Einträge von Andrea Löck

Tyre24Group: Mondo Media mit Shoplösung für Reifenhändler

Die Mondo Media eBusiness-Systems GmbH bietet nach ihrer Übernahme durch die Tyre24Group (Kaiserslautern) jetzt die E-Commerce-Komplettlösung “Mondo-Shop” auch für Reifenhändler für den B2B- und den B2C-Bereich an. Das Shopsystem Mondo Shop ist ein modulares, durchgängig nach gleichen Konzepten aufgebautes Shopsystem, das die Reifenhändler mieten können. Das E-Commerce-Komplettsystem soll die Nutzer in die Lage versetzen, Aufgaben im täglichen Geschäft bis hin zur Aufbewahrungspflicht aller geschäftsrelevanten Belege zu meistern.

Arbeitgeber Debica ausgezeichnet

Die “Management Observatory Foundation” hat dem polnischen Reifenhersteller Debica, der mehrheitlich zu Goodyear gehört, die Auszeichnung “Investor into Human Capital” verliehen. Damit wird die berufliche Förderung der Mitarbeiter auf allen Ebenen vom Arbeiter bis zum Management gewürdigt, womit auch Karrieremöglichkeiten innerhalb des großen Goodyear-Konzerns gemeint sind. dv.

Golf VII von H&R

Der Golf VII wird von den H&R-Ingenieuren 35 Millimeter näher an den Asphalt gebracht, wodurch – so der Anbieter – agileres Handling und eine dezente Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes erreicht werde, ohne merkliche Verluste beim Fahrkomfort in Kauf nehmen zu müssen. Eine tiefe Federversion sowie Gewindefahrwerke und Stabilisatoren sind in Vorbereitung. Ein weiteres Highlight kann man mit den “TRAK+”-Spurverbreiterungen gesetzt werden.

Wettbewerbsstudie von ServiceValue: Pneumobil Gesamtsieger

Wie es um die Kundenorientierung bei 13 überregionalen Anbietern im Reifen- und Autoservice bestellt ist, hat die Kölner ServiceValue GmbH erneut in einer repräsentativen Kundenbefragung untersucht. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Service-Image der Branche leicht verschlechtert, obwohl die Leistung in vielen Bereichen besser geworden ist. In der Gesamtbewertung ganz vorne ist dieses Jahr Pneumobil, gefolgt von MLX, First Stop und Premio.

Dies zeigt die aktuelle Wettbewerbsstudie “ServiceAtlas Reifen- und Kfz-Service 2012”, für die über 1.500 Kundenurteile zu über 30 allgemeinen und branchenspezifischen Service- und Leistungsmerkmalen eingeholt wurden.

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ETRMA will Nokians Winterreifenlabel untersagen lassen

Der europäische Reifen- und Gummiherstellerverband ETRMA (European Tyre & Rubber Manufacturers’ Association) zeigt sich dieser Tage besonders dünnhäutig, wenn es um das EU-Reifenlabel geht. Während sich Nokian Tyres für seine nordischen Winterreifen ein spezielles Winterreifenlabel ausgedacht hat, mit dem der Hersteller die Leistungsfähigkeit seiner Produkte auf Schnee und Eis bewirbt und damit seine Kernkompetenzen in Sachen Winterreifen unterstreichen will, kann die ETRMA nichts Gutes an dem Nokian-Label finden. Wie der Verband in einer Mitteilung betont, distanzierten sich jetzt alle ETRMA-Mitglieder – mit Ausnahme von Nokian Tyres, versteht sich – von der Einführung eines Eis- und Schneeaufklebers durch den finnischen Hersteller.

Darüber hinaus hat die ETRMA die Behörden in Finnland, Norwegen und Schweden aufgefordert, diese Initiative umgehend zu beenden. ab/christian.marx@reifenpresse.

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“Nkw-Winterreifenempfehlung” des WdK in aktualisierter Fassung verfügbar

Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (WdK) hat seine “Nkw-Winterreifenempfehlung” aktualisiert – darauf hat der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) hingewiesen.

Die überarbeitete Unterlage mit Stand Oktober 2012 steht demnach im internen Bereich der BRV-Homepage ebenso zum Herunterladen bereit wie auf den Webseiten des WdK unter der Adresse www.wdk.de/de/Publikationen.

Studie sieht Impulse eher für den Gebraucht- als für den Neuwagenmarkt

Dem von der Commerz Finanz GmbH – ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG – herausgegebenen sogenannte “Europa Automobilbarometer 2013” lässt sich entnehmen, dass sich Konsumenten aus finanziellen Gründen verstärkt dem Gebrauchtwagenmarkt zuwenden, anstatt ein Neufahrzeug anzuschaffen.

Das ist nämlich eines der Ergebnisse der in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE erstellten Studie, die auf einer Verbraucherbefragung per Internet durch TNS Sofres in Deutschland, Belgien, Spanien, Frankreich, Italien, Portugal, Großbritannien und der Türkei bzw. der Befragung von gut 4.800 Einzelpersonen als repräsentativer Stichprobe basiert.

Demnach sollen 64 Prozent der Gebrauchtwagenbesitzer (Deutschland: 60 Prozent) gesagt haben, dass ihre finanziellen Mittel nicht ausreichen, um einen Neuwagen zu kaufen. “Die Europäer passen sich der aktuellen wirtschaftlichen Situation an. 74 Prozent der Befragten mit Kaufabsicht geben sich daher mit ihrem jetzigen Pkw zufrieden und schieben einen Neuwagenkauf auf.

In Deutschland ist für die Wahl des Gebrauchtwagens nicht allein der finanzielle Aspekt entscheidend. 47 Prozent der Gebrauchtwagenbesitzer sind der Auffassung, dass ihr Pkw für ihre Bedürfnisse ausreicht”, heißt es weiter. cm

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Wartung von Reise-/Linienbussen lässt laut TÜV zu wünschen übrig

Anlässlich der Vorstellung des TÜV-Busreports 2012 hat der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) darauf hingewiesen, dass die Wartung von Reise-, Überland- und Linienbussen in zunehmendem Maße zu wünschen übrig lässt.

Auf Basis der Auswertung von mehr als 50.000 Hauptuntersuchungen entsprechender Fahrzeuge wurde nämlich unter anderem festgestellt, dass über acht Prozent von ihnen bereits nach zwei Jahren eine Werkstattrunde drehen müssen, bevor sie die Plakette erhalten – dies sei knapp ein Prozentpunkt mehr als im Jahr zuvor. Insgesamt sollen 2010 und 2011 ein Prozent weniger komplett mängelfreie Fahrzeuge bei der Hauptuntersuchung vorgeführt worden sein, was der TÜV Süd, der 40 Prozent der Datensätze zum Busreport 2012 beigetragen hat, als ein klares Anzeichen für mangelnde Wartung ansieht.

“Steigender Kosten- und Zeitdruck in den Unternehmen führen immer häufiger dazu, dass man sich weniger um die Fahrzeuge kümmert”, sagt Wolfgang Eichler, Mitglied der Geschäftsleitung der TÜV Süd Auto Service GmbH. Eine turnusgemäße Wartung und der Check vor jeder Fahrt dienten jedoch der Sicherheit und trage auch zum Werterhalt der Fahrzeuge bei, redet er den Fahrzeugbetreibern ins Gewissen. “Beim Massenverkehrsmittel Bus haben alle Beteiligten – Betreiber, Werkstätten und neutrale Prüforganisationen – eine große Verantwortung”, so Eichler.

Der Anstieg der Mängel unterstreiche zudem, dass der enge Rhythmus aus Hauptuntersuchung und Sicherheitsprüfung absolut notwendig sei. “Trotz aller Mängel ist der Bus das sicherste Fahrzeug auf der Straße, auch wenn tragische Busunglücke Fahrgäste immer wieder verunsichern”, heißt es weiter. cm

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Erfolgreiche „GT216X“-Premiere beim „GetzenRodeo 2012“

Im Rahmen des sogenannten “GetzenRodeo” im Erzgebirge hatte jüngst das neue “GT216X”-Profil der hierzulande und noch in einer Reihe weiterer Länder von Delticom bzw. deren Großhandelstochter Pnebo vertriebenen italienischen Marke GoldenTyre seine Premiere. Und die verlief offenbar erfolgreich, denn nach dem Test durch sieben Piloten, die es bei dem Rennen unter die ersten Zehn schafften, soll deren Urteil über diesen FIM-Enduroreifen mit Trial-Gummimischung positiv ausgefallen sein.

“Ich fühle mich wie eine Bergziege auf Rädern”, so einer der Fahrer über den Reifen, der für Händler ab sofort über den Pnebo-Onlineshop unter www.pnebo.de sowie Endkunden bei allen zugelassenen GoldenTyre-Stützpunkthändlern oder über www.

motorradreifendirekt.de erhältlich ist. Den ersten Platz beim diesjährigen “GetzenRodeo” holte sich übrigens der 38-jährige Brite Graham Jarvis – auf GoldenTyre-Reifen.

Zulieferer sind laut VDA Innovationstreiber der Automobilbranche

Nach Ansicht des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) wird der Anteil der Zulieferer an der Wertschöpfung in der Automobilindustrie weiter wachsen, nicht nur im Hinblick auf Forschung und Entwicklung, sondern auch in der Produktion. “Die Zulieferer sind die Innovationsherzkammer dieser Branche. Und sie werden diese Rolle in Zukunft noch wesentlich stärker übernehmen als bisher”, meint VDA-Geschäftsführer Klaus Bräunig.

Parallel dazu weist auch der VDA-Präsident Matthias Wissmann auf die hohe Innovationsgeschwindigkeit der deutschen Automobilindustrie hin. “Wir investieren jährlich über 20 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Damit steht die deutsche Automobilindustrie für mehr als ein Drittel der gesamten industriellen Forschungsleistungen”, erklärt er.

Lohn dessen sei, dass deutsche Marken und Modelle auch in diesem Jahr wieder erneut Spitzenplätze in Qualitäts- und Zuverlässigkeitsrankings errungen hätten. “Eine wesentliche Grundlage für diesen Erfolg ist die enge Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Zulieferern, die unter dem Dach des VDA organisiert sind”, meint Wissmann. Bei alldem sieht Bräunig die deutschen Zulieferer mit der Herausforderung konfrontiert, ihren weltweiten Technologievorsprung zu halten und auszubauen.

“Unsere Zuliefererunternehmen werden ihre Wertschöpfungsstrukturen weiter auf internationale Märkte ausrichten. Gemeinsam mit den Herstellern gilt es, neue Märkte zu erobern. Dabei bleibt der Standort Deutschland als Entwicklungs- und Produktionszentrum die starke Basis”, ist Bräunig überzeugt.