A.T.U bereits kurz vor dem Börsengang?
A.T.U (Autoteile Unger, Weiden) könnte nach Einschätzung des Handelsblattes schon Anfang Juni an die Börse gehen.
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A.T.U (Autoteile Unger, Weiden) könnte nach Einschätzung des Handelsblattes schon Anfang Juni an die Börse gehen.
Die von Analysten erwartete Schließung eines Reifenwerkes in Nordamerika soll nun doch nicht stattfinden, meldet der Nachrichtendienst Reuters. Mit der Schließung eines US-Werkes war im Rahmen der Sanierungsbemühungen Continentals um das defizitäre Nordamerika-Geschäft gerechnet worden, weil der Reifenhersteller in den vergangenen Monaten immer wieder Produktionsverlagerungen vom Werk Mayfield (Kentucky), das von Continental immer als das unrentabelste in den USA bezeichnet worden war, in andere Werke vollzogen und in mehreren Etappen Beschäftigte entlassen hatte..
Der italienische Reifenhersteller Pirelli hat jetzt seinen ersten mittels MIRS-Technologie gefertigten Lkw-Reifen in Italien vorgestellt: den Pirelli FH85 Amaranto. Bisher hatte Pirelli das hauseigene Produktionsverfahren lediglich für die Herstellung von Pkw- und Motorradreifen eingesetzt, so dass Francesco Gori, Managing Director und Chef des Pirelli-Reifensektors, anlässlich der Amaranto-Vorstellung von einer neuen „Weiterentwicklungsphase“ der Produktionsverfahren sprechen konnte..
Wie Nyiregyháza online meldet, investiert Michelin rund 60 Millionen Euro in die Reifenfabrik von Nyiregyháza, um dort zukünftig neben Landwirtschafts- auch Pkw-Reifen herstellen zu können, die den steigenden Bedarf in Osteuropa befriedigen sollen. Im Rahmen dieser Investitionen werden etwa 200 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die US-Fachzeitschrift „Tire Business“ nennt eine Tageskapazität von 2.
500 Einheiten, bereits im Juni 2005 soll die Fertigung anlaufen. 1996 hatte Michelin den ehemaligen Gummikonzern Taurus in Ungarn übernommen, der außer in Nyiregyháza auch noch eine Fabrik für Lkw-Reifen in Budapest hat..
Trotz eines wirtschaftlich äußerst schwierigen Umfelds, das in zahlreichen Einzelhandelsbranchen 2003 zu teilweise dramatischen Umsatz- und Absatzrückgängen führte, erwies sich das deutsche Reifenersatzgeschäft – so der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) – als relativ stabil.
Die Auswertung der vorläufigen Zahlen des Geschäftsjahres 2003 durch den deutschen Branchenverband ergab für den Reifenfachhandel, bezogen auf den Branchendurchschnitt, ein Gesamtumsatzplus von 1,7 Prozent, was insbesondere auf leicht gestiegene Produkt- und Dienstleistungspreise sowie eine Mixverschiebung zu hochwertigen Pkw-Breitreifen zurückzuführen ist, wie der BRV mitteilt.
Bezogen auf das Jahr 2004 äußerte sich BRV-Präsident Seher eher zurückhaltend: „Die Reform- und Konjunkturkrise in Deutschland hält an. Die Verunsicherung des Verbrauchers ist noch nicht gewichen.
Ich rechne allenfalls mit einer verhaltenen Erholung des deutschen Automobilmarktes. Obwohl das Durchschnittsalter des Fahrzeugbestandes auf den Höchstwert von 7,8 Jahren gestiegen ist, kann daraus noch kein entsprechender Anstieg des Ersatzbedarfs bei Reifen abgeleitet werden, da sich das Nutzungsverhalten der Fahrer verändert hat und sinkende Fahrleistungen zu berücksichtigen sind. Fast jeder zweite Autofahrer will laut einer aktuellen DEKRA-Umfrage künftig an Wartung und Reparatur seines Fahrzeugs sparen.
Dieser Anteil hat sich seit Januar 2001 mehr als verdoppelt. Dies zeigt, wie knapp die Kassen des Verbrauchers geworden sind. Dennoch hoffe ich, dass sich das Pkw-Reifenersatzgeschäft stabil entwickeln wird, sodass 2004 mit dem gleichen Absatzniveau, wenn nicht sogar mit einer leichten punktuellen Steigerung, insbesondere bei Winterreifen, gerechnet werden kann.
Der Verband wird seine Aufklärungsarbeit für die sicherheitsrelevante Kfz-Komponente Reifen in 2004 erheblich intensivieren und den Verbraucher auf die Risiken einer nicht ordnungsgemäßen Bereifung verstärkt hinweisen. Sollte der wirtschaftliche Aufschwung einsetzen, rechne ich mit einer leicht positiven Entwicklung des Lkw-Reifenabsatzes, zumal unsere Speditionskunden in diesem Jahr von den Kostenbelastungen aus der Lkw-Maut noch verschont bleiben.“
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Die Bridgestone-Gruppe hat im neunten Jahr in Folge den „Supplier of the Year Award“ von General Motors erhalten. Der Preis wurde in diesem Monat in Prag verliehen und ging an 77 der weltweit ca. 3.
500 GM-Zulieferer. Didier Schneider, Vizepräsident von Bridgestone Europa für den Bereich Erstausrüstung, wies darauf hin, dass man nicht nur die aktuellen Modelle von Vauxhall und Opel (Vectra und Astra) beliefere, sondern beispielsweise für den Eco Speedster einen extra rollwiderstandsoptimierten Reifen entwickelt habe.
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Die „International Tire Expo“, die im Rahmen der SEMA-Show in Las Vegas stattfindet, erhält einen neuen Namen. Künftig heißt die Veranstaltung „Performance Wheels & Tires sponsored by TIA“. Die Tire Industry Association (TIA), also der amerikanische Verband der Reifenindustrie, wolle die Ausstellung auch künftig parallel zur SEMA laufen lassen, die in diesem Jahr vom 2.
bis zum 5. November stattfindet..
Der australische Automobilclub RACV hat jetzt darauf hingewiesen, dass platzsparende schmale Ersatzreifen, wenn sie montiert sind, den Bremsweg eines Autos um bis zu 50 Prozent verlängern können; der Grip verringere sich um 13 Prozent. Dies hätten Vergleichstests des RACV ergeben, bei denen eine Notbremsung bei Tempo 80 durchgeführt wurde. Der Club empfiehlt nun Autohändlern, Kunden auf die vermeintlich begrenzte Leistungsfähigkeit der besagten Ersatzreifen aufmerksam zu machen.
In den Vereinigten Staaten hat JD Power nun eine Mängelstudie über Neufahrzeuge veröffentlicht, für die 51.000 Besitzer neuer Autos befragt wurden. Dabei fielen die Marken Toyota, Honda, Hyundai und BMW durch eine unterdurchschnittliche Mängelquote auf.
Lediglich vier Monaten nach Baubeginn hat Marangoni Tread North America (MTNA) seine erste Ringtread-Fabrik in den Vereinigten Staaten in Betrieb genommen. Mit der 4.600 Quadratmeter großen Anlage in Madison, Tennessee, verfügt das italienische Unternehmen ab sofort über wichtige Kapazitäten auf dem amerikanischen Markt.
Man habe mit der von Marangoni entwickelten Ringtread-Technologie große Erfolge und die Nachfrage wachse rapide, so MTNA-Präsident Bill Sweatman. Man habe während der vergangenen beiden Jahre die Umsätze sogar verdreifacht, so dass zusätzliche Kapazitäten dringend notwendig gewesen seien. Bei MTNA werde sogar bereits darüber nachgedacht, eine weitere Ringtread-Produktionsstraße zu installieren.