Einträge von Andrea Löck

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Für 2018 peilt Lanxess ein EBITDA in Höhe von 1,8 Milliarden Euro an

Der Spezialchemiekonzern Lanxess hat sich neues mittelfristiges Wachstumsziel gesetzt: Hatte man bis vor Kurzem noch ein EBITDA vor Sondereinflüssen in Höhe von 1,4 Milliarden Euro für 2015 anvisiert, so werden nun 1,8 Milliarden Euro im Jahr 2018 als neue Zielmarke genannt. Grund dafür ist nach Aussagen des Unternehmens, dass die 1,4 Milliarden wohl schon 2014 und damit ein Jahr früher als bisher geplant erreicht würden. “Wir haben Lanxess zu einem Wachstumsunternehmen transformiert.

Um unser neues mittelfristiges Ziel zu erreichen, werden wir an unserer bewährten Strategie aus organischem und externem Wachstum festhalten”, sagt der Lanxess-Vorstandsvorsitzende Axel C. Heitmann unter Verweis darauf, dass der Konzern bezüglich seines EBITDA vor Sondereinflüssen seit 2004 jedes Jahr um durchschnittlich 20 Prozent zugelegt hat. Für das Jahr 2012 bestätigt das Unternehmen seine Prognose, diese Finanzkenngröße gegenüber dem Vorjahr um fünf bis zehn Prozent zu steigern.

Als einer der treibenden Faktoren hinter dem Wachstum wird in diesem Zusammenhang einmal mehr die “grüne” Mobilität bzw. Konzernprodukte wie Synthesekautschuke für “grüne” Reifen oder Leichtbaumaterialien für die Automobilindustrie genannt, die zur Reduktion von Kraftstoff und Emissionen beitragen sollen. “Unsere Kompetenz bei ‚grüner’ Mobilität spiegelt sich in unserem Ergebnis wider”, so Heitmann mit Blick auf den Anteil am gesamten Konzernumsatz, der mit Lösungen für eine nachhaltige Mobilität erwirtschaftet wird.

Titan-Europe-Übernahme wird konkret – Kapitalerhöhung

Die geplante Übernahme von Titan Europe durch Titan International kommt voran. Wie es dazu heißt, habe der US-Landwirtschafts- und EM-Reifen- und -räderspezialist, der aktuell bereits 21,7 Prozent der Anteile am europäischen Unternehmen hält, jetzt die Ausgabe von 6.240.

833 neuer Aktien vorgeschlagen, die den Titan-Europe-Aktionären für deren Anteile im Austauschverhältnis elf zu eins geboten werden sollen. Die Titan-Europe-Anteile, die Titan International übernehmen möchte, haben damit einen Wert von rund 104,8 Millionen Pfund (130 Millionen Euro). ab.

Goldener Meisterbrief für Dieter Kampf

Innungsobermeister Fritz Eggers (Rahden, Westfalen) hat jüngst den goldenen Meisterbrief an seinen ehemaligen Chef Dieter Kampf aus Herford überreicht: Denn in diesem Jahr ist es 50 Jahre her, dass Kampf, der 1947 den Vulkaniseurberuf erlernte, seine Meisterprüfung abgelegte. In den Jahren von 1974 bis 1980 fungierte er als zweiter Obermeister der Vulkaniseurinnung von Ostwestfalen-Lippe, danach leitete er die Innung bis 1994 als Obermeister. Im selben Jahr veräußerte Kampf dann auch das von seinem Vater gegründete Unternehmen an die Industrie und kann seither – auf der Sonneninsel Mallorca wie im heimischen Herford-Eilhausen – seinen Ruhestand genießen und seinen Hobbys nachgehen.

Regionaltagungen der point S: Mehr Zeit zur Kommunikation

Point S startete jetzt mit den Regionaltagungen in die Wintersaison. Das Erfolgsrezept der Veranstaltungen sei es gewesen, insgesamt mehr Zeit zur Kommunikation innerhalb der Tagungen anzubieten. “Im Rahmen der Vorbereitungen zu den Regionaltagungen haben wir gemeinsam mit unseren Gesellschaftern diesen Ansatz erarbeitet und hierfür tollen Zuspruch erhalten”, so point-S-Geschäftsführer Rolf Körbler.

Dieser Ansatz habe vorgesehen, die Gesellschafter über die langfristige Ausrichtung ihrer Kooperation zu informieren sowie im Rahmen einer Fragestunde offene Punkte zu klären. Die Kooperationszentrale habe die Regionaltagungen auch dazu genutzt, um die Gesellschafter auf den aktuellen Stand zum Thema EU-Reifenlabel zu bringen. So seien dazu auch die verschiedenen Instrumente und Maßnahmen vorgestellt worden, insbesondere die Marketingtools wie z.

B. die PoS-Materialien in Form von Flyern, Aufstellern etc. Auch wurde die Integration des EU-Labels auf den Onlineplattformen vorgestellt.

“Bereits seit Anfang September informieren wir unsere Kunden über die Internetseiten unserer Gesellschafter sowie über unser Online-Reifenportal Reifenwechsel.de”, erläutert Stefan Brohs, Leiter Marketing & PR. Für den Start zum 1.

November 2012 sei eine Vielzahl an Maßnahmen im Bereich der EDV nötig gewesen. Hier habe man dank der zentralen EDV-Abteilung der point S alles rechtzeitig erledigen können. Ralf Matwin, Leiter EDV, informierte entsprechend darüber.

“VW Fridolin” im Dunlop-Design startet bei Oldtimerrallye

Heute startet die Oldtimerrallye Hamburg-Berlin-Klassik, die ausgehend von der Hansestadt an der Elbe über die schönsten Landstraßen Norddeutschlands und die Mecklenburger Seenplatte bis zum 22. September in die Bundeshauptstadt führt. Bei der fünften Ausgabe stellen auch wieder viele prominente Piloten ihr fahrerisches Können unter Beweis.

An den drei Tagen stehen insgesamt 780 Kilometer in sechs Fahretappen auf dem Programm. Die Reifenmarke Dunlop ist erneut Hauptsponsor dieser Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsrallye, bei der eine große Bandbreite klassischer Fahrzeuge am Start ist. Eines davon ist der Kleinlieferwagen “VW Fridolin” im Dunlop-Design, der 1974 in “Schweizer-Post”-Spezifikation bei dem Fahrzeughersteller vom Band lief.

Bei der Oldtimerrallye im Norden Deutschlands hat der Wagen nun seinen ersten Einsatz für Dunlop. Der bekannte Mercedes-Benz-Transporter L 319 der Reifenmarke aus dem Jahr 1961 ist als Begleit- und Servicefahrzeug ebenfalls mit von der Partie, um die Dunlop-Teams im Teilnehmerfeld zu versorgen. So ist beispielsweise Christian Geistdörfer, langjähriger Kopilot von Rallyefahrer Walter Röhrl, auf Reifen der Marke am Start.

Er ist zusammen mit Hans-Werner Wirth in einem Opel Super 6 Cabriolet (Baujahr 1937) unterwegs. Insgesamt sind sieben Dunlop-Teams bei der Hamburg-Berlin-Klassik 2012 mit dabei, darunter auch Rennfahrerin und Moderatorin Eve Scheer, die mit Wolfgang Berghofer auf die Reise geht. cm

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Erfolgreicher Abschluss des für 2012 letzten Reifenfachverkäuferlehrgangs

Am 1. September fand der für dieses Jahr letzte Reifenfachverkäuferlehrgang des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V.

(BRV) seinen erfolgreichen Abschluss. Mit dem einwöchigen Kurs sollen die Fähigkeiten des Verkaufsberaters im Reifenfachhandel ausgebaut und verbessert werden. In diesem Jahr wurde bei alldem ein Schwerpunkt auf das sogenannte EU-Reifenlabel gelegt, aber auch auf die Argumentation gegenüber Kunden, die bei Preisverhandlungen auf im Internet billiger gesehene Reifen verweisen.

Darüber hinaus wurden natürlich noch weitere Themenkomplexe behandelt, bevor dann für alle 20 Teilnehmer die Abschlussprüfung anstand. Als Lehrgangsbester ging daraus Benjamin Trzeciak von Reifen Friedenburg W. Johann GmbH (Siegburg) mit der Note 1,15 hervor.

Gut benotet haben aber auch die Lehrgangteilnehmer selbst den jüngsten Weiterbildungskurs des BRV, von dem der Branchenverband für das kommende Jahr ebenfalls wieder drei plant. Wegen der großen Nachfrage danach wird Interessenten schon jetzt empfohlen, sich auf jeden Fall so früh wie möglich anzumelden. Nähere Informationen sowie das Anmeldeformular sind in der Ausschreibung auf der BRV-Website www.

brv-bonn.de und dort dann unter dem Menüpfad Unternehmer/Aus- und Weiterbildung/BRV-Lehrgänge zu finden. Für etwaige Fragen steht zudem BRV-Referentin Nicole Müller als Ansprechpartnerin zur Verfügung: Kontaktiert werden kann sie unter der Telefonnummer 0228/28994-73, aber auch per E-Mail an n.

mueller@bundesverband-reifenhandel.de. cm

Legten nach einer Woche des Lernens erfolgreich ihre Abschlussprüfung ab: die Teilnehmer des Reifenfachverkäuferlehrgangs vom 27.

Kaguma verspricht „Premium-Lieferung“

Viele Reifenhändler kennen die Herausforderung: Ein Kunde kommt ins Geschäft, braucht dringend “einen” neuen Reifen, um beispielsweise einen defekten zu ersetzen und das natürlich schnellstmöglich (d.h. bis zum nächsten Tag).

Da hilft im Regelfall nur eines: eine kostenintensive Expresslieferung zu beauftragen. Die Kaguma GmbH & Co. KG (Hallbergmoos) hat sich genau dieser Thematik angenommen.

Mit einem breit aufgestellten Lieferantennetzwerk bietet das Unternehmen seinen Kunden eine sogenannte “Premium”-Lieferung zu den bekannten Standardlieferkonditionen (ohne zusätzliche Aufschläge für Lieferkosten) an. Das heißt frachtfrei ab zwei Reifen oder Felgen für alle Warengruppen.

 

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Mit der Marke Michelin sind US-Verbraucher am zufriedensten

Das US-amerikanische Marktforschungs- und Consulting-Unternehmen AutoPacific hat 25.000 Verbraucher, die während der vergangenen zwei Jahre Reifen im Ersatzgeschäft erstanden haben, nach ihrer Zufriedenheit mit den von ihnen gekauften Marken befragt. Das zweite Jahr in Folge konnte sich dabei Michelin in der Gesamtwertung an die Spitze des Feldes setzen, gefolgt von Pirelli, Goodyear, BFGoodrich und Nitto.

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Vom Zulieferer der Reifenindustrie zum Reifenhersteller: Lanxess

Seit Langem trommelt Lanxess derart laut für “grüne” Mobilität bzw. “grüne” Reifen, dass abgesehen vom Blick auf die Bedeutung dieses Themas für die Umsatzentwicklung des deutschen Spezialchemiekonzerns schon so mancher das Unternehmen für einen Reifenhersteller gehalten haben mag. Inzwischen ist dies gar nicht mehr so falsch, denn der Zulieferer der Reifenindustrie hat nun tatsächlich ein eigenes Modell entwickelt und vorgestellt.

Dabei handelt es sich allerdings um einen Konzeptreifen, mit dem Lanxess seine “Innovationskraft im Bereich Synthesekautschuk” unter Beweise stellen will. Zumal er laut Lanxess mit zu den ersten Reifen gehöre, die eine doppelte A-Bewertung gemäß der neuen EU-Reifenkennzeichnungsverordnung erhalten haben. “Für uns ist es wichtig, einen eigenen Konzeptreifen zu entwickeln, um den Beitrag unserer Hightech-Lösungen für das Endprodukt genau bestimmen zu können”, erklärt Dr.

Joachim Grub, Leiter der Business Unit Performance Butadiene Rubbers bei Lanxess. “Wir bewegen uns jetzt vom Zeitalter des Reifendesigns hin zum Zeitalter der Reifenmaterialien, die den entscheidenden Leistungsunterschied ausmachen werden”, meint er. Der AA-Konzeptreifen ermögliche es dem Konzern Materialien anzubieten, die bereits strengen Tests unterzogen wurden, sodass die Kunden durch diesen besonderen Mehrwert neue Reifen schneller auf den Markt bringen und ihre Wettbewerbsposition stärken können.

Außerdem zielt man mit dem selbst entwickelten Modell “darauf ab, die Bedeutung von Neodym-basiertem Performance-Butadienkautschuk (Nd-PBR) für die Erhöhung der Laufleistung von Reifen zu zeigen”. Denn selbst wenn das Thema Laufleistung im Zusammenhang mit dem Reifenlabeling keine Rolle spiele, so ist sie dem Chemieunternehmen zufolge doch ein wichtiges Differenzierungsmerkmal für Hochleistungsreifen. cm

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Übernahme der Mondo Media Business-Systems GmbH durch Tyre24

Die Tyre24 Group mit Sitz in Kaiserslautern hat im Rahmen einer Nachfolgeregelung zum 17. September das IT-Unternehmen Mondo Media Business-Systems GmbH übernommen. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

Vor mehr als zehn Jahren von Dr.-Ing. Hans-Dietrich Patock gegründet, wird Mondo Media als ein führender Anbieter innovativer E-Commerce-Komplettlösungen für kleine und mittlere Unternehmen bezeichnet.

Mit der Akquisition will Tyre24 demnach die eigene Kompetenz im Bereich Shopsysteme stärken. Mit der Übernahme sei auch das Produktportfolio im Bereich Warenwirtschaft und Schnittstellenverfügbarkeit entsprechend erweitert worden, heißt es. “Der Erwerb von Mondo Media ist ein weiterer Meilenstein in unserer Produkt- und Serviceoffensive.

Mit dem Shoplösungs-Know-how von Mondo Media können wir jetzt für alle Zielgruppen von Klein- bis Großbetrieben individuell auf die Bedürfnisse zugeschnittene Shoplösungen anbieten”, erklärt Michael Saitow, geschäftsführender Gesellschafter der Tyre24 Group. “Mit Tyre24 habe ich den gesuchten Nachfolger gefunden, der im Bereich Shopsysteme bereits sehr erfolgreich ist. Ich übergebe ihm eine gesunde und profitable Firma, die ihren Teil dazu beitragen wird, das wirtschaftlich erfolgreiche Wachstum der Tyre24 Group noch weiter vorantreiben zu können.