Einträge von Andrea Löck

Conti demonstriert Systemkompetenz für Elektrofahrzeuge

Conti sieht sich für den Trend zur Elektrifizierung des Autos bestens gerüstet. Das will der Automobilzulieferer mit einem zum Elektroauto (EV) umgerüsteten Serienfahrzeug demonstrieren. In dem Fahrzeug kommen rund 40 EV-spezifische Komponenten des Unternehmens zum Einsatz: vom Motor über den Akku und die Leistungselektronik bis hin zum neuartigen Anzeige- und Bedienkonzept und der gesamten Peripherie für Antrieb und Ladung sowie speziellen Reifen vom Typ Conti.

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Labeling ein Schwerpunkt der August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG

Das August-Heft haben Abonnenten der NEUE REIFENZEITUNG zwar erst Ende kommender Woche in ihrem Briefkasten, trotzdem können sie schon heute einen Blick in die neueste Ausgabe werfen. Denn ab sofort steht sie online als sogenanntes E-Paper zum Abruf bereit. Wer Abonnent ist, kann somit bereits vorab einen Blick auf die vielen spannenden Themen werfen, die darin behandelt werden.

Einen Schwerpunkt bildet dabei die Einführung des EU-Reifenlabelings zum 1. November dieses Jahres, weshalb die Redaktion im Vorfeld der “heißen Phase” zum Jahresende hin über 30 Seiten an Informationen dazu zusammengetragen hat. Darüber hinaus wird jedoch noch auf die bis dato enttäuschende Stückzahlentwicklung im deutschen Ersatzmarkt eingegangen sowie das Geschäft mit EM-/Industriereifen im Allgemeinen und die Integration von Wenzel Industrie in die Marangoni-Gruppe im Besonderen beleuchtet.

Nicht zu vergessen finden sich im August-Heft außerdem Beiträge über Hayes Lemmerz unterm Maxion-Dach und zu Michelins “kommunizierenden” Busreifen sowie eine Vorschau auf die kommende CITEXPO und vieles Weitere mehr. Der Zugriff auf all dies und auf das umfangreiche E-Paper-Archiv ist allerdings exklusiv den Abonnenten der NEUE REIFENZEITUNG vorbehalten. Wenn Sie auch dazugehören möchten oder einfach nur das für den Zugang zum geschützten Bereich unserer Internetseiten notwendige Passwort vergessen haben, ist Ihnen unser Vertrieb gerne behilflich.

christian.marx@reifenpresse.de

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Stichprobe: Wie Reifenvermarkter zum Reifenlabel beraten, oder auch nicht

Was passiert eigentlich, wenn ein Kunde Mitte Juli einen Händler entlang seines Weges aufsucht, weil er unter Umständen einen Satz neuer Reifen erstehen will/muss? Dieser Frage ist die NEUE REIFENZEITUNG speziell im Hinblick auf die Beratung zum Thema Reifenlabeling mit einem Praxistest auf den Grund gegangen. Dabei war natürlich von vornherein davon auszugehen, dass wohl keiner der in fünf rein zufällig ausgewählten Hamburger Betrieben angetroffenen Verkäufer von sich aus das Gespräch darauf lenken würde. Und dies hat sich letztendlich so auch bestätigt, schließlich ist mit dem 1.

November die “Stunde null” für den Handel in Sachen EU-Reifenkennzeichnungsverordnung Mitte des Jahres noch in relativ weiter Ferne. Doch was passiert, wenn der Kunde selbst das Gespräch auf die Thematik lenkt? Können die Reifenverkäufer dann mit fundierten Informationen aufwarten? christian.marx@reifenpresse.

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Es werde Label – Wer, wie, was rund um die EU-Reifenkennzeichnung

Die EU sprach, es werde Reifenlabel – und es ward Reifenlabel: So oder so ähnlich wird sich die Branche später einmal vielleicht an 2012 erinnern. Denn ab dem 1. November dieses Jahres müssen nach dem 1.

Juli gefertigte Reifen, die innerhalb der Europäischen Union an die Frau oder den Mann gebracht werden sollen, gemäß der sogenannten Reifenkennzeichnungsverordnung 1222/2009 hinsichtlich der drei Kriterien Rollwiderstand, Nassbremsen und Abrollgeräusch klassifiziert werden. Grund genug für die NEUE REIFENZEITUNG, sich im Vorfeld der “heißen Phase” zum Jahresende hin intensiv mit der Thematik bzw. dem Wer, Wie und Was rund um das Labeling auseinanderzusetzen.

christian.marx@reifenpresse.de

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Erweitertes Tyre24-Angebot

Die Tyre24 hat das Serviceangebot ihrer B2B-Plattform unter www.tyre24.de um den Bereich “Entsorgung” erweitert.

Als Partner dafür konnte das Unternehmen demnach die Firma KrW Kreislaufwirtschafts- und Abfallverwertungs-GmbH (Duisburg) als Entsorger für das gesamte Bundesgebiet gewinnen. Laut Tyre24 können daher über das Webportal nun Altöl, Reifen mit und ohne Felgen, Flüssigkeiten (Brems- , Kühlflüssigkeit, Kraftstoffe usw.) und Werkstoffe (Stoßfänger, Autoglas usw.

) entsorgt werden. “Sind gewisse Voraussetzungen wie eine Mindestabnahmemenge erreicht, können Sie mit wenigen Klicks eine Entsorgung bestellen. Das Entsorgungsunternehmen holt die zu entsorgenden Materialien dann innerhalb kürzester Zeit ab”, verspricht das Unternehmen ebenso wie einen weiteren kontinuierlichen Ausbau dieses neuen Angebotes während der nächsten Monate.

Doch auch aufseiten des Produktportfolios gibt es Neues auf der B2B-Site: Seit Kurzem sollen darüber nämlich auch Lkw-Stahlräder von MWD und Kronprinz sowie darüber hinaus auch Weißwandreifen verfügbar sein. Diesen “weiteren wichtigen Schritt Richtung Vollsortimenter” verdankt Tyre24 dem Umstand, dass zu Anfang August die Oldtimer- und Weißwandreifen Harald Möller GmbH (Quickborn) als neuer Lieferant gewonnen werden konnte. cm

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Mischungssparte der HF Group will sich durch Übernahme stärken

Medienberichten zufolge hat die “Mixing Group” genannte Geschäftseinheit der HF Group bzw. der Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH das Unternehmen ZTS-LR NaJUS a.s.

(Dubnica/Slowakei) übernommen. Damit will die Gruppe offenbar ihren Geschäftsbereich rund um Mischer und Mischsaalausstattung stärken. Schon vor der Übernahme sollen beide Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten haben, Harburg-Freudenberger wird in diesem Zusammenhang sogar als einer der wichtigsten Kunden der Slowaken bezeichnet.

Deutlicher Umsatz- und noch deutlicherer Gewinnsprung bei Apollo Tyres

Bei Apollo Tyres läuft das Geschäftsjahr jeweils vom 1. April bis zum 31. März, weshalb der indische Reifenhersteller jetzt die Zahlen zu seinem ersten Quartal vorgelegt hat.

Und denen ist im Vergleich zum selben Zeitraum ein Jahr zuvor ein Umsatzanstieg um zwölf Prozent auf knapp 31,7 Milliarden indische Rupien (nach derzeitigem Wechselkurs etwa 465 Millionen Euro) zu entnehmen. In Sachen des operativen Gewinns und des Nettogewinns werden sogar noch deutlich größere Zuwächse um 48 Prozent auf gut 3,6 Milliarden Rupien (rund 53 Millionen Euro) bzw. um sogar 79 Prozent auf fast 1,4 Milliarden Rupien berichtet (gut 20 Millionen Euro).

Während man im Heimatmarkt Indien demnach ein Absatzplus von 60 Prozent erzielen konnte und sich als “klarer Marktführer” in Bezug auf radiale Lkw- und Busreifen sieht sowie auch aus dem südafrikanischen Pkw-Reifengeschäft ein Stückzahlzuwachs um 32 Prozent gemeldet wird, sagt Apollo Tyres nichts zur Absatzentwicklung im europäischen Markt. Es wird lediglich davon gesprochen, dass es trotz einer in dieser Region rückläufigen Nachfrage gelungen sei, die Profitabilität so um die 50 Prozent zu steigern. Konkret heißt das, dass für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2012/2013 für die Region Europa ein Ergebnis in Höhe von 930,5 Millionen Rupien (fast 14 Millionen Euro) in den Büchern steht – in denselben drei Monaten ein Jahr zuvor waren 589,4 Millionen Rupien.

Der Umsatz in Europa entwickelte sich ebenfalls positiv: Er stieg von gut sechs Milliarden Rupien vor Jahresfrist um 7,6 Prozent auf nunmehr annähernd 6,5 Milliarden Rupien (rund 95 Millionen Euro). Dies entspricht einem rund 20-prozentigen Anteil am Gesamtumsatz. cm

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Düstere Aussichten für den westeuropäischen Pkw-Markt?

Autohaus Online gibt die Einschätzung von Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer wieder, wonach dem westeuropäischen Markt vor dem Hintergrund der Schuldenkrise in der Eurozone eine Rezession droht.

“Die Krise ist nicht vorbei, sie ist am Beginn”, soll der Leiter des Center Automotive Research (CAR) der Uni Duisburg-Essen gesagt haben. Hatte Dudenhöffer sich schon im Frühjahr zu Wort gemeldet und dem europäischen Automarkt die “größte Krise seit 18 Jahren” vorhergesagt, so rechnet er demnach nun damit, dass im nächsten Jahr mit 11,9 Millionen Pkw fast so wenig neue Autos in Westeuropa abgesetzt werden wie 1993, als es 11,3 Millionen Einheiten gewesen sein sollen. Zum Vergleich: Für 2011 spricht die ACEA (Association des Constructeurs Européens d’Automobiles) von alles in allem knapp 13,8 Millionen Pkw, die neu auf die Straßen der EU gekommen sind, und für das laufende Jahr geht Dudenhöffer bzw.

das CAR dem Bericht zufolge von 12,1 Millionen neuen Autos aus. Mithin wird diesbezüglich also ein Minus von irgendwo zwischen 1,6 und 1,7 Prozent für 2013 vorhergesagt. cm

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In Nordamerika will Pirelli weiter 16,5-Zoll-Motorradrennreifen anbieten

Nachdem Pirelli für die Superbike-WM den Wechsel von 16,5- auf 17-Zoll-Rennreifen ab der Saison 2013 angekündigt hat und auch schon erste Tests der neuen Spezifikation absolviert wurden, soll bei US-Motorsportlern der Eindruck entstanden sein, der Hersteller könne die Produktion von 16,5-Zoll-Motorradrennreifen womöglich ganz einstellen. Dem ist offenbar jedoch nicht so wie Roadracing World unter Berufung auf Unternehmensaussagen berichtet. “Pirelli verpflichtet sich, den nordamerikanischen Markt jetzt und in Zukunft mit 16,5-Zoll-Rennreifen zu versorgen”, wird Jeff Johnston, Moto Road Racing Manager bei Pirelli Nordamerika, in diesem Zusammenhang zitiert.

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Acht-Stunden-Rennen in Oschersleben: Dunlop bestens vorbereitet

Am morgigen Samstag wird die Motorsport Arena Oschersleben Schauplatz des Acht-Stunden-Rennens im Rahmen der FIM-Langstreckenweltmeisterschaft sein. Zuletzt wurde 2009 ein Lauf dieser Serie auf dem nahe Magdeburg gelegenen Kurs ausgetragen, musste damals allerdings wegen heftiger Regenfälle vorzeitig abgebrochen werden. Für das bevorstehende Rennen gibt sich Dunlop als Reifenpartner der beiden derzeit in der Gesamtwertung führenden Teams – Suzuki Endurance Racing und Honda TT Legends – gut gerüstet.