Einträge von Andrea Löck

Michelin exklusiver Reifenpartner für Fiesta ECOnetic

Ab Marktstart fährt der neue, besonders sparsame Ford Fiesta ECOnetic exklusiv auf einer speziell für den Kompaktwagen entwickelten Version des Michelin-Reifentyps Energy Saver +. “Während der 18-monatigen gemeinsamen Entwicklungsarbeit ging es vor allem darum, neben herausragender Wirtschaftlichkeit auch die typische, sportliche DNA der Ford-Modelle herauszuarbeiten”, so Cornelis ter Braak, Account Manager OE Passenger Cars and Light Trucks bei Michelin.

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Cooper-Werk Texarkana besonders energieeffizient

Das Cooper-Reifenwerk in Texarkana (Arkansas) ist gemäß ISO 50001:2011 und ANSI/MSE 50021:2012 zertifiziert worden und gilt damit als vorbildlich in allen energetischen Angelegenheiten. Für das Energieministerium der Vereinigten Staaten ist die Fabrik damit ein “Superior Energy Performance Gold Certified Partner”. dv.

Schmiedefelgen für den Lamborghini Aventador LP 700-4 Roadster

Um ein ultimatives Open-Air-Fahrerlebnis zu bieten, bringt Lamborghini den Aventador LP 700-4 Roadster auf den Markt. Montiert werden Schmiedefelgen des neuen Typs “Dione” in 20 Zoll vorne und 21 Zoll hinten, die das Gewicht des Fahrzeugs um zehn Kilogramm im Vergleich zu den Standard-Leichtmetallfelgen verringern, so der Hersteller. dv

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„Billigprodukt“ versemmelt SUV-Winterreifentest – Contis „TS 830 P“ vorn

In der Ausgabe 25/2012 veröffentlicht die Autozeitung die Ergebnisse ihres aktuellen SUV-Winterreifentests in der Größe 235/55 R17. Dabei ist das Magazin nicht nur der Frage nachgegangen, welcher der so bezeichneten “Premiumpneus” – Bridgestones “Blizzak LM-80”, Contis “WinterContact TS 830 P”, Dunlops “Winter Sport 4D”, Nokian “WR A3” und Pirellis “Scorpion Winter” – letztendlich die Nase vorn hat bei dem Vergleich. Man wollte offenbar auch wissen, ob und wie sich ein sogenanntes “Billigprodukt” gegen dieses Wettbewerberfeld behaupten kann.

Die Wahl fiel auf das Modell “Snowmaster SN 3830” der aus chinesischer Produktion stammenden Marke Sunny. Der Reifen konnte auf Schnee und trockener Fahrbahn zwar durchaus mit den anderen Fünf mithalten, doch auf Nässe soll er komplett versagt haben. Deswegen landet er mehr oder weniger weit abschlagen auf dem letzten Platz des Vergleichs, der am anderen Ende von dem Conti-Reifen dank “starker Leistungen in allen Disziplinen” angeführt wird.

Eine Randnotiz ist es den Testern übrigens auch wert, dass ihnen die Labelangaben des Sunny-Reifens in der Disziplin offenbar nicht ganz koscher erscheinen. Zwar seien allen Kandidaten zum Testzeitpunkt noch nicht gelabelt gewesen, doch jetzt soll der Reifen aus Chinaproduktion ebenso wie seine Kontrahenten über eine “C”-Einstufung verfügen. Und weil das angesichts von dessen Ergebnissen im Nassen zu denken gibt, plant das Magazin eine entsprechende Überprüfung mit den aktuellen Reifen.

christian.marx@reifenpresse.de

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Ehemaliger Yokohama-Deutschland-Chef wird Vize in den USA

Takayuki Hamaya – ehemaliger Geschäftsführer der deutschen Yokohama-Vertriebsgesellschaft – ist in den USA bei der Yokohama Tire Corporation zusätzlich zu seinen bestehenden Funktionen jetzt auch zum Chief Operating Officer ernannt worden. Hamaya ist darüber hinaus auch in Zukunft weiterhin Executive Vice President und Chief Financial Officer der US-amerikanischen Vertriebsgesellschaft mit Sitz im kalifornischen Fullerton. Takayuki Hamaya berichtet an Yasushi Tanaka, President und CEO der Yokohama Tire Corporation.

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Kehrt Irmscher Deutschland den Rücken?

Laut einem Bericht der Automobilwoche schließt Irmscher nicht nur sein einziges deutsches Werk in Remshalden (bei Stuttgart), sondern prüft darüber hinaus, außerdem auch seinen am selben Standort residierenden Hauptsitz ins Ausland zu verlegen. “Wir überlegen, wo wir die Zentrale der Firmengruppe künftig ansiedeln. Dazu ist noch keine Entscheidung gefallen.

Sicher ist aber, dass wir den Standort Remshalden zum 31. Mai 2013 ordentlich schließen”, wird Geschäftsführer Günther Irmscher in diesem Zusammenhang von dem Blatt zitiert. Für die Aufgabe der Produktion in Deutschland werden die als “schwierig” bezeichneten letzten drei Jahre genannt sowie der Umstand, dass “auch keine Besserung in Sicht” sei.

Betroffen von der Schließung sind dem Automobilwoche-Bericht zufolge 64 der insgesamt 150 Irmscher-Mitarbeiter. Für sie soll eine – wie es weiter heißt – “möglichst sozialverträgliche Lösung gefunden werden”. Die Entscheidung, ob und gegebenenfalls wohin die Zentrale des Tuners verlegt wird, der über weitere Standorte in Spanien, Portugal, Italien, der Schweiz und Großbritannien verfüge und jedes Jahr rund 5.

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Räder-App von MAK erfreut sich offenbar steigender Beliebtheit

Seit vergangenem Jahr schon bietet der italienische Räderhersteller MAK (Carpenedolo) bereits eine App für Apples iPhone und iPad an, mit dem Anwender die für ihr Fahrzeug passenden Räder aus dem Programm des Anbieters heraussuchen können sollen. Ein sogenannter “Car Configurator” ermöglicht demnach, vom eigenen Auto aufgenommene Bilder zu verwenden, um die jeweiligen Wunschräder virtuell am Fahrzeug zu “montieren”. Die kostenlos verfügbare Software kommt bei den Usern offenbar gut an, denn das Unternehmen berichtet davon, dass die Zahl der Downloads allein von Juni bis September dieses Jahres jeden Monat um durchschnittlich rund 30 Prozent zugelegt hat.

Nankang lässt in Las Vegas zum Flash-Mob antanzen

Um heutzutage auf einer Messe aus der Masse der Initiativen und Aktivitäten herauszuragen und die Messebesucher auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen, muss man mitunter schon tief in die Trickkiste greifen. Dem taiwanesischen Hersteller Nankang Rubber Tire hat sich für die SEMA-Show nun etwas Besonderes und besonders Modernes einfallen lassen: einen sogenannten “Flash-Mob”. Die Spontanansammlung von Menschen am Rande der “Global Tire Expo” der SEMA-Show in Las Vegas (Nevada/USA) kam durch eine gezielte Tanzvorführung zustande.

Mehrere Anwender nutzen „TyreLine“ bereits in der Cloud

Schon Anfang des Jahres hatte die Desk GmbH ein Projekt gestartet, um ihre Branchensoftware “TyreLine” parallel zu entsprechenden Bestrebungen rund um das zugrunde liegende ERP-System aus dem Hause Sage auch als Cloud-Lösung anbieten zu können. Am 1. März konnte Unternehmensangaben zufolge dann bereits der erste Kunde mit dem neuen Lizenzmodell auf Basis einer ganzheitlichen Betreuung online gehen.

“Wir haben die Anforderungen des Marktes früh erkannt und bieten unseren Kunden neben den bekannten Vorzügen des Cloud Computings – zu jeder Zeit an jedem Ort, hohe Verfügbarkeit und dynamisch anpassbare Systemressourcen gerade in der Saison – auch das passende Lizenzmodell”, erklärt Desk-Geschäftsführer Volker Schneider. “Die Kombination Cloud Computing und unser dafür angepasstes Lizenzmodell ermöglicht jedem den Einstieg ohne einen hohen Erstinvest”, hebt er als Vorteil des Ganzen hervor. Aktuell werde die von Desk angebotene Branchenlösung bereits von mehreren Kunden in der Cloud betrieben, heißt es weiter.

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Mirja Roth ist „Dotz Girl 2013“

Die Vorstellung eines sogenannten “Dotz Girls”, die dann als Botschafterin für die Leichtmetallrädermarke fungiert, hat zum Ende eines Jahres hin fast schon so etwas wie Tradition. Im kommenden Jahr wird Mirja Roth diese Aufgabe wahrnehmen, und das “Dotz Girl” für 2013 ist damit inzwischen bereits das sechse ihrer Art. Die 21-Jährige, die 2010 bei der Miss-Austria-Wahl den Vizetitel holen konnte, gibt ihren Einstand bei Dotz übrigens am Messestand der Rädermarke bei der Essen Motor Show (1.

bis 9. Dezember). Dort wird sie Poster signieren, für Fotos posieren und sicherlich auch das neue Dotz-Rad “Fast Fifteen” ins rechte Licht zu rücken wissen.