Einträge von Andrea Löck

Sieben Prozent weniger Autos exportiert, sechs Prozent weniger produziert

Die Pkw-Exporte der deutschen Pkw-Hersteller gingen im Oktober um sieben Prozent auf 336.900 Einheiten zurück, berichtet der Verband der Automobilindustrie (VDA). Allerdings wurden drei Prozent mehr Bestellungen aus dem Ausland verbucht.

Die Inlandsfertigung wurde im Oktober auch aus Gründen der Lagerbestandsanpassung zurückgenommen. So liefen mit 446.100 Einheiten sechs Prozent weniger Pkw von den deutschen Bändern.

20-Zoll-Felgen von delta4x4 für Hyundai H1

Delta, Offroad-Spezialist aus dem bayerischen Unterumbach, hat den Van H1, den Hyundai in verschiedenen Karosserievarianten auf den Markt gebracht hat,  auf Räder der Dimension 9×20 Zoll und Reifen der Größe 245/45 R20 gestellt. Die delta-Felge Sins verfügt über ein poliertes Felgenhorn und ist für die hohe Radlast des Vans gebaut. Sie gibt dem Fahrzeug einen Touch Exklusivität.

Außer in Silber ist das Rad – gegen Aufpreis – auch in modischem Schwarz erhältlich. Den Komplettradsatz gibt es auch in 8×18 Zoll. dv

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Ceat steigert Umsätze – Radialisierung 15 Prozent

Auch der viertgrößte indische Reifenhersteller Ceat Ltd. hat seine aktuellen Quartalszahlen vorgelegt. Danach konnte der Hersteller seinen Umsätze im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres (läuft von April bis März) um sechs Prozent auf jetzt 12,13 Milliarden Rupien (174 Millionen Euro) steigern.

Wie das Unternehmen schreibt, wurden rund 22 Prozent der Absätze auf Tonnen-Basis auf Exportmärkten gemacht und jeder siebte Reifen – ebenfalls auf Tonnen-Basis – ist mittlerweile ein Radialreifen, so der Nutzfahrzeugreifenspezialist weiter. Lediglich sieben Prozent der Produktion seien Pkw-Reifen und 16 Prozent Motorradreifen. Der Vorsteuergewinn lag im Quartal bei 63 Millionen Rupien (900.

000 Euro); nach Steuern bleibt Ceat Ltd. ein Nettogewinn in Höhe von 38 Millionen Rupien (550.000 Euro), so der Hersteller in einer Mitteilung.

Praxistage in Ladoux: Michelin lässt X-Line-Energy-Reifen vorfahren

Nachdem Michelin die neuen X-Line-Energy-Reifen auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover eingeführt hatte, stellte der französische Reifenhersteller seine Neuentwicklungen kurze Zeit später im Rahmen eines Praxistages samt Workshops im Technology Center im französischen Ladoux nahe der Konzernzentrale vor. Der Nachfolger des X Energy Savergreen kommt dabei in drei Profilausführungen und Dimensionen zum kommenden Februar auf den Markt: als X Line Energy Z in 315/70 R22,9 für alle Achspositionen, als Antriebsachsreifen mit dem Namenszusatz “D” in 315/70 R22,5 sowie als Trailerreifen in 385/55 R22,5 sowie vier 17,5- und 19,5-Zoll-Größen mit dem Zusatz “T”. Wie der Hersteller im Ladoux Technology Center betonte, könne die neue Reifenlinie ihre guten Werte beim Rollwiderstand insbesondere im Fernverkehr ausspielen; der Trailerreifen werde nach dem neuen EU-Reifenlabel sogar mit einem “A” beim Rollwiderstand gekennzeichnet.

Winterräderaktion von Fahrzeugveredler Arden

Fahrzeugveredler Arden Automobilbau (Krefeld) hat eine Winterräderaktion gestartet. Angeboten werden Kompletträder in 8×18 Zoll mit den Reifengrößen 215/45, 225/40 und 235/40 sowie 8,5×18 Zoll mit den Reifengrößen 245/45 und 235/50 sowie 10×22 Zoll mit 295/30. Der Tuner von Autos der Marken Jaguar, Land Rover, Mini und Bentley weist drauf hin, nur mit Premiumherstellern wie zum Beispiel Dunlop, Pirelli, Continental oder Vredestein zusammenzuarbeiten.

Michelin erklärt Analysten ehrgeizige Konzernziele

Die Hälfte des Umsatzes und die Hälfte des Ebit steuert der Bereich Pkw-/SUV-Reifen bei. Nunmehr unternimmt Michelin große Anstrengungen, mehr 17” und größere Reifen zu produzieren. Derzeit ist es weniger als jeder dritte Pkw-Reifen, aber schon bis 2015 soll nahezu jeder zweite gefertigte Pkw-Reifen 17” und größer sein.

Mit diesen Reifen wird weitaus mehr Geld als mit kleineren Reifen verdient. Michelin will so die Ebit-Marge verdoppeln..

Brabus-Tuningprogramm für die neue A-Klasse auf der Essen Motor Show

Kraftvolles Motortuning, elegante und effiziente Aerodynamikkomponenten, Leichtmetallräder in 17, 18 und 19 Zoll Durchmesser, sportlich-komfortable Fahrwerkslösungen, exklusives Interieur: Pünktlich zum Verkaufsstart der neuen Mercedes A-Klasse bietet Brabus (Bottrop) ein exklusives Tuningprogramm mit der einzigartigen “Brabus Tuning-Garantie” über drei Jahre bis 100.000 Kilometer und zeigt all das als Weltpremiere während der Essen Motor Show.

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Russisch-chinesische Partnerschaft bei Synthesekautschuk

Der chinesische Konzern Sinopec (China Petroleum & Chemical Corporation) und das russische Unternehmen Sibur prüfen bekanntlich den Bau eines gemeinsamen Werkes für Synthesekautschuk in Shanghai. Ferner sind jetzt die Regierungen beider Länder mit der Frage befasst, ob Sinopec 25 Prozent plus eine Aktie an einer Synthesekautschukfabrik von Sibur in Krasnojarsk übernehmen darf. Der Wert der Akquisition würde hundert Millionen US-Dollar nicht überschreiten, heißt es.

Fahrtraining mit der RTC Reifen-team GmbH

Safety first: Trotz aller technischer Innovationen im Pkw liegt die Sicherheit im Straßenverkehr immer noch in den Händen der Fahrerin oder des Fahrers. Eine Vollbremsung, ein Ausweichmanöver – unvorhersehbare Situationen zwingen zu schnellen Reaktionen. Hier setzt das Fahrsicherheitstraining an, das die RTC Reifen-team GmbH & Co.

KG aus Genshagen in diesem Herbst erneut anbot. Als Kooperationspartner standen der RTC im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg in Linthe die Continental AG sowie die Reifenfachhändlerkooperation Top Service Team KG zur Seite.

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Rädersparte ist Accuride-Perle

Der nordamerikanische Zulieferer der Nutzfahrzeugindustrie und Anbieter von Nfz-Rädern aus Stahl und Aluminium Accuride Corporation (Evansville/Indiana, USA) hat das Ergebnis des dritten Quartals 2013 vorgelegt. Angesichts der schwächelnden Konjunktur ist der Konzernumsatz verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 10,6 Prozent auf 215,2 Millionen US-Dollar geschrumpft, der operative Verlust hat sich auf 9,7 Mio. Dollar fast verdoppelt, das Nettoergebnis (net loss) betrug 17,7 Millionen.

Die größte Konzernsparte Accuride Wheels, die 45,7 Prozent zum Umsatz beitrug, verlor zwar ebenfalls Umsatz (minus 7,3 Prozent), hat mit einem operativen Gewinn von 9,3 Mio. US-$ allerdings ein noch schlechteres Konzernergebnis verhindern können. Installationen in zusätzliche Anlagen zur Kapazitätsausweitung in den Aluminiumräderfabriken von Camden und Monterrey sollen dem Unternehmen helfen, in diesem Wachstumssegment Marktanteile zu gewinnen.