Einträge von Andrea Löck

Neues Mitglied im Goodyear-Board

Roderick A. Palmore (60) ist in den „Board of Directors“ – vergleichbar in etwa mit einem Aufsichtsrat – beim Reifenkonzern „The Goodyear Tire & Rubber Company“ (Akron/Ohio, USA) gewählt worden. Palmore gehört zum Management der General Mills Inc.

TyreSystem jetzt auch in Ulm

Ulm stellt ein bedeutendes Wirtschaftszentrum für Süddeutschland dar, ist im Wachstum und kann auf Unternehmen wie Daimler, Siemens, Deutsche Telekom und Liqui Moly schauen. Das Online-Reifenportal TyreSystem hat sich wohl unter anderem deswegen für die Stadt als weiteren Standort entschieden, will aber auch von den örtlichen Hochschulen und der Universität profitieren. “Wir sind auf junge motivierte Mitarbeiter angewiesen und werden sie in Ulm finden”, so Geschäftsführer Simon Reichenecker.

Der bisherige Standort im schwäbischen St. Johann-Würtingen soll weiterhin als Hauptstandort bestehen bleiben. Dort befinden sich nach wie vor neben Vertrieb und Buchhaltung auch das Lager und der point-S-Betrieb.

Personalie zur Öffentlichkeitsarbeit bei Conti-Nfz-Reifen jetzt veröffentlicht

Der Geschäftsbereich Nutzfahrzeugreifen des Continental-Konzerns hat sein Kommunikationsteam schon vor einigen Monaten verstärkt und kommuniziert das jetzt auch: Thomas Recke hat die neu geschaffene Position als Kommunikationsmanager für die weltweite Medienarbeit und interne Kommunikation übernommen, sein Aufgabenbereich umfasst auch das „Issues Monitoring“ und politische Kommunikation für den Geschäftsbereich. Der 31-Jährige bringt Erfahrungen aus der internationalen […]

Zulieferern drohen Einnahmeausfälle von 20 bis 30 Prozent pro Modellzyklus

Kooperationen zwischen Automobilherstellern wie die jüngst beschlossene Zusammenarbeit von BMW und Toyota führen zu einem wachsenden Preisdruck auf die Zulieferer. Infolge ihrer größeren Nachfragemacht werden die Hersteller ihre Lieferanten zu weiteren Preisanpassungen zwingen. So sind Nachlässe von bis zu fünf Prozent pro Jahr zu erwarten – auf einen Modellzyklus gerechnet gehen die Einnahmen der Zulieferer damit um 20 bis 30 Prozent zurück.

Die überwiegend mittelständischen Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, ihre Kosten noch einmal massiv zu senken. Das zeigen Marktbeobachtungen von Lischke Consulting (Hamburg und München)..

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Auslastung der Superior-Werke gut, Umfeld belastend

Der nordamerikanische Marktführer in der Erstausrüstung von Aluminiumfelgen Superior Industries (Van Nuys/Kalifornien) könnte sich angesichts völliger oder wenigstens hoher Auslastung seiner Fabriken in den Vereinigten Staaten und Mexiko freuen, würden nicht gleich mehrere von außen einwirkende Faktoren das jetzt vorgelegte Ergebnis des zweiten Quartals aus dem Geschäftsjahr 2012 empfindlich belasten. Der Stückabsatz in den Monaten […]

ProContour stellt Insolvenzantrag

Die ProContour GmbH – im baden-württembergischen Waldshut-Tiengen ansässiger Entwickler, Hersteller und Anbieter von auf der Profiltiefenmessung basierenden Reifendiagnoselösungen – hat Ende Juli beim Amtsgericht Freiburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Als vorläufigen Insolvenzverwalter hat das Gericht den Rechtsanwalt Dr. Ulrich Nehrig bestellt.

Ralf Wedel wird Vertriebsleiter bei WW Reifen

Seit dem 1. August ist Ralf Wedel – vormals Vertriebsspezialist im Bereich Autohaus bei Reifen Gundlach – bei WW Reifen in Ebernhahn als Vertriebsleiter tätig. Seine Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Autohaus sowie Key-Accounts sollen seinem neuen Arbeitgeber und damit auch dessen Kunden zugutekommen.

Nach einem branchenfremden Jahr wird es Wedels Aufgabe bei WW Reifen sein, das Komplettradgeschäft des Unternehmens weiter voranzutreiben. “Wir freuen uns, dass wir einen solch erfahrenen Mann für die WW Reifen GmbH gewinnen konnten und sind uns sicher, dass er uns gerade qualitativ wieder ein Stück nach vorne bringt”, sagt WW-Reifen-Geschäftsführer Sebastian Bär. cm

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Personelle Änderungen in Contis Geschäftsbereich Industriereifen

Nachdem Martin Burdorf vor Kurzem bei Continental die Verantwortung für das Flottenmanagement Lkw-Reifen in der Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) übernommen hat, ist Philippe Barabinot zum 1. Juni in seine Fußstapfen als Marketingleiter weltweit des Geschäftsbereiches Industriereifen bei dem Unternehmen getreten. Zuvor war er als Key-Account-Manager für Continental-Industriereifen in Frankreich und als Marketing & Sales Manager tätig.

In seiner neuen Funktion berichtet Barabinot an Dr. Michael A. Märtens, Leiter des Continental Geschäftsbereiches Industriereifen.

Bereits zum 1. Mai dieses Jahres hatte das Unternehmen übrigens auch sein Key-Account-Management für das weltweite Hafengeschäft neu organisiert: Seither verantwortet Fédérico Jiménez Velasco diesen Bereich. Bereits seit Oktober 2004 sammelte er Erfahrungen mit Industriereifen von Continental im Hafengeschäft, denn zuvor war er Leiter des Kundendienstes für Spanien bzw.

Portugal und erhielt somit Einblicke in die teilweise sehr spezielle Technik von Industriereifen. Jiménez bringt darüber hinaus Erfahrungen aus dem Qualitätsmanagement und Forschung & Entwicklung mit. Er berichtet an Philippe Barabinot.

Im zweiten Quartal Umsatzplus für Lanxess – 2012er Prognose bekräftigt

Das Umsatzplus fällt zwar nicht mehr ganz so hoch aus wie noch im ersten Quartal, aber trotzdem konnte der Leverkusener Spezialchemiekonzern und Zulieferer unter anderem der Reifenindustrie im Zeitraum April bis Juni seine Verkaufserlöse im Vergleich zu denselben drei Monaten 2011 kräftig steigern: um 8,1 Prozent auf nunmehr gut 2,4 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen beziffert das Unternehmen für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit 362 Millionen Euro, was im Vergleich zum Vorjahr einem Zuwachs um 6,8 Prozent entspricht. “Wir sehen unsere Einschätzung der saisonalen Entwicklung bestätigt und halten an dem Ziel fest, das EBITDA vor Sondereinflüssen im laufenden Jahr um fünf bis zehn Prozent zu steigern”, sagt der Lanxess-Vorstandsvorsitzende Axel C.

Heitmann. “Unser Fokus auf Megatrends und Wachstumsregionen sowie unsere Technologiekompetenz sind die Stabilisatoren in einem zunehmend herausfordernden Umfeld”, ergänzt er. Allerdings legte der Umsatz nach Unternehmensangaben vor allem aufgrund von Währungseffekten und Preissteigerungen zu: In allen Segmenten seien höhere Rohstoffkosten vollständig in den Markt weitergegeben worden, heißt es.

Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen liege mit 14,9 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres, während der Konzerngewinn aufgrund von Umbaumaßnahmen im Segment Performance Chemicals um drei Prozent auf 176 Millionen Euro gesunken sei. “Wir vergleichen uns mit einem sehr guten Vorjahr 2011 und sind mit unserem starken zweiten Quartal auf dem Weg zu einem noch besseren Jahr 2012”, meint Heitmann angesichts all dessen. cm

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