Einträge von Detlef Vogt

Goodyear Nordamerika erhielt Umweltzertifikat

Nachdem bereits im letzten Jahr jedes einzelne Reifenwerk Goodyears in Nordamerika gemäß internationalem Umweltstandard ISO 14001 zertifiziert worden war, erhält jetzt der gesamte Geschäftsbereich North American Tire Region durch das Lloyd’s Register Quality Assurance dieses Zertifikat, das die Einhaltung von Umweltansprüchen beschreibt, die über die gesetzlichen Bedingungen hinausgehen.

M+S-Reifen auf Mietwagen gefordert

Im Rahmen der „Initiative PRO Winterreifen“ fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Kfz-Vermieter auf, ihre Fahrzeuge auf Winterreifen umzurüsten. Von den Vermietern genannte Gründe wie Mehrkosten, die kurzen Einsatzzeiten der Fahrzeuge sowie Probleme bei der Lagerung seien – so der DVR – „Vorwände, die nicht greifen, wenn es um Sicherheit geht“..

IT-Fachblatt beurteilt Goodyear positiv

Das IT-Fachblatt InformationWeek hat 500 US-Unternehmen hinsichtlich der Nutzung moderner Informationstechnologien untersucht und setzt Goodyear auf Rang 118 einer Liste von Firmen, die mehr als eine Milliarde US-Dollar umsetzen. Eric Berg, Goodyear-Vizepräsident E-Commerce, bewertet diese Einstufung sehr positiv, sei doch für das Urteil nicht ausschlaggebend, wieviel ein Unternehmen in den IT-Bereich stecke, sondern wie innovativ die Nutzung dieser Technologien sei..

Zwei neue Verkaufsleiter für Pneumant

Zwei neue Verkaufsleiter sind jetzt bei der Pneumant Reifen GmbH & Co. KG für den Verkauf und den Vertrieb der Pneumant-Reifen im Handel und im Autohausgeschäft verantwortlich. Thomas Fischer (44) leitet ab sofort den Verkauf in Norddeutschland, Michael Zirnzak (42) ist bereits seit Anfang Mai 2002 Verkaufsleiter Süd.

Das neue Reifenreglement für die Formel 1-Saison 2003

Die Revolution blieb aus – doch gerade die Modifikation des Reifenreglements birgt viele interessante Aspekte. So wird künftig mehr denn je das Know-how in der Reifenentwicklung über Grand Prix-Erfolge entscheiden. Der Beschluss der Formel 1-Kommission – der neben FIA-Chef Max Mosley und FOA-Boss Bernie Ecclestone acht Grand-Prix-Veranstalter, je ein Reifen- und Motorhersteller, zwei Sponsoren- und […]

Conti4x4Contact Testsieger in Großbritannien

Die britische Automobilzeitschrift „Auto Express“ hat 4×4-Reifen getestet und setzte den Conti4x4Contact auf Platz Eins. Der Test war so ausgelegt, dass Straßenqualitäten dominierten und die Reifen im Gelände immer noch gewisse Qualitäten aufweisen mussten. Laut Auto Express würden die Testkriterien dem tatsächlichen Einsatz der überwiegenden Anzahl von Allradlern entsprechen.

Israelis entwickelten Verfahren zur De-Vulkanisation

Die israelische Firma Levgum Ltd. (Kiryat Arba) hat nach eigenen Angaben ein Verfahren zur De-Vulkanisation entwickelt, das die erneute Verwendung des Gummis erlaube. Die exklusiven Vermarktungsrechte für die westliche Hemispere hat die Firma Softstone Inc.

(Oklahoma) erworben. Softstone ist bereits in das Geschäftsfeld Gummirecycling involviert, hat nach intensiven Testarbeiten am Akron Rubber Development Laboratory in die Levgum-Forschungen investiert und zehn Prozent an dem israelischen Unternehmen übernommen. Levgum hat das Recht weitere Lizenzen zu vergeben und verhandelt diesbezüglich nach eigenen Angaben mit verschiedenen bedeutsamen Firmen aus der Gummiindustrie, für Indien hat man bereits eine Lizenzvereinbarung getroffen, Gespräche für Australien, Brasilien und Großbritannien würden geführt.

Firestone wird erneut unter Druck gesetzt

Die Anwaltskanzlei Lisoni & Lisoni (Kalifornien) möchte das von der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) eingestellte Verfahren zur Untersuchung von Firestone-Reifen der Steeltex-Serie neu aufrollen. Bei der Beendigung der Untersuchung im April hatte die NHTSA erklärt, das Verfahren neu zu eröffnen, wenn bis dato unbekannte wichtige Erkenntnisse zur Sicherheit dieser Reifen zur Verfügung stünden. Derartige Unterlagen wollen Lisoni & Lisoni der NHTSA jetzt vorgelegt haben; sie würden unter anderem die Annahme stützen, dass Bridgestone die Tochtergesellschaft Firestone angewiesen habe, bei den Produktionskosten Einsparungen vorzunehmen, worunter die Qualität und Sicherheit der Steeltex-Reifen gelitten habe.

Motorsportallianz zwischen Pirelli und der Ferrari/Maserati-Gruppe

Pirelli hat mit der Ferrari/Maserati-Gruppe eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich Motorsport unterzeichnet. Demnach werden alle Rennaktivitäten der Marke Maserati reifenseitig zukünftig exklusiv von Pirelli unterstützt. Gleichzeitig wird auch das Engagement des Reifenherstellers bei der Ferrari-Challenge mit der Vertragunterzeichnung durch Pirelli-Chef Marco Tronchetti Provera und Ferrari-Chairman Luca Cordero di Montezemolo am 15.

11. in Mailand erneuert. Das Agreement, das die drei italienischen Marken mit Ausnahme der Formel 1-Serie auf den Rennstrecken dieser Welt wieder zusammenbringt, gilt vorerst bis 2005 – allerdings mit einer Option auf eine zweijährige Verlängerung bis 2007.

Demnach werden Rennwagen der im nächsten Frühjahr startenden Maserati Trophy exklusiv auf Pirelli-Reifen rollen, ebenso wie die mehr als 200 Rennboliden der Ferrari Challenge in Italien, Europa und Nordamerika wieder auf Pneus dieser Marke an den Start gehen werden. Ob die nun geschlossene Vereinbarung als Vorbote für einen möglichen Wiedereinstieg Pirellis in die Königsklasse des Motorsport gewertet werden könnte, beantwortet ein Statement Tronchetti Proveras. „Wenn man sich das Budget ansieht, das für ein Engagement in der Formel 1 nötig ist, dann sieht man sehr schnell, dass dies für uns kein Thema ist“, so der Pirelli-Chef im Rahmen der Pressekonferenz in Mailand.