Einträge von Andrea Löck

Roland Berger zum Lkw-Markt von übermorgen

Sechs Megatrends werden die weltweite Lkw-Industrie in den kommenden 20 Jahren stark beeinflussen. Dabei spielen der Trend zur Urbanisierung und die Entstehung von Megastädten eine bedeutende Rolle, denn dadurch ändern sich auch die Hauptwarenflüsse und Anforderungen an die Logistik. Wichtig ist außerdem der weltweit geplante Abbau der CO2-Emissionen: Lkw-Hersteller müssen zunehmend auf Elektro- und Hybridantriebe setzen, um den Umweltanforderungen gerecht zu werden.

Hinzu kommt die starke Konkurrenz von neuen Anbietern – allen voran aus Asien. Die Notwendigkeit, Kosten zu sparen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, wird zu neuen Allianzen zwischen OEMs und Zulieferern führen, um in aufstrebenden Märkten wachsen zu können. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie “Truck Transportation 2030” von Roland Berger Strategy Consultants.

25 Jahre Tuningverband VDAT

Im Jahr 1987 wurde der VDAT von nur sieben engagierten Unternehmern unter der Bezeichnung  “Verband deutscher Automobil Tuner” gegründet. Der Anlass war so banal wie einleuchtend: Die Technischen Dienste, kurz TÜV, beabsichtigten damals, einmal jährlich die Aktualität eines jeden Teilegutachtens und jeder ABE zu überprüfen – ein Unterfangen, das durch den jungen Verband abgewehrt werden konnte.

.

,

Reifen.com bietet jetzt 3D-Achsvermessung in seinen Filialen

Reifen.com bietet ab sofort in nahezu jeder der bundesweit 38 Filialen die Möglichkeit, durch eine Achsvermessung im 3D-Verfahren die Fahrsicherheit des Fahrzeugs zu erhöhen und gleichzeitig die Unterhaltskosten zu senken. “3D gibt’s jetzt nicht mehr nur im Kino”, erklärt Autoprofi Alex Wesselsky, alias der Checker.

Das Testimonial von Reifen.com empfiehlt das hochpräzise und moderne 3D-Verfahren auch bei der Achsvermessung: “Es bildet die Radgeometrie nicht nur flächig, sondern auch räumlich perfekt ab und garantiert somit ein perfekt eingestelltes Fahrwerk.” ab.

“Aktionstage Sicheres Arbeiten” soll Michelin-Mitarbeiter sensibilisieren

Im Michelin-Reifenwerk in Bad Kreuznach fanden jetzt die “Aktionstage Sicheres Arbeiten" statt. “Die Arbeitssicherheit im Bad Kreuznacher Michelin-Werk entspricht modernen Standards. Sicherheitsvorrichtungen an Maschinen und Anlagen sind in allen Michelin-Werken selbstverständlich.

Das Michelin-Werk an der Nahe verfügt über eine gut strukturierte Sicherheitsorganisation, die alle Hierarchieebenen einbezieht. Neben fünf Sicherheitsfachkräften, die für den Arbeitsschutz verantwortlich zeichnen, gibt es 150 Sicherheitsbeauftragte, die alle Bereiche im Werk abdecken. Sie werden auch regelmäßig durch die Berufsgenossenschaft Chemie, mit der Michelin eng zusammenarbeitet, aus- und weitergebildet.

Zusätzlich ist in annähernd jedem Fertigungsteam des Werkes ein Mitarbeiter für die Sicherheit am eigenen Arbeitsplatz zuständig”, unterstreicht dazu der Reifenhersteller. Sensibilisierungskampagnen für den Arbeitsschutz gehörten ebenso zur Werkskultur wie die Einbeziehung aller Mitarbeiter in Verbesserungsprozesse. Viele der Fortschrittsideen für den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess, welche die Mitarbeiter einreichten, bezögen sich auf die Bereiche Arbeitsschutz und Sicherheit.

“Jeder Vorfall, der zu einem Zwischenfall führte oder hätte führen können, wird genau analysiert und vorbeugende Maßnahmen zur zukünftigen Vermeidung werden umgehend realisiert. Sicherheit und Unfallverhütung gehören somit zur täglichen Arbeit und sind stark im Bewusstsein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verankert.” Das größte Unfallrisiko jedoch bleibe nach wie vor der ‚Faktor Mensch‘: Zahlreiche branchenübergreifende Unfallanalysen zeigten, dass der Anteil an technischen Unfallursachen mit knapp zehn Prozent relativ gering ist, während über 90 Prozent der Unfälle im Verhalten der Mitarbeiter ihren Ursprung haben.

Regelmäßige Schulungen, Unterweisungen und Sensibilisierungen zielen daher neben der ständigen technischen Optimierung nachdrücklich auf Verhaltensänderungen aller Prozessbeteiligten ab. In dem Michelin-Werk in Bad Kreuznach werden jedes Jahr neun Millionen Pkw-Reifen (2011) von 1.600 Mitarbeitern gefertigt.

Uniwheels feiert Richtfest des neuen Logistikzentrums in Bad Dürkheim

Das neue Logistikzentrum mit ca. 19.000 m² Fläche stellt für die Uniwheels-Gruppe ein Meilenstein dar.

Mit der Kapazität von 500.000 Rädern werde es zu den größten und leistungsfähigsten Räderzentren in ganz Europa gehören. Auf dem Dach des neuen Distributionszentrums werde außerdem eine hochmoderne Fotovoltaikanlage in Betrieb gehen, wodurch auch die Kriterien für eine DGNB Gold-Zertifizierung erfüllt seien, der höchsten Kategorie der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen.

Der Solarstrom decke ca. ein Prozent des Strombedarfs der Stadt Bad Dürkheim ab. “Die von Dynamik geprägte und zielorientierte Zusammenarbeit aller Beteiligten ermöglicht eine Rekordbauzeit bis zum Richtfest von nur vier Monaten und bestätigt uns damit in der Auswahl unserer Partner und des Standortes”, betonte in ihrer Ansprache anlässlich des jetzt gefeierten Richtfests Simone Maier-Paselk, Geschäftsführerin Aftermarket, Uniwheels-Gruppe.

Die Wahl des Standorts ist ein klares Bekenntnis zum Traditionsstandort Bad Dürkheim, an dem sich auch die Hauptverwaltung befindet und soll dort aber nicht nur wertvolle Arbeitsplätze sichern. Die verkehrsgünstige Lage unterstütze auch die optimale und schnelle Abholung oder Anlieferung von bis zu 20.000 Rädern an Spitzentagen.

Zeitgleich mit der geplanten Fertigstellung des Logistikzentrums und Zentrallagers im Herbst 2012 werden die globalen Vertriebsaktivitäten und die gesamte Logistik der konzerneigenen Marken ATS, Rial, Alutec und Anzio in der neuen Gesellschaft Uniwheels Leichtmetallräder (Germany) in Bad Dürkheim zentral zusammengeführt. Damit werden an dem Standort alle wichtigen Funktionen um den Kunden integriert. ab

 

.

Oxigin Leichtmetallräder bietet Folienveredelung für „Oxigin 14 Oxrock“

Ganz neu im Individualportfolio des Felgenherstellers Oxigin Leichtmetallräder aus dem württembergischen Esslingen ist die Möglichkeit der Folienveredelung des Felgendesigns “Oxigin 14 Oxrock”. Ab sofort können auf diese Weise alle Oxigin-14-Leichtmetallfelgen mit speziellen Farbfolien veredelt werden, die in fast allen RAL-Farbtönen wählbar sind, schreibt der Hersteller in einer Mitteilung. So könne der Kunde die Folie ganz individuell an sein Fahrzeug und seinen persönlichen Geschmack anpassen.

Möglich ist auch die Erfüllung von Sonderwünschen wie beispielsweise die Beklebung mit einer Lederstrukturfolie. “Das veredelte Rad wird dann ab Werk fix und fertig beklebt ausgeliefert. Ein spezieller Primer sorgt für den perfekten Sitz der Folie und gewährleistet eine lange Lebensdauer”, so Oxigin Leichtmetallräder weiter.

Avon Cobra hat jetzt Reifenfreigabe für Suzuki Intruder M1800R

Der neue Avon Cobra mit dem Speed-Index V ist jetzt auch in der Größe 130/70 R18 63 V TL lieferbar. Damit kann der Cruiser-, Costum- und Tourer-Reifen ab sofort auch als Vorderrad bei der Suzuki Intruder M1800R (VZR 1800 und VZR 1800N) eingesetzt werden. Schon länger gibt es eine Freigabe für den Bestseller von Avon Tyres, den AM26 Roadrider, als Vorderreifen für das Suzuki-Bike.

Der Cobra stehe für Leistung und Eleganz, er verfüge über Sportreifentechnologie für flinkes Fahrverhalten und eine spezielle Konstruktion für schwere Lasten. Mit seiner Stabilität, Langlebigkeit und Laufruhe sei er besonders geeignet für Touren, so der Hersteller. Der Cobra ist in zahlreichen Größen und in besonders breiter Version für die Montage auf Custom-Motorrädern erhältlich.

56 Freigaben für 2012er Motorradmodelle mit 3D Ultra Sport/Supersport von Avon

Seit diesem Frühjahr ist die neue Reifenserie auf dem Markt und nun gibt es bereits 56 Freigaben für den Sportmotorrad-Reifen 3D Ultra von Avon Tyres. Populär sind dabei die beiden Versionen 3D Ultra Sport, der sportliche Reifen für den Straßenverkehr, sowie 3D Ultra Supersport. Dieses Modell sei für Straße und Rennstrecke gleichermaßen geeignet, schreibt dazu der Hersteller.

Premio präsentiert Felgentrends auf der Tuning Expo

Auch bei der 8. Auflage der Tuning Expo Saarbrücken, die am Freitag beginnt, sind die Tuningprofis von Premio Reifen + Autoservice wieder live dabei: Auf 150 Quadratmetern zeigen sie aktuelle Felgentrends, Tuningteile und fachmännisches Know-how rund um Reifen, Räder und Fahrwerk. Die Kfz-Spezialisten der GDHS zuzurechnenden Reifenfachhandelskette beraten die Besucher bei jeglichen Themen rund ums Auto – sei es bei Fragen zur Eintragung von Abgasanlagen, zur Montage von Aerodynamikteilen oder zur Kombination verschiedener Produkte aus dem hauseigenen Tuning-Katalog.

AMAG-Gründer Walter Haefner gestorben

Am 19. Juni 2012 ist Walter Haefner im Alter von 101 Jahren gestorben. In Erinnerung bleibt er als ein erfolgreicher Unternehmer, dessen Name in der Schweiz untrennbar mit jenem des Automobilunternehmens AMAG verbunden ist, das er 1945 gegründet hat.

Haefner importierte bereits 1945 direkt nach dem Krieg nicht nur die ersten Autos, sondern baute später sogar eine eigene Montage auf. Er entwickelte auch moderne Serviceleistungen rund ums Automobil, sodass die AMAG Automobil- und Motoren AG bis heute unter anderem einer der bedeutenden Reifenvermarkter der Schweiz ist. dv.