Einträge von Detlef Vogt

Marangoni erweitert und erneuert M+S-Palette

Der italienische Reifenhersteller Marangoni Tyre erweitert und erneuert teilweise seine Winterreifen-Palette. Neu ist der Meteo ESC 2+, den es in 18 Ausführungen von 185/70 R 14T bis 225/45 R 17V gibt und dessen Profil weitgehend seinem Vorgänger Meteo ESC entspricht. Die Fortschritte im Leistungspotenzial dieser neuen Generation Winterreifen sind also konstruktiv bedingt bzw.

Renault mit Umsatzminus

Der Umsatz des Konzerns fiel leicht auf knapp unter acht Milliarden Euro sei in der Gruppe von 8,06 Milliarden Euro im Vorjahresquartal auf 7,99 Milliarden Euro gefallen. Die Einführung der neuen Modelle Megane II und Espace IV werden als Grund angegeben..

DaimlerChrysler mit optimistischen Prognosen

Der Autokonzern DaimlerChrysler hat im dritten Quartal 36,3 Milliarden Euro umgesetzt und seinen Gewinn auf 1,7 Milliarden Euro gesteigert; das ist eine halbe Milliarde Euro mehr als von Bankanalysten erwartet worden war. Für das Gesamtjahr peilt das Management ein operatives Ergebnis von mehr als fünf Milliarden Euro bei einem 150 Milliarden Euro übersteigenden Umsatz an..

Reifendeponie brennt in den USA seit vier Tagen

Hunderttausende von Altreifen brennen seit vier Tagen auf einer Deponie in Pasadena/USA. Die Flammen reichen bis zu hundert Meter in die Höhe, zwischen 50 und 60 Feuerwehrleute sind rund um die Uhr im Einsatz. Das Feuer hatte auf die Deponie übergegriffen, nachdem ein gestohlenes Auto vorsätzlich angezündet worden war und die Flammen auf die Altreifen übergriffen.

180 Jobs weniger in Goodyear-Werk

Goodyear hat angekündigt, dass im britischen Werk Wolverhampton 180 Jobs gestrichen werden. Die Stellen sollen Anfang des nächsten Jahres entfallen. Als wesentliche Gründe werden mangelnde Profitabilität der Produktion und eine schwache Reifennachfrage in Europa genannt.

Die Verringerung der Belegschaft wird dazu führen, dass die Produktionskapazität auf 3.000 Einheiten täglich in etwa halbiert wird..

ATU-Preise schmerzen

Die Anzahl der Reifenfachhändler wächst, die die aggressiven Preise für Winterreifen beklagt, welche ATU Endverbrauchern aktuell berechnet. Zwei Beispiele, die die Redaktion der Neue ReifenZeitung erreicht haben: Michelin Alpin A2 der Größe 205/55 R 16 91T, KB-Preis 209 Euro, Abgabepreis an Endverbraucher KB ./.

58,1%. Continental Vanco WinterContact der Größe 205/60 R 16C 199/98T, KB-Preis 172,50 Euro, Abgabepreis an Endverbraucher KB ./.

47%. Aktionsrabatte machen’s möglich, betroffene Händler vor Ort sprechen von “Marktverdrängung”..

Bentley wechselt von Dunlop zu Michelin

Die jahrzehntelange Partnerschaft zwischen Bentley und Dunlop, die vor allem auf der Rennstrecke von Le Mans auch viele Erfolge zeitigte, wird beendet: Mit der Erstausrüstungsfreigabe für das neue Straßen-Luxusauto Bentley Continental GT wird Michelin ab 2003 auch neuer Partner und Exklusivlieferant für Bentley im Motorsport.

point S-Winter-Check für alle Pkw

Fast alle point S-Stationen haben derzeit ein besonderes Angebot im Programm: den „point S-Winter-Check“ zum Preis von 9,90 Euro. Geprüft werden alle wichtigen Verschleißteile auf ihre Tüchtigkeit. Der Rundum-sorglos-Check fängt an bei den Reifen und reicht über Stoßdämpfer, Bremsen, Keilriemen, Batterie bis hin zum Motor.

Anhörung zu Unfall mit Van von DaimlerChrysler und Michelin-Bereifung (Update)

Ein Van von DaimlerChrysler mit 15 Sitzplätzen hatte sich im April letzten Jahres mehrmals überschlagen, nachdem sich die Lauffläche der Michelin-Bereifung gelöst hatte. In Wichita Falls (Texas) findet jetzt (Juni 2002) zu diesem Vorfall eine erste Anhörung statt, bei der es erst einmal darum geht, die Stichhaltigkeit von Expertenaussagen zu dem Unfall zu überprüfen. Michelin und DaimlerChrysler haben sich nun – vier Monate später – mit den Hinterbliebenen der Opfer in den USA außergerichtlich geeinigt; Einzelheiten wurden nicht genannt.

Michelin teilte lediglich mit, die eingereichte Klage der Familien der Unfallopfer sei ungerechtfertigt gewesen, weil Qualität und Verarbeitung der neun Jahre alten Reifen des Wagens nicht zu beanstanden gewesen seien. Die vier Frauen hatten im Vorjahr ihr Leben verloren, nachdem sich der Kleinbus überschlagen hatte. Die Kläger meinten, die Reifen seien fehlerhaft gewesen, während die Konzerne Michelin und DaimlerChrysler einen Fehler des Fahrers als Unfallursache ansahen.