Einträge von Andrea Löck

Hervorragende Expertise bei Maxion Wheels

Im Rahmen der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover hatte die NEUE REIFENZEITUNG Gelegenheit, mit Dan Ioschpe, Präsident des brasilianischen Konzerns Iochpe-Maxion S.A. (Muttergesellschaft des weltgrößten Räderherstellers Maxion Wheels), ein Kurzinterview zu führen.

An dem Gespräch nahmen auch Fred Bentley, der die Räderdivision des Konzerns führt und zuvor bei der von den Südamerikanern zum 1. Februar dieses Jahres übernommenen Hayes Lemmerz als COO gewirkt hatte, und Marc Hendrickx, Vice President für Verkauf, Marketing und Geschäftsentwicklung, teil.

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Hervorragende Expertise bei Maxion Wheels

Im Rahmen der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover hatte die NEUE REIFENZEITUNG Gelegenheit, mit Dan Ioschpe, Präsident des brasilianischen Konzerns Iochpe-Maxion S.A. (Muttergesellschaft des weltgrößten Räderherstellers Maxion Wheels), ein Kurzinterview zu führen.

An dem Gespräch nahmen auch Fred Bentley, der die Räderdivision des Konzerns führt und zuvor bei der von den Südamerikanern zum 1. Februar dieses Jahres übernommenen Hayes Lemmerz als COO gewirkt hatte, und Marc Hendrickx, Vice President für Verkauf, Marketing und Geschäftsentwicklung, teil.

 Der komplette Beitrag ist in der Oktober-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier als E-Paper lesen können.

Kumho Tyres spendet 160.000 Euro dank „Gute Tat, gute Fahrt“

Die Sieger der Kumho-Spendenaktion “Gute Tat, gute Fahrt” wurden mittlerweile ermittelt und entsprechend belohnt; zahlreiche Reifenhändler sowie Endkunden beteiligten sich an der Aktion, bei der die Verbraucher im Reifenfachhandel entscheiden durften, welches der drei sozialen Projekte “ADAC Stiftung Gelber Engel”, “SOS-Kinderdörfer” sowie “Die Tafeln” mit welchem Geldbetrag durch Kumho Tyres unterstützt werden sollten. Die meisten Stimmen und damit 100.000 Euro erhält die Organisation “SOS-Kinderdörfer” gefolgt von der Organisation “Die Tafeln”, die insgesamt 50.

000 Euro erhält, und der “ADAC Stiftung Gelber Engel”, die mit insgesamt 10.000 Euro unterstützt wird. Während die “SOS-Kinderdörfer” die Spendensumme für verschiedene Projekte weltweit einsetzen werden, wird die Organisation “Die Tafeln” einen Teil der Spendensumme zur Deckung der bundesweiten Logistikkosten nutzten, einen kleinen Teil aber auch der Tafel in Frankfurt am Main zur Verfügung stellen.

Die “ADAC Stiftung Gelber Engel” wird mit der Spendensumme – zusammen mit anderen Spendengeldern – gelbe Sicherheitswesten für Schulanfänger anschaffen, um allen Erstklässlern einen sicheren Weg in die Schule zu gewährleisten. Alle Endkunden, die sich an der Aktion “Gute Tat, gute Fahrt” beteiligten, nahmen an einem Gewinnspiel teil und hatten die Chance, wertvolle Preise zu gewinnen. Insgesamt wurden zehn neue iPads, zehn Kaffee-Vollautomaten, 20 Digitalkameras, 50 Aral-Tankgutscheine und 100 Adidas-Fußbälle verlost und mittlerweile an die glücklichen Gewinner verschickt.

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Erstausrüstungsfreigabe für Pirellis „P Zero“ beim BMW X5/X6

Laut Pirelli hat die technische Partnerschaft mit der BMW Group zu einer weiteren Homologation geführt: Demnach werden die Modelle X5 und X6 des bayrischen Automobilherstellers in der Erstausrüstung dem “P Zero” der Italiener bereift, wobei die BMW-spezifische, an ihrer Sternmarkierung erkennbare Version des Reifens an der Vorderachse in der Dimension 285/35 R21 105Y XL und an der Hinterachse in 325/30 R21 108Y XL freigegeben ist. “Der 21 Zoll große Runflat-‚P-Zero’ wurde entwickelt, um den hohen Ansprüchen der modernsten SUV-Generation gerecht zu werden”, erklärt der Reifenhersteller, nach dessen Worten für das gemeinsam mit BMW entwickelte Modell in Summe bereits mehr als 250 Homologationen bestehen. Wie es weiter heißt, liefere man auch sternmarkierte Winterreifen bei BMW ans Band, wobei hier auf den “Sottozero Serie II” und den “Scorpion Ice & Snow” verwiesen wird.

Umsätze und Gewinne in der Reifenindustrie steigen an – leicht

Es dauert nicht mehr lang, dann beginnt wieder die Saison der Quartalsberichte. Wie die Deutsche Bank jetzt schon berichtet, erwarte man von den führenden Reifenherstellern Europa durchweg gute Ergebnisse, auch wenn die Absätze in Europa kaum besser geworden sind. Continentals “Rubber Group” etwa werde für das dritte Quartal wohl einen Umsatz in Höhe von 3,34 Milliarden Euro melden, was einer Zunahme von sieben Prozent entspricht; deren EBIT werde 500 Millionen Euro betragen, was wiederum einer Steigerung um 26 Prozent entspricht.

Die Absätze machten an den Umsatzsteigerungen lediglich zwei Prozentpunkte aus, während der Produkt-Preis-Mix für den überwiegenden Rest steht. Der Gesamtkonzern werde für das dritte Quartal vermutlich einen Umsatz in Höhe von 8,1 Milliarden Euro; plus fünf Prozent. Der EBIT des Unternehmens wiederum werde um 13 Prozent auf 844 Millionen Euro ansteigen, hauptsächlich gestützt durch die Reifensparte.

Auch Michelin traut die Deutsche Bank für das dritte Quartal eine Umsatz- und Gewinnsteigerung zu. Während die Umsätze um drei Prozent auf 5,3 Milliarden Euro steigen sollen, rechnet die Bank mit einem vierprozentigen Rückgang der Absätze – insbesondere Lkw-Reifen seien deutlich weniger verkauft worden (Rückgang um fünf bis sieben Prozent); das Wachstum indes kommt durch vorteilhafte Wechselkurse im internationalen Handel und einen verbesserten Produkt-Preis-Mix. “Die schwachen Absätze sind nicht besorgniserregend, denn die Reifenbranche ist deutlich unter dem Trend und sollte sich daher in den kommenden Quartalen erholen”, heißt es dazu weiter in einer Branchenstudie.

Auch für Nokian Tyres und Pirelli sieht die Deutsche Bank ähnliche Entwicklungen. Die Umsätze steigen an, wenn auch geringer als in früheren Quartalen. Dafür steigen die Gewinne allerorten leicht bis deutlich an, was auch am “Rückenwind” durch geringer werdende bzw.

nicht mehr so deutlich ansteigende Rohstoffkosten liege. ab

 Umfassende Informationen zu Quartals- und Jahresberichten erhalten Sie hier in unserem Geschäftsberichte-Archiv..

Dunlop stellt neuen Kartreifen RS1 vor

Pünktlich zum Treffen der Clubsport-Elite des Kartsports im baden-württembergischen Urloffen zum DMV-Silberpokal 2012 bringt Dunlop einen neuen Kartreifen an den Start, den RS1. “Der Rennreifen für ambitionierte Hobby-Rennfahrer wird in der Saison 2013 neue Maßstäbe setzen und bereits beim Saisonfinale im Silberpokal 2012 am 21. Oktober 2012 erstmals in den Klassen KF3, KF2, X30 und World Formula eingesetzt”, heißt es dazu in einer Mitteilung.

Die Reifendimensionen des neuen RS 1 sind 10×4.50-5 vorn und 11×7.10-5 hinten.

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Yokohama nutzt „Auto Zürich Car Show“ als Plattform

Der japanische Reifenhersteller Yokohama wird auch an der 26. Ausgabe der “Auto Zürich Car Show” mit einem eigenen Stand präsent sein. Während der gesamten Ausstellungsdauer vom 8.

bis 11. November wird Yokohama in der Messe Zürich sein gesamtes Programm an Sommer- und Winterreifen präsentieren. Die Auto Zürich Car Show hat sich in den vergangenen Jahren zur wichtigsten Automobilmesse in der Deutschschweiz entwickelt und zieht jedes Jahr mehr Besucher in die Messehallen nach Zürich-Oerlikon.

Seit vielen Jahren bereits nutzt auch der japanische Reifenhersteller Yokohama diese Plattform, um dem Publikum seine neusten Reifenkreationen vorzustellen. Nach der Weltpremiere am diesjährigen Automobilsalon in Genf präsentiert Yokohama den neuen “Geolandar SUV” erstmals auch auf der Auto Zürich Car Show. Der Reifen zeichne sich durch einen höheren Komfort und ein verbessertes Nasshandling aus und erfülle damit genau die Ansprüche dieser Fahrzeugklasse.

Außerdem werde der Geolandar SUV mit speziellem Öl aus Orangenschalen hergestellt und erhält somit auch das firmeneigene Label “BluEarth”, das bei Yokohama für eine nachhaltige Produktentwicklung steht. Für ein optisches Highlight soll die neue Miss Yokohama Debora Cordeiro sorgen. Nach ihrer Wahl Ende September zur neuen Markenbotschafterin von Yokohama, präsentiert sich die 23-jährige Baslerin das erste Mal einer breiten Öffentlichkeit.

Fürs zweite Halbjahr erwartet Nokian einen geringeren Gewinn

Obwohl jüngst erst Analysten die Zukunft der Reifenhersteller trotz Absatzkrise der Automobilindustrie in Europa in den schillerndsten Farben malten, hat nun zumindest Nokian Tyres eine Gewinnwarnung herausgegeben. Aufgrund sinkender (Reifen-)Preise und einer “klar abgeschwächten Nachfrage” geht der finnische Reifenhersteller davon aus, dass sein operativer Gewinn im dritten Quartal bzw. in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres niedriger ausfallen wird als in den jeweiligen Vergleichszeiträumen.

Bezogen auf das Gesamtjahr rechnet der Konzern jedoch nach wie vor damit, sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Gewinn die entsprechenden Referenzmarken 2011 zu übertreffen. In den nordischen Ländern erwartet man demnach Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau, während für den russischen Markt ein deutliches Plus gegenüber 2011 prognostiziert wird. Nur mit Blick auf das dritte Quartal 2012 schätzt Nokian, dass der Umsatz des Konzerns bei 365 Millionen Euro liegen wird und der operative Gewinn bei 85 Millionen Euro.

Für das Vorjahresquartal wurden 346 Millionen Euro Umsatz und ein operativer Gewinn in Höhe von 95 Millionen Euro gemeldet, sodass sich daraus für die Monate Juli bis September dieses Jahres bei einem 5,5-prozentigen Umsatzplus ein Minus von 10,5 Prozent beim operativen Gewinn ergäbe. Die tatsächlichen Zahlen werden allerdings erst am 30. Oktober veröffentlicht.

Unabhängig von der Gewinnwarnung der Finnen ist man bei der Deutschen Bank übrigens davon überzeugt, dass das Nokian-Szenario nicht auf andere Reifenhersteller übertragbar ist. Begründet wird dies unter anderem einerseits damit, dass bei dem nordischen Konzern das Verhältnis von Rohmaterialkosten und Umsatz mit 24 Prozent deutlich niedriger ist als die durchschnittlichen 35 bis 40 Prozent der Branche: Insofern könne Nokian entsprechend weniger von dem aus den letztjährigen Preiserhöhungen und den zwischenzeitlich gesunkenen Rohmaterialpreisen resultierenden “Rückenwind” profitieren als andere Reifenhersteller. Andererseits teilten Letztere zudem nicht Nokians Einschätzung, wonach die Verkaufspreise im europäischen Markt als Folge einer geringeren Nachfrage gesunken seien.

christian.marx@reifenpresse.de

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Auch ATU hält Labeling für „weniger hilfreich“ beim Winterreifenkauf

Angesichts der anstehenden Umrüstung auf Winterreifen und dem Start des Reifenlabelings mitten in der Saison zum 1. November ist die Branche sichtlich bemüht, beides unter einen Hut zu bringen bzw. dem Verbraucher die Zusammenhänge zu erklären.

Nach so manchem Reifenhersteller sowie Verbänden wie BRV und WdK oder auch Organisationen wie dem ARCD hat sich die Werkstattkette ATU nun ebenfalls zu der Thematik geäußert: Das Unternehmen hält das Labeling beim Winterreifenkauf für “weniger hilfreich”. Obwohl ihre Kennzeichnung hinsichtlich Energieeffizienz, Nassbremsen und Abrollgeräusch zahlreiche weitere Leistungsmerkmale von Reifen unberücksichtigt lasse, lieferten die entsprechenden Einstufungen bei Sommerreifen zwar einen ersten Anhaltspunkt für die Produktwahl, aber nach Meinung von ATU stellt sich die Situation bei Winterreifen anders dar. “Für die kalte Jahreszeit so entscheidende Kriterien wie Haftung und Bremsverhalten auf Schnee oder Eis werden bei der EU-Kennzeichnung leider nicht erfasst.

Das Effizienzlabel informiert den Verbraucher nicht über die Wintereigenschaften des Reifen”, sagt Jochen Haag von ATU. Ein bestimmter Winterreifen könne zum Beispiel trotz guter Werte bei Nasshaftung sehr schlechte Bremswege auf Schnee aufweisen. “Für die Kaufentscheidung sind daher die Ergebnisse der Reifentests und vor allem eine individuelle Fachberatung viel wichtiger”, findet er und liegt damit sicherlich auf einer Wellenlänge mit weiten Teilen der Branche.

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BKT nimmt neue Fabrik in Indien in Betrieb

Balkrishna Industries (Marke “BKT”) hat jetzt die erste Phase der neuen Reifenfabrik im indischen Bhuj in Betrieb genommen; begonnen hatten die Bauarbeiten im Oktober 2010. Wie es dazu heißt, habe der Hersteller dort derzeit eine Jahreskapazität von 144.000 Tonnen.

Die Fabrik soll bis 2014/2015 komplett ausgebaut sein und dann über eine Jahreskapazität von 270.000 Tonnen verfügen, von denen rund 60 Prozent auf Radialreifen entfallen. Mit der Fertigstellung der Fabrik werde Balkrishna dann seine Kapazitäten insgesamt nahezu verdoppeln.

Insgesamt sieht Balkrishna ein Investitionsvolumen in Höhe von 340 Millionen Dollar (260 Millionen Euro) für den Bau seiner aktuell vierten Reifenfabrik vor. Landwirtschaftsreifenspezialist Balkrishna baut derzeit seine Kapazitäten insgesamt deutlich aus, wozu auch die Erweiterung bestehender Produktionsstätten in Aurangabad und Rajastan (zwei Fabriken) zählt. Balkrishna exportiert etwa 90 Prozent seiner Produkte, wobei etwa die Hälfte der exportierten Reifen letztendlich in Europa verkauft werden; ein Viertel gehen nach Nordamerika.