Feststellung des Offensichtlichen zum DIY-Komplettrad- versus Reifenwechsel

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Mit einer Beispielrechnung legt Check24 Autofahrern nicht nur die Nutzung eines zweiten Rädersatzes, sondern vielmehr auch das saisonale Umstecken im Do-it-yourself- bzw. DIY-Verfahren ans Herz (Bild: NRZ/Christian Marx)

Das Vergleichsportal Check24 hat ein weiteres Ergebnis eigener Datenanalysen rund um das Thema Reifen und Räder veröffentlicht. Dabei geht es diesmal zwar nicht um einen der zur jeweiligen Umrüstsaison im Frühjahr und im Herbst präsentierten Reifenpreisvergleiche samt Hinweis auf das damit verbundene Sparpotenzial bei der Anschaffung neuer Reifen. Gleichwohl hat das Ganze doch mit dem saisonalen Umrüsten zu tun. Denn die Check24 GmbH hat eine Beispielberechnung angestellt, was günstiger ist über einen mit sechs Jahren angesetzten Lebenszyklus von Reifen: die Anschaffung eines zweiten Rädersatzes fürs zweimalige jahreszeitliche Umstecken im Frühjahr und Herbst oder die Verwendung zweier saisonaler Reifensätze, von denen man dann den einen jedes Mal im März/April bzw. Oktober von ein und denselben vier Felgen erst demontieren muss sowie den jeweils anderen anschließend wieder darauf montierten lässt. Das Ergebnis des Ganzen kann man guten Gewissens wohl als wenig überraschend bezeichnen. christian.marx@reifenpresse.de

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Umfrage zum Thema Rädereinlagerung

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Wer sich durch sämtliche Fragen klickt, kann am Ende seine E-Mail-Adresse angeben und so einen von fünf verlosten Zehn-Euro-Gutscheinen für den Fachbuchshop der Würzburger Vogel Communications Group GmbH & Co. KG gewinnen (Bild: Screenshots)

Die Zeitschrift Kfz-Betrieb lädt derzeit zur Teilnahme an einer Anwenderbefragung zum Thema Rädereinlagerung ein. Das Ganze soll fünf bis sechs Minuten dauern und findet online statt. Gefragt werden Servicebetriebe beispielsweise danach, ob sie die Einlagerung von Kundenrädern anbieten oder dies für die Zukunft planen. Zudem geht es darum, welche Kriterien bei der Auswahl von Räderregalen eine Rolle spielen, welche Anbieter diesbezüglich den Umfrageteilnehmern bekannt sind – aufgezählt werden unter anderem beispielsweise Aczent Lagertechnik, Bertele Metalltechnik, Gewe LagerTec, HaCoBau, Rigdon, Scholz Regalsysteme oder SSI Schäfer– sowie mit welchen von ihnen sie gegebenenfalls schon zusammengearbeitet haben. Des Weiteren geht noch um die ideale Lagermethode für Räder, wie Betriebe Neues aus diesem Bereich in Erfahrung bringen und ob sie sich von ihrem jeweiligen Partner ausreichend informiert fühlen. Abgefragt werden zudem noch statistische Angaben zum eigenen Betrieb.christan.marx@reifenpresse.de

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ZEG macht mit beim Schwalbe-/Bohle-Reifenrecycling

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Schwalbe bzw. die Ralf Bohle GmbH hat mit Partnern wie Pyrum, Emons und der TH Köln einen Recyclingprozess aufgebaut, dessen Kreislauf aus ZEG-Sicht „über den Fahrradfachhandel optimal geschlossen wird“, indem alte und defekte Gebrauchtreifen beim Händler vor Ort in einer Box gesammelt und einer weiteren Verwertung zugeführt werden (Bild: Ralf Bohle GmbH)

Die Ralf Bohle GmbH – besser bekannt für ihre unter der Marke Schwalbe angebotenen Fahrradreifen/Schläuche – verfolgt in Kooperation unter anderem mit Pyrum Innovations das Ziel, Fahrradreifen nach dem Ende ihrer Nutzungszeit möglichst ganzheitlich/vollständig zu recyceln. Die aus ihnen zurückgewonnenen Materialien sollen für die Produktion neuer Reifen eingesetzt und so Energie, Ressourcen und Kohlendioxidemissionen eingespart werden. Die Zweiradeinkaufsgemeinschaft ZEG unterstützt nun mit ihren Mitgliedern dieses Projekt des Reifenherstellers und seiner Partner, zu denen neben Pyrum noch Emons und die Technische Hochschule Köln zählen. cm

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Runderneuerte helfen dem Baustoffhandel Kemmler, klimaneutral zu werden

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Um den Einsatz runderneuerter Reifen in Deutschland zu forcieren, müsste aus Sicht von Michel Huber – Geschäftsführer der Kemmler Baustoffe GmbH – „bei der Entwicklung von Neureifen die Runderneuerung mehr in den Fokus genommen werden“ (Bild: AZuR)

Das Tübinger Baustoffhandelsunternehmen Kemmler will bis 2030 klimaneutral sein. Dazu setzt Geschäftsführer Michael Huber unter anderem bereits seit 1999 auf runderneuerte Reifen für den firmeneigenen Fuhrpark. Dieser umfasst demnach mehr als 100 Spezial-Lkw und sechs Sprinter, mit denen Woche für Woche bis zu 100.000 Markenartikel und Baustoffe zu 3.000 Baustellen in ganz Baden-Württemberg und Bayern transportiert werden. Derzeit sollen bereits 78 Fahrzeuge mit runderneuerten Reifen ausgestattet sein, wobei Trailer sukzessive nachgezogen werden. „Aktuell sind schon rund 80 Prozent unserer Fahrzeugflotte mit runderneuerten Reifen ausgestattet, da sie aus meiner Sicht wirtschaftlicher und umweltfreundlicher sind als Neureifen“, erklärt Huber. Da Runderneuerte vergleichbaren Neureifen „in puncto Qualität, Sicherheit, Laufleistung und Rollwiderstand ebenbürtig“ seien und zudem einen ebenso guten Grip aufwiesen, unterstützten sie das Unternehmen letztlich beim Erreichen des Zieles, bis 2030 klimaneutral zu sein. Vor dem Hintergrund all dessen empfiehlt der Geschäftsführer der Kemmler Baustoffe GmbH ihren Einsatz insofern ohne Einschränkungen weiter. cm

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Blessing Automobile GmbH unter den Gewinnern der TruckForce Awards

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„Die Zufriedenheit unserer Kunden steht für uns an erster Stelle“, sagt Sven Blessing, Geschäftsführer der Blessing Automobile GmbH, angesichts der Auszeichnung des Premio-Betriebes mit Goodyears TruckForce Award (Bild: Goodyear)

Quartalsweise vergibt Goodyear seine sogenannten TruckForce Awards an Betriebe, die sich unter den europaweit mehr als 2.000 Partnern des Reifenherstellers besonders hervorgetan beim Flottenservice. Zu den im dritten Quartal Ausgezeichneten gehören die Unternehmen Dr Felga (Polen), die Ara Group (Rumänien), Neumáticos Soledad Zona Franca (Spanien), Däckia Gävle (Schweden) sowie die im Südwesten Deutschlands ansässige Blessing Automobile GmbH. Durch die Entschlossenheit, seinen Kunden den besten Service zu bieten, habe Letztere maßgeblich zum Vertrieb von Goodyear-Produkten und -Dienstleistungen in der Region beigetragen, heißt es. Dies umso mehr, als dass es dort viele konkurrierende Netzwerke gebe. Laut Goodyear wurde die Blessing Automobile GmbH zudem für die zunehmende Nutzung der „E-Job“ genannten und als „intelligente Lösung zur Optimierung des Reifeninspektionsprozesses“ beschriebenen Anwendung des Anbieters ausgezeichnet bzw. die damit verbundenen Zuwachsraten. cm

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Zusätzlicher dreistelliger Millionenbetrag fließt in Bridgestone-Reifenwerk

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Mit einer Summe von alles in allem 250 Millionen US-Dollar will Bridgestone die Produktionskapazität seines Reifenwerkes in Belén de Heredia (Costa Rica) binnen fünf Jahren bzw. bis 2026 um 36 Prozent erhöhen (Bild: Bridgestone Americas)

Hatte Bridgestone für die Jahre 2022 bis 2026 zuvor bereits ein Investment in Höhe von rund 60 Millionen US-Dollar in sein Reifenwerk in Costa Rica angekündigt, sollen nun noch deutlich mehr Mittel in den mittelamerikanischen Produktionsstandort des Konzerns fließen. Demnach ist die Rede von zusätzlichen 190 Millionen US-Dollar in besagtem Fünfjahreszeitraum, sodass das Gesamtvolumen nunmehr mit rund 250 Millionen US-Dollar beziffert wird. Mit dem Geld soll das Werk in Belén de Heredia modernisiert bzw. seine Produktionskapazität bis 2026 um gut ein Drittel (36 Prozent) gesteigert werden. Auch die Schaffung von mehr als 160 neuen Arbeitsplätzen vor Ort ist in diesem Zusammenhang vorgesehen. Der Standort ist 1967 ans Netz gegangen, ist Bridgestone zufolge das einzige Reifenwerk in Zentralamerika bzw. der Karibik und produziert mit derzeit etwa 1.000 Mitarbeitern bis zu 3,6 Millionen Pkw-, Llkw- und Lkw-Reifen pro Jahr für den lokalen Markt und den Export. cm

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Alexander Hild seit Frühjahr in Suzuki-Diensten

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Nach zuletzt beinahe 18 Jahren in der Reifenbranche fungiert Alexander Hild nunmehr als General Manager Sales & Marketing Motorcycle bei Suzuki Deutschland (Bild: Suzuki)

Schon seit April dieses Jahres steht Alexander Hild in Diensten von Suzuki Deutschland, wo er zunächst als General Manager Parts & Accessories fungierte und kürzlich dort nun die Verantwortung für den Geschäftsbereich Motorrad übernommen hat. In seiner neuen Aufgabe als General Manager Sales & Marketing Motorcycle, bei welcher der Hauptfokus seiner Verantwortlichkeit demnach auf der […]

Continental benennt nun auch Adam-Touring- und Pneu-Egger-Filialen um

ContiTrade Schweiz tb

Nachdem Continental erst vor wenigen Wochen angekündigt hat, nach und nach alle Filialen des Reifen- und Autoservicedienstleisters ContiTrade Austria in BestDrive by Continental umzubenennen, folgen nun auch die über 70 Standorte in der Schweiz. Einer Mitteilung zufolge sollen demnach die Filialen von Adam Touring und von Pneu Egger – derzeit die beiden Handelsmarken von ContiTrade Schweiz – in BestDrive by Continental umbenannt werden; die „schrittweise Umgestaltung“ soll Anfang des kommenden Jahres starten.

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Pneuhage-Stiftung würdigt erneut Leistung und Engagement mit Stiftungspreis

Pneuhabe Stifungspreis tb

Die Pneuhage-Stiftung hat vergangene Woche bereits zum achten Mal ihren Stiftungspreis vergeben. Geehrt wurden dabei drei Studierende des Bachelor-Studiengangs BWL-Handel der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Karlsruhe. Als Kriterien für den Erhalt des Preises spielten dabei – neben dem erfolgreichen Abschluss des Studiengangs – „sehr gute Studienleistungen, ein spannendes Thema der Bachelor-Arbeit sowie soziales Engagement eine Rolle“. Die Preisübergabe fand anlässlich der Abschlussfeier der Studierenden im Konzerthaus in Karlsruhe statt.

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Millioneninvestment: Bohnenkamp verdoppelt seine Photovoltaikanlage

Bohnenkamp Photovoltaik tb

Der Reifengroßhändler Bohnenkamp setzt weiter auf regenerative Energie und baut seine Photovoltaikkapazitäten aus. Auf mehr als 20.000 Quadratmetern Dachfläche erzeugt das Osnabrücker Unternehmen zukünftig mehr als 50 Prozent seiner benötigten Strommenge selbst. Osnabrücks Oberbürgermeistern Katharina Pötter informierte sich am Montag über den Ausbau der größten Solaranlage im Stadtgebiet. Die ersten 10.000 Quadratmeter Photovoltaikpaneele hatte die Bohnenkamp AG an ihrem Hauptsitz in Osnabrück bereits im Jahr 2020 installiert. Schon damals handelte es sich bei der Anlage um die größte im Osnabrücker Stadtbereich. Nun hat das Unternehmen seine Kapazität für eine CO2-neutrale Energiegewinnung verdoppelt.

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