Einträge von Andrea Löck

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Unternehmens-IT bei Reifen Krupp erweitert

Schon seit vielen Jahren setzt der Schifferstädter Großhändler Reifen Krupp die auf SAP basierende ERP-Software “Tradesprint” ein. Jetzt hat die Cormeta AG die Unternehmens-IT um B2B-Szenarien nach dem EDIwheel-Standard erweitert. Damit sollen Krupp-Geschäftspartner via elektronischem Datenaustausch schnell und effizient an diese Branchenlösung angebunden werden können.

In der Reifenindustrie wird der elektronische Datenaustausch (EDI, Electronic Data Interchange) im Branchenstandard EDIwheel geregelt. Über die darin festgelegten Datenformate kommunizieren alle beteiligten Unternehmen bzw. Anwendungssysteme.

Bei Reifen Krupp stellt Cormeta die Geschäftsprozesse mit den B2B-Partnern – hauptsächlich webbasierte Reifenhandelsplattformen – auf diesen Branchenstandard um. “Das einheitliche EDIwheel-Format trägt nun dazu bei, die Schnittstellenprozesse zu vereinheitlichen, den Pflegeaufwand für die Schnittstellen zu reduzieren und die Fehlerhäufigkeit zu senken. Dazu müssen die B2B-Partner ihrerseits EDIwheel-konforme Daten senden und verarbeiten”, erklärt Cormeta-Vorstand Holger Behrens.

In einem ersten Schritt wurde “Tradesprint” bei Reifen Krupp dazu unter anderem auf die aktuelle EDIwheel-Version A2 aufgerüstet. Gemäß Standard funktionieren rund um den Bestellvorgang derzeit bereits solche Dinge wie Anfragen, Angebote, Bestellungen und Bestellbestätigungen – weitere orderrelevante Formate sollen aber sukzessive ebenfalls auf den EDIwheel-Standard gebracht werden. cm

Mit “Tradesprint” bietet die Cormeta AG eine auf die verschiedenen Formen des Reifenhandels zugeschnittene Branchenlösung an – für Reifen Krupp hat man nun eine Reihe von Anpassungen auf den EDIwheel-Standard vorgenommen und kundenspezifische Features integriert

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Für Portalhubwagen: Magnas „M-Straddle“ in Radialbauweise

Die niederländische Magna Tyres Group erweitert ihr Produktportfolio mit dem “M-Straddle” genannten Profil für Portalhubwagen im Hafeneinsatz. Der Reifen in Radialbauweise wird in der Dimension 16.00 R25 angeboten und ergänzt das Magna-Produktprogramm für diesen Anwendungsbereich, nachdem zuvor schon der “MB01 Container Master” für das Containerhandling bzw.

für Gabelstapler eingeführt worden war. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, befindet sich der neue “M-Straddle” bei Terex Noell Mobile Systems (Würzburg) bereits in der Erprobungsphase mit Blick auf einen möglichen Erstausrüstungseinsatz. cm

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Termin für nächsten „Round Table Reifentechnik“ steht fest

Dass Rema Tip Top auch im kommenden Jahr wieder einen “Round Table Reifentechnik” ausrichten wird, steht schon seit der zurückliegenden Veranstaltung fest. Jetzt hat das Unternehmen allerdings auch einen konkreten Termin für die nächste und dann immerhin bereits 19. Ausgabe festgezurrt: Die alljährliche Diskussionsplattform rund um das Reifen und Räder wird am 21.

März wieder in der Firmenzentrale in Poing (bei München) stattfinden. Anregungen bzw. Themenvorschläge nimmt Rema Tip Top noch bis Dezember entgegen, bevor die detaillierte Agenda dann im Januar/Februar 2013 veröffentlich werden soll.

Carsharing führt Umfrage zufolge zur Abschaffung des eigenen Autos

Könnten der Automobilbranche doch größere Absatzeinbußen als gedacht durch das Carsharing drohen? So ließe sich zumindest das Ergebnis einer Untersuchung des Bundesverbandes Carsharing (BCS) interpretieren. Denn der hat mittels einer Umfrage herausfinden wollen, ob die gemeinschaftliche Nutzung von Autos zu Entlastungen im Straßenverkehr bzw. einer nachhaltigen Mobilität beitragen kann.

Befragt wurden etwa 2.850 Neukunden, die im Laufe des Jahres 2011 Nutzer eines stationsgebundenen Carsharing-Angebotes geworden sind. Hatten fast 1.

240 der befragten Personen unmittelbar vor dem Beitritt noch ein eigenes Auto in ihrem Haushalt, so stand zum Zeitpunkt der Befragung – also mindestens sieben Monate später – bei nur noch bei nur noch rund 540 von ihnen ein eigenes Auto vor der Haustür. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass in knapp 700 Haushalten mindestens ein Auto abgeschafft wurde. “Der Anteil von Carsharing-Haushalten mit einem eigenen Auto ist damit von 43,4 Prozent vor der Teilnahme auf nur noch 19,0 Prozent zum Zeitpunkt der Befragung gesunken.

Demnach hat derzeit nur noch jeder fünfte Neukunde des Jahres 2011 ein eigenes Auto”, so der BCS unter Verweis auf statistische Untersuchungen von Verkehrswissenschaftlern, wonach Maßnahmen, die den Besitz eines eigenen Autos vermindern, ein hohes Potenzial zur Entlastung des Straßenverkehrs bescheinigt wird. “Der Besitz eines eigenen Autos verleitet hingegen dazu, das eigene Auto primär zu nutzen, auch wenn andere Verkehrsmittel als besser geeignete und umweltfreundliche Alternativen zur Verfügung stehen”, heißt es vonseiten des Verbandes. cm

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Hohe Resonanz auf Stahlgruber-Leistungsschauen

Stahlgruber kann von einer hohen Resonanz auf seine beiden Leistungsschauen am 13./14. Oktober in Sindelfingen bzw.

10./11. November in Nürnberg berichten.

Die beiden Herbstveranstaltungen, die den Abschluss der diesjährigen Leistungsschauserie bildeten, waren demnach ein voller Erfolg. Über 15.000 Besucher sollen sich in Sindelfingen und Nürnberg über Neuerungen rund um das Kfz-Reparaturgewerbe informiert und mit aktuellen Problemfeldern des täglichen Werkstattgeschehens auseinandergesetzt haben.

Den Besuchern wurde seitens des Unternehmens eine breite Palette an Produkten und Technik präsentiert – vom Hybridantrieb und der Start-Stopp-Technologie bis hin zu Diagnosegeräten und Spezialwerkzeugen. Im Blickpunkt standen demnach außerdem Themen wie Arbeits- und Gesundheitsschutz, Problemlösungen rund um Lack- und Karosseriearbeiten sowie die neuen iPhone-/iPad-Apps zum “STAkis”-Programm. “Die neuesten Trends im Mobilfunkbereich und Möglichkeiten der Kosteneinsparung im Kfz-Bereich, fanden Kunden am Telekommunikationsstand der Stahlgruber-Welt.

“Terramax CVR” erweitert Sailun-Programm

Mit dem “Terramax CVR” bringt Sailun Tyres in Europa einen neuen Reifen für leichte Lkw und Geländewagen auf den Markt. Anbieteraussagen zufolge ist er für den Ganzjahreseinsatz ausgelegt sowie speziell in Richtung Komfort sowie im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit von SUVs und Crossover-Fahrzeugen abgestimmt. Attestiert wird dem Reifen denn auch ein “optimales Fahrverhalten und hohe Stabilität” für derartige Wagen, ohne dass damit Abstriche beim Fahrkomfort verbunden seien.

“Die versetzten Profilblöcke sorgen für ein leises, sehr bequemes Fahrerlebnis, während die tiefen Lamellen ein einwandfreies Nassbremsverhalten während der langen Lebensdauer des Reifens gewährleisten”, verspricht der Hersteller für den Reifen, dessen Profil dank vier tiefer und breiter Längsrillen zudem schnell Wasser aus der Bodenaufstandfläche ableiten soll. Erhältlich ist “Terramax CVR”, der sich laut Sailun für den gelegentlichen Geländeeinsatz eignet in 18 Größen angefangen bei 15 Zoll bis hin zu 20 Zoll mit den Geschwindigkeitsindizes H (bis 210 km/h), V (bis 240 km/h) und W (bis 270 km/h). cm

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“Mix100”-Laufflächenring für Antriebsachsreifen im On-/Offroadeinsatz

Mit “Mix100” stellt Marangoni Retreading Systems einen “Ringtread”-Laufflächenring für die Runderneuerung von Antriebsachsreifen von Nutzfahrzeugen im gemischten On- und Offroadeinsatz (Straße/Baustelle) vor. “Die Reifen, die hier eingesetzt werden, müssen Fahrzeugstillstände minimieren, Kilometer sammeln und Motorleistung wirksam umsetzen”, bescheibt der Anbieter das Anforderungsprofil entsprechender Bereifungen. Klar, dass dem bei der Entwicklung des “Mix100”-Profil Rechnung getragen wurde.

Ein laufrichtungsgebundenes Design soll in Kombination mit einer variierenden Profilblockgeometrie unabhängig von der Bodenbeschaffenheit für optimale Traktion sorgen und der als eckig beschriebene Querschnitt der Lauffläche für einen guten Bodenaufstand, um die Antriebsleistung des Fahrzeugs möglichst kraftvoll übertragen zu können. Die weite Öffnung der Schultern ist für gute Selbstreinigungseigenschaften bzw. dafür zuständig, dass die Lauffläche von Steinen, Schlamm und Wasser “gereinigt” wird.

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Tests erfolgreich – Pirellis „Cyber Fleet“ ab Anfang 2013 in Europa erhältlich

Pirellis sogenanntes “Cyber-Fleet”-System für Nutzfahrzeugreifen beruht auf einem im Reifen untergebrachten Sensor, der über ein Telematiksystem Fahrer und Flottenmanager Daten zum Zustand des Reifens wie unter anderem den Fülldruck sowie seines Standortes übermittelt. Hatte man schon im Herbst verlautbaren lassen, es noch bis zur Jahreswende weiter testen und danach in Europa auf den Markt bringen zu wollen, so wird dies von dem italienischen Reifenhersteller nach entsprechend erfolgreichen letzten Tests in Brasilien nun noch einmal bestätigt. Allein in dem südamerikanischen Land sollen rund vier Millionen Kilometer im Rahmen des Testprogramms abgespult worden sein, das geleichzeitig auch auf Deutschlands und Europas Straßen absolviert wurde.

“Die im Testprogramm in den vergangenen Monaten gesammelten Daten bestätigen, dass das System sehr konstant und zuverlässig arbeitet. Insgesamt wurden rund sieben Millionen Kilometer mit den neuen Sensoren gefahren. Der Entwicklungsprozess fand in Deutschland, Schweden, Italien und Brasilien statt.

28 Fahrzeuge mit 176 Sensoren wurden dazu eingesetzt. In Südamerika testeten 13 Fahrzeuge mit 78 Sensoren auf den unterschiedlichsten Straßen”, sagt Pirelli. Bei allen Fahrten soll sich gezeigt haben, dass “Cyber Fleet” zu Kostensenkungen durch einen geringeren Spritverbrauch und eine längere Haltbarkeit der Reifen führt.

Der Reifenhersteller spricht in diesem Zusammenhang von etwa 1.000 Euro pro Jahr. “Dank der automatischen Echtzeitüberwachung des Reifendrucks und der Reifentemperatur verringern sich außerdem die Kohlendioxidemissionen.

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Chinesische Verbraucher mögen Yokohama

Die Verbraucherserviceorganisation J.D. Power hat die Zufriedenheit chinesischer Verbraucher mit ihren Erstausrüstungsbereifungen untersucht.

Die 12.066 Teilnehmer an der Befragung haben ihre Neuwagen (insgesamt 187 Automodelle) zwischen Februar 2010 und Mai 2011 erworben, befragt wurden sie zwischen Februar und Mai 2012 in 37 größeren Städten des Landes. Ein Ergebnis war, dass anders als hierzulande die Furcht der Konsumenten vor einem Plattfuß noch ungewöhnlich hoch ist und von 22 Prozent der Probanden genannt wurde.

Beim neuen 6er Gran Coupé von BMW akzentuiert H&R die Sportlichkeit

Mit dem Anspruch auf Vollendung sei das neue 6er Gran Coupé von BMW für den Markt entwickelt worden, schreibt H&R und hat dennoch einen Federnsatz für das viertürige Coupé entwickelt. Die Abstimmung akzentuiert die Sportlichkeit des 6ers, gibt sich mit der Tieferlegung um 30 Millimeter an der Vorder- und 15 Millimeter an der Hinterachse stimmig zum Design – und schafft dies sogar ohne merklichen Komfortverlust im Alltag, heißt es. dv

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