Einträge von Detlef Vogt

Autosport Tepper B.V. sucht Stützpunkthändler in Deutschland

Die Firma Autosport Tepper B.V. (Groningen/Niederlande), die unter dem Markennamen Autostyle Tuningzubehör vertreibt, ist eigenen Angaben zufolge auf der Suche nach Stützpunkhändler in verschiedenen Postleitzahlgebieten Deutschlands.

Bis vor einiger Zeit habe man zwar schon mit einem Händler zusammengearbeitet, doch sei es dabei nach ein paar Monaten zu Unregelmäßigkeiten durch den deutschen Partner gekommen, sodass man die Zusammenarbeit beenden musste. Mit anderen Partnern will man nun offenbar einen neuen Anlauf zur Bearbeitung des deutschen Marktes wagen – für Interessierte werden die folgenden Kontaktdaten genannt: Autosport Tepper B.V.

Globale Strategie: Kumho will Output deutlich steigern

An der Spitze der internationalen Reifenindustrie dürfte es in naher Zukunft noch enger werden, jedenfalls wenn es nach dem Willen des koreanischen Herstellers Kumho Tires geht. Der neue CEO der amerikanischen Tochtergesellschaft Kumho Tire Co., Inc.

B. K. Kim betonte anlässlich eines Händlertreffens nun die noch einmal die Motivation des Unternehmens, das bis 2015 fünftgrößter Reifenhersteller weltweit werden möchte; bereits im übernächsten Jahr werde Kumho achtgrößter Hersteller sein.

Kumhos „globale Strategie“ sehe die Erweiterung der Produktionskapazitäten durch den Neubau von drei neuen Fabriken vor, so Kim weiter. Gegenwärtig hat das koreanische Unternehmen eine Kapazität von 52 Millionen Einheiten jährlich, bis 2010 sollen dies dann bereits 76 Millionen Reifen sein, die jedes Jahr gefertigt werden (+46 %). Nähere Details zu diesen Expansionsplänen wurden indes nicht bekannt.

Mazda-Studie auf Toyo-Reifen

Die Internetseite speedheads.de für Autoenthusiasten stellt die Konzeptstudie Mazda Ryuga vor, die in wenigen Tagen auf der Detroit Motor Show gezeigt wird. Das Sportcoupé wird dabei auf Toyo-Reifen der Größe 245/35 R21 stehen.

Privatteam auf Kumho-Reifen in der ALMS

Der koreanische Reifenhersteller Kumho baut das bereits vor zwei Jahren begonnene Engagement in der ALMS (American Le Mans Series) aus. Statt wie in der Vergangenheit auf Goodyear-, geht das Privatteam Intersport mit einem Lola B05/40 ab dieser Saison auf Kumho-Reifen an den Start. Intersport war das letzte Team, das Goodyear überhaupt noch in der in den USA so populären ALMS ausgerüstet hatte.

Noch ein Goodyear-Reifenwerk vor der Schließung

Nachdem Goodyear bereits in der jüngeren Vergangenheit mit Washington (Großbritannien) und Upper Hut (Neuseeland) zwei Reifenwerke geschlossen hat und die Schließungen von Tyler (USA) und Valleyfield (Kanada) kaum noch zu verhindern sind, kündigt der Reifenhersteller jetzt die nächste Schließung an: Das im Jahre 1971 gegründete Reifenwerk Casablanca (Marokko) soll Ende 2007 die Tore schließen, was etwa 150 Jobs kosten werde. Das Unternehmen, das in Casablanca Pkw-, Lkw- und in geringerem Umfang wohl auch noch Landwirtschaftsreifen herstellt, will dadurch 40 Millionen US-Dollar jährlich an Kosten einsparen. Dow Jones berichtet darüber hinaus, die Werksschließung stehe im „Zusammenhang mit der geplanten Auflösung der marokkanischen Landesgesellschaft von Goodyear“.

Wechsel im Superior-Aufsichtsrat

Im „Board of Directors“ (vergleichbar in etwa dem deutschen Aufsichtsrat) gab es beim weltweit größten Hersteller von Aluminiumgussfelgen Superior Industries (Van Nuys/Kalifornien) zwei Wechsel. Ausgeschieden sind Raymond C. Brown (im Unternehmen seit 1972) und Jack H.

Parkinson (seit 1983). Die beiden frei werdenden Positionen nehmen Margaret Dano (47, Fleetwood Enterprises) und Francisco Uranga (43, Foxconn) ein..

Neue Rondell-Kreuzspeiche

Die Rondell Leichtmetallräder GmbH (Weiden) hat mit dem Designtyp 0204 eine neuartige Interpretation der Kreuzspeiche ins Programm genommen. In der Farbausführung „Glanz-Silber“ ist das Styling in den beiden Größen 8,5×18 und 9,5×18 Zoll erhältlich für alle gängigen 5-Loch-Fahrzeuge. Auf der Abbildung ist Design 0204 auf einem 3er Coupé von BMW montiert.

JMPR als PR-Agentur für Hankook Tire America verpflichtet

Die Hankook Tire America Corp. hat die Firma JMPR Public Relations als neue PR-Agentur engagiert. Das Unternehmen soll den Reifenhersteller bei seiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Nordamerika unterstützen.

Die Aufgaben von JMPR umfassen dabei eigenen Angaben zufolge unter anderem die Begleitung von Produktneueinführungen, des Motorsportprogramms, von Werbeaktionen und dergleichen mehr mit dem Ziel, den Bekanntheitsgrad der Marke in den USA weiter zu steigern. Dabei werde man eng mit der internen PR-Abteilung der Hankook Tire America Corp. zusammenarbeiten, so die Agentur.

Positives Fazit des Kfz-Gewerbes für das Autojahr 2006

Ein positives Fazit des Autojahres 2006 zieht der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK).

„Das gute Ergebnis des letzten Quartals entschädigt für die eine oder andere Enttäuschung“, so ein Sprecher des Verbandes in einer ersten Stellungnahme. Als ein Grund dafür wird das vierprozentige Wachstum bei den Pkw-Neuzulassungen genannt, das damit über den Erwartungen gelegen habe. Dazu dürften vor allem die beiden diesbezüglich besonders starken Monate November und Dezember mit einem Plus von 18 bzw.

17 Prozent entscheidend beigetragen haben. Vorläufige Zahlen zum Umsatz im Servicegeschäft der deutschen Kfz-Meisterbetriebe im zurückliegenden Jahr hat darüber hinaus ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk gegenüber Auto Service Praxis Online genannt. Demnach wird für das Autojahr 2006 ein Werkstattumsatz von rund 27 Milliarden Euro erwartet, wobei im Pkw-Segment 40,9 Prozent auf Wartungsarbeiten, 35,1 Prozent auf Verschleißreparaturen und 24 Prozent auf Unfallreparaturen entfallen sein sollen.

Der Umsatzanteil der Wartungsarbeiten liege dabei für Vertragswerkstätten mit 44,9 Prozent deutlich höher als bei den freien Werkstätten, für die er mit 37,6 Prozent beziffert wird. In den Betrieben, die auch Nutzfahrzeuge reparieren, verteile sich der Werkstattumsatz insgesamt zu 41,5 Prozent auf Wartungsarbeiten, zu 40,6 Prozent auf Verschleißreparaturen und zu 17,9 Prozent auf Unfallreparaturen, heißt es weiter in der Meldung des Newsdienstes..