Einträge von Andrea Löck

Schon 180 Aussteller haben sich zur „Tyrexpo Asia 2013“ angekündigt

Aktuell und damit rund ein halbes Jahr bevor die “Tyrexpo Asia” in der Zeit vom 19. bis zum 21. März 2013 ihre Tore in Singapur öffnet soll die Ausstellerzahl der im Zweijahresrhythmus stattfindenden Messe die Marke von 180 erreicht haben.

Damit seien – so Veranstalter ECI International – 90 Prozent der zur Verfügung stehenden Fläche bereits an interessierte Unternehmen vergeben. So etwas habe es in der 16-jährigen Geschichte der Messe so weit im Vorfeld einer Veranstaltung noch nicht gegeben, heißt es weiter. “Dank dieses beispiellosen Interesses können wir schon jetzt mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass die ‚Tyrexpo Asia 2013’ die wahrlich größte, vielfältigste und internationalste Reifen- und Zubehörausstellung in Singapur sein wird”, sagt Rowena Suthers, Sales Director bei ECI International.

Südafrika ist für Federal ein wichtiger Markt

In Südafrika hat Federal Tire über seinen dortigen Vertriebspartner SA Tyre Distributors kürzlich Reifenhändler aus der Region zum Geroteck-Testgelände eingeladen. Vor Ort sollten sich die Gäste selbst ein Bild von den Reifen der Marke Federal machen und zugleich Informationen über das dahinter stehende Unternehmen vermittelt bekommen. “Südafrika ist ein Schlüssel- und potenzieller Wachstumsmarkt für Federal”, erklärt Charles Hsu, Africa Sales Executive der Global Sales Division bei der taiwanesischen Federal Corporation.

“Deutscher Werkstattpreis 2012” vergeben

Die Zeitschrift Kfz-Betrieb hat zusammen mit den Original Markenpartnern (OMP) – Beru, Bosal, GKN/Spidan, Mahle, Luk, INA, FAG, Reinz und TMD Friction/Textar – den “Deutschen Werkstattpreis 2012” vergeben. Von den insgesamt 100 Bewerbern wurden die besten zehn markenunabhängigen Kfz-Werkstätten ausgezeichnet. “Die ausgezeichneten freien Werkstätten besitzen eine hohe Servicequalität.

Sie stehen stellvertretend für die vielen engagierten ungebundenen Kfz-Betriebe in Deutschland”, sagt Kfz-Betrieb-Chefredakteur Wolfgang Michel. “Wir haben auch in diesem Jahr wieder gesehen, dass die freien Werkstätten top ausgerüstet sind, professionelles Servicemarketing betreiben und permanent in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren”, betont Ingo Linka von der TMD Friction Service GmbH und Sprecher der OMP. Besonders gut gefiel der Jury demnach die Kundenbetreuung des Serviceteams von Fahrzeugtechnik Gembe, weshalb sich Werkstattinhaber Dirk Gembe mit seinem Betrieb letztlich den ersten Platz sichern konnte.

“Wir haben rechtzeitig damit begonnen, unsere Mitarbeiter Schritt für Schritt mit allen Servicearbeiten vertraut zu machen. Das fördert nicht nur die Eigenverantwortung, sondern auch die Motivation der Mechaniker”, so Gembe bei der Preisverleihung. cm

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Greuther Fürth mit Reifen Lorenz als Regionalpartner

Kürzlich wurde in einer der beiden Fürther Reifen-Lorenz-Filiale die neu geschlossene Kooperation des Unternehmens mit der SpVgg Greuther Fürth offiziell vorgestellt. Demnach ist Reifen Lorenz neuer Regionalpartner der Spielvereinigung, bereift alle Fahrzeuge aus dem Fuhrpark des Kleeblatts und wird per Bandenwerbung in der Trolli-Arena vertreten sein. Zum Auftakt der Zusammenarbeit bekam Mike Büskens, Cheftrainer des Fußballbundesligisten, seine neuen Winterräder montiert bzw.

griff selbst zum Schlagschrauber und half dabei mit. Anschließend stand er noch in einem Interview Rede und Antwort, das in Kürze auf der Homepage des Reifenhändlers bzw. auf www.

facebook.com/Reifen.Lorenz zur Verfügung stehen soll.

Die Winterräder der anderen Fahrzeuge aus dem Fuhrpark der SpVgg werden ebenfalls in den beiden Lorenz-Filialen in Fürth montiert. Neben Büskens waren beim offiziellen PR-Termin vonseiten der SpVgg Greuther Fürth Geschäftsführer und Vizepräsident Holger Schwiewagner sowie Timo Schiller (Leiter Marketing und Kommunikation) und Cornelius Cords von der Infront Germany GmbH anwesend. Vom Kleeblatt gab es zur Vertragsunterschrift ein Bild der Mannschaft mit allen Unterschriften, übergeben vom Cheftrainer an Geschäftsführer Hermann Lorenz und Marketingleiter Martin Lederer.

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Dieses Jahr erwartet ATU keine Versorgungsengpässe bei Winterreifen

Wie ATU-Geschäftsführer Christian Schmitz jüngst gegenüber der Wirtschaftswoche verlautbaren ließ, erwartet man seitens der Werkstattkette aufgrund eines “wachsenden Wettbewerbs im Internet und der damit verbundenen Preistransparenz” in der aktuellen Saison nicht nur deutlich niedrigere Winterreifenpreise. Zudem geht das Unternehmen davon aus, dass Verbraucher in diesem Jahr nicht mit Engpässen bei der Versorgung mit Winterreifen werden rechnen müssen. “Die Reifenindustrie hat die Produktion erhöht, und auch wir haben 2012 mehr Winterreifen eingekauft als im Vorjahr, sodass wir für diese Umbereifungssaison gut gerüstet sind”, so Schmitz gegenüber dem Blatt und unter gleichzeitigem Verweis darauf, dass man im Bereich E-Commerce deutlich zweistellige Wachstumsraten vorweisen könne.

Personalia bei Conti-Motorradreifen

Wie erst jetzt bekannt wurde, ist schon Mitte vergangenen Monats das Marketing Motorradreifen bei Continental neu aufgestellt worden: Mit Wirkung zum 11. September hat Markus Ring (42) die Stelle von Torsten Rath im Marketingservice International übernommen bzw. leitet das Team seither.

Der ehemalige Marketingleiter und Produktmanager Ring wechselte damit von der Foto- in die Motorradbranche. “Mit Markus Ring verstärken wir unsere Power im Marketing ideal und können mit ihm deutlich an Tempo zulegen”, meint Uwe Reichelt, Leiter Marketing und Sales Continental-Motorradreifen. “Davon profitiert in besonderem Maße der Handel und letztendlich der Kunde”, ergänzt er.

Sein Vorgänger Torsten Rath bleibt dem Conti-Motorradbereich übrigens erhalten, wechselte aber von Korbach ins Stammhaus nach Hannover, wo er nunmehr im Bereich Vertriebsinnendienst Export tätig ist. Zudem hat sich der Reifenhersteller Ende des Sommers bereits mit Malte-Lauritz Bigge verstärkt, der in Sachen Motorradreifen als Produktmanager International fungiert. Als ehemaliger Rennfahrer soll Bigge seine Erfahrung aus dem Motorsport in die Weiterentwicklung der Conti-Motorradreifen mit einfließen lassen.

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Versicherer warnt vor „unzulässigen Mitteln“ beim Fahrzeugtuning

Die R+V Versicherung warnt davor, dass nicht jede Fahrzeugveredelung in Deutschland auch wirklich zulässig ist. “Wer sein Auto aufpeppt, etwa mit einer erhöhten Motorleistung durch das sogenannte Chiptuning, setzt sich und andere unter Umständen einer höheren Gefahr aus”, so Karl Walter vom Infocenter des Versicherers. “Werden Optik oder Technik durch unzulässige Mittel verändert, können sowohl die Betriebserlaubnis als auch der Versicherungsschutz erlöschen”, warnt er und rät, nur zugelassene Veränderungen am Fahrzeug vorzunehmen bzw.

vornehmen zu lassen. Egal ob Sportlenkrad, Sportauspuff, zusätzliche Scheinwerfer oder was für Teile auch immer: Ein Blick auf die mitgelieferten Zertifikate sei in jedem Fall angeraten. “In den Zertifikaten steht, welche Vorschriften für die Montage im Sinn der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) gelten und für welches Fahrzeug das Zubehör geeignet ist”, erklärt Walter.

“Die Sicherheit muss auch nach dem Einbau gewährleistet sein”, fügt er hinzu. Durch ein Gutachten bestätige ein Fachmann beispielsweise vom TÜV die korrekte Montage, und diese Einbaubescheinigung müsse der Autobesitzer dann der Zulassungsstelle vorlegen, die alles in den Fahrzeugpapieren vermerkt. Das R+V-Infocenter empfiehlt darüber hinaus, Veränderungen am Fahrzeug zudem auch direkt der Kfz-Versicherung mitzuteilen.

Zwei neue Avon-Offroadreifen

Die zum US-amerikanischen Cooper-Konzern gehörende britische Reifenmarke Avon Tyres hat zwei neue Offroadreifen vorgestellt. Der “Ranger HTT” ist gedacht für Allradfahrzeuge bzw. SUVs und soll sich gleichermaßen für Straße und Gelände eignen.

Ihm werden seitens des Anbieters hervorragende Fahreigenschaften und eine ausgezeichnete Fahrstabilität selbst bei hohen Geschwindigkeiten attestiert. Demgegenüber wird der “Ranger ATT” als Allzweckallradreifen bzw. “richtig guter Allrounder” beschrieben, der auf der Straße wie unterschiedlichsten Geländearten zu überzeuge wisse.

Beide Neuentwicklungen profitieren Avon zufolge von modernen Technologien, wobei als ein Beispiel dafür die Einführung sogenannter “Stepped Tread Elements” (STE) genannt werden. Mit diesem Konstruktionsmerkmal verbindet man bessere Fahreigenschaften bei allen Wetterbedingungen, weil die STE-Technik für eine höhere Steifigkeit der Profilblöcke und damit vor allem für ein Plus an Traktion auf trockener Fahrbahn sorge. Um auch im Nassen optimal unterwegs zu sein, wurde das Seitenprofilmuster des demnach “HTT” so gestaltet, dass eine bestmögliche Wasserverdrängung gewährleistet ist, während der “Ranger ATT” von einer durchgehenden Längsrippe in Form optimierter Lenkreaktionen profitieren soll.

Den “Ranger HTT” gibt es für die Geschwindigkeitsklassen H und V. Er ist in Allrad- und SUV-Größen von 16 bis 18 Zoll erhältlich. Der “Ranger ATT” ist in Allradgrößen von 15 bis 17 Zoll verfügbar.

Analysten raten zum Kauf von Conti-Aktien

Im Vorfeld der für Ende des Monats angekündigten Veröffentlichung der Continental-Zahlen zum dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sprechen Analysten vom Bankhaus Lampe Medienberichten zufolge eine Kaufempfehlung für Wertpapiere des deutschen Automobilzulieferers aus. Sie rechnen demnach damit, dass die Rubber Group des Konzerns dank niedrigerer Rohstoffpreise bei gleichzeitig “recht stabilen Absatzpreisen für Reifen” ihre EBIT-Marge gegenüber dem Vorjahr auf 14,8 Prozent und damit um dreieinhalb Prozentpunkte steigern konnte. Dem steht den Erwartungen nach bei der Automotive Group allerdings ein Minus von 0,2 Prozentpunkten von den sechs Prozent des Vorjahres auf nunmehr 5,8 Prozent gegenüber.

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Mittels YouTube-Clip will Nokian in Sachen Reifenlabeling aufklären

Bekanntlich dauert es nun nicht mehr lange, bis nach dem 1. Juli dieses Jahres produzierte Reifen gemäß der EU-Reifenkennzeichnungsverordnung hinsichtlich der drei Kriterien Kraftstoffeffizienz/Rollwiderstand, Nassgriff und Abrollgeräusch gelabelt sein müssen. D-Day ist der 1.

November, und weil aufseiten der Verbraucher offenbar immer noch Wissensdefizite rund um das Reifenlabeling bestehen, bemüht sich die Branche kollektiv um Aufklärung. Dazu gehört beispielsweise der finnische Reifenhersteller Nokian Tyres, der neben diversen Detailinformationen über seine Website auch ein YouTube-Video zu der dieser Thematik anbietet. cm 

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