Einträge von Andrea Löck

Dunlop bleibt Titelsponsor der österreichischen Driftstaatsmeisterschaft

Anfang September fand im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum Wachauring in Melk das Finale der österreichischen Driftstaatsmeisterschaft statt. Zwar stand in der Klasse der Rennfahrzeuge schon vor dem letzten Lauf Alois Pamper als diesjähriger Gewinner der “Dunlop Drift Challenge Austria powered by Dotz-Tuning-Wheels” fest, doch nichtsdestotrotz holte sich Vorjahreschampion beim Saisonfinale den Tagessieg vor Georg Comandella und Günther Denk. Bei den Serienfahrzeugen verteidigte Thomas Graf mit einem Sieg vor Martin Simon seinen Titel.

Im Rahmen der Siegerehrung gab Marion Spriegl, PR & Communications Dunlop Austria, die offizielle Zusage des Reifenherstellers, auch in der kommenden Rennsaison als Titelsponsor der Serie zu fungieren. “Das Dunlop-Team freut sich, den österreichischen Driftsport unterstützen zu können und darüber, dass die Fangemeinde immer weiter wächst”, sagte sie. Bei allen fünf Rennen in diesem Jahr gab es übrigens für jedermann wieder die Gelegenheit, gegen eine Spende für den guten Zweck als Beifahrer in einem Drifttaxi mitzufiebern.

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Partnerschaft in Sachen RDKS zwischen Rema Tip Top und Alligator

Bekanntlich hat die Europäische Kommission zum Stichtag 1. November dieses Jahres Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für neu homologierte Fahrzeugmodelle zur Pflicht gemacht, und zwei Jahre später gilt das Ganze dann für alle innerhalb der EU neu zugelassenen Fahrzeuge. Vor diesem Hintergrund wird eine steigende Verbreitung entsprechender Systeme erwartet.

Mit Blick auf die sogenannte direkte Reifendruckkontrolle, bei der im Gegensatz zu der auf ABS basierenden indirekten Sensoren im Inneren des Reifens Druck und Temperatur messen, ist die Rema Tip Top GmbH (Poing) vor diesem Hintergrund eine Partnerschaft mit der Alligator-Ventilgruppe eingegangen. Denn zum Produktportfolio der Alligator Ventilfabrik GmbH (Giengen/Brenz) gehört mit “Sens.it” eine Rundumlösung für den Einsatz bei direkt programmierbaren Sensoren, die im Rahmen der Reifenmesse mit dem “Innovation Award” ausgezeichnet wurde.

Corghi führt „Revolution“ für die Achsvermessung ein

Corghi nimmt sich mit seiner neuen Anlage “R.E.M.

O.” nichts weniger vor als eine Revolution für die Achsvermessung. Die Achsvermessung kommt dabei ohne Spannhalter aus, es findet also kein physischer Kontakt zwischen der Anlage und den Rädern des zu vermessenden Fahrzeugs statt, schreibt Corghi dazu in einer Mitteilung.

Hingegen werden die Räder einem kompletten 3D-Scan unterzogen. Laut Corghi biete R.E.

M.O. – die Abkürzung steht für “Robotic Equipment for Measuring by Optics” – eine “unglaubliche Technologie”, die einfach in der Anwendung und schnell im Durchlauf sei und außerdem “fehlerfreie Vermessungsergebnisse” liefere.

Dies bedeute mit anderen Worte, R.E.M.

O. biete “ein Mehr an Sicherheit, Präzision und Profitabilität”. ab

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BMWs HP4 mit „Diablo Supercorsa SP“ als Erstausrüstung

Die HP4 – das neueste und sportlichste BMW-Motorrad – steht auf Pirelli-Reifen als Erstausrüstung. Laut dem italienischen Reifenhersteller rollt die Maschine auf dem “Diablo Supercorsa SP” in der Größe 120/70 ZR17 am Vorder- sowie in 200/55 ZR17 am Hinterrad an den Start. Demnach ist der Reifen derzeit in diesen beiden Dimensionen passend für die BMW HP4 bereits erhältlich, ab 2013 sollen dann in Form der Größen 180/55, 190/50 und 190/55 noch drei weitere gängige Hinterradgrößen verfügbar sein.

Weltweiter Pkw-Markt wächst, in Westeuropa schrumpft er

Wie Autohaus Online unter Berufung auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Ernst & Young berichtet, muss sich die europäische Automobilindustrie auf “harte Einschnitte” hineinstellen. In diesem Zusammenhang ist angefangen bei Kurzarbeit über Stellenstreichungen bis hin zu möglichen Werkschließungen die Rede. Begründet wird dieser eher pessimistische Ausblick mit einer rückläufigen Nachfrage nach Pkw in Europa, wobei die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft offenbar davon ausgeht, dass sich diese Absatzkrise in den kommenden Monaten noch weiter verschärfen dürfte.

Denn laut R.L. Polk sollen die weltweiten Pkw-Neuzulassungen 2012 zwar um rund sieben Prozent auf 70,7 Millionen Fahrzeuge zulegen, doch für Westeuropa wird ein Minus von mehr als acht Prozent von den 12,8 Millionen neuen Pkw 2011 auf 11,7 Einheiten prognostiziert.

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Trainingskonzept „Exponentia“ soll freien Teilemarkt stärken

Auf der Automechanika wird eine Weiterentwicklung der europaweiten Trainingsinitiative “Exponentia” der sieben Erstausrüster Gates, Johnson Controls (Varta), Kolbenschmidt Pierburg (MS Motor Service International), SKF, Tenneco (Monroe, Walker), TRW und Valeo vorgestellt. Das Konzept für den freien Teilemarkt beinhaltet ein ganzheitliches technisches Schulungsangebot mit mehrstufigen, werkstattorientierten Trainings (Theorie & Praxis jeweils 50 Prozent) und wurde – wie es heißt – thematisch und inhaltlich erweitert und vertieft. Insbesondere sollen neueste Technologien hinzugekommen sein wie zum Beispiel Hochvolt-/Hybridsysteme, Klimaanlagen (alle mit Sachkundenachweis), Start-Stopp-Systeme oder CAN-Bus & Multiplex.

Die Trainings können demnach flexibel und kundenspezifisch gestaltet werden, sind systemübergreifend für alle Marken und Fahrzeuge konzipiert, be-rücksichtigen landesspezifische Besonderheiten, bewegen sich inhaltlich und qualitativ auf OE-Niveau, beinhalten die Kontrolle von Lernzielen bzw. Wissenszuwachs und orientieren sich an Nachhaltigkeit sowie finanzieller und praktischer Rentabilität der Schulungsinvestition. “Von den ausgefeilten ‚Exponentia’-Techniktrainings profitierten nicht nur die freien Werkstätten, sondern auch der Teilegroßhandel und die Erstausrüster, die hinter ‚Exponentia’ stehen”, erklärt “Exponentia”-Senior-Consultant Michael Wiskirchen.

Flottenmarkt wird wachsen – Kosten weiter ein Thema für Fuhrparks

Das 2002 vom Flottendienstleister Arval zusammen mit seiner Muttergesellschaft BNP Paribas initiierte Corporate Vehicle Observatory (CVO) hat das Meinungsforschungsinstitut CSA mit einer Studie zu den Trends im Fuhrparkmanagement beauftragt. Im Rahmen der Untersuchung wurden dazu mehr als 3.600 Flottenentscheider in zwölf EU-Ländern (Deutschland: 301) befragt.

Über ein Viertel (26 Prozent) der großen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern soll dabei die Erwartung geäußert haben, dass die Gesamtzahl ihrer Firmenfahrzeuge in den nächsten drei Jahren zunehmen wird, während lediglich sechs Prozent von abnehmenden Fahrzeugzahlen ausgehen. Zudem wird davon berichtet, dass der empfundene Kostendruck bei den Fuhrparkentscheidern nach wie vor ein wichtiges Thema bleibt. Allerdings habe sich die Lage im Vergleich zum Vorjahr etwas entspannt, weil aktuell 53 Prozent der Unternehmen mit 100 bis 999 Mitarbeitern von einem höheren Kostendruck aus und es bei dem entsprechenden CVO-Barometer des vergangenen Jahres noch 65 Prozent waren.

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Zwischenergebnisse von Lkw-Langzeittest werden auf der Nfz-IAA vorgestellt

Im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge sollen die ersten Zwischenergebnisse des “bestof9” genannten Lkw-Praxisdauertests vorgestellt werden, bei dem Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxidausstoß und die Technik auf dem Prüfstand stehen. Hintergrund: Der Münchner Huss-Verlag begleitet drei Jahre lang neun bei der Spedition Reinert Logistics im Fernverkehr eingesetzte Trucks und Trailer im realen Speditions- und Praxiseinsatz, und der TÜV Süd dokumentiert als technischer Partner alle Kosten bzw. Verbräuche und prüft im Hauptuntersuchungszyklus von einem Jahr den technischen Zustand und bewertet den Materialverschleiß.

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“W.Easy”-Nutzfahrzeugdiagnoselösung wird funktional erweitert

WABCOWÜRTH bringt eine neue Generation seiner Nutzfahrzeugdiagnoselösung “W.Easy” auf den Markt. Das System mit dem Namen “W.

Easy+” ist nunmehr WLAN-fähig und ermöglicht darüber eine direkte Einbindung ist die vorhandene Netzwerkinfrastruktur von Werkstätten. Als weitere funktionale Neuerung nennt der Anbieter einen integrierten “Flugrekorder zur mobilen Datenaufzeichnung”, der die Aufnahme der von Echtzeitdaten – etwa Fehler, die nur während der Fahrt auftreten – gestatten soll. Eine anschließende Auswertung des aufgezeichneten Datensatzes am PC und grafische Darstellung der Daten in einem oder in getrennten Koordinatensystemen sei möglich, heißt es weiter.

Diese und weitere Neuerungen in “W.Easy+” wird das Unternehmen im Rahmen der Automechanika und der IAA Nutzfahrzeuge vorstellen. cm

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