Einträge von Arno Borchers

Rigdon feiert mit Antonio Albacete EM-Titel

Der Günzburger Runderneuerer Reifen-Ihle schloss die Saison 2005 wie bereits im vergangenen Jahr mit dem Europameistertitel in der FIA-Truck-Race-Serie ab. Das spanische Cepsa Competition-Team mit seinem Piloten Antonio Albacete und MAN TGA 410 errang nach tollen Rennen letztendlich mit 463 Punkten den ersten Platz in der Gesamtwertung. Aber auch die folgenden fünf Plätze wurden durch Piloten besetzt, die Ihle-Reifen vom Typ Rigdon montiert hatten.

Von 16 bis 20 Zoll beim Navara

Zubehörspezialist Cobra Technology & Lifestyle (Leopoldshöhe) hat für den Pick-up Navara von Nissan 16, 18 und 20 Zoll groß dimensionierte Leichtmetallfelgen aus der „Cobra N+“-Palette im Angebot. Als maximale Bereifung sind Vielspeichenräder vom Typ Sahara in 8,5×20“ mit der Bereifung 255/50 R20 TÜV-geprüft.

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Neue Chrom-Leichtmetallfelge für den Nissan 350Z

Nissan-Veredler Giacuzzo Fahrzeugdesign (Menden) hat für den 350Z die Chrom-Leichtmetallfelge „Mirror-Line“ kreiert. Der Name ist dabei gleichzeitig Programm: Dank der Chromlackierung besitzt die Felge eine spiegelnde Oberfläche. Das extreme Tiefbett von 105 Millimetern trägt zu einer Vielzahl von Lichtreflexen bei.

Das einteilige 5-Speichen-Design wird auf der Vorderachse in 8,5×19“ und auf der Hinterachse in 9,5×19 montiert, als Komplettradsatz werden Pirelli-Reifen vom Typ P Zero Rosso in 245/35 bzw. 275/35 R19 aufgezogen.

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Pit-Stop pro Sicherheit im Auto und kontra Billigmentalität

Theoretisch herrscht große Einigkeit: Geht es um Sicherheit im Auto und Straßenverkehr, schätzen 90 Prozent der deutschen Autofahrer Sicherheit höher als Komfort ein. Dies ergab ein TNS-Infratest-Mehrjahresvergleich von 2002 bis 2004 unter je 1.000 Fahrzeughaltern.

Dennoch stützten im Jahr 2002 nur rund 72,5 Prozent Pläne zur gesetzlichen Festschreibung von Sicherheitstechnik, letztes Jahr lag die Zustimmung mit 67,3 Prozent sogar noch darunter. Grund für den Rückgang: Sparzwang. „Wir betrachten diesen Trend mit großer Sorge“, erklärt Alfred Lorenz, Bezirksleiter der Pit-Stop Auto Service GmbH.

Aus Tenneco Automotive wird Tenneco Inc.

Tenneco Automotive hat sich in Tenneco Inc. umbenannt. Die Namensänderung erfolgt Unternehmensangaben zufolge im Rahmen einer teilweisen Neuausrichtung des Automobilzulieferers, der eigenen Aussagen zufolge mittlerweile auch auf einer Reihe von Märkten aktiv ist, die nicht unmittelbar zum Automotive-Bereich gehören.

Tenneco produziert hauptsächlich Fahrwerkskomponenten (Marke Monroe) und Abgassysteme (Marken Walker/Gillet) sowie Elastomerprodukte (Marke Clevite) für die Erstausrüstung und das Ersatzgeschäft. „Seit seiner Eigenständigkeit im Jahr 1999 hat sich Tenneco durch einheitliche Strategien, eine verlässliche Umsetzung der Planungen und eine außergewöhnlich gute Kundenorientierung ausgezeichnet“, erklärt Mark P. Frissora, Chairman, CEO und President von Tenneco.

Erstes eigenes Alurad von Wiechers Sport

Die Wiechers GmbH (Nienburg) – Anbieter von Motorsportzubehör wie Überrollbügeln, Fahrwerksstreben, Sportsitzen etc. – will im Rahmen der Essen Motor Show erstmals auch ein eigenes Aluminiumrad vorstellen. Das einteilige, „S1“ genannte Rad im 13-Speichen-Look ist in der Größe 8 x 18 Zoll und den Farbausführungen Alu poliert, schwarz und grau lieferbar.

„Unser Alurad ist ein Highend-Produkt, wie man es aus dem Hause Wiechers gewohnt ist. Die langjährigen Erfahrungen aus dem Motorsport sind maßgeblich in die Entwicklung eingeflossen“, sagt Thomas Nickel, geschäftsführender Gesellschafter der Wiechers GmbH. Während der Messe will das Nienburger Unternehmen übrigens attraktive Vororderangebote offerieren, Fotos des neuen Rades bleiben bis dahin allerdings Verschlusssache.

Trelleborg weitet China-Engagement aus

Die Automotive-Sparte des schwedischen Trelleborg-Konzerns wird von der Wuxi Guolian-Gruppe deren 45-Prozent-Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen Wuxi Trelleborg Vibration Isolator übernehmen und damit zum Alleingesellschafter. In der Fabrik in Wuxi vor den Toren Shanghais werden Systeme hergestellt, die Vibrationen in Fahrzeugen verhindern bzw. eindämmen sollen.

SmarTire setzt weniger um, macht mehr Verluste

Der kanadische Anbieter von Reifendruckkontrollsystemen SmarTire hat im Geschäftsjahr 2005 (endete am 31.7.) 1,46 Millionen US-Dollar umgesetzt (nach 1,66 Mio.

) und musste einen Verlust von 14,3 Millionen US-Dollar (nach 11,0 Mio.) verschmerzen. Präsident und CEO Al Kozak erhofft sich von zwei im letzten Jahr eingeleiteten Strategiewechseln bessere Zeiten: Erstens liegt die Priorität nicht mehr auf dem wettbewerbsintensiven Pkw-Segment, sondern bei Nutzfahrzeugen.

Subventionen für Hankook-Fabrik ein Staatsgeheimnis

(Akron/Tire Review) Wie ungarische Medien berichten, habe Wirtschaftsminister János Kóka die Details der Subventionen, die Hankook bewegen sollen, das 500-Millionen-Euro-Projekt einer Reifenfabrik in Ungarn zu realisieren, zum Staatsgeheimnis erklärt. Kóka trifft diese Woche mit Hankook-Verhandlungsführern zusammen, um ihnen ein Paket aus direkten und indirekten Incentives anzubieten..