Einträge von Andrea Löck

Sibur jetzt mit eigener Tochtergesellschaft in Indien

Der russische Petrochemiekonzern Sibur hat am Standort Mumbai die “Sibur Petrochemical India” gegründet. Die neue Tochtergesellschaft soll sich im Wesentlichen mit der neuen Synthesekautschukfabrik in Jamnagar befassen, die Sibur im Rahmen eines Joint Ventures mit dem indischen Konzern Reliance hochzieht und aus der bei einer Anfangskapaziät von 100.000 Jahrestonnen Butylkautschuk vor allem die Reifenindustrie versorgt werden soll.

Dr. Bernard Ungerer ist verstorben

Im Alter von 88 Jahren ist Dr. Bernard Ungerer, wie nun bekannt wurde, bereits im Juli verstorben. Über ein Vierteljahrhundert hinweg war der aus dem Elsass stammende Ungerer das Gesicht des Michelin-Konzerns in Deutschland, bevor er sich 1984 in den Vorruhestand verabschieden ließ.

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Reifenhandel sieht Label grundsätzlich positiv – immerhin

Man muss davon ausgehen, dass viele in der Reifenbranche viel Zeit und viel Geld investiert haben, um für die Einführung des EU-Reifenlabels gewappnet zu sein. Gerade für die Hersteller ist der Aufwand enorm, müssen sie doch zum Teil Tausende Reifen klassifizieren, gegebenenfalls Produkte überarbeiten und den vorgeschriebenen Informationsfluss vorbereiten. “Der Aufwand kommt vor dem Ertrag”, titelten wir Ende vergangenen Jahres.

Nun, in der heißen Phase vor der Einführung des Labels, zeigt sich mehr und mehr, dass der deutsche Reifenhandel mit dem Thema noch nicht viel anfangen kann und – bestenfalls – der Einführung abwartend gegenüber steht. Es steht sogar zu befürchten, dass sie dem Label komplett die Unterstützung versagen, die es für eine erfolgreiche Einführung braucht. Wie ist die Stimmung dazu im Markt?

Groß ist der Aufwand, der für die Einführung des EU-Reifenlabels betrieben wird: Neben umfassenden Informationskampagnen beinahe aller Hersteller investiert die Industrie große Summen für das Labeling, müssen doch mitunter Tausende Reifen getestet werden.

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Reifenhandel sieht Label grundsätzlich positiv – immerhin

Man muss davon ausgehen, dass viele in der Reifenbranche viel Zeit und viel Geld investiert haben, um für die Einführung des EU-Reifenlabels gewappnet zu sein. Gerade für die Hersteller ist der Aufwand enorm, müssen sie doch zum Teil Tausende Reifen klassifizieren, gegebenenfalls Produkte überarbeiten und den vorgeschriebenen Informationsfluss vorbereiten. “Der Aufwand kommt vor dem Ertrag”, titelten wir Ende vergangenen Jahres.

Nun, in der heißen Phase vor der Einführung des Labels, zeigt sich mehr und mehr, dass der deutsche Reifenhandel mit dem Thema noch nicht viel anfangen kann und – bestenfalls – der Einführung abwartend gegenüber steht. Es steht sogar zu befürchten, dass sie dem Label komplett die Unterstützung versagen, die es für eine erfolgreiche Einführung braucht. Wie ist die Stimmung dazu im Markt?

Groß ist der Aufwand, der für die Einführung des EU-Reifenlabels betrieben wird: Neben umfassenden Informationskampagnen beinahe aller Hersteller investiert die Industrie große Summen für das Labeling, müssen doch mitunter Tausende Reifen getestet werden

Dieser Beitrag ist in der aktuellen August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier als E-Paper lesen können.

Arbeiter bei Kumho produzieren wieder Reifen

Die Reifenproduktion bei Kumho Tire in Korea läuft wieder normal. Wie es dazu vonseiten lokaler Medien heißt, hätten die Arbeiter nach einem eintägigen Generalstreik in zwei der drei südkoreanischen Kumho-Werke die Produktion jetzt wieder aufgenommen. Inwiefern jetzt zwischen der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberseite über die noch offenen Fragen – dabei geht es insbesondere um Lohnfragen – gesprochen wird, ist nicht bekannt.

MIRS-Werk von Pirelli in den USA produziert seit zehn Jahren

Die Pirelli Tire North America hatte ihre Nordamerika-Zentrale im Jahre 2002 nach Rome (Georgia/USA) verlegt. Zwar hat das Unternehmen seitdem einige Aktivitäten nach New York City verlagert, produziert in Rome aber nach wie vor nach dem MIRS-Verfahren (Modular Integrated Robotized System) Pkw- und SUV-/LLkw-Reifen. Dort befindet sich auch eines der fünf globalen Forschungs- und Entwicklungszentren, der Standort hat darüber hinaus auch die Funktion einer Zentrale für den gesamten Nafta-Raum.

Neuer Sales and Marketing Direktor bei Cooper Tire Europe

Die Cooper Tire & Rubber Company Europe Ltd. hat einen neuen Sales and Marketing Director. Bei der im englischen Melksham ansässige Tochter des US-Herstellers kümmert sich zukünftig Jeff Schumaker um verantwortlich um Vertrieb und Marketing in Europa.

Schumaker berichtet in dieser Funktion direkt an Julian Baldwin, Vice President und General Manager von Cooper Tire Europe. Schumaker steht bereits seit 1988 in den Diensten des US-amerikanischen Reifenherstellers. Jeff Schumaker folgt auf Nigel Hampson, der im Sommer zur Al Dobowi Group – vertreibt die Reifenmarke “Infinity” – gewechselt hatte.

Michelin-Chor spendet für Kinderklinik in Bad Kreuznach

Heinz Fassig, Vorsitzender des Werkchors Michelin 1985, und Cyrille Beau, Direktor der Michelin Reifenwerke in Bad Kreuznach, haben jetzt 2.000 Euro an die Kinderabteilung des Diakonie Krankenhauses am Ort gespendet. Der Chor hatte das Geld am 19.

Mai bei einem festlichen Benefizkonzert gesammelt: Statt eines Eintritts hatten die Sänger die Besucher um eine Spende für die Kinderklinik gebeten. Die Summe werde zur Anschaffung eines Kängurustuhls verwendet – ein spezieller Liegestuhl, der auf der Frühgeborenenstation eingesetzt wird und die Beziehung von Mutter und Kind positiv beeinflusse. “Wir freuen uns, dass der Michelin Werk Chor auf diese Weise als Botschafter unseres Unternehmens in der Region aktiv ist”, sagte Beau bei der Spendenübergabe.

Abt verwandelt den neuen Audi S8 in den „AS8“

Der neue Audi S8 ist eine echte Sportwagenlimousine, er verbindet den hohen Anspruch an ein elegantes, luxuriöses Reisefahrzeug mit der Power und dem Handling eines Supersportwagens. Abt Sportsline hat sich den neuen Audi vorgenommen und daraus den “AS8” gemacht. Nach der Veredelung und der 20-prozentigen Leistungssteigerung kommt der Abt-Audi auf jetzt immerhin 620 PS.

Als optische Ergänzung zur Dynamik des AS8 empfiehlt Abt sportliche Leichtmetallräder aus dem eigenen Hause: Speziell die Modelle “DR” und “CR” harmonierten perfekt mit dem Fahrzeug, heißt es dazu vonseiten des größten Veredlers von Fahrzeugen aus dem Volkswagen-Konzern. Die Felgen seien in standesgemäßen Größen von 19 bis 21 Zoll und in Kombination mit Hochleistungsreifen erhältlich. “Denn auch die Pneus müssen der Kraft der Sportwagenlimousine gewachsen sein”, so Abt weiter.

Aerotechnik Fahrzeugteile führt „Work Durandal DD5.2“ ein

“Work”-Felgen aus Japan sind Liebhabern von Ästhetik und Design am Auto ein Begriff. Ein neues unverwechselbares Highlight ist das Rad “Work Durandal DD5.2”, das jetzt von Aerotechnik Autoteile eingeführt wird.

Es ist erhältlich in Black-Chamfer-Machining in den Größen 7,5×19 bis 10,5×21 mit den Lochkreisen 5×100 bis 5×120. Das besondere Detail an diesem Leichtmetallrad seien die maschinell gefertigten Phasen. ab

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