Einträge von Andrea Löck

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Klares Jein zum Nutzen des Labelings beim Winterreifenkauf

Vor dem Hintergrund, dass zuletzt unter anderem der Auto- und Reiseclubs Deutschland e.V. (ARCD) das Reifenlabel als “praktisch wertlos” im Zusammenhang mit dem Winterreifenkauf bezeichnet hat, und so mancher Reifenhersteller selbst wegen fehlender Winterkriterien rund um die EU-Reifenkennzeichnungsverordnung Verbrauchern empfiehlt, sich besser an den gängigen Vergleichstests von Automobilzeitschriften informieren, anstatt allein auf die Labelangaben zur Energieeffizienz, zum Nassbremsen und Abrollgeräusch zu schielen, hat nun auch der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) zusammen mit dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.

V. (BRV) Informationen rund um diese Thematik herausgegeben. Das gemeinsam verfasste Positionspapier trägt zwar einerseits den Titel “Winterreifen – das Reifenlabel hilft bei der Kaufentscheidung”, andererseits ist zu lesen, dass das Label “keine Auskunft über die Leistungsfähigkeit des Reifens unter winterlichen Bedingungen” gebe.

Aber nach vom WdK und vom BRV vertretener Meinung muss es das auch gar nicht. “Denn hierfür steht das bekannte Schneeflockensymbol, das auf der Seitenwand des Reifens zu finden ist. Die Schneeflocke zeigt an, dass Mindestanforderungen an die Wintertauglichkeit erfüllt sind”, heißt es weiter in der gleichlautenden Erklärung beider Verbände.

Im „FTSE4Good“-Index kommt Pirelli auf die volle Punktzahl

Pirelli ist eigenen Worten zufolge weiterhin als einziges italienisches Unternehmen aus dem Automobil- bzw. Komponentenbereich im sogenannten “FTSE4Good”-Index vertreten. Nach der jüngsten, von der Agentur Eiris im halbjährlichen Rhythmus vorgenommenen Revision hat der Reifenhersteller seine Bewertung in diesem von Financial Times und Londoner Börse ins Leben gerufenen Nachhaltigkeitsindex außerdem weiter steigern können: Nach 98 Punkten im September 2011 und zuletzt 99 Punkten im März dieses Jahres kommen die Italiener nunmehr sogar auf 100 von 100 möglichen Wertungspunkten.

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Felgenversiegelung verspricht „besten Schutz vor Winterschmutz“

Unter dem Markennamen Armor All bietet die Armored AutoGroup Inc. (Danburry, Connecticut/USA) auch hierzulande Fahrzeugpflegeprodukte an. Zum Portfolio gehört neuerdings eine Felgenversiegelung, dank deren neuer Antihaftformel Schneematsch, Schmutzwasser und Salzrückstände Alurädern nichts anhaben können sollen.

Strahlende Felgen seien keine Frage der Jahreszeit, verspricht das Unternehmen, dass sich die “Shield” genannte Felgenversiegelung wie ein unsichtbarer Schutzschild auf die Räder lege und so verhindere, dass Schmutz an der Oberfläche haften bleibe. Beim Auftragen ist demnach ein Abkleben des Reifengummis nicht erforderlich, weil die Versiegelung das Gummi nicht angreift. “Mindestens eine Stunde, für maximalen Schutz 24 Stunden, trocknen lassen.

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Für iPhone/iPad: Brembos Aftermarket-Katalog als App

Der Zugriff auf Brembos Aftermarket-Katalog ist jetzt auch mittels iPhone bzw. iPad möglich, denn das auf Bremsanlagen für Kraftfahrzeuge spezialisierte Unternehmen hat jetzt eine entsprechende App vorgestellt. Die “Brembo Parts” genannte Software kann demnach kostenlos über Apples App Store bezogen, anschließend aber auch offline eingesetzt werden.

Das Hauptmenü verweist auf die Produktkategorie “Bremsscheiben/Bremsbeläge” oder “Bremstrommeln/Bremsbacken”, wobei sich die Suche über die Brembo-Artikelnummern oder das Fahrzeugmodell verfeinern lässt. Als Besonderheit der neuen App wird die Möglichkeit bezeichnet, Datenblätter aller im Katalog verfügbaren Artikelnummern mit sämtlichen wichtigen Details einzusehen. Außerdem hätten nun alle Nutzer Zugriff auf exklusive Brembo-Informationen wie Montagepläne, Installationsanweisungen und Wartungstipps, wird ein weiterer Vorteil der Anwendung genannt, die dank eines Selbstortungssystems von allein die richtige Navigationssprache einstellen kann.

Die neue App ist Brembo zufolge auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Dänisch und Russisch erhältlich und wird demnächst in der Kategorie “Produkte” um den Bereich “Hydraulik” erweitert. Außerdem sei eine App für Smartphones mit Android-Betriebssystem bereits in der Entwicklung. cm 

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Seit Kurzem ist die überarbeitete Rema-Tip-Top-Unternehmenswebsite online

Seit Anfang Oktober ist die neu gestaltete Unternehmenswebsite von Rema Tip Top (Poing) online. Bei der Überarbeitung der Internetpräsenz unter www.rema-tiptop.

de wurde demnach besonderer Wert auf klare Strukturen und eine benutzerfreundliche Navigation gelegt ebenso wie auf ein modernes, authentisches Design und eine “starke Bildsprache”. Den konzeptionellen Hintergrund bildeten bei alldem die vier Säulen des Unternehmens, die sich dementsprechend folglich auch als Navigationspunkte “Global”, “Product”, “People” und “Service” auf den Seiten wiederfinden und an denen sich deren gesamter Aufbau ausrichtet. Habe die bisherige Rema-Tip-Top-Website vor allem die Produkte des Unternehmens in den Vordergrund gerückte, sei die neue nunmehr stark an den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden sowie an den unterschiedlichen Branchen ausgerichtet, heißt es weiter.

Dank dieser “bedürfnisgerechten Struktur” sollen die verschiedenen Zielgruppen einen schnelleren und direkteren Zugang zu den gewünschten Service- und Produktinformationen erhalten. “Es war uns besonders wichtig, dass sich alle unsere Websitebesucher auf der neuen Seite schnell und bequem zurechtfinden – ob Kunden, Partner, Mitarbeiter, Bewerber oder Interessenten”, erklärt Alexandra Kordes vom Produktmarketing der Rema Tip Top GmbH. cm

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QR-Code-App soll Einbau von KYB-Fahrwerksteilen erleichtern

Das auf Fahrwerkskomponenten wie Stoßdämpfer und Federn spezialisierte Unternehmen KYB (früher Kayaba) bietet seit Neustem eine kostenlose QR-Code-App für Smartphones an, die den Teileeinbau für Kfz-Werkstätten einfacher machen soll. Da speziell der Stoßdämpfereinbau bei manchen Automodellen sehr kompliziert sei, habe man die Anwendung für Mechaniker entwickelt, die demnach nun lediglich den jeweiligen QR-Code auf den Produktpackungen abscannen brauchen, um darüber auf eine Website mit zusätzlichen Informationen rund um die Montage inklusive Einbauanleitung oder -video geleitet zu werden. Die Webseiten geben zudem Tipps zur Entsorgung defekter Stoßdämpfer und erinnern unter dem Menüpunkt “Sichtkontrolle” daran, direkt auch andere Teile wie defekte Stützlager oder Schutzkappen oder gebrochene Federn beim Stoßdämpferwechsel zu überprüfen.

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Mit drei Schneekettenpräsentern will Ottinger den Handel unterstützen

Auch in diesem Jahr will Ottinger den Handel wieder mit drei Produktdisplays unterschiedlicher Ausführung beim Abverkauf seiner Schneeketten unterstützen. Denn das Unternehmen vertritt die Meinung, dass Umsätze dort getätigt werden, wo die Präsentation stimmt und die Ketten greifbar sind. Dem wird mit den drei Präsentern für den Verkaufsraum etwa auch des Reifenhandels Rechnung getragen.

“Mit drei unterschiedlichen Displays steht jedem Kunden für seinen Verkaufsraum die geeignete Größe zur Verfügung. Ottinger-Schneeketten mit zahlreichen Auszeichnungen in Test und Qualität bestimmen die Nachfrage und den Verkaufserfolg”, so der Schneekettenanbieter unter Verweis darauf, dass weitere Informationen zu den Produktpräsentern über die jeweilige Ottinger-Gebietsvertretung oder direkt beim Unternehmen selbst bzw. unter www.

ottinger.de erhältlich sind. cm

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Vredestein stellt neuen Nord-Trac 2 für „extremes Klima“ vor

Vredestein führt einen neuen Reifen für extremes Klima: den Nord-Trac 2. Wie das Unternehmen dazu in seiner aktuellen Kundenzeitschrift “News Flash” schreibt, werde der neue Reifen aber nicht in Regionen vermarktet, in denen vergleichsweise milde Winter herrschen, etwa in Mitteleuropa. Stattdessen werde der neue Vredestein Nord-Trac 2 nur in “Ländern mit extrem niedrigen Temperaturen” angeboten.

GDHS: Klaus Romanus und Reiner Reiss gehen in den Ruhestand

Klaus Romanus ist seit Mai 1981 mit der Geschichte der GDHS verbunden und somit über dreißig Jahre dabei, Reiner Reiss kommt auf 29 Jahre Betriebszugehörigkeit. Dr. Guido Hueffer hat seit Mai 2012 die Aufgaben von Klaus Romanus nach und nach übernommen und agiert seit 1.

Oktober auch offiziell als 2. Geschäftsführer neben Goran Zubanovic. Reiner Reiss übergibt seinen Bereich an Heiko Anschütz, der seit dem 1.

Continental ernennt neuen General Manager Sales für Südafrika

Continental Tyre South Africa (CTSA) hat einen neuen General Manager Sales. Wie es dazu in der Zeitschrift “South African Treads” heißt, ist Shaun Uys seit dem 1. Oktober neuer Vertriebschef der südafrikanischen Tochtergesellschaft des deutschen Reifenherstellers.

Uys löst damit Eddie Jordaan ab, der das Unternehmen Ende August verlassen hat. Der neue General Manager Sales war während seiner bisherigen Laufbahn bei Continental – sie begann 2001 – auch einige Zeit in Europa für das Pricing bei Lkw-Reifen zuständig. ab

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