Einträge von Andrea Löck

Top Service Team beim Truck-GP

Dröhnende Motoren, quietschende Reifen und schlingernde PS-Kolosse: Bei den harten Kämpfen um den Truck Grand Prix 2012 auf dem Nürburgring saßen die Kunden, Freunde und Gäste der team Reifen-Union GmbH & Co. Top Service Team KG in der ersten Reihe. Dass “ihr” Truck-Racer Jochen Hahn nach vier Wertungsläufen seine Führung in der Gesamtwertung der Europameisterschaft nicht nur behaupten, sondern ausbauen konnte, setzte dem Auftritt auf dem legendären Kurs in der Eifel die Krone auf.

Team-Geschäftsführer Gerd Wächter: “Trotz des Dauerregens, der uns einige organisatorische Hürden bescherte, sind wir sehr zufrieden. Das waren gelungene zwei Tage.”

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Deutscher Zeppelin made in USA für Goodyear

Zeppeline kommen bald nicht nur aus Friedrichshafen. Die ZLT Zeppelin Luftschifftechnik GmbH hat die Genehmigung zum Beginn der Herstellarbeiten nach luftrechtlichen Vorgaben in den USA erhalten. In Suffield (Ohio) will Goodyear als zertifizierter Herstellungsbetrieb ab dem ersten Quartal 2013 zunächst drei Zeppelin NT montieren und ein Jahr später den ersten davon in Dienst stellen, berichtet “airliners.

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Reifen Ihle wird RTA-Mitglied

Die Retread Tire Association (RTA) kann sich weiter an einem beständigen Zulauf an neuen Mitgliedern erfreuen. Hatte man diesbezüglich im Frühjahr zuletzt von inzwischen schon über 230 gesprochen, haben sich seither noch weitere Unternehmen dem US-amerikanischen Runderneuerungsinteressenverband angeschlossen. Auf der von der RTA veröffentlichten Liste der knapp 20 jüngst hinzugekommenen Firmen findet sich dabei unter anderem auch der deutsche Runderneuerer Reifen Ihle aus Günzburg.

Reifen John und Fulda führen gemeinsam „Laser-Check“-Aktion durch

Anlässlich des Beginns der Urlaubsreisezeit hat Fulda seine “Laser Check” genannte Aktion gemeinsam mit Reifen John veranstaltet, um damit einen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Österreichs Straßen zu leisten. Gemessen wurde dabei nämlich die Profiltiefe Hunderter Fahrzeuge auf den Parkplätzen von großen Einkaufszentren in Linz, Wolfsberg, Gmunden und Schärding. Auch Abstecher in die beiden deutschen Städte Kolbermoor und Augsburg – gelegen im an die Alpenrepublik angrenzenden Bundesland Bayern – wurden demnach unternommen, um Autofahrern die Messung der Restprofiltiefe ihrer Fahrzeugbereifung anzubieten und ihnen gegebenenfalls Empfehlungen für den Reifenwechsel zu geben oder den Ausdruck mit den Profildaten an die Windschutzscheibe heften.

Zusätzlich verteilte das “Laser-Check”-Team Produktinformationen und wies auf aktuelle Promotions der Firma Reifen John anlässlich dieser Aktion hin. Außerdem sei dafür gesorgt worden, dass für Fragen rund um das Thema Reifen fachkundiges Personal zur Verfügung stand, heißt es weiter. “Wir freuen uns jedes Mal wie positiv der ‚Laser Check’ von den Fahrzeugbesitzern angenommen wird”, sagt Roland Drschka, Brand Manager Fulda bei Goodyear Dunlop Tires Austria.

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Beim Reifenneukauf auf OE-Spezifikation achten, rät Yokohama

Der Reifenhersteller Yokohama empfiehlt Verbrauchern, beim Neukauf von Reifen auf eine eventuelle OE-Spezifikation der Gummis an ihrem Fahrzeug zu achten. Zu erkennen sind solche speziellen Erstausrüstungsausführungen bekanntlich anhand entsprechender Kennungen auf der Seitenwand, wobei “AO” etwa für Audi, “B1” für Bentley, “HO” für Honda, “MO” für Mercedes-Benz/Smart, “NI” für Nissan oder “N-O” bzw. “N-1” für Porsche steht.

Bei ihrer Verwendung lasse sich – sagt Yokohama – das Optimum aus den Pneus herausholen, weil sie im Grundlayout zwar der Standardmodellpalette entsprächen, im Detail jedoch sorgfältiges Feintuning betrieben worden sei. “Schließlich kann ein Reifen für eine einzelne Marke oder ein bestimmtes Auto in seinem Eigenschaftsprofil viel ‚spitzer’ ausgelegt werden”, so Yokohama. cm

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Sponsoren für Rennwagenaufbau während der Automechanika gesucht

Unter dem Motto “Boxengasse meets Werkstatt” soll während der diesjährigen Automechanika ein BMW M3 E 92 von der leeren Karosserie bis hin zum fertigen Rennfahrzeug um- bzw. aufgebaut werden. Für das Projekt, das auf die gesamte Messedauer angelegt ist und bei dem die Besucher alle Arbeiten vor Ort in der sogenannten “Clubsport Arena” in Halle 4.

0 live mitverfolgen können, konnten bis dato mit Thyssen Krupp, Bilstein, Hazet und Nussbaum schon einige Sponsoren gefunden werden. Die Messe Frankfurt würde sich aber auch die Beteiligung noch weiterer Unternehmen wünschen: Vor allem Sponsoren aus dem Lager der Werkstattausrüster sowie der Werkzeug- oder Reifenhersteller werden noch gesucht. Potenzielle Interessenten können sich diesbezüglich an Kerstin Praßl wenden, die unter der Telefonnummer 069/7575-5833 erreichbar ist oder per E-Mail an kerstin.

prassl@messefrankfurt.com kontaktiert werden kann. cm

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Zusätzliche Auszeichnung für einen „Helden der Straße“

Da Frank Ewerling bei einer schweren Massenkarambolage Ende vergangenen Jahres vorbildlich Hilfe geleistet und unter Einsatz seines eigenen Lebens acht Menschen gerettet hatte, war er im zurückliegenden Februar von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) zum “Held der Straße” gekürt worden. Jetzt ist dem 41-Jährigen aus Twistringen für seinen Einsatz noch eine weitere Auszeichnung verliehen worden: die Niedersächsische Rettungsmedaille. Damit würdigt das norddeutsche Bundesland seit 1953 couragierte Menschen, die andere unter Einsatz ihres Lebens gerettet haben.

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Unterschiedliche Reaktionen auf Pläne zur jährlichen HU

Die einen sehen sich bestätigt und erwarten ein Mehr an Sicherheit im Straßenverkehr, die anderen glauben an Letzteres eher nicht, sondern befürchten, dass deutsche Autofahrer nur unnötig zur Kasse gebeten werden sollen. Die Rede ist von den Plänen des EU-Verkehrskommissars Siim Kallas, für Fahrzeuge ab einem Alter von sechs Jahren bzw. nach Überschreiten einer Fahrleistung von 160.

000 Kilometern eine jährliche Hauptuntersuchung (HU) einzuführen. Aus der im aktuellen DAT-Report für sechs bis acht Jahre alte Fahrzeuge angegebenen Zahl von 0,75 Instandsetzungen pro Jahr und Pkw bzw. dem Umstand, dass dieser Wert dreimal so hoch ist wie bei Autos, die zwei bis vier Jahre alt sind (0,23), leitet der ZDK eine höhere Schadenshäufigkeit älterer Fahrzeuge ab.

Deswegen unterstütze man schon seit Jahren die Forderung nach einer jährlichen Hauptuntersuchung für diese, macht der Verband seinen Standpunkt deutlich. Demgegenüber vertritt der ADAC die Meinung, bei den Plänen der EU handele es “um reine Abzocke”: Kürzere Prüfintervalle führten nicht – wie oft behauptet – zu mehr Verkehrssicherheit. “Unfälle aufgrund technischer Mängel treten sowohl bei neuen als auch bei älteren Fahrzeugen statistisch nicht signifikant in Erscheinung.

Sie machen nur rund 0,5 Prozent der schweren Unfälle aller Fahrzeugbaujahre aus”, so der Automobilklub, der damit mehr oder weniger auf einer Wellenlänge auch mit dem Verband der internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) liegt.

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Zahlreiche Nussbaum-Neuheiten bei der Automechanika zu sehen

Zur im Herbst in Frankfurt am Main stattfindenden Automechanika will die Otto Nußbaum GmbH & Co. KG einige Neuheiten aus dem eigenen Produktprogramm mitbringen. Präsentieren will man vor Ort etwa die “BM-QuickSpan”-Radauswuchtmaschinen, dank derer jeder Kfz-Mechaniker in den Genuss des automatischen Aufspannens des Rades kommen soll.

Darüber hinaus wird bei der Messe vom 11. bis zum 16. September erstmals der Bremsenprüfstand “BT 110” gezeigt, der Anbieteraussagen zufolge die ab 2012 neuen Anforderungen erfüllt, die bei der Hauptuntersuchung gemäß §29 StVZO in Sachen Prüfung der Bremswirkung gestellt werden.

Auch in Bezug auf das Thema Heben hat das Unternehmen Werkstätten Neues zu bieten: einerseits in Form der Scherenhebebühne “Uni Lift 3200” mit Radfreiheber und 4.200 mm Schienenlänge sowie andererseits die Hydraulikhebebühnen der “Power-Lift-HL”-Serie. Letztere umfasst insgesamt vier Modelle mit Tragfähigkeiten von drei, vier, fünf und sechs Tonnen.