Einträge von Andrea Löck

Bridgestone-Werk in Wilson nach ISO 50001 zertifiziert

Bridgestones Reifenwerk in Wilson (North Carolina/USA) ist jetzt mit dem ISO-50001-Zertifikat ausgezeichnet worden. Wie es dazu heißt, sei das Pkw-/LLkw-Reifenwerk damit das erste Bridgestone-Werk in den Vereinigten Staaten, das nach den Standards für Energiemanagement ein entsprechendes Zertifikat erhielt. Bridgestone habe im Wilson-Werk etwa den Energieverbrauch im Laufe der vergangenen zehn Jahre um 16,8 Prozent gesenkt.

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Automobile Leckerbissen am Bilstein-Stand auf der Motor Show

Wenn die Essen Motor Show vom 1. bis zum 9. Dezember ihre Pforten öffnet, dann ist auch Bilstein wieder als Aussteller mit dabei, um vor Ort Tuning und Motorsport zum Anfassen zu präsentieren.

Am Messestand des Unternehmens wird so mancher automobile Leckerbissen zu sehen sein angefangen beim FB1 Race Taxi – einem VW-Bus T1 von 1962 mit Porsche-Motor und Bilstein-Dämpfern vom Typ “B6” – über einen mit Fahrwerktechnik des Anbieters ausgestatteten Toyota GT 86 bis hin zu dem Audi R8 LMS Ultra, der beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring die Siegerkrone erobern konnte. Ausgestattet ist der Bolide schließlich mit Bilsteins MDS-Motorsportfahrwerk (MDS = modulares Dämpfersystem). “Mit der in Zug- und Druckstufe unabhängigen Dämpfkraftverstellung und dem damit verbundenen breiten Spektrum an individuellen Einstellmöglichkeiten bietet MDS alle Voraussetzungen für erfolgreichen Motorsport”, so der Anbieter, der in Essen aber natürlich auch Dinge wie unter anderem sein “Clubsport”-Gewindefahrwerk für den Einser-BMW, das elektronische Dämpfungsverstellsystem “B6 DampTronic” oder das gemeinsam mit Eibach entwickelte “B12”-Fahrwerksprogramm zeigen will.

Anteil „taktischer“ Pkw-Neuzulassungen liegt im Oktober bei 30 Prozent

Die Pkw-Neuzulassungen waren im Oktober insgesamt zwar um 0,5 Prozent auf leicht über 259.500 Fahrzeuge rückläufig, sodass sich der Markt nach zehn Monaten im Minus präsentiert. Nach Aussagen des Frankfurter Unternehmens Dataforce haben gleichzeitig allerdings die den Fahrzeugherstellern selbst bzw.

dem Automobilhandel zuzurechnenden Pkw-Neuzulassungen im fraglichen Monat um sechs Prozent respektive sogar um 10,2 Prozent auf gut 28.600 bzw. mehr als 49.

000 Einheiten zugelegt. Aus der Summe dieser beiden Zahlen im Verhältnis zum Gesamtmarkt lässt sich ein Anteil von immerhin knapp 30 Prozent sogenannter “taktischer Neuzulassungen” errechnen. Eine solch hohe Quote hält die Deutsche Automobiltreuhand (DAT) für “sehr bedenklich”, wie Autohaus Online entsprechende Äußerungen von Siegfried Trede, Leiter der DAT-Marktbeobachtung, wiedergibt.

Denn je höher der Anteil ist, desto weniger spiegeln die offiziellen Zulassungszahlen die reale Entwicklung des Gesamtmarktes für Neufahrzeuge wider. Und eine hohe Zahl mitunter auch so bezeichneter “Lagerfahrzeuge” – also auf Hersteller oder den Handel zugelassene Autos, die dort gewissermaßen “auf Halde” stehen – kann einerseits letztendlich zu einem entsprechenden Druck auf die Preise führen, müsste andererseits aber eigentlich auch Produktionskürzungen nach sich ziehen. cm

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Continental richtet Industriereifengeschäft neu aus – Umbenennung

Continental benennt seinen Geschäftsbereich “Industrial Tires” in “Commercial Specialty Tires”, in kurz: CST, um. Der Prozess habe im Oktober 2012 begonnen und werde im Januar 2013 abgeschlossen sein, heißt es dazu in einer Mitteilung. Die Umbenennung sei Teil der globalen Strategie der Continental AG und ebne den Weg für zukünftiges Wachstum im bisherigen Industriereifensegment.

Commercial Specialty Tires umfasse im Wesentlichen alle Reifen ausgenommen Produkte für Pkw, Lkw oder Zweiradfahrzeuge. “In den kommenden Monaten und Jahren wird der Geschäftsbereich CST sein Produkt- und Serviceportfolio signifikant ausbauen. Zu den Kernkompetenzen des neuen Geschäftsbereichs soll unter anderem die interdisziplinäre Abwicklung von branchenspezifischen Projekten zählen”, kündigt der Hersteller an.

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Geändertes Verpackungskonzept für Brembo-Aftermarket-Teile

Für seine Aftermarket-Produkte hat das auf Komponenten rund um Fahrzeugbremsen spezialisierte italienische Unternehmen Brembo ein neues Verpackungskonzept entwickelt. “Die auffälligste Neuheit ist der menschliche Aspekt, die Gesichter der Angestellten, die bald weltweit in den Regalen aller Groß- und Einzelhändler zu sehen sein werden”, heißt es zur Abkehr von den klassischen roten Schachteln, die über mehr als zehn Jahre das “Gesicht” von Brembo im Aftermarket waren. Das neue Aussehen soll in gewisser Weise die Zusammenarbeit der Gruppe mit ihren Partnern widerspiegeln.

“Gleichzeitig soll das Qualitätsbewusstsein und die Innovationskraft, die immer schon die Wegweiser des Unternehmens waren, unterstrichen werden. Dieses sind nur einige Aspekte, die die Gesichter der zwölf Personen auf der Verpackung zum Ausdruck bringen, die auch aktiv an der Fertigung des in der Schachtel enthaltenen Produkts beteiligt sind. Den Stolz und das Zugehörigkeitsgefühl zu betonen und die Verpflichtung den Kunden gegenüber hervorzuheben, war Auslöser für die Entscheidung”, so Brembo.

Auf den neuen Verpackungen wurden neben dem charakteristischen Rot, mit dem man das Unternehmen in Verbindung bringt, sowohl Schwarz als auch Weiß als Farben gewählt. Außerdem seien die neuen Schachteln robuster und sollen QR-Codes für den Zugriff auf Videos mit Montageanweisungen enthalten. cm

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Premiere von neuem Eibach-Messestand bei der Essen Motor Show

Mit einem neuen Messestand präsentiert sich Eibach bei der diesjährigen Essen Motor Show. Auf fast 160 Quadratmeter ist die Ausstellungsfläche angewachsen, und den neu gewonnenen Platz will das Unternehmen nicht nur dazu nutzen, um sein Produktportfolio entsprechend anschaulich zu machen und sein neues Logo der Öffentlichkeit zu präsentieren. Außerdem will man die Blicke der Besucher auch auf ein Fahrzeugpaar auf Basis des Audi A5/S5 lenken, welches das Motto “Vom Motorsport auf die Straße” nach Meinung von Eibach sehr passend symbolisiere.

Klar dürfte sein, dass die Autos dabei mit Produkten des Fahrwerksspezialisten aus Finnentrop ausgerüstet sind: der A5 DTM mit dem Eibach “Race Spring System” (ERS) sowie etlichen Sonderanfertigungen und der S5 mit dem “B12-Pro-Kit”-Komplettfahrwerk, “Anti-Roll-Kit-Performance”-Stabilisatoren und “Pro-Spacer”-Spurverbreiterungen aus Aluminium. Am Pressetag (30. November) sowie an den beiden Messewochenenden (1.

/2. und 8./9.

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Zuwachs für Goodyears „TreadMax“-Produktpalette

Werksrunderneuerungen bietet Goodyear unter dem Namen “TreadMax” an, und das Unternehmen hat gerade erst sein Produktangebot mit sechs neuen Reifen für vier verschiedene Einsatzbereiche erweitert. Für die Bereifung von Trailern im Fernverkehr ist das heißrunderneuerte “TreadMax”-Profil “LHT II” gedacht, das vor allem mit einem niedrigen Rollwiderstand überzeugen soll. Angeboten wird es ab sofort in den Größen 385/65 R22.

5, 385/55 R22.5 und 435/50 R19.5 als Ergänzung zum bereits bestehenden “TreadMax LHT” in der Dimension 375/50 R22.

5 und den “TreadMax”-Antriebsachsprofilen “LHD II” in den Größen 295/80 R22.5, 315/80 R22.5, 315/70 R22.

5, 295/60 R22.5 und 315/60 R22.5.

Auch bei den “TreadMax”-Reifen für den Regional- und Verteilerverkehr legt Goodyear nach: Das bestehende Sortiment wird hier mit dem “RHS II” in der Größe 315/70 R22.5 erweitert, der auf allen Achspositionen eingesetzt werden kann. Für den Mischeinsatz auf und abseits befestigter Straßen ist der “TreadMax MSD II” in der Größe 13 R22.

5 neu im Programm, und der ebenfalls neue “TreadMax MCD Traction” in der Dimension 455/45 R22.5 ist demnach vor allem für auf die Kostenminimierung bedachte kommunale Flottenbetreiber bzw. für Busse gedacht, die mit Elektro- oder Hybridantrieb ausgestattet sind und ein entsprechend hohes Drehmoment besitzen.

Pirelli legt beeindruckende Geschäftszahlen vor – Marge: 14,5 Prozent

Pirelli kann trotz zunehmender gesamtwirtschaftlicher Unsicherheiten und deutlich rückläufiger Absätze – gerade bei Pkw-Reifen in Südeuropa – beeindruckende Geschäftszahlen für die ersten drei Quartale 2012 vorlegen. Während der Konzernumsatz um 7,2 Prozent auf 4,57 Milliarden Euro anstieg, stiegen der EBIT um 31 Prozent auf 593 Millionen Euro bei einer EBIT-Marge von jetzt 13 Prozent. Den Nettogewinn für den Berichtszeitraum errechnete die Pirelli & C.

SpA mit 308 Millionen Euro (+22,7 Prozent; Nettomarge: 6,7 Prozent). Die zentrale Reifensparte des Unternehmens steht diesen Zahlen in nichts nach. Pirelli konnte 7,5 Prozent mehr mir Reifen umsetzen, und zwar 4,54 Milliarden Euro.

Dabei lag der Umsatz mit Pkw-/LLkw-Reifen mit 3,35 Milliarden Euro sogar 12,8 Prozent über Vorjahr, während der Umsatz mit Nutzfahrzeugreifen und Stahlcord (“Industrial Business”) um fünf Prozent auf 1,2 Milliarden Euro schrumpfte. Noch deutlicher entwickelten sich die Betriebsergebnisse. Die Reifensparte verzeichnete einen EBIT in Höhe von 612 Millionen Euro, was einer Steigerung von 26,4 Prozent und einer EBIT-Marge von 13,5 Prozent entspricht; für das Pkw-/LLkw-Reifengeschäft meldet Pirelli sogar eine EBIT-Marge von 14,5 Prozent, während die Sparte “Industrial Business” sich mit 10,5 Prozent ‚bescheiden’ muss.

Achter WERKSTATTkultur-Kalender von Stahlgruber

Die achte Ausgabe des prämierten WERKSTATTkultur-Kalenders der Firma Stahlgruber geht an den Start: Druckfrisch zeigen sich im kommenden Jahr Monat für Monat die schönsten Kundinnen in sexy Posen vor PS-strotzenden Kunden-Rennfahrzeugen. Die zwölf schönsten Kundinnen wurden zusammen mit sechs Rennfahrzeugen zum Thema Rennstrecke und Racing erotisch in Szene gesetzt. Und um das Rennsport-Feeling zu komplettieren, […]

Gulfstream G280 auf Michelin Air X

Die Radialreifentechnologie für Flugzeuge hat sich bei den großen Verkehrsmaschinen längst durchgesetzt, findet aber auch auf kleineren Modellen immer mehr Verbreitung. Der neue mittelgroße Business-Jet Gulfstream G280 wird mit Michelin-Reifen vom Typ Air X ausgerüstet. Den Air X für Geschäftsflugzeuge gibt es in zwölf Größen.