Einträge von Andrea Löck

“Cinturato P1 Verde” wirft seinen Schatten voraus

Erst im vergangenen Frühjahr hatte Pirelli seinen “Cinturato P1” als für Kleinwagen und die Mittelklasse gedachten “grünen” Sommerreifen vorgestellt. Jetzt wird das Modell offenbar noch ein wenig “grüner” – zumindest legt das der Namenszusatz “Verde” des auf den bisherigen “P1” folgenden Reifens nahe, den der italienische Hersteller im Zuge der Aussendung der aktuellen, ab 1. Juli gültigen Kalkulationsbasis für Pkw-, SUV-, 4×4- und Van schon einmal angekündigt hat.

In einigen Onlineshops wird der “Cinturato P1 Verde” in Größen von 14 bis 16 Zoll und mit Geschwindigkeitsindizes angefangen bei T (maximal 190 km/h) über H (maximal 210 km/h) bis hin zu V (maximal 240 km/h) als bereits verfügbar gelistet. Auch für die kalte Jahreszeit gibt es übrigens etwas Neues von Pirelli: den “4×4 Scorpion Winter”. cm

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Standardisierte Lieferbedingungen für Tyre24-Plattform

Zum 1. August wurden auf der Tyre24-Plattform die Lieferbedingungen standardisiert, um damit – wie es heißt – dem Wunsch der Kunden nach mehr Transparenz in diesem Bereich Rechnung zu tragen und ihnen zugleich die tagtägliche Lieferantenauswahl zu erleichtern. Schließlich gehörten nunmehr das Durcharbeiten endloser individueller Lieferbedingungen sowie Probleme aufgrund von Nichtwissen der Bedingungen der Vergangenheit an.

Dank einer “vollkommenen Transparenz bei den Lieferbedingungen” könne ab sofort viel kostbare Zeit beim Bestellprozess gespart werden. Als wichtigste Änderung zum selben Stichtag weist Tyre24 zudem darauf hin, dass die Lieferung für alle Reifen innerhalb Deutschlands ab einer Bestellmenge von zwei Reifen jetzt generell frachtfrei ist. cm

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Zwei neue Goodyear-Busreifen haben bei der Nfz-IAA Premiere

Die IAA Nutzfahrzeuge, die vom 20. bis zum 27. September in Hannover stattfindet, will Goodyear Dunlop dazu nutzen, um zwei neue Reisebusreifen der Marke Goodyear vorzustellen.

Die beiden Modelle “Marathon Coach” und “Ultra Grip Coach” werden bei der Messe erstmals gezeigt. Ersterer kann demnach auf allen Radpositionen montiert werden, während der andere als spezieller Winterreifen für die Antriebsachse beschrieben wird. “Obwohl Goodyear schon seit Jahren einer der großen Partner der Reisebusbranche ist, sind dies die ersten speziell für Reisebusse entwickelten Reifen, die der Konzern anbieten wird”, sagt der Reifenhersteller, der in Hannover aber noch weitere Produktneuheiten und technische Innovationen zeigen sowie auch einen Ausblick auf Produkte geben wird, an denen man für seine Nutzfahrzeugkunden forscht und entwickelt.

Ein Fokus beim diesjährigen Auftritt bei der IAA Nutzfahrzeuge werde außerdem auf die Goodyear-Fernverkehrsreifen “Marathon LHS II+”, “Marathon LHD II+” und “Marathon LHT II” gelegt, heißt es. Auch Produkte der konzerneigenen Heißrunderneuerung der Marken “TreadMax” (Goodyear) und “MultiTread” (Dunlop) werden gezeigt. Darüber hinaus gibt es am Goodyear-Dunlop-Messestand einen aus Lego gebauten Lkw zu sehen, der eine zentrale Rolle bei der europäischen Lkw-Fahrerinitiative “DocStop für Europäer e.

V.” spielen wird. Das von Jürgen Drews unterstützte Wohltätigkeitsprojekt rund um die medizinische Versorgung von auf Tour befindlichen Lkw-Fahrern wird im am 19.

Mauer Pkw-Markt: ZDK erwartet zunehmenden Wettbewerb um Privatkunden

Angesichts des im Juli eher mauen Neuwagengeschäftes in Deutschland bzw. den sich nach sieben Monaten etwa auf Vorjahresniveau bewegenden Pkw-Neuzulassungszahlen rechnet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V.

(ZDK) im weiteren Verlauf des zweiten Halbjahres 2012 mit einer verschärften Konkurrenzsituation im Automobilgeschäft. Die sinkenden Neuzulassungszahlen würden den Wettbewerb vor allem um die Privatkunden weiter anheizen und die Margen unter Druck setzen, so ein Sprecher des Verbandes. cm

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Kfz-Neuzulassungen nach sieben Monaten fast auf Vorjahresniveau

Im diesjährigen Juli wurden laut dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) mit rund 247.900 Pkw fünf Prozent weniger Autos neu zugelassen in Deutschland als in demselben Monat 2011. Im bisherigen Jahresverlauf präsentiert sich der Markt mit alles in allem beinahe 1,9 Millionen neuen Pkw damit in etwa auf dem Vorjahresniveau bzw.

lediglich 0,1 Prozent darunter. Ähnliches gilt mit Blick auf den Gesamtmarkt über alle Fahrzeuggattungen, wird der doch dominiert von den Pkw-Neuzulassungen als bei Weitem größtem Teilsegment: Nach den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres stehen unterm Strich etwa 2,2 Millionen neu zugelassene Kfz, was einem leichten Minus von 0,3 Prozent in Bezug auf den Vorjahreszeitraum entspricht. Für den Juli allein spricht das KBA von in Summe gut 293.

000 Kfz-Neuzulassungen, entsprechend einem Rückgang um 4,3 Prozent im Vergleich zum Juli 2011. “Im Nutzfahrzeugbereich sind insgesamt sinkende Neuzulassungen zu beobachten (minus 1,7 Prozent). 22.

551 Neufahrzeuge bedeuten für die Lastkraftwagen (Lkw) einen Rückgang um 2,9 Prozent. Bei den Sattelzugmaschinen gab es mit minus 14,8 Prozent eine beachtliche Abwärtsbewegung. Mit minus 1,1 Prozent fiel sie bei den Kraftomnibussen geringer aus.

Die Zugmaschinen der Land- und Forstwirtschaft verzeichnen eine Zunahme (plus sechs Prozent). Der Kraftradmarkt ist weiterhin im Plus (3,8 Prozent)”, lautet die KBA-Bilanz für den abgelaufenen Monat. Bezogen auf den bisherigen Jahresverlauf spricht die Behörde allerdings von alles in allem gut 107.

400 neu zugelassenen Krafträdern, was einem Rückgang um 1,6 Prozent gegenüber denselben sieben Monaten 2011 gleichkommt. Bei den Lkw stehen kumuliert bis dato etwa 153.400 Einheiten in der Statistik bzw.

ein Minus von 2,4 Prozent, bei den Sattelzugmaschinen ist Stand Ende Juli von alles in allem gut 19.900 Fahrzeugen bzw. einem Minus von 4,5 Prozent die Rede.

Im Plus dagegen die Neuzulassungen von Kraftomnibussen: Ein Zuwachs von bisher 5,9 Prozent entspricht fast 2.800 Fahrzeugen, die von Januar bis Juli in Summe neu auf bundesdeutsche Straßen gekommen sind. cm

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In seiner Heimatregion setzt Tyre24 auf Buswerbung

Drei der insgesamt 30 Fahrzeuge umfassenden Busflotte der Stadtwerke Kaiserslautern Verkehrs-AG sind seit Anfang August im Tyre24-Design unterwegs. Die Werbung auf den Bussen sieht die Unternehmensgruppe als Bekenntnis für die Region, in der sie zuhause ist bzw. ihren Stammsitz hat.

Zu der Marketingaktion entschloss man sich demnach auch deshalb, weil sich Tyre24 “innerhalb von zehn Jahren zu einem wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen entwickelte und zahlreiche Arbeitsplätze in der Region schuf”. Drei Solo-Stadtbusse sollen dank einer entsprechenden Beklebung in schwarzer Grundfarbe mit bronzefarbenem Firmenlogo während der nächsten drei Jahre für Aufmerksamkeit und Neugier im Stadtverkehr von Kaiserslautern sorgen. An den Seiten und am Heck der Fahrzeuge, die rotierend im gesamten Liniennetz der Stadtwerke Kaiserslautern eingesetzt werden, finden sich sogenannte QR-Codes (das Kürzel steht für “Quick Response”): Sie können mit Smartphones abgescannt werden und führen direkt zur Facebook-Seite der Unternehmensgruppe.

Hilfsbereitschaft nach Unfällen laut Goodyear-Umfrage noch verbesserungsfähig

Goodyear präsentiert die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage rund um die Hilfsbereitschaft der Deutschen nach einem Verkehrsunfall – und die ist offenbar durchaus noch ausbaufähig. Denn lediglich 38 Prozent der Befragten sollen angegeben haben, dass sie ohne zu zögern in einer Notsituation helfen würden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass 62 Prozent zögern oder gar nicht helfen.

Laut dem Reifenhersteller haben darunter sage und schreibe acht Prozent zugegeben, im Falle eines Falles an einem Unfall oder Hilfesuchenden einfach vorbeizufahren, ohne zu handeln. Als häufigster Grund für eine unterlassene Hilfeleistung wurde demnach Angst genannt. Von den Befragten sagten 31 Prozent, sie befürchteten selbst in Gefahr zu geraten, während elf Prozent Angst davor haben, etwas falsch zu machen.

Das Gefühl schlecht darauf vorbereitet zu sein, ist ein weiteres großes Hindernis, so das Unternehmen, nach dessen Worten lediglich 15 Prozent der Befragten wissen, wie sie im Notfall helfen können. “Bei Unfällen kommt es auf jede Minute an. Im Durchschnitt dauert es zehn Minuten, bis ein Notarzt am Einsatzort ist.

Unfallopfer sind aber auf sofortige Hilfe angewiesen”, sagt Dr. Rainer Landwehr, Geschäftsführer von Goodyear Dunlop Tires Germany. “Jeder kann und sollte helfen.

Zum Glück gibt es auch Menschen, die sich vorbildhaft verhalten”, ergänzt er unter Verweis auf die gemeinsam mit dem Automobilclub von Deutschland (AvD) ins Leben gerufenen Verkehrssicherheitskampagne “Held der Straße”, bei der zusammen mit weiteren Partnern Menschen ausgezeichnet werden, die durch ihren Einsatz andere aus einer Not- oder Gefahrensituation gerettet haben. Mehr zu der Aktion unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers Dr. Peter Ramsauer ist unter der Adresse www.

held-der-strasse.de im Internet in Erfahrung zu bringen. cm

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Schaeffler erhält von Nissan „Global Quality Award“

Schaeffler ist von Nissan mit dem “Global Quality Award” für seine herausragenden Leistungen als Zulieferer und Servicepartner ausgezeichnet worden. Mit dem alljährlichen Nissan “Global Supplier Award” würdigt das Unternehmen überdurchschnittliche Ergebnisse seiner strategischen Zulieferer in Schlüsselbereichen wie zeitgenaue Lieferung, Qualität, Innovation, Nachhaltigkeit, Kostenstrukturen, soziale Verantwortung und Kundenzufriedenheit. Schaeffler wurde vor allem für die gute Zusammenarbeit und Kommunikation sowie für die Produktionsqualität der Komponenten Motorenelemente und Zweimassenschwungrad geehrt.

Reifenrußhersteller Cabot beklagt schwache europäische Nachfrage

Die Cabot Corporation (Boston/USA), deren Kerngeschäftsfeld mit einem Anteil von mehr als 70 Prozent “Rubber Blacks” und davon wiederum hauptsächlich Reifenruße ist, hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2012 den Umsatz leicht von 836 auf 846 Millionen und den Gewinn (net income) ebenfalls leicht von 60 auf 66 Millionen US-$ steigern können. Zwar hat “Rubber Blacks” vor allem aufgrund einer “Wert-Preis-Initiative” und Investitionen in effizientere Technologien profitieren können, aber höhere Preise und ein verbessertes Produktmix seien durch gegenüber Vorjahreszeitraum um neun Prozent geringere Volumina teilweise wieder aufgefressen worden. Vor allem das schwache wirtschaftliche Umfeld in Europa und das Nachlassen des Wachstumstempos in Asien haben sich negativ bemerkbar gemacht, während das US-Geschäft von starker Nachfrage im Erstausrüstungsbereich und im OTR-Reifenmarkt profitiert habe.