Einträge von Andrea Löck

Tyre24 unterstützt lokales Oldtimer-Event

Die Tyre24-Gruppe hat die 6. “Oldtimer Classics – Faszination Oldtimer”, die nun wieder in Kaiserslautern stattfand, unterstützt. Bei dem Event verwandelte sich die Innenstadt von Kaiserlautern in eine riesige Ausstellungsfläche von historischen Fahrzeugen.

Ein authentisches Rahmenprogramm mit langem Einkaufsabend und der Stadt-Rundkurs im Verlauf der “1. Rallye Trifels Historic” verliehen der Stadt den Glanz der 1950er, 1960er und 1970er Jahre. Als ortsansässiges Unternehmen stellte Tyre24 mit einem Sponsoring sicher, dass sich das Event zu einem Spektakel für die vielen Besucher entwickeln konnte.

Neben einer finanziellen Unterstützung, sorgte die Unternehmensgruppe auch dafür, dass zwei Stadtbusse im Tyre24-Look zur Verfügung gestellt wurden. Die beiden Stadtbusse wurden während des Events als Organisationsbüro und Rennbüro für die Rallye genutzt. Das Sponsoring sei für Tyre24 ein weiterer erfolgreicher Schritt gewesen, den Bekanntheitsgrad in der Region und die Wahrnehmung als Arbeitgeber in der Region zu erhöhen.

Hankooks „e-cube“-Lkw-Reifen „exakt auf Michelin-Niveau“

Hankooks verbrauchsoptimierte Reifenserie “e-cube” für Schwer-Lkw erzielte bei einem umfassenden Kraftstoffverbrauchstest im Dekra Automobil Test Center Klettwitz “erwartungsgemäß Topresultate, die auch im direkten Vergleich mit dem Premiumwettbewerb bestehen”, so der Hersteller in einer Mitteilung. In dem mehrtägigen von Hankook beauftragten und von der unabhängigen Prüfungsstelle Dekra durchgeführten Test sei der Einfluss verschiedener Reifensätze auf den Kraftstoffverbrauch für Lastzüge ermittelt worden. Mit einem dokumentierten, durchschnittlichen Verbrauch von 29,4 Litern pro 100 Kilometer – gemessen auf aktuellen Scania-Zugmaschinen vom Typ G420 mit einer 4×2-Bereifung und vollbeladenen Schmitz-Cargobull-Sattelaufliegern – habe man nicht nur eine signifikante Kraftstoffverbrauchsreduzierung der e-cube-Serie gegenüber den Hankook-Standardmodellen bestätigen können.

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Labeleinführung könnte gegen „Schweizer Rabattverkäufer“ helfen

Da die Schweiz nicht Mitglied der Europäischen Union ist, wird das EU-Reifenlabel dort eben auch nicht zum 1. November verpflichtend eingeführt. Dennoch müssen sich Schweizer Importeure, Vertriebsorganisationen und vor allem Händler auf die neue Situation ab Herbst vorbereiten, denn ein Großteil der geschätzten rund 4,8 Millionen betroffenen Pkw-, 500.

000 LLkw- und 150.000 Lkw-Reifen (2011; Schätzungen des RVS) wird trotzdem gelabelt sein – aus rein logistischen Gründen aufseiten der Hersteller und Vertriebspartner. Dabei ist die Verunsicherung bei den Eidgenossen zum Teil nicht unerheblich, wie immer wieder zu hören ist.

Einzig die Tatsache, dass man auch mit einem Schulterzucken auf etwaige Kundenfragen zum Label reagieren kann, ohne gegen die Beratungspflichten innerhalb der EU zu verstoßen, beruhigt hier.

 Dieser Artikel ist in der August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier als E-Paper lesen können.

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Fiege-Gruppe macht Wittenbrink zum Leiter des Standortes Dortmund

Die Fiege-Gruppe hat einige Positionen im Unternehmen neu besetzt. Wie der Kontraktlogistiker mit Sitz im westfälischen Greven mitteilt, hat Stephan Wittenbrink nun die Funktion des Leiters der Dortmunder Niederlassung übernommen. Wittenbrink war im Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren als Key Account Manager für die Entwicklung der Kernbranche Reifen verantwortlich und konnte dabei “seine schon fundierten Kenntnisse in der Reifenlogistik noch vertiefen und erweitern”.

Wer sich bei der Fiege-Gruppe in Zukunft um das Reifengeschäft kümmern wird, ist noch nicht beschlossen, heißt es auf Nachfrage der NEUE REIFENZEITUNG. Die Stelle werde aber in jedem Fall wieder besetzt. ab

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Nexen Tire Corp. kann Gewinne und Umsätze deutlich steigern

Nexen konnte seine Umsätze im zweiten Quartal weiter deutlich steigern. Wie der koreanische Hersteller mitteilt, stiegen die Umsätze im Berichtszeitraum um 29,8 Prozent auf jetzt 433 Milliarden Won (309 Millionen Euro) an. 16 Prozent davon, also etwa 50 Millionen Euro, stammten aus Europa.

Auf dem koreanischen Ersatzmarkt hingegen erlöst Nexen nur 11,9 Prozent seiner Umsätze, wird allerdings durch Umsätze aus der Erstausrüstung in Höhe von weiteren 14 Prozent ergänzt. Wichtigster Markt für den drittgrößten koreanischen Reifenhersteller ist Nordamerika, wo genau ein Drittel der Umsätze generiert werden. Der operative Gewinn verdoppelte sich in der Zeit von April bis Juni weltweit nahezu und lag bei 52 Milliarden Won (37 Millionen Euro), was einer Umsatzrendite von zwölf Prozent entspricht.

 Unter Reifenpresse.de können Sie ab jetzt auch stets die aktuellen Quartals- und Jahresberichte der Nexen Tire Corp. abrufen können; klicken Sie einfach hier.

Yokohama veröffentlicht Labelwerte auf deutscher Internetseite

Yokohama hat auf seiner deutschen Website jetzt sämtliche Klassifizierungen nach der neuen EU-Reifenkennzeichnungsverordnung hinterlegt. Wie der Hersteller mitteilt, seien für jede verfügbare Dimension auch die dazugehörigen Labelwerte angegeben. Yokohama wolle “die neue Kennzeichnungspflicht nutzen, um die Kunden in den Bereichen Pkw-, SUV- und Nutzfahrzeugpneus optimal zu informieren”.

Der Kunde erhalte “mit diesen Informationen eine gute Entscheidungshilfe und kann bei der Produktauswahl seinen eigenen Prioritäten folgen”, so Rolf Kurz, General Manager Sales & Marketing bei Yokohama. Kurz weiter: “Als Qualitätshersteller mit innovativen Produkten und dem Fokus auf Sicherheit und Umweltschutz begrüßen wir das neue EU-Label im Sinne unserer Kunden.” Auch auf der österreichischen Seite des japanischen Herstellers werden die Daten demnächst veröffentlicht.

Vredestein bei der „ADAC Deutschland Klassik“

Zum dritten Mal veranstaltete der ADAC seine Auto-Wander-Tour “ADAC Deutschland Klassik”. Diesmal war Start und Ziel auf der Ferieninsel Rügen. Und zum dritten Mal war auch Vredestein als Partner des ADAC mit von der Wander-Partie.

“Autowandern”, dieser Begriff stammt aus den 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts, als Autos noch zum “Wandern” übers Land genutzt wurden und Ausfahrten auch als Wandertouren mit dem Kraftwagen bezeichnet wurden. Dieser Tradition trägt der ADAC seit vielen Jahren bei der “ADAC Trentino Klassik” und seit drei Jahren auch in Deutschland Rechnung. Wunderschöne, zum Teil aus den Vorkriegsjahren stammende Automobile werden standesgemäß ausgeführt.

Und viele Teilnehmer vertrauen dabei auf die bewährten Klassikreifen von Vredestein Sprint Classic. Die besten von ihnen wurden mit dem Vredestein-Sprint-Classic-Cup ausgezeichnet. ab

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Trost launcht Teile- und Technikkatalog „Repdoc“ in Osteuropa

Nach der kontinuierlichen Weiterentwicklung des elektronischen Teile- und Technikkatalog “Repdoc” in Deutschland seit 2008 und der erfolgreichen Einführung in Österreich 2011 hat die Trost Auto Service Technik SE den Katalog jetzt auch im Vertriebsgebiet Zentral- und Osteuropa eingeführt. In den jeweiligen Landessprachen und mit individuellen Startseiten ist Repdoc bereits in Tschechien, Ungarn, Rumänien, Serbien, der Slowakei und der Ukraine verfügbar. Das Warensortiment und die Bestellanbindung seien dabei an die jeweiligen Marktbedürfnisse der Länder angepasst.

Ebenso enthalte jede Länderversion eigene verschlagwortete Suchbegriffe. Wie auch in Deutschland und Österreich ist die Nutzung des Repdoc-Kataloges und des Bestellsystems kostenlos, lediglich für die Bereitstellung technischer Daten werden Gebühren erhoben. ab.

Continental fertigt weniger Pkw- und Industriereifen in Korbach

Einem Zeitungsbericht zufolge produziert die Continental in ihrem Werk im hessischen Korbach in diesem Jahr weniger Reifen als bislang prognostiziert. Hatte man zunächst mit einer Produktion von rund elf Millionen Pkw-Reifen wie im Vorjahr gerechnet, schreibt die HNA, so sollen dort jetzt ‚nur’ 10,6 Millionen Pkw-Reifen im laufenden Jahr gefertigt werden, wird Werksleiter Lothar Salokat zitiert. Geringfügig verringert worden sei auch die für 2012 geplante Stückzahl im Bereich Industriereifen; stabil hingegen sei der Bereich Zweiradreifen.

Anlässlich eines Besuchs in Korbach sagte Personalvorstand Elke Strathmann, dass sich die internationale Ausrichtung des Reifenherstellers bezahlt mache. Die zu verzeichnenden Auftragsrückgänge auf den europäischen Märkten habe man durch Auftragssteigerungen in anderen Regionen – etwa in Brasilien oder den USA – auffangen können. ab.