Einträge von Andrea Löck

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Türkische Website hat sich Thema Sicherheit durch Winterreifen verschrieben

Die Verwendung von Winterreifen bei entsprechend angezeigten Fahrbahnbedingungen während der kalten Jahreszeit ist eine Art von Risikomanagement, sagt Alpay Lök, Geschäftsführer der in der Türkei beheimateten Firma Frenteknik Otomotiv Sanayi Tic. Ltd., die sich eigentlich auf den Handel mit Bremsenkomponenten spezialisiert hat.

Das Unternehmen betreibt unter der Internetadresse www.kislastigi.com bzw.

www.wintertyreturkey.com allerdings eine Website, mit der die eigenen Landsleute für das Thema Winterreifen sensibilisiert bzw.

über deren Einfluss auf die Sicherheit im Straßenverkehr aufgeklärt werden sollen. Die Site biete umfangreiche Informationen für alle, die mehr über Winterreifen in Erfahrung bringen wollen, heißt es. “Durch diese Webseite haben wir bis jetzt keine Winterreifen verkauft, aber wir werden durch eine neue Webseite ab 1.

Steigende Stromkosten: BRV rät, Energieeinkaufsgemeinschaft zu nutzen

Durch das sogenannte Erneuerbare-Energien-Gesetz und daraus resultierende höhere Umlagen bzw. Netzentgelte werden im kommenden Jahr nicht nur Verbraucher, sondern auch Gewerbetreibende von höheren Stromkosten betroffen sein. Vor diesem Hintergrund rät der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.

V. (BRV) seinen Mitgliedern die Nutzung der eigenen, 2006 gegründeten und von der Ampere AG betreuten Energieeinkaufsgemeinschaft. “Die Energieexperten der Ampere AG bündeln die Energienachfrage der BRV-Mitglieder mit der von mehreren Tausend Ampere-Kunden zu enorm großen Gesamtnachfragemengen, für die im Markt natürlich attraktivere Konditionen erzielt werden können als dem einzelnen Verbraucher zugänglich sind.

Reifentransportkäfig für Pick-ups

Wohl hauptsächlich für den nordamerikanischen Markt, wo sich sogenannte Pick-ups einer großen Beliebtheit erfreuen, hat Martins Industries (Farnham, Quebec/Kanada) einen Reifentransportkäfig für Fahrzeuge eben dieser Art entwickelt. Er soll für alle Modelle passen, die über eine acht Fuß (gut 2,4 Meter) messende Ladefläche verfügen – als Beispiele werden gängige Fahrzeuge der Marken Ford, GMC, Chevy und Dodge genannt – und den sicheren Transport von bis zu 100 17-Zoll-Reifen ermöglichen. cm

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Pirelli-Reifen „dominantes Gesprächsthema“, auch ohne Reifenkrieg

Nach zwei Saisons als exklusiver Reifenausrüster der Formel 1 zieht Pirellis Motorsportdirektor Paul Hembery eine positive Zwischenbilanz des neuerlichen Engagements und nannte die Serie “eine einzigartige Plattform”. Hembery weiter, wie Motorsport-Total.com berichtet: “Hinzu kommt, dass die Formel 1 auf Märkte fokussiert ist, die aus geschäftlicher Sicht auch für Pirelli interessant sind: Asien, Russland, USA, Lateinamerika.

” Außer in Russland macht die Königsklasse des Motorsports bereits jetzt in allen genannten Märkten halt. Und in Russland findet 2014 auch der erste Grand Prix statt. “Auf dem Papier sind Reifen nicht gerade die interessanteste Sache der Welt”, so Hembery weiter.

Dennoch: “Uns geht es um mehr, als nur schwarze runde Reifen zu produzieren. Wir wollen ein cooles, sportliches, aufregendes Produkt liefen. Die Formel 1 liefert uns dafür die perfekten Rahmenbedingungen.

” Wie bereits Wettbewerber Bridgestone in den Jahren 2007 bis 2010 ist Pirelli seit der Saison 2011 Alleinausrüster der Formel-1-Teams. Darin begründet sei auch die Schattenseite des Engagements. “In einer vom Wettbewerb dominierten Welt gewinnt niemand aufgrund der Reifen, aber wenn jemand verliert, dann sind die Reifen schuld.

” Auch wenn Pirelli mit keinem anderen Reifenhersteller einen ‚Reifenkrieg’ mit Gefechten auf den Rennkursen dieser Welt austragen muss, wie dies zuvor Bridgestone und Michelin bis 2006 vorexerzierten, kann sich Pirelli doch über eine unzureichende öffentliche Aufmerksamkeit nicht beklagen. Die Pirelli-Reifen seien “im Fahrerlager der Königsklasse eines der dominantesten Gesprächsthemen überhaupt”, schreibt das Medium weiter. ab

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Toyo-Europachef leitet vorübergehend britische Vertriebsgesellschaft

Die Toyo Tyre (UK) Ltd. wird vorübergehend durch Tamotsu Sakuramoto geführt, Präsident von Toyo Tire Europe mit Sitz in Willich. Unserer britischen Schwesterzeitschrift Tyres & Accessories zufolge habe der aktuelle Geschäftsführer Nick Manning angekündigt, er wolle das Unternehmen zum Ende des Jahres verlassen; seinen Geschäftsführerposten legte er per sofort nieder.

Bridgestone Deutschland fordert zur „Winter Challenge“

Bridgestone Deutschland hat sein virtuelles “Winter-Challenge”-Spiel jetzt auf seiner Internetseite veröffentlicht. Dort kann jeder zeigen, dass er auch auf nasser und verschneiter Fahrbahn sicher unterwegs sein kann. Den Teilnehmern der “Winter Challenge” winken dabei tolle Preise, so der Hersteller in einer Mitteilung, darunter etwa ein Wochenende in Willingen zum FIS-Weltcup im Skispringen.

Ronal zeigt noch mehr Premieren auf der Essen Motor Show

Ronal will auf der Essen Motor Show noch mehr Räder und Rädervarianten vorstellen, als bisher bekannt. So sei das Speedline-Corse-Design “Cesare”, das Anfang des Jahres eingeführt wurde, im Schmiedeverfahren jetzt auch in der Größe 10×22 erhältlich und werde in Essen erstmals gezeigt. Darüber hinaus feiere auch das Speedline-Schmiederad “SL4” auf der Motor Show seine Premiere, und zwar in 22 Zoll.

Darüber hinaus soll das speziell für SUV-Fahrzeuge entwickelte Ronal-Rad “R55” in den Lackierungen Mattschwarz-Frontkopiert sowie Silber und in den Grö?en 7,5×17 bis 9,5×20 jetzt eingeführt werden. Ebenso kommt jetzt auf den Markt: das neue Ronal-Allrounder-Rad “R56”. Auf der Essen Motor Show ist der Ronal-Stand zu finden in der VDAT-Halle 11, Stand 410.

“FIA Formula 3 European Championship 2013” auf Hankook

Die Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) hat beschlossen, der glorreichen Geschichte der Formel 3 neues Leben einzuhauchen. Die jetzt aus der Taufe gehobene “FIA Formula 3 European Championship” des Jahres 2013 wird zehn Rennenwochenenden mit je drei Läufen umfassen und eingebunden sein in DTM-, WTCC- und WEC-Veranstaltungen. Das Reglement knüpft aus Kostengründen teilweise an 2012 an.

Kfz-Gewerbe erwartet weniger Neuzulassungen im Jahr 2013

Einen Rückgang der Pkw-Neuzulassungen auf rund 2,9 Millionen Einheiten erwartet der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) im kommenden Jahr. Dieses Ergebnis basiert auf der Analyse des Herbstgutachtens der führenden Wirtschaftsforscher und der aktuellen Branchensituation. Demnach werde der konjunkturelle Aufschwung der letzten Jahre eine Pause einlegen.

Der Gebrauchtwagenmarkt dürfte nach Einschätzung des Verbandes im kommenden Jahr ein Volumen von 6,9 bis 7 Millionen Besitzumschreibungen erreichen. Die gute Lage am Arbeitsmarkt und eine leichte Steigerung der Nettoeinkommen werde das Werkstattgeschäft im kommenden Jahr stimulieren. Daher sei von einer Stabilisierung des Aftersales-Geschäfts auf dem Niveau des Jahres 2012 auszugehen, so ein Sprecher.