Einträge von Andrea Löck

25 Jahre Radialreifen für Straßenmotorräder von Michelin

Bereits 1983 hatte der legendäre Freddy Spencer auf Michelin-Radialreifen – nur auf dem Hinterrad – den ersten Grand-Prix-Sieg mit dieser neuen Bauweise für Motorradreifen gefeiert und ein Jahr später Randy Mamola als erster GP-Pilot an Vorder- und Hinterrad. Bis 1987 dauerte es, dass Michelin auch die ersten Straßenreifen in radialer Bauweise für Motorräder in den Markt einführen konnte: Auf den damaligen leistungsfähigsten Sportbikes Suzuki GSX-R und Yamaha YZF in der Erstausrüstung und auch im Ersatzmarkt sollte die Kombination A59X/M59X (das X steht bei Michelin für die Radialbauweise) für den Motorradreifenmarkt in technischer Hinsicht den Anfang einer neuen Zeitrechnung darstellen. By the way ein zweites Jubiläum in diesem Zusammenhang: 1992, vor genau zwanzig Jahren also, präsentierte Michelin den ersten 100-Prozent-Silica-Motorradreifen, auch für den Motorsport (1999 folgte das Straßenpendant Pilot Sport).

Neue Frage des Monats: Händler als Erfüllungsgehilfen der Industrie?

RFID-Chips in Lkw-Reifen sind auf dem Vormarsch, immer mehr Hersteller positionieren sich mit entsprechenden Produkten am Markt. Dabei liegt der Nutzen für Flottenbetreiber auf der Hand, können durch eine beinahe lückenlose Kontrolle der Lkw-Reifen ihrer Zustands die Kosten pro Kilometer verringert werden – in heutigen Zeiten eine zentrale betriebswirtschaftliche Notwendigkeit für viele Flottenbetreiber. Aber was hat der Reifenhandel davon? Dient das “Chippen” von Lkw-Reifen nicht ebenfalls und letzten Endes als Kundenbindungsinstrument der Industrie im direkten Kontakt mit den Flottenkunden – unter Ausgrenzung des Handels? Wird der Reifenhandel in dieser Beziehung zwischen Herstellern und Flottenkunden nicht noch mehr zum ausschließlichen Dienstleister verdammt, ohne seinem ureigenen Handelsgeschäft noch nachgehen zu können? In einer neuen “Frage des Monats” können Sie hierzu in der Spalte links abstimmen und – wenn Sie wollen – Ihren Kommentar dazu niederschreiben.

Hayes Lemmerz unter dem Dach von Maxion Wheels

Das Leiden hat ein Ende. Das sagt man im Allgemeinen nach einem Exitus, in diesem Falle spricht aber alles dafür, dass eine Firma und ihre Mitarbeiter jetzt voller Zuversicht in eine Zukunft blicken können, die nicht mehr nur voller Herausforderungen, sondern auch voller Chancen ist. Wenn denn die lateinische Redewendung “Per aspera ad astra” – die sich in etwa mit dem Beschreiten eines mühseligen Weges übersetzen lässt, der zu einem guten Ziel führt – irgendwo passend sein könnte, dann hier.

Hayes Lemmerz unter dem Dach von Maxion Wheels

Das Leiden hat ein Ende. Das sagt man im Allgemeinen nach einem Exitus, in diesem Falle spricht aber alles dafür, dass eine Firma und ihre Mitarbeiter jetzt voller Zuversicht in eine Zukunft blicken können, die nicht mehr nur voller Herausforderungen, sondern auch voller Chancen ist. Wenn denn die lateinische Redewendung “Per aspera ad astra” – die sich in etwa mit dem Beschreiten eines mühseligen Weges übersetzen lässt, der zu einem guten Ziel führt – irgendwo passend sein könnte, dann hier.

Hayes Lemmerz unter dem Dach von Maxion Wheels

Das Leiden hat ein Ende. Das sagt man im Allgemeinen nach einem Exitus, in diesem Falle spricht aber alles dafür, dass eine Firma und ihre Mitarbeiter jetzt voller Zuversicht in eine Zukunft blicken können, die nicht mehr nur voller Herausforderungen, sondern auch voller Chancen ist. Wenn denn die lateinische Redewendung “Per aspera ad astra” – die sich in etwa mit dem Beschreiten eines mühseligen Weges übersetzen lässt, der zu einem guten Ziel führt – irgendwo passend sein könnte, dann hier.

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Debica passt Produktionsplan erneut an

Debica will seine Reifenproduktion weiter kürzen. Das polnische Unternehmen, an dem Goodyear rund zwei Drittel der Anteile hält, will im laufenden Jahr im Vergleich zum ursprünglichen Plan jetzt vier Prozent weniger Pkw-, ein Prozent weniger Lkw- und neun Prozent weniger Landwirtschaftsreifen fertigen. Gegenüber den vor Kurzem bereits korrigierten Plänen rechnet man nun bei Pkw- und Lkw-Reifen offenbar wieder mit einer leicht verbesserten Nachfrage des Hauptkunden Goodyear, auch wenn gegenüber der ursprünglichen Prognose immer noch weniger Reifen gefertigt werden sollen.

Zahlungskonditionen: Sind große Hersteller kooperativer als kleine?

Auch wenn eine gewisse Preisstabilität im Reifenhandel dafür sorgt, dass die sinkende Nachfrage nicht komplett auf die Umsätze durchschlägt und somit die Profitabilität des Betriebes gefährdet, so bergen die immer noch hohen Lagerbestände ein gewisses Risikopotenzial, und zwar dann, wenn die Forderungen zu der einmal bestellten und gelieferten Ware fällig werden. Hier haben sich schon in der Vergangenheit immer wieder einige Hersteller als besonders handelsfreundlich präsentiert, während andere aus der Sicht des Handels die notwendige Flexibilität vermissen ließen. Die NEUE REIFENZEITUNG fragte die Nutzer ihrer Internetplattform unter Reifenpresse.

de im Rahmen einer “Frage des Monats”, welcher Reifenhersteller sich besonders kooperativ zeigte, wenn es um die Anpassung von Zahlungskonditionen zu gelieferter Ware geht. Weit über 4.000 abgegebene Stimmen sorgten dafür, dass sich ein recht deutliches Bild über die ‚Sympathiewerte’ ergab.

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Betriebsvergleich: Stabile Preise helfen Absatzrückgänge aufzufangen

Die ersten Zahlen und Veröffentlichungen zur Branchenlage 2012 haben bereits angedeutet, was die nun vorliegenden Auswertungen des von der BBE Automotive GmbH im Auftrag des BRV durchgeführten Betriebsvergleiches bestätigen: Der Start in das Geschäftsjahr 2012 ist im Reifenfachhandel sehr zögerlich verlaufen. Glücklicherweise sei es aber gelungen, so schreibt der Reifenhandelsverband, die Preise in der Zeit von Januar bis Mai überwiegend auf gutem Niveau zu halten, so dass sich der Rückgang bei den Stückzahlen in abgeschwächter Form bei Umsatz- und Ertrag wieder fand. Im Durchschnitt sanken die verkauften Stückzahlen über alle Reifensegmente um 12,3 Prozent, der Rückgang beim Reifenumsatz fiel mit 7,1 Prozent jedoch nicht ganz so stark aus.

Besonders getroffen hat es bis Mai das Segment der Lkw-Reifen. Hinsichtlich der Stückzahlen betrug der Rückgang hier 20,4 Prozent, umsatzseitig machte dies ein Minus von 13 Prozent aus. Ein durchschnittliches Outlet verkaufte in den ersten fünf Monaten des Jahres rund 2.

Falken Eurowinter HS449: Performer für Tiefschnee, vereiste Straßen oder bei Matsch

Die Anforderungen an einen guten Winterreifen sind hoch – insbesondere, wenn es um Fahrsicherheit geht. Die Ingenieure von Falken, einer Marke des japanischen Reifenherstellers Sumitomo Rubber Industries, haben nun einen neuen Winterreifen entwickelt, der durch sein Profil und die verbesserte Gummimischung mit den härtesten Winterbedingungen fertig werde, heißt es in einer Presseinformation. Nach intensiven Tests auf Japans nördlichster Insel Hokkaido ist der Eurowinter HS449 nun auch in Deutschland erhältlich.