Einträge von Arno Borchers

Tyrexpo Africa 2008 schon zu 60 Prozent ausgebucht

Die Tyrexpo Africa, die vom 4. bis zum 6. März zum zweiten Mal in Johannesburg (Südafrika) stattfinden wird, ist bereits knapp ein Jahr vor ihrem Beginn zu 60 Prozent ausgebucht.

Wie die Veranstalter von ECI International aus Großbritannien melden, werden im kommenden Jahr voraussichtlich EM-Reifen das zentrale Thema der Messe bilden. Große Hersteller aus diesem Marktsegment wie etwa Apollo oder Balkrishna aus Indien oder Shanghai Yadong, Shifeng Double Star und Techking Tires aus China haben bereits ihre Standfläche fest gebucht. Es sei offensichtlich, so Rowena Suthers, Sales Director bei ECI, dass führende Hersteller aus Indien und China weltweit zu den führenden Exporteuren dieser Reifen gehören und insbesondere Afrika südlich der Sahara mehr und mehr in den Fokus der weltweiten Minentätigkeit und somit der Reifenhersteller rückt.

Auf der Felge gefahren

Die ADAC Procar wird von Rial mit dem Felgentyp GTR ausgestattet. Beim dritten Lauf zur ADAC Procar Meisterschaft sicherte sich Franz Engstler (BMW 320i E46) rund um die Nürburgring-Nordschleife am vergangenen Wochenende im Rahmen des 24-Stunden-Rennens den dritten Sieg in der Division 1. Engstler hatte nach dem Rennen nicht nur Grund zur Siegesfreude, sondern auch Ungewöhnliches über die Runde nach der Zieldurchfahrt zu berichten: „Ich war mir sicher, dass das Rennen zu Ende war, habe aber scheinbar die schwarzweiß karierte Flagge übersehen und bin somit weiter voll gefahren.

Im Bereich Bergwerk, im fünften Gang und vollem Tempo, ist mir der linke hintere Reifen geplatzt. Dabei habe ich mich drei Mal um die eigene Achse gedreht und bin leicht eingeschlagen. Fast die halbe Strecke bin ich auf der Felge gefahren.

Einmal mehr war ich überrascht, wie stabil die Rial-Rennfelgen GTR sind. Dass die GTR-Felge dies ausgehalten hat ist einfach unglaublich.“

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Point S stellt neue Internetseite online

Point S hat eine völlig neu gestaltete Website veröffentlicht. Auf der laut point S ansprechend und übersichtlich gestalteten Internetseite erhalte der Kunde stets aktuelle Informationen zu interessanten Angeboten aus dem Bereich Kompletträder, Felgen und Reifen sowie eine Übersicht über das gesamte Serviceportfolio von point S. Natürlich habe hier auch der „billigste Rennfahrer der Welt“, die neue Werbefigur von point S, seinen Auftritt und verweise auf preislich besonders attraktive Aktionen und zahlreiche Gewinnspiele.

Eines der Highlights der Neugestaltung sei die im Rahmen der optimierten Benutzerführung noch einmal verbesserte point-S-Servicecentersuche. Mit wenigen Klicks weise sie den Weg zur nächsten von 750 Filialen in Deutschland. Ein Felgenberater steht ebenfalls zur Verfügung.

Cabot schließt Reifenrußfabrik in den USA

Die Cabot Corp. will eine Reifenrußfabrik in Waverly (West Virginia/USA) schließen, in der 48 Menschen arbeiten. Die Produktion werde im kommenden März eingestellt, die letzten Auslieferungen dann im Sommer.

Cabot begründet diesen Schritt mit der rückläufigen Nachfrage in Nordamerika bei gleichzeitig steigender Nachfrage in China, in Südamerika und im gesamten asiatisch-pazifischen Raum. Cabot betreibt weltweit 42 Produktionsstätten für verschiedene Chemikalien und Rohstoffe..

Hankook: Mit Cleverness nach Europa

Für Hankook, einen der wachstumsstärksten Reifenhersteller der Welt, ist eine Präsenz im Motorsport das Ausrufungszeichen hinter der oft bewunderten Entwicklungsfähigkeit. Dass der koreanische Reifenhersteller, der sich selber als „internationaler Reifenhersteller“ bezeichnet und dies spätestens mit der Eröffnung der neuen Fabrik in Ungarn in diesem Sommer auch ist, auch beim traditionellen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring präsent ist, war für die Verantwortlichen in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Sitz des Unternehmens keine Frage. Aus Anlass des Rennens Anfang Juni nutzte der Hersteller die Gelegenheit, und kündete über 200 Gästen am Nürburgring von den Ereignissen, die das Unternehmen in Gegenwart und Zukunft bewegen wird.

Gleichzeitig nutzte der Konzernvorstand aus Korea – einige Mitglieder der Inhaberfamilie Cho sowie Chief Technical Officer Kim Hwi-Joong waren eigens in die Eifel gereist – um den ersten offiziellen Auftritt des erst im Mai ernannten neuen Europa-Präsidenten und COO Jin Seung-Do mitzuerleben. Er, so erklärte Jin im Rahmen eines Interviews mit der NEUE REIFENZEITUNG am Rande des 24-Stunden-Rennens, wolle „Hankook mittelfristig als Premiummarke in Europa etablieren“. Besonderes Augenmerk will der ehemalige Executive Vice President dabei auf den Vertriebskanal Reifenhandel sowie auf Logistik legen.

Cooper stärkt China-Engagement

Die Cooper Tire & Rubber Company stärkt ihr Team am Standort China. Andrew Weiwen Chen fungiert künftig als Finanzdirektor für Cooper China sowie als stellvertretender General Manager mit dem Verantwortungsbereich Finanzen bei der Cooper Chengshan Tire Company. Wie-Ming Tao ist zum General Manager für Geschäftsplanung und Prozesse bei der Cooper Asia berufen worden, zu der Cooper Shengshan, die Cooper Trading Company und Cooper Kenda gehören.

Sie berichtet direkt an Ron Shield, Asien-Verantwortlicher Coopers. Chen kommt von der Yellow Roadway China International Transportation, Tao von der Eaton Corporation..

Contis SuperVolumeTyre bis 65 km/h

Leistungsstarke Traktoren mit Höchstgeschwindigkeiten bis zu 65 Kilometern in der Stunde benötigen als Bereifung flinke Partner. Dimensionen der Continental-Produktlinie „SuperVolumeTyre“ (SVT) verfügen daher nun über die Geschwindigkeitskennung D (= 65 km/h). Der SuperVolumeTyre ist konzipiert für Traktoren mit mehr als 180 PS und für Erntemaschinen.

Mehr Autoteile aus China in die USA als aus Deutschland

(Akron/Tire Review) China hat Deutschland als größtes Herkunftsland von Autoteilen in den USA abgelöst. Demnach hat China im ersten Quartal dieses Jahres Autoteile im Wert von 1,936 Milliarde US-Dollar in die USA exportiert, Deutschland im Wert von 1,934 Milliarde US-Dollar. Von 2000 bis 2005 ist der Export chinesischer Autoteile jährlich um durchschnittlich 54 Prozent gewachsen und hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres 2,57 Milliarde US-Dollar erreicht.

Solideal ist der größte Exporteur Sri Lankas

Der Hersteller von Industriereifen und -rädern Solideal war in 2006 das bedeutendste Exportunternehmen Sri Lankas. Solideal International mit Sitz in Luxembourg und in der Hand zweier Familien hat nach eigenen Angaben im Segment der Industriereifen einen Weltmarktanteil von etwa 20 Prozent und steht für einen Jahresumsatz von ca. 190 Millionen Euro.