Einträge von Detlef Vogt

2. Lauf der FIA Formel 3000 – AEZ Racing hofft wieder auf Punkte

Die AEZ Leichtmetallräder GmbH engagiert sich in dieser Motorsportsaison nicht nur in der DTM, sondern auch in der FIA Formel 3000 Meisterschaft. Nach dem Auftakt der Serie in Imola, steht am 7./8.

Mai der zweite Lauf im Rennkalender – diesmal starten die Piloten in Barcelona. Für das Rennen haben die Piloten Raffaele Giammaria und Ferdinando Monfardini aus dem AEZ Racing Team viel vorgenommen. „Die Auswertung aller Daten aus Imola hat gezeigt, dass wir mit Giammaria absolut Chancen haben, einen Top-Drei-Platz herauszufahren“, meint AEZ Racing Teamchef Ivone Pinton.

„Monfardini hat viel Talent bewiesen, jetzt heißt es dieses Potenzial auch umzusetzen. Wir haben die beiden Lola Cars zwischen Imola und Barcelona einer eingehenden Inspektion unterzogen und gehen bestens vorbereitet nach Spanien“, so Pinton weiter..

Immer weniger Fahrzeuge ohne Mängel

Das zum zweiten Mal herausgegebene GTÜ Mängel-Barometer vergleicht die bei Hauptuntersuchungen festgestellten technischen Mängel an Personenkraftwagen, Krafträdern, Nutzfahrzeugen, Anhängern und sonstigen Fahrzeugen über einen Drei-Jahres-Zeitraum. Das Mängelaufkommen in der Gruppe Achsen/Räder/Reifen/Aufhängungen steigt – wie in den Vorjahren – leicht an, während die Mängelhäufigkeit in den restlichen Bereichen teils auf Vorjahresniveau stagniert oder allenfalls leicht zurückgeht.

.

Neuer Leiter Elektronik in der Zentralen F&E bei ZF

Dipl.-Ing. Harald Deiss übernimmt zum 1.

Juli 2004 die Leitung Elektronik im Zentralbereich Forschung und Entwicklung der ZF Friedrichshafen AG von Dr. Wolfgang Runge, der zeitgleich neuer Geschäftsführer für Forschung und Entwicklung von Pkw-Lenkungen der ZF Lenksysteme GmbH wird.

.

Bei der Reifenumrüstung empfiehlt SKF eine Radlagerprüfung

Beim Wechsel von Winter- auf Sommerreifen empfiehlt die Automotive Division der SKF GmbH (Schweinfurt) auch die Radlager einem prüfenden Blick zu unterziehen. Zwar seien diese für ein ganzes Autoleben ausgelegt, doch durch außergewöhnliche Umstände (schlechte Wegstrecken, harter Bordsteinkontakt, Unfall) oder übermäßige Beanspruchung (Spritzwasser, Schmutz, Salz) könnten sie Schaden genommen haben und für eine Gefährdung des Fahrers sorgen. Zur Diagnose reicht nach SKF-Angaben ein handelsübliches Stethoskop.

Wird ein defektes Lager festgestellt, sollte es unbedingt getauscht werden und – so das Unternehmen weiter – die andere Achsseite auf jeden Fall mit inspiziert und am besten dort auch gleich das Radlager gewechselt werden. Entsprechende Radlagersätze haben die Schweinfurter im Lieferprogramm. Wer sich tiefer in die Materie einarbeiten will, kann dies im Rahmen des so genannten „Pole Position“-Werkstattprogramms des Anbieters tun.

Dieses Programm beinhaltet unter anderem ein Handbuch zum Thema Radlager, das interessierte Werkstätten kostenlos per E-Mail an kfz-service@skf.com oder per Telefon 09721/561560 bei SKF bestellen können..

Geld sparen trotz hoher Benzinpreise

Unter dem Motto „Fahr und spar! – Spritsparen ist kein Hexenwerk“ hat Michelin einen neuen Kraftstoffspar-Rechner entwickelt. Der pfiffige Online-Berater gibt umfangreiche Tipps rund um das umwelt- und geldbeutelschonende Autofahren und ermittelt auf Knopfdruck das individuelle Spritspar-Potenzial. Er ist über die Michelin-Homepage www.

michelin.de aufrufbar.

.

Deutsche Reifenwerke ohne Zukunft?

Wie der Radiosender Antenne Niedersachsen berichtet, hat die Reifenproduktion in deutschen Landen langfristig keine Perspektive. Das jedenfalls soll Manfred Wennemer in einem Zeit-Interview gesagt haben. Demnach geht der Vorstandsvorsitzende der Continental AG davon aus, dass in 30 Jahren in Deutschland keine Reifen mehr produziert werden.

Analysten schrauben Conti-Zielkurs nach oben

Angesichts der von der Continental AG vorgelegten positiven Zahlen zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004, haben Analysten ihre Erwartungen an die Performance der Conti-Aktie kräftig erhöht und deren Zielkurs von 36 auf 43 Euro angehoben. Die Finanzwelt geht aufgrund der bisherigen Entwicklung einerseits davon aus, dass der Automobilzulieferer beim EBITA 2004 über dem Wert von 2003 liegen wird. Und andererseits würden sich zudem die in der Vergangenheit eingeleiteten Restrukturierungen bei Conti auch im nächsten Jahr in Form einer weiteren Verbesserung des Konzernergebnisses auszahlen, begründen die Analysten die Anhebung.

General Tires „Grabber-Familie“

Im Rahmen einer so genannten „5 + 1-Strategie“ führt die US-Tochterfirma Continentals innerhalb von etwa drei Jahren neue Produkte ein bzw. überarbeitet bestehende, die verdeutlichen werden, dass sich General Tire nicht allein als Offroad-, sondern als 4×4-Marke versteht und damit seine Kernkompetenz erweitert. Allen gemeinsam wird im Zuge der damit einher gehenden Produktnamenbereinigung der Familienname „Grabber“ sein.

Formel 1-Teams offensichtlich mit Regeländerungen einverstanden

Wie der Onlinedienst F1Total meldet, haben sich Teamchefs der Formel 1 schneller als erwartet bei einem Treffen in Monaco darauf geeinigt, die von der FIA geplanten Regeländerungen in der „Königsklasse“ des Motorsports zu akzeptieren – auch in der Frage der Reifen. Zukünftig soll es dem Bericht zufolge tatsächlich nur noch einen einzigen Reifenausrüster der Serie geben. „Es gab nur eine Diskussion darüber, was mit den derzeit gültigen Verträgen passiert, aber das ist lösbar“, zitiert F1Total den FIA-Präsidenten Max Mosley.

Einigkeit habe es jedoch darüber gegeben, dass nur ein Reifenhersteller viele Vorteile mit sich bringe: Reifentests würden gespart, jeder hätte die gleiche Grundlage und sicherheitstechnisch hätte man eine Eingriffsmöglichkeit, falls die Kurvengeschwindigkeiten zu stark ansteigen würden. Darüber hinaus sei es auch denkbar, dass wieder Slicks Einzug in die Formel 1 halten. „Es könnte sogar sein, dass wir die Rillen aufgeben können und zu ganz normalen Slicks zurückkehren“, so Mosley.