Einträge von Andrea Löck

Mercedes-Benz SL63 AMG „Seven-11“ by Wheelsandmore auf Conti

Analog zum bereits vorgestellten CLS 63AMG “Seven-11” präsentiert Veredler Wheelsandmore (Baesweiler) nunmehr den neuen SL63AMG mit extrem pikanten Zugaben. Das eindeutigste Erkennungsmerkmal für einen Umbau aus dem Hause Wheelsandmore sind seit jeher die 6Sporz²-Schmiedefelgen, welche auch dem neuen SL tadellos stehen. An der Vorderachse applizierte der Edeltuner die 3-Teiler in 10×20” mit Reifen der Größe 255/30 und an der Antriebsachse in 12×20 mit Reifen der Größe 305/25 aus dem Hause Continental.

Alternativ bietet die Tuningschmiede die Rad-Reifen-Kombination mit seinen Felgen auch in einer 20/21-Zoll-Kombination an. Dann messen die Felgen vorne 10×20 Zoll mit 255/30 und an der Hinterachse 11,5×21 Zoll mit 295/25. dv

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Carlisle verdient mit Reifen und Rädern wieder Geld

Das Spezialreifen- und -rädergeschäft, das der amerikanische Mischkonzern Carlisle Companies Inc. (Charlotte/North Carolina) in seiner zweitgrößten Sparte “Transportation Products” angesiedelt hat, war in der jüngeren Vergangenheit durch Restrukturierungen und dabei speziell durch den Anlauf eines neuen Werkes in Jackson (Tennessee) belastet. Das im Wesentlichen durch Jackson im dritten Quartal 2011 verursachte negative EBIT in Höhe von 10,1 Millionen US-Dollar konnte im Vergleichszeitraum 2012 in einen Gewinn von 6,5 Millionen Dollar bei einer EBIT-Marge von 4,1 Prozent gewandelt werden.

Sprechende Autos ab 2015: Conti redet mit

Insgesamt zwölf Fahrzeughersteller aus dem Car to Car Communication Consortium (C2C-CC) haben mit der Unterzeichnung eines Memorandums eine gemeinsame Strategie festgelegt, die Fahrzeug-zu-Fahrzeug- und Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation (Car-to-Car und Car-to-Infrastructure oder auch Vehicle-to-X genannt) mit gemeinsamen Standards zur Serienreife zu bringen. Die Hersteller streben an, ab 2015 erste kooperative Systeme anzubieten, die es ermöglichen, dass Fahrzeuge unterschiedlicherer Hersteller miteinander sowie mit der Infrastruktur Daten austauschen können. dv

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Neuer Europa-Chef für Cooper

Julian Baldwin, seit 2006 Managing Director bei Cooper Europe (Melksham/England), gibt zum 31. Januar 2013 sein Amt auf. Zu seinem Nachfolger hat die US-Muttergesellschaft Cooper Tire & Rubber (Findlay/Ohio, USA) Jeff Schumaker ernannt, der dem Unternehmen seit 1988 angehört.

Schumaker wird für sämtliche europäischen Verkaufs-, Marketing-, Technik- und Distributionsaktivitäten des Unternehmens sowie die beiden Reifenwerke in Großbritannien und Serbien verantwortlich sein. Er ist als Verkaufs- und Marketingdirektor bereits seit August in Melksham tätig und war zuvor Cooper-Verantwortlicher unter anderem für die Joint-Venture-Produktion Corporation de Occidente im Mexiko. dv

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Brückenteile dank Conti-Reifen schneller an der Baustelle

Reifen der Continental AG sollen mit dafür gesorgt haben, dass ein Brückenbauprojekt im US-Bundesstaat Minnesota anstatt in 120 Tagen in nur etwa der Hälfte der Zeit abgewickelt werden konnte. Denn beim Transport der Brückenteile kam ein Gerät zum Einsatz, das auf 352 Industriereifen vom Typ “IC40” des Herstellers rollt. Das Modulfahrzeug wurde von Mammoet bedient, einem Unternehmen, das sich auf die Hebung und den Transport schwerer Objekte spezialisiert hat.

Jeder Reifen konnte unabhängig voneinander gedreht und das Brückengewicht gleichmäßig verteilt werden. Mit konventionellen Konstruktionsmethoden wäre die Maryland Bridge für vier Monate gesperrt gewesen – stattdessen habe die Brückenabsperrung auf ungefähr 60 Tage verkürzt werden können, heißt es. Mammoet verwendete die “IC40”-Industriereifen bereits 2007 bei der Beförderung einer stabil gebauten Steinkirche in Deutschland, und 2010 bewegte das Unternehmen die 15.

000 Tonnen schwere Ölabscheidungsanlage einer norwegischen Schiffswerft. Dabei kamen 540 Modulfahrzeuge und insgesamt 2.160 “IC40”-Industriereifen zum Einsatz.

Ronald J. Klump neuer CFO bei Schrader International

Schrader – Spezialist in Sachen Ventillösungen bzw. Reifendrucksensoren – hat einen neuen Chief Financial Officer (CFO). Die Position bekleidet ab sofort Ronald J.

Klump, womit er von der kürzlich erst von Denver nach Englewood (Colorado/USA) verlegten Konzernzentrale aus weltweit die Verantwortung für die Finanzen des Unternehmens übernimmt. Vor seinem Wechsel zu Schrader soll er bereits entsprechende Managementpositionen bei solchen Firmen wie Vermont American, Total Petroleum, Katy Industries, Leprino Foods Company oder Impact Confections innegehabt haben. cm

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REG feiert 20-jähriges Jubiläum

Anfang kommenden Monats – genauer gesagt am 3. Dezember – feiert die Reifen-Entsorgungsgesellschaft mbH (REG) Jubiläum. Denn dann liegt die Gründung des 100-prozentigen Konzernunternehmens der Continental AG auf den Tag genau 20 Jahre zurück.

Gut 200 Gäste werden zu den Jubiläumsfeierlichkeiten erwartet: Kunden, Geschäftspartner, Kollegen aus dem Continental-Konzern und natürlich Vertreter des Unternehmens selbst. Immerhin ist die REG-Mannschaft inzwischen auf elf Mitarbeiter angewachsen, und Geschäftsführer Frédéric Legros stellt im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG mindestens eine weitere Neueinstellung für Anfang kommenden Jahres in Aussicht. Dies vor dem Hintergrund, dass die REG vor allem von 2010 bis 2012 “mengenmäßig einen richtigen Schub” bekommen habe, erklärt der REG-Geschäftsführer.

Gleichwohl, so Legros weiter, hätten in den letzten Jahren insbesondere Themen wie Prozessverbesserungen oder eine Steigerung des Bekanntheitsgrades im Fokus der REG-Aktivitäten gestanden. Nicht zuletzt deshalb zeigte die REG in diesem Jahr auch am Conti-Stand bei der Reifenmesse in Essen Flagge. Dabei betonen Legros, der seit immerhin 1986 für den Mutterkonzern tätig ist und seit 2005 für die REG, ebenso wie Miriam Schoo, die seit 2007 bei der REG ist und den Bereich Marketing und Kommunikation sowie das Qualitätsmanagement verantwortet, dass man natürlich nicht nur Konzernprodukte entsorgt, sondern auch alle Fremdfabrikate.

“Die REG ist die Continental-Antwort für den freien Markt”, so der Geschäftsführer. christian.marx@reifenpresse.

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Autoverleiher muss nicht in jedem Fall auf Sommerreifen hinweisen

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes Köln (Az. 19 U 151/11) muss ein Autoverleiher bei Aushändigung eines Mietwagens seine Kunden nicht ausdrücklich darauf hinweisen, dass das Fahrzeug mit Sommerreifen ausgerüstet ist. Laut dem Versicherer ARAG liegt dieser Entscheidung ein Fall zugrunde, bei dem der Mieter eines Fahrzeugs von seinem gewerblichen Vermieter in Anspruch genommen worden war, weil er das Fahrzeug beschädigt zurückgegeben hatte.

Den Schaden wollte er aber nicht bezahlen mit der Begründung, dieser sei nur dadurch zustande gekommen, weil das Fahrzeug mit Sommerreifen ausgestattet war. “Hinsichtlich der Reifen war jedoch entscheidend, dass kalendarisch noch kein Winter war – daher bestand keine ausdrückliche Hinweispflicht”, erklärt die ARAG-Versicherung zum Hintergrund dieses Falles. Zudem habe der Fahrer die Pflicht, selber auf die richtige Bereifung zu achten.

“Dass das Fahrzeug mit Sommerreifen ausgestattet war, ergab sich auch aus dem Vertragstext. Der Mieter haftete daher für die bei Rückgabe des Fahrzeugs vorhandenen Schäden”, heißt es weiter. cm

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Marken Continental und Uniroyal bei Essen Motor Show vertreten

Einer der wenigen noch verbliebenen Reifenhersteller, die bei der Essen Motor Show Flagge zeigen, ist Continental. Auch in diesem Jahr wird sich das Unternehmen wieder gemeinsam mit Tunern wie Abt Sportsline, AC Schnitzer, Heico Sportiv, Lorinser und Techart bei der Messe präsentieren, um vor Ort seine “Reifenkompetenz für automobile Leidenschaft” unter Beweis zu stellen. Mit nach Essen bringt der Konzern den “SportContact 5”, “SportContact 5 P” sowie den “ForceContact” seiner Hauptmarke Conti, wobei von letzterem Modell erstmals dessen Umbereifungsgrößen für den neuen Porsche 911 Carrera der Baureihe 991 einer breiteren Öffentlichkeit gezeigt werden.

Neuer CEO für Dunlop Aircraft Tyres in Birmingham

Dunlop Aircraft Tyres hat einen neuen Chief Executive Officer (CEO). Wie unsere britische Schwesterzeitschrift meldet, übernimmt Mike Askew den Posten; Askew kommt von der APPH Group, einem Hersteller von Hydrauliksystemen für Flugzeuge, wo er Geschäftsführer war, zu Dunlop Aircraft Tyres. Gleichzeitig wird der Chairman und Managing Director von Dunlop Aircraft Tyres Ian Edmondson zum Deputy Chairman der Holdinggesellschaft Castle Equity Ltd.

befördert. Der Flugzeugreifenhersteller ist im englischen Birmingham beheimatet. ab

  

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