Einträge von Andrea Löck

ATS-Motorsportteam freut sich über VLN-Erfolg

Das Rennteam GT Corse überzeugte mit seinem Ferrari 458 auch beim neunten Rennen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und holt sich nach einem spannenden Rennen erneut den Klassensieg in der Klasse SP8. Auch das ATS-Motorsportteam hat Anteil an diesem Erfolg: “Wir sind sehr stolz auf dieses hervorragende Ergebnis. Mit dem erneuten Sieg des Ferraris auf ATS-Schmiederädern werden unsere Anstrengungen, ein stabiles und zugleich leichtes Rad für den GT-Sport zu entwickeln, bestätigt” so Michael Timm, verantwortlicher Konstrukteur der ATS-Motorsporträder.

Das keramikpolierte Schmiederad “ATS GT Forged” verfügt über eine hochfeste Speziallegierung und weise trotz seines Gewichtes von nur 8,6 Kilogramm bei 18 Zoll eine extrem hohe Festigkeit auf, so der Hersteller. Damit übertreffe das ATS-Rad die gestellten Anforderungen. ab

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Goodyear Dunlop rät, „über das Reifenlabel hinaus zu schauen“

In einer Mitteilung rät Goodyear Dunlop Europe den Käufern seiner Lkw-Reifen, “über das Reifenlabel hinaus zu schauen, wenn sie Winterreifen kaufen”. Während die Kraftstoffeffizienz und der Nassgriff zu den wichtigsten Leistungseigenschaften eines Fernverkehrsreifens gehören und auch auf dem EU-Reifenlabel entsprechend berücksichtigt sind, so “sind sie weniger relevant bei Winterreifen”, heißt es dazu in einer Mitteilung des Unternehmens. “Grip und Traktion auf Schnee und Eis sind zusammen mit der Laufleistung die wichtigsten Eigenschaften für Winterreifen, obwohl sie nicht auf dem Label stehen.

Hankook engagiert sich wieder für den guten Zweck

Am letzten September-Wochenende nahmen Hankook Deutschland und seine Mitarbeiter mit verschiedenen Attraktionen am Neu-Isenburger Stadtfest teil. Neben dem Verkauf von Speisen und Getränken, stellte das Unternehmen für die kleinen Gäste eine Hüpfburg bereit, heißt es dazu in einer Mitteilung. Für besonders großen Spaß habe der sogenannte “Hankook-Robokeeper” gesorgt, ein Torwart-Roboter, gegen den die Besucher des Festes im Elfmeter-Duell antreten konnten.

Sämtliche Einnahmen kommen erneut der Stiftung “Bärenherz” und dem Verein “Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.” zugute, bei denen sich der Reifenhersteller bereits seit Jahren maßgeblich engagiert.

“Wir freuen uns, dass wir mit dieser sehr erfolgreichen Aktion wieder Spaß und Hilfe kombinieren und die beiden Vereine erneut unterstützen konnten”, so Hyun-Jun Cho, Geschäftsführer Hankook Reifen Deutschland. “Einen besonderen Dank geht an unsere Mitarbeiter, die ihr freies Wochenende wiederum in den Dienst der guten Sache gestellt haben.” Hankook Deutschland ist in Neu-Isenburg ansässig, genau wie auch die Europazentrale des Reifenherstellers.

Vredestein präsentiert künftig das „Wetter im Ersten“

Pünktlich zum Beginn der Winterreifensaison am 1. Oktober startet Vredestein mit einer Fernsehwerbekampagne und präsentiert jetzt die Sendung “Wetter im Ersten”. Kurz vor der Tagesschau erreicht die Wettervorhersage in der ARD dabei eine der höchsten Zuschauerzahlen im deutschen Fernsehen und somit auch die Zielgruppe der Autofahrer.

“Die Produktionsfirma Cumulus Media, eine Tochter der Bavaria Film, setzt in der Konzeption der Wettershow auf die hohe Qualität der Prognosen und ein erstklassiges Moderatorenteam. Nicht zuletzt die innovative grafische Präsentation machen die ARD-Wetterberichte zu einem ganz besonderen Fernsehereignis”, heißt es dazu in einer Mitteilung. Das Ziel von Vredestein als “Präsenter” der Wettervorhersage sei es, Endverbraucher rechtzeitig für die Umrüstung auf Winterreifen zu sensibilisieren und gleichzeitig den Reifenfachhandel bei seiner Argumentation zu unterstützen sowie den Verkauf von Winterreifen zu forcieren, so Vredestein abschließend.

Bridgestone-Konzeptreifen aus zu 100 Prozent nachwachsenden Rohstoffen

Bridgestone hat auf dem Pariser Autosalon 2012 einen Konzeptreifen aus zu hundert Prozent nachwachsenden Rohstoffen (also solchen Rohstoffen, die sich im Gegensatz zu fossilen oder anderen beschränkten Rohstoffen immer wieder erneuern) ausgestellt. Dieser Reifen soll dokumentieren, dass Bridgestone sich die Aufgabe gestellt hat, moderne Materialien und Technologien einzusetzen, um spätestens ab dem Jahr 2050 nachwachsende Rohstoffe bei der Reifenherstellung zu verwenden.

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Unbekannte stehlen Lkw-Reifen für 100.000 Euro

Bisher unbekannte Diebe haben Lkw-Reifen im Gesamtwert von rund 100.000 Euro von einem Firmengelände in Bühl (Landkreis Rastatt) entwendet. Dabei haben sie nicht nur etliche Reifen aus zwei aufgebrochenen Containern gestohlen, auch die Reifen eines geparkten Lkw wurden abmontiert, so die Polizei.

Ganzjahresreifen laut TÜV Süd nicht immer eine gute Wahl im Winter

Nach Meinung des TÜV Süd sollten Autofahrer im Winter “Ganzjahresreifen eher meiden”. Begründet wird diese Sicht der Dinge damit, dass sie sich “allenfalls für Flachlandverkehr und für schneeärmere Regionen ohne bedeutende Steigungen” eignen sollen. Zudem wird ihnen seitens des Unternehmens noch ein schnellerer Verschleiß sowie ein höherer Rollwiderstand attestiert, während Winterreifen bezüglich Letzterem – wie es darüber hinaus weiter heißt – den Vergleich mit Sommerreifen nicht scheuen müssten.

Einen Beleg dafür bleibt TÜV Süd allerdings ebenso schuldig wie eine Erklärung, warum Ganzjahresreifen, die dank M+S-Markierung vor dem Gesetz als Winterreifen gelten und mitunter zusätzlich auch das Schneeflockensymbol auf der Seitenflanke tragen, gegenüber “echten” Winterreifen beim Rollwiderstand schlechter abschneiden sollten. Zumal bekanntermaßen bei der Entwicklung von Winterreifen ein Zielkonflikt etwa zwischen der Schneetraktion und dem Rollwiderstand besteht. Deshalb sollte in der Theorie also ein Ganzjahresreifen – zumindest wenn er einem Sommerreifen näher steht als einem Winterprofil – tendenziell eigentlich eher mit einem besseren Rollwiderstand aufwarten können.

Da das Verwandtschaftsverhältnis von Ganzjahresreifen mit Schneeflockensymbol und Winterreifen aber ohnehin nun einmal ein engeres ist als zwischen Ganzjahres- und Sommerreifen, ist es aber doch wohl vielmehr so, dass Winter- und Ganzjahresreifen vom Rollwiderstand her in mehr oder weniger der gleichen Liga spielen. Das zeigt auch ein Blick auf die Labelwerte entsprechender Modelle von Herstellern, die alle drei Profilarten zu ihrem Portfolio zählen. In ein und derselben Dimension (zum Beispiel 205/55 R16 H) weisen die Sommerreifen dabei in der Regel eine bessere Rollwiderstandskategorisierung auf (“C”, mitunter aber auch “B”) als die Winter- und Ganzjahresreifen desselben Anbieters, die sich hinsichtlich ihrer Energieeffizienzklassifizierung nicht viel nehmen und jeweils meist bei “E” liegen.

christian.marx@reifenpresse.de

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“Marktplatz” bei Gettygo startet

Als Teil verschiedener Neuerungen rund um seine gleichnamige B2B-Reifenplattform hat Gettygo zum 1. Oktober nun den sogenannten “Marktplatz” für seine Kunden freigeschaltet. Darüber sollen sie jetzt auch selbst Reifen anbieten und verkaufen können.

Gedacht ist dieses Feature demnach einerseits dafür, um Kunden beispielsweise bezüglich der Rücknahmegebühren der Großhändler bei etwaigen Falschbestellungen zu entlasten. Anderseits will man den Gettygo-Kunden mit dem “Marktplatz” zugleich ein Mittel an die Hand geben, das ihnen die Reifenvermarktung über ihren jeweiligen regionalen Bereich hinaus erlaubt. “Dabei legen Sie selbst Ihren Verkaufspreis und Ihre Versandkosten fest und bieten Ihr Angebot allen Gettygo-Kunden an.

Dabei spielt es auch keine Rolle, aus welchem Vertriebsweg Sie die Reifen erhalten haben. Sie können auf dem Marktplatz aber auch jederzeit Einzelstücke, Lagerware, Restposten oder gekennzeichnete DOT-Ware etc. einstellen”, legt das Unternehmen dem Handel die Nutzung der neuen Funktion ans Herz.

Das Einstellen von Angeboten sei absolut kostenlos, erst bei einem erfolgreichen Verkauf falle eine Verkaufsgebühr pro vermittelter Bestellung an. Um zu zeigen, wir das Ganze funktioniert, hat Gettygo ein YouTube-Video ins Netz gestellt. cm .

Auch im September rückläufige Pkw-Neuzulassungen

Schon im August hatten sich die Pkw-Nezulassungen in Deutschland laut dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) um 4,7 Prozent rückläufig gegenüber dem Vorjahr entwickelt und so mit Blick auf die gesamten ersten acht Monate des laufenden Jahres für ein Minus von 0,6 Prozent gesorgt. Im September hat sich der Negativtrend noch einmal beschleunigt: Mit fast 250.100 Autos kamen 10,2 Prozent weniger Fahrzeuge neu auf bundesdeutsche Straßen als im September 2011, und nach Abschluss des dritten Quartals stehen kumuliert knapp 2,36 Millionen neue Pkw unterm Strich, was bezogen auf den Vorjahreszeitraum einem Rückgang um 1,8 Prozent entspricht.

Rückläufig entwickelten sich dem KBA zufolge auch die Neuzulassungen im Nutzfahrzeugmarkt. Bei den Lastkraftwagen wurden bis einschließlich September demnach mit bis dato gut 193.500 Einheiten 4,4 Prozent weniger neue Fahrzeuge registriert, und bei den Sattelzugmaschinen ist von einem 7,7-prozentigen Minus auf leicht mehr als 24.

600 Fahrzeugen die Rede. Bezogen auf Krafträder sind der KBA-Statistik für den September gut 9.000 neue Maschinen entsprechend einem Rückgang um 4,8 Prozent gegenüber demselben Monat 2011 zu entnehmen sowie fast 129.

900 neue Fahrzeuge für die ersten drei Quartale, was einem leichten Minus in Höhe von 0,4 Prozent gleichkommt. Alles in allem wurden von Januar bis September insgesamt 2,76 Millionen Kraftfahrzeuge und 205.000 Kfz-Anhänger neu zugelassen in Deutschland, womit beide Werte um 1,9 respektive 1,5 Prozent hinter ihrer jeweiligen Referenz für sie ersten neun Monate 2011 zurückbleiben.