Einträge von Christian Marx

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Auch Hankook unter den Macan-Erstausrüstern

Neben Bridgestone, Goodyear oder Michelin zählt auch Hankook zu den Erstausrüstern des elektrisch angetriebenen Macan, von dem jüngst der einmillionste bei Porsche vom Band gerollt ist. Wie das Unternehmen mitteilt, wird dem Sportwagenhersteller für die Montage ab Werk sein „Ventus S1 Evo³ EV“ genanntes Profil zur Verfügung gestellt in den Dimensionen 235/55 R20Y XL für die Vorder- und 285/45 R20Y XL für die Hinterachse. Da die gelieferten Reifen demnach speziell auf den Macan abgestimmt sind, tragen sie die Erstausrüstungskennung „NE0“ auf ihrer Seitenwand. „Die Ausstattung des neuen, vollelektrischen Porsche Macan – einer der volumenstärksten Modellreihen von Porsche – mit unseren Premiumreifen ist ein weiterer Meilenstein in der erfolgreichen Partnerschaft mit dem Sportwagenhersteller. Unsere Technologien sind bereit für die Anforderungen der nächsten Generation sportlicher Elektrofahrzeuge“, sagt Jong-Ho Park, Präsident von Hankook Tire Europe.

Mitte Juli ist der einmillionste Macan – im Foto auf Michelin-Reifen – bei Porsche in Leipzig vom Band gerollt (Bild: Porsche AG)

Mitte Juli ist der einmillionste Macan – im Foto auf Michelin-Reifen – bei Porsche in Leipzig vom Band gerollt (Bild: Porsche AG)

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Ramaswami wird CHRO bei Apollo Tyres

Der indische Reifenhersteller Apollo Tyres Ltd. hat eine neue Personalchefin: Die Position als Chief Human Resources Officer (CHRO) hat Mahalakshmi Ramaswami übernommen. Sie kommt nach zuletzt knapp zehn Jahren bei Mondelēz International ins Unternehmen, bringt aber alles in allem fast 30 Jahre Erfahrung im HR-Bereich mit für ihre neuen Aufgaben. Als Mitglied im Global Executive […]

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„Qual der Wahl“ bei der Ferrari-F80-Bereifung

Vergangenen Herbst berichtete Michelin, innerhalb von nur 15 Monaten das nach eigenen Worten „Unmögliche“ geschafft und einen Reifen für den Ferrari F80 entwickelt zu haben, der allen Belastungen standhält, die mit der Leistung, dem Drehmoment und der Höchstgeschwindigkeit des Sportwagens einhergehen. Damit gemeint ist eine neue und mit der Erstausrüstungskennung „K1“ versehene Version seines „Pilot Sport Cup 2 R“ speziell für den Hybrid, der über eine Systemleistung von 1.200 PS – allein 900 PS steuert dessen Verbrenner bei – verfügen und Ende des Jahres auf die Straße kommen soll. Wobei sich Käufer des Autos auch für den „Pilot Cup 2“ (ebenfalls mit „K1“-Kennzeichnung) als Bereifungsoption entscheiden können und damit die „Qual der Wahl“ haben, ohne dass ihre Entscheidung Einfluss auf die bei ihm verbauten Dimensionen hätte.

Von seinem 1.200 PS starken, 350 km/h schnellen und in nicht einmal 2,2 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigenden F80 legt Ferrari nur eine limitierte Anzahl von lediglich 799 Exemplaren auf – trotz seines mit 3,6 Millionen Euro angegebenen Preises sollen alle bereits vergeben sein (Bild: Michelin)

Von seinem 1.200 PS starken, 350 km/h schnellen und in nicht einmal 2,2 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigenden F80 legt Ferrari nur eine limitierte Anzahl von lediglich 799 Exemplaren auf – trotz seines mit 3,6 Millionen Euro angegebenen Preises sollen alle bereits vergeben sein (Bild: Michelin)

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Nachhaltigere Reifen auch dank Evoniks „Polyvest“

Eigenen Angaben zufolge nutzt der Geschäftsbereich Coating & Adhesive Resins des Spezialchemiekonzerns Evonik seit dem 1. Juli Grünstrom für die Produktion von Polybutadien an seinem Standort in Marl. Dies einerseits als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens, die unter anderem bezogen auf 2021 eine Reduzierung seiner Kohlendioxidemissionen um ein Viertel bis 2030 vorsieht. Andererseits freue man […]

Mit dem „First Touch Principle“ gegen das Bürokratiemonster EUDR

Die bevorstehende Scharfschaltung der europäischen Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten EUDR (European Union Deforestation Regulation) übertrifft nach den Worten von Boris Engelhardt, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (WdK), schon jetzt alle Befürchtungen zur Überbürokratisierung. „Wir erhalten ständig Anrufe von Handwerksbetrieben und besorgten Unternehmen, die von den EUDR-Dokumentationspflichten völlig überfordert sind. Dabei wäre die Lösung so einfach: Fokussierung der EUDR auf ein ‚First Touch Principle‘. Der Erste in der europäischen Wertschöpfungskette weist die EUDR-Konformität nach. Alle in der Wertschöpfungskette nachfolgenden Unternehmen werden von Nachweisen freigestellt“, sagt er.

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Motorradmarkt weiter von Nachwehen des Euro-5-Auslaufes gezeichnet

Auch nach Ende des ersten Halbjahres liegen die Neuzulassungen motorisierter Zweiräder als Folge des Auslaufens der für sie bis dahin geltenden Euro-5-Abgasnorm zum Jahreswechsel 2024/2025 weiterhin deutlich hinter dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zurück. Konkret lässt sich den jüngsten Zahlen des Industrieverbandes Motorrad e.V. (IVM) für den Gesamtmarkt ein Minus von knapp 29 Prozent für die ersten […]

Werkschor von Michelin Bad Kreuznach begeht 40-Jähriges

Vergangen Freitag hat der Werkschor des Michelin-Standortes Bad Kreuznach sein 40-jähriges Bestehen im Rahmen des Sommerfestes der Michelin-Senioren gefeiert. Werksdirektor Guilhem Vogel und Personalleiterin Heike Notzon waren zwar verhindert, sendeten aber Videogrußbotschaften. „Seit 40 Jahren zeigt der Werkschor Michelin, wie stark Gemeinschaft, Engagement und Leidenschaft sein können. Sie alle sind mit Ihrem Gesang zu echten Botschaftern unserer Unternehmenswerte geworden – dafür danke ich Ihnen sehr herzlich“, so Vogel. Weitere Grußworte richteten unter anderem Jörg Kauffmann, Vorsitzender des Kreischorverbandes, gemeinsam mit der Vorsitzenden Sigrid Schmitt sowie André Nürnberg als Vertreter des Michelin-Reifenwerkes und Heinz Faßig, langjähriger Vorsitzender des Chores, an die Teilnehmer der Jubiläumsfeier.

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„Reifen brauchen sie alle” – Nankang Partner von Drag-Racing-Strecke

Über seine britische Dependance engagiert sich der taiwanesische Reifenhersteller Nankang bei dem Santa Pod Raceway in Podington (Bedfordshire/England) und fungiert damit ab sofort als offizieller Reifenpartner dieser Drag-Racing-Strecke. „Wir sind überzeugt, dass diese Zusammenarbeit unserem Geschäft erhebliche Vorteile bringen wird von gesteigerten Reifenverkäufen bis hin zu einer verbesserten Marketingpräsenz. Wir sind von diesem strategischen Schritt begeistert und freuen uns auf die enge Zusammenarbeit in den kommenden Jahren“, erklärt Chad Price von Nankang Tyre UK das Warum hinter dem Ganzen. Allerdings ist der weltweite Bedarf an Reifen für das Drag Racing im Vergleich zu „normalen“ Bereifungen doch sicherlich als überschaubar zu bezeichnen, oder?

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Mehr als ein reines IT-Projekt: „Trade365“-Einführung bei Best4Tires Berlin

Nachdem der Großhändler Best4Tires (früherer Name: Reifen Gundlach) vor rund drei Jahren 1a Berlin-Tyre übernommen hatte, stellte sich unter anderem die Frage, wie man mit der dort vorhandenen IT-Infrastruktur umgehen sollte. „Die Systemlandschaft war zwar für den Standort Bernau passend, bot aber nicht zuletzt durch ihr Alter wenig Zukunftssicherheit für unseren Wachstumskurs“, erinnern sich Chief Information Officer (CIO) Wojciech Specht sowie die beiden ERP-Projektleiter David zur Hausen und Daniel Eutebach an die vorgefundene Situation am Standort Bernau, der mittlerweile als Best4Tires Berlin firmiert. Die damalige Prozesslandschaft beinhaltete demnach viele manuelle, mitunter zeitaufwendige Schritte, die sich mit der vorgefundenen eingesetzten ERP-Software nicht weiter optimieren ließen, aber nach Möglichkeit weitgehend automatisiert werden sollten. Insofern fiel relativ schnell die Entscheidung, auf eine neue ERP-Lösung zu setzen mit der Zielsetzung, die Wettbewerbsfähigkeit in Bernau nachhaltig zu stärken. Die Wahl ist dabei letztlich auf die Branchensoftware „Trade365“ von Kumavision gefallen.

Das Projekt wurde zügig angegangen und erfolgreich zum Abschluss gebracht. „Wir sind nach zehn Monaten live gegangen und haben dabei das geplante Budget gehalten. Das war nur möglich, weil wir mit Kumavision jederzeit offen und partnerschaftlich zusammengearbeitet haben“, heißt es vonseiten des Großhändlers, der seinen Hauptsitz in Höhr-Grenzhausen hat. „Wir wollten schneller, sicherer und skalierbarer werden“, so Specht. Im Fokus stand dabei die Strategie, papierbasierte Prozesse konsequent zu digitalisieren bzw. zeitaufwendige, manuelle Tätigkeiten zu automatisieren. Sei bei Vertragsabschluss mit dem IT-Unternehmen, das seine Zentrale in Markdorf (Bodenseekreis/Baden-Württemberg) hat, ursprünglich eine lokale bzw. On-Premises-Installation geplant gewesen, hat sich der Großhändler dann aber doch für die im Vertrag enthaltene Option für ein cloudbasiertes Betreibermodell – Software as a Service (SaaS) genannt – entschieden. „Kumavision hat sich sehr stark für SaaS eingesetzt. Nachdem Voraussetzungen wie ein Glasfaseranschluss gegeben waren, haben uns die Vorteile voll überzeugt“, so Eutebach und zur Hausen.

Dieser Beitrag ist Teil des Schwerpunktthemas Onlinehandel/IT-Lösungen in der kommenden August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG.

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Strategische Partnerschaft von ATEV und Motoo

Der Autoteileeinkaufsverbund (ATEV e.G.) und Motoo – ursprünglich 2005 als Werkstattkonzept etabliert und nach der Insolvenz des damaligen Systemgebers Hess Automotive als Genossenschaft 2022 neu durchgestartet – sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Sie soll nicht nur die Zukunft von Motoo im freien Teilehandel sichern, sondern auch „bedeutende Vorteile für alle Beteiligten“ schaffen. Wie es weiter […]