Einträge von Andrea Löck

20 Zoll für den BMW 3er Touring M Performance

BMW M Performance bringt sein Wissen von der Rennstrecke auf die Straße, um einen BMW ab Werk gezielt noch sportlicher zu gestalten. Ab April 2013 erweitern die Macher das Angebot und präsentieren erstmals Nachrüstprodukte für den neuen BMW 3er Touring. Das Sportprogramm beinhaltet modellspezifische “BMW M Performance”-Schmiederäder.

Die M-Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign weisen die für “BMW M Performance” typische Bicolor-Optik in “Ferric Grey” mit glanzgedrehten Speichenfronten auf. Die Felgen sind für den BMW 3er Touring in 20 Zoll erhältlich. dv

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Erwin Eigel jetzt bei BBS

Aluradhersteller BBS GmbH (Schiltach/Schwarzwald) verstärkt sich im Vertriebsbereich Aftermarket: Zum 1. November hat Erwin Eigel die Leitung der Verkaufsregion Deutschland – Österreich – Schweiz übernommen. Durch seine langjährige Tätigkeit in leitenden Positionen für die bekannte Marke ATS verfügt Eigel über profundes Know-how in der Aluradbranche.

US-Kooperation: Fahrzeug-Ikone Shelby und Michelin

Der Name Shelby ist in Nordamerika eine Fahrzeugikone, Vorbild auch mancher europäischen Fahrzeugveredler und wurde reifenseitig in Verbindung mit auf Ford Mustang basierenden Modellen in der Vergangenheit immer als Partner Goodyears gesehen. Jetzt sind “Muscle Car”-Hersteller Shelby American und Michelin eine weitreichende Allianz eingegangen: Die Modelle GTS, GT350 Super Snake, Shelby 1000 und die Standardversion des GT500 Super Snake stehen künftig auf Michelin-Reifen des Typs Pilot Super Sport. dv

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E-Mobile können bei point S Alterauge kostenlos „tanken“

Bei point S Alterauge in Kettig (Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz) an der B9 zwischen Koblenz und Andernach können E-Mobile ab sofort kostenfrei “tanken” bzw. ihre Akkus wieder aufladen. Mit dieser vorläufig unbefristeten Aktion will das Unternehmen den Umstieg auf umweltverträgliche Antriebsformen unterstützen.

Damit ist man nach eigenen Aussagen einer der ersten Anbieter im Norden von Rheinland-Pfalz, der das Aufladen der Batterien elektrisch angetriebener Fahrzeuge ermöglicht. Der zum “Tanken” zur Verfügung stehende Strom wird demnach zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Bei sonnigem Wetter werde er direkt von der 100-kWp-Fotovoltaikanlage auf dem firmeneigenen Dach zur Verfügung gestellt, heißt es weiter.

Auslastung europäischer Automobilwerke lässt zu wünschen übrig

Nach einer Analyse von PricewaterhouseCoopers (PwC) sind fünfzehn Automobilwerke in Europa mit Produktionskapazitäten über 100.000 Einheiten pro Jahr derzeit so schwach ausgelastet, dass die Hersteller sie auf den Prüfstand stellen müssen. Demnach liegt deren Auslastung momentan – und wohl auch auf mittlere Sicht – um oder teilweise sogar unter 50 Prozent, während dem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen zufolge ein Wert von um die 75 Prozent als untere Profitabilitätsgrenze gilt.

Und dies vor dem Hintergrund, dass die Rekordzahlen des Jahres 2007 mit 16 Millionen Neuzulassungen im EU- und EFTA-Raum laut PwC vorerst wohl unerreichbar bleiben werden: Mit 12,5 Millionen neu zugelassenen Fahrzeugen wird für das Jahr 2012 voraussichtlich vielmehr ein Tiefpunkt erwartet, und das Jahr 2013 werde sich diesbezüglich ähnlich schwach präsentieren. Mit einem moderaten Wachstum auf 13,1 Millionen Neuzulassungen im europäischen Markt dürften die Automobilbauer erst für 2014 rechnen, bevor diese Zahl dann bis 2018 sogar auf bis zum 15,2 Millionen Einheiten klettern könnte. Weltweit wird die Automobilproduktion den nach derzeitigen PwC-Prognosen von 79,1 Millionen Einheiten im Jahr 2012 auf 83,9 Millionen Einheiten im Jahr 2013 steigen.

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“Fast-Fifteen”-Rad der Marke Dotz vorgestellt

Zum Markenstrauß des Räderherstellers Alcar gehört neben Dezent, Enzo und AEZ bekanntlich auch Dotz, und so verwundert nicht, dass diese ebenso erstmals bei der SEMA-Show in Las Vegas (USA) Flagge zeigte wie AEZ. Und da Messen üblicherweise dazu da sind, neue Produkte vorzustellen, hatte Dotz die “Fast Fifteen” genannte Kreation mit im Gepäck dorthin. Das einteilige gegossene Leichtmetallrad wird in den Dimensionen 8×17 Zoll, 8×18 Zoll, 8×19 Zoll, 8,5×19 Zoll, 9,5×19 Zoll, 8,5×20 Zoll und 9,5×20 Zoll in Mattschwarz/poliert angeboten.

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WdK begrüßt neuen Entwurf zur PAK-Regulierung

Laut dem Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) hat die Europäische Kommission einen neuen Regelungsentwurf für eine nachhaltige Begrenzung polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) in Verbraucherprodukten vorgelegt. “Die Kautschukindustrie unterstützt ausdrücklich das Ziel, dem Verbraucher nur sichere Produkte zur Verfügung zu stellen. Erste deutsche und EU-Regelungsvorschläge waren jedoch ungenau formuliert und hätten für Fahrzeugreifen und die Mehrzahl der technischen Elastomererzeugnisse ein Produktionsverbot mit unabsehbaren Folgen für Abnehmerindustrien und den gesamten Verkehrssektor bedeutet”, begrüßt der WdK nach den Worten seines Hauptgeschäftsführer Boris Engelhardt die Arbeit der EU-Kommission.

Denn in dem neuen Entwurf werde klar festgelegt, was die EU-Regulierung als “Verbraucherprodukt” bezeichnet, und durch die Fokussierung auf Erzeugnisse, mit denen beim Gebrauch ein enger und lang andauernder Hautkontakt bestehen kann, werde Rechtssicherheit für Konsumenten und Hersteller geschaffen. Zugleich stelle der Entwurf sicher, dass die Regelung gezielt dort ansetzt, wo möglicherweise ein Risiko für Verbraucher besteht, heißt es weiter vonseiten des WdK. “Bisher ist aus wissenschaftlicher Sicht allerdings keineswegs erwiesen, dass lang anhaltender Hautkontakt mit PAK-haltigen Elastomererzeugnissen tatsächlich zu schädigenden Konzentrationen führt”, sagt Engelhardt weiter.

Konkreter Regelungsbedarf wäre demnach eigentlich erst dann gegeben, wenn gesicherte Erkenntnisse hierzu vorliegen. Bis dahin setze man auf vorbeugenden Verbraucherschutz. Engelhardt appelliert an die Vertreter der Deutschen Bundesregierung sowie der EU-Mitgliedsstaaten, dem “Regelungsentwurf der EU-Kommission zuzustimmen, um den angestrebten Schutz der Verbraucher möglichst bald wirksam werden zu lassen”.

Hottner leitet bei Michelin das neue Geschäftsfeld Restaurants Deutschland

Michael Hottner hat bei Michelin die Leitung des neuen Geschäftsfeldes Restaurants Deutschland übernommen. Der 49-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur ist schon seit 1988 für den Reifenhersteller tätig und hatte von 1994 bis 2001 verschiedene verantwortliche Positionen im Bereich Zweiradreifen inne. Danach wechselte er als europäischer Key-Account-Manager im Pkw-Reifenersatzgeschäft in die Michelin-Zentrale nach Clermont-Ferrand in Frankreich, bevor er 2004 zum Direktor Administration und Vertrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz berufen wurde.

Mit dem neuen Onlineservice “Michelin Restaurants Deutschland” zusätzlich zu den Restaurantführern des Unternehmens will man Interessierten die Möglichkeit bieten, sich schnell und komfortabel über Restaurants aller Kategorien und Küchenstile zu informieren. Nach dem Start in Frankreich steht der Service ab sofort auch für Deutschland zur Verfügung. cm

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