Nase vorn, während es zuvor andersherum war (Bild: Berylls)

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AutoZum lockt nur gut 11.000 Besucher an – Termin „nicht optimal“

AutoZum Aussteller tb

201 Aussteller aus 13 Ländern und 11.636 Besucher waren vom 20. bis 23. Juni zur 31. Ausgabe der AutoZum nach Salzburg gekommen. Dies sei „nicht optimal“, pflichten die Veranstalter vor Ort geäußerter Kritik an dem Messezuspruch bei, hatten doch zur vorherigen Messe im Januar 2019 272 Aussteller immerhin 23.747 Besucher angelockt.

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