Einträge von Christian Marx

Ein Schritt vor, zwei zurück: Halbjahresbilanz der Kfz-Neuzulassungen

Noch Ende Mai hatte es so ausgesehen, als näherten sich die Kfz-Neuzulassungen in Deutschland Monat für Monat ein wenig mehr dem Wert des jeweiligen Vorjahreszeitraumes an. Doch eine deutlich rückläufige Entwicklung in diesem Juni im Vergleich zum selben Monat 2024 hat dafür gesorgt, dass sich das Gesamtminus des Marktes über alle Fahrzeugsegmente hinweg gegenüber Mai […]

„Geomax MX34“ ist Erstausrüstung bei Stark-Future-Elektromotorrad

Der Dunlop-Motocrossreifen „Geomax MX34“ wird als Erstausrüstung des 2022 im Markt eingeführten Motorradmodells VARG MX der Marke Stark Future verbaut. Vorne wird er bei der elektrisch angetriebenen Enduromaschine ab Werk in der Größe 80/100-21 montiert, hinten in der Dimension 110/90-19. „Wir sind stolz darauf, dass der Dunlop Geomax MX34 als Standardbereifung für die Stark VARG […]

AT-Reifen im Test chancenlos gegen den „Cinturato All Season SF3“

Nach der vorherigen Premiere eines Tests von Anhängerreifen haben der ADAC und seine Partnerklubs wie etwa der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC) und der Touringclub Schweiz (TCS) erstmals auch sogenannte All-Terrain- bzw. AT-Reifen geprüft, die bei Camper- und Pick-up-Fahrern demnach im Trend liegen.

Dabei hat der ADAC jedoch nicht sein übliches Prüfprozedere angewandt, sondern sich lediglich auf das Thema Fahrsicherheit konzentriert, beispielsweise also die bei den letzten Änderungen daran eingeführte Umweltwertung außen vor gelassen. Und auch darüber hinaus sind die Reifen ohne die sonst tiefer gehende Differenzierung „nur“ in den vier Disziplinen Fahrsicherheit auf trockner, nasser und schneebedeckter Fahrbahn sowie auf Schotter bewertet worden. Dabei mussten sich alles in allem acht Probanden in der Größe 225/65 R17 102H nicht zuletzt gegen einen als Referenz herangezogenen Pkw-Ganzjahresreifen – Pirellis „Cinturato All Season SF3“ – beweisen. In der Gesamtwertung konnte letztlich keiner der AT-Reifen an ihm vorbeiziehen. Mehr noch: Der Pkw-Reifen hat einzig beim Thema Fahrsicherheit auf Schotter zweien der eher grobstolligen Profile den Vortritt lassen musste – und das auch nur knapp. Letztlich bedeute die Nutzung von AT-Reifen „einen merklichen Verlust an Fahrsicherheit im Vergleich zu einem Pkw-Reifen“, wird das Ergebnis des Tests kurz und knapp zusammengefasst. „Dieser Schritt sollte also wohlüberlegt sein“, so der ADAC.

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Marc Coma ist Rebel-Tyres-Markenbotschafter

Die auf Motorradreifen spezialisierte Marke Rebel Tyres hat einen neuen Markenbotschafter: Der gleichnamige spanische Anbieter hinter dem Produktangebot hat dafür Marc Coma gewinnen können. Der fünffache Rallye-Dakar-Sieger – 2006, 2009, 2011, 2014 und 2015 in der Motorradwertung mal mit Pirelli- und mal mit Michelin-Reifen an seinen KTM-Maschinen – soll seine Erfahrung, Leidenschaft und Glaubwürdigkeit in […]

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Erste Kfz-Werkstätten nutzen dank Repareo Google-Onlineterminbuchungen

Wenn Autofahrer mittels Google Maps nach einer Werkstatt suchen, können sie darüber bei ersten Kfz-Betrieben neuerdings gleich auch einen Termin buchen. So wie etwa bei der Auto Fank GmbH & Co. KG, zumal das Unternehmen mit Sitz in Essen-Kettwig die entsprechende Funktionalität des Kartendienstes gemeinsam mit der Werkstattvermittlungsplattform Repareo bereits nutzt. „Der Buchungsbutton macht für uns einen spürbaren Unterschied. Wir sind deutlich besser auffindbar und erreichen genau die Menschen, die in diesem Moment aktiv nach einem Werkstatttermin suchen“, so das Team von Auto Fank. Möglich mache dies die neue Buchungsfunktion „Reserve-with-Google“, die seit Kurzem auch für den Werkstattbereich verfügbar, aber bereits aus anderen Branchen bekannt ist. „Was sich in der Gastronomie längst etabliert hat, wird jetzt auch im Automotive-Bereich nutzbar gemacht“, sagt Mareike Appel.

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Schlussverteilung bei der Reifen-Köller-Insolvenz

Wie das in dem Fall zuständige Amtsgericht Leer mitgeteilt hat, steht in Sachen des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Jemgumer Reifen Köller GmbH nunmehr die Schlussverteilung an. Der verfügbare Massebestand beträgt gut 17.600 Euro zuzüglich Steuererstattungen in Höhe von knapp 3.000 Euro, denen abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und -verbindlichkeiten Insolvenzforderungen in Höhe von beinahe […]

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Red Bull Driftbrothers mit Westlake als neuem Reifenpartner

Das Driften zählt zu den spektakulärsten und anspruchsvollsten Disziplinen des Motorsports, und Reifen spielen dabei eine besondere Rolle. Das in diesem Sport aktive deutsche Team Red Bull Driftbrothers setzt vor diesem Hintergrund für seine beiden 1.000 PS starken BMW M4 ab sofort auf Reifen des Typs „Sport RS“ der zu dem chinesischen Hersteller Zhongce bzw. ZC Rubber zählenden Marke Westlake. Das Unternehmen aus dem Reich der Mitte fungiert mit ihr als neuer offizieller Ausstatter und Reifenpartner des Teams. Premiere feierte die langfristig angelegte Kooperation im Rahmen des diesjährigen 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring, wo die Red Bull Driftbrothers im Vorprogramm ihr Können mit den neu bereiften BMW-Boliden unter Beweis stellten. „Wir sind stolz darauf, Reifenpartner der Red Bull Driftbrothers zu sein. Ihr Vertrauen in Westlake – insbesondere in die Leistung unserer ‚Sport-RS‘-Reifen auf der anspruchsvollen Driftstrecke – ist eine großartige Bestätigung“, sagt Henry Shen, Deputy General Manager der ZC Rubber Group.

Der chinesische Reifenhersteller ZC Rubber ist mit seiner Marke Westlake neuer offizieller Ausstatter und Reifenpartner der Red Bull Driftbrothers: Premiere feierte die langfristig angelegte Kooperation beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (Bild: ZC Rubber)

Der chinesische Reifenhersteller ZC Rubber ist mit seiner Marke Westlake neuer offizieller Ausstatter und Reifenpartner der Red Bull Driftbrothers: Premiere feierte die langfristig angelegte Kooperation beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (Bild: ZC Rubber)

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Korbacher Conti-Beschäftigte haben „dringenden Redebedarf“

Gestern hat am Continental-Standort Korbach eine weitere Betriebsversammlung stattgefunden, weil die Beschäftigten vor Ort „dringenden Redebedarf“ hatten, wie die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) berichtet. Unter den rund 700 Teilnehmern soll neben Betriebsratschef Jörg Schönfelder und Michael Linnartz, Konzernbetreuer der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE), nicht zuletzt auch Nikolai Setzer als Vorstandsvorsitzender des Unternehmens mit dabei gewesen sein. Dies vor dem Hintergrund der angekündigten Aufspaltung des Konzerns in drei Teile bzw. den Spin-off seines Automotive-Geschäftes und den geplanten ContiTech-Verkauf, sodass der Anbieter zukünftig dann „nur noch“ Reifenhersteller ist. Zumal diese Trennung Korbach in besonderem Maße träfe, weil der Standort alle Teile quasi „unter einem Dach“ beherbergt. Dies bereitet den dort Beschäftigten insofern Kopfzerbrechen, was auch Setzer eingeräumt haben soll, wenngleich er die Richtigkeit der Aufspaltung verteidigt habe.

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ID.Buzz-Rekordfahrt unter anderem mit Giti und Maxion als Partner

Rainer Zietlow – Weltrekordfahrer und Geschäftsführer der für Werbe- und Promotionaktionen dieser Art gegründeten Challenge4 GmbH – ist wieder auf Tour: Mit einem ID.Buzz will der 55-Jährige aus Mannheim mit seinem Team 75 Länder durchqueren. Startpunkt war gestern das Kundencenter am Bulli-Werk bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover. Die auf eine Dauer von mehr als acht Monaten ausgelegte Fahrt online begleiten können Interessierte unter www.idbuzz-worldtour.com. Bei seiner Rekordfahrt ist der E-Bulli mit Reifen von Giti Tire ausgerüstet, zumal der Hersteller als einer der Partner der Aktion fungiert, während in Sachen Räder Maxion Wheels mit dabei ist. Schließlich fungiert Giti auch als Erstausrüstungslieferant für den ID.Buzz.

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Zwei neue Rekorde im ESA-Reifengeschäft

Im vergangenen Jahr hat die Einkaufsorganisation des Schweizerischen Automobil- und Motorfahrzeuggewerbes (ESA) im Reifengeschäft zwei neue Rekorde aufstellen können. Einerseits habe man in der mehr als 90-jährigen eigenen Geschichte noch nie eine so eine hohe Zahl an Reifen verkaufen können wie 2024. „Einen weiteren wichtigen Rekord erreichte die ESA mit der Anzahl der verkaufter ESA+Tecar-Reifen“, heißt es andererseits im aktuellen Geschäftsbericht der Schweizer. Sie sehen den Erfolg des nach derzeitigem Wissensstand von Continental produzierten „Schweizer Garagistenreifens“ der betreffenden (Eigen-)Marke dabei in seiner „sehr guten und langjährigen Positionierung auf dem Markt“ und einer fachkundigen Beratung durch die Mitarbeiter in den Betrieben begründet. Doch konkret wie viele Reifen hat die ESA vergangenes Jahr insgesamt eigentlich absetzen können, und wie viele davon entfielen auf die Marke ESA+Tecar?

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