Einträge von Andrea Löck

„24h-Live-Fernüberwachung“ durch „Protection One“ als Diebstahlschutz

In den Lägern von Reifenfachhändlern stapeln sich Reifen, Stahl-, vor allem aber wertvolle Leichtmetallräder und – zumeist als eingelagerte Saisonware – Kompletträder jeweils im fünf- oder sechsstelligen Eurowert. Das hat sich offensichtlich bei professionellen Diebesbanden herumgesprochen und haben auch auf vermeintlich leichte Beute erpichte Kleinkriminelle ausbaldowert. Autoreifen sind – in den letzten Jahren „gefühlt“ in […]

abh und Polk präsentieren Studie zum chinesischen Aftermarket

Noch in diesem Jahr bieten die abh Market Research GmbH (Köln) und die R. L. Polk Germany GmbH (Essen) die Studie “The Automotive Aftermarket for Passenger Cars in  China” in der zweiten Auflage an.

Auf mehr als hundert Seiten wird der Aftermarket in diesem prosperierenden Land dargestellt, die neuesten Polk-Bestandsdaten nach 31 Provinzen werden präsentiert. Laut Gerd Heinemann, verantwortlicher Verfasser aus dem Hause abh, wird die Studie detailliert aufzeigen, dass der Aftermarket in China das deutsche Volumen im Jahr 2012 übertreffen wird. Die Studie kann bei Bestellung bis zum Ende des Jahres über abh oder Polk für 990 Euro zzgl.

MwSt. bestellt werden. Anschließend liegt der Preis bei 1.

190 Euro. Detailliertere Informationen zur Studie sind der Homepage www.abh.

BMW 6er Gran Coupé von Hamann auf 21 Zoll

Schon ab Werk zählt das BMW 6er Gran Coupé zu den elegantesten Fahrzeugen in der automobilen Oberklasse. Die Designer bei Hamann-Motorsport (Laupheim) verleihen dem Fahrzeug zusätzlichen Glanz und eine angemessene Portion Sportlichkeit und Individualität. Der Veredler bietet variierende Raddesigns und Größen.

Zum Beispiel in Form des einteiligen Leichtmetallrades “Anniversary Evo Hyper Black”: Die empfohlene Rad-Reifen-Kombination dieses exklusiven Felgendesigns hat vorne die Größe 9×21 Zoll mit Pneus der Dimension 255/30 ZR21. Hinten kommen 11×21-Zoll-Felgen zum Einsatz mit einer 295/25 ZR21 großen Bereifung. dv

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Petlas verdoppelt Produktionskapazität an landwirtschaftlichen Radialreifen

Die Petlas Tire Corporation (Kirsehir/Türkei), die eine enorm diversifizierte Palette von Pkw- über allerlei Nutzfahrzeug- bis hin zu Flugzeugreifen herstellt, hat kräftige Werksinvestitionen hinsichtlich der Produktionskapazitäten von Landwirtschaftsreifen radialer Bauart vorgenommen. Damit hat das Unternehmen nach eigenen Angaben der wachsenden Nachfrage aus Europa nach seinen Agrarreifenmarken Petlas und Starmaxx Rechnung getragen. Insgesamt wird das jährliche Fertigungsvolumen in diesem Segment auf 300.

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AutoBild sieht Reifenlabeling als „großen Etikettenschwindel“

In der Ausgabe 49/2012 widmet sich AutoBild dem Reifenlabeling und bezeichnet das Ganze als “großen Etikettenschwindel”. Begründet wird diese Sicht der Dinge mit zahlreichen “Ungereimtheiten” rund um die EU-Reifenkennzeichnungsverordnung. Dabei geht das Blatt auf viele der schon oft geäußerten Kritikpunkte (fehlende Winterkriterien, Selbstzertifizierung o.

Ä.) ein, berichtet unter anderem aber auch, das die Hersteller gar nicht jeden ihrer Reifen in puncto Nasshaftung testen würden. “Wahrscheinlich ist angesichts Tausender Varianten: Der Großteil der Reifenhersteller fasst ähnliche Materialmischungen und Breiten in Gruppen zusammen und vergibt Einheitswerte”, ist in diesem Zusammenhang zu lesen.

Zudem hat man Anzeichen dafür entdeckt, dass bei der Selbstzertifizierung mancher Hersteller offenbar nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Denn bei einem – allerdings noch unveröffentlichten – AutoBild-Reifentest soll einer der Probanden auf nasser Fahrbahn zwar einen siebeneinhalb Meter längeren Bremsweg als ein anderes Modell aufgewiesen haben, der schlechtere von beiden aber nichtsdestotrotz in Bezug auf die Nasshaftung mit einem “C” gelabelt sein, während der bessere mit einem “E” daherkommt. christian.

Auch Conti eröffnet Verbindungsbüro in Berlin

Nachdem Michelin schon vor rund anderthalb Jahren eine Repräsentanz in der Bundeshauptstadt eröffnet hatte, tut es Continental dem französischen Reifenhersteller nun gleich. Zum 1. Januar wird der Automobilzulieferer mit Sitz in Hannover in Berlin sein neues Büro für Public Affairs – geleitet von Harry Rogasch (51) – an den Start bringen.

 Zu den Aufgaben des Verbindungsbüros sollen der Dialog mit den politischen, administrativen und regulativen Einrichtungen in der Hauptstadt sowie die Vertretung der Interessen des Unternehmens mit seiner Rubber Group und der Automotive Group stehen. “Mit unserem neuen Büro wollen wir den zunehmend intensiveren Dialog zwischen Continental und den Regierungs- und Nichtregierungsinstitutionen in Berlin vertiefen und bereichern”, sagt der Conti-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart.

“Wir sind davon überzeugt, dass wir zur öffentlichen Diskussion rund um die Themen aus Mobilität und Verkehr ein umfassendes System-Know-how und Innovationswissen beitragen können”, fügt er hinzu. Gerade erst vier Monaten ist es her, dass Continental mit dem gleichen Ziel auf europäischer Ebene in Brüssel ein neues Büro für den Dialog mit der EU einrichtete. Und auch in Washington D.

C. (USA) ist jüngst ein Büro für den Dialog mit der Politik eröffnet worden. cm

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Veränderungen in Goodyear Dunlops DACH-Führung

Goodyear Dunlop verändert zum 1. Februar kommenden Jahres die Führungsstruktur seines sogenannten “DACH-Clusters” – also die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz betreffend. Als zentrales Element dabei wird seitens des Unternehmens die Schaffung einer integrierten Vertriebs- und Marketingorganisation im Consumer-Ersatzgeschäft bezeichnet.

Deren Leitung obliegt zukünftig Frank Titz (49), der derzeit noch den Titel “Consumer Replacement Director DACH” trägt. Als “PBU Head Consumer Replacement DACH” bzw. Geschäftsbereichsleiter Consumer-Ersatzgeschäft ist er dann für die Koordination sämtlicher Vertriebs- und Marketingaktivitäten des Reifenherstellers in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich und berichtet in dieser Funktion unverändert an Dr.

Rainer Landwehr, Group Managing Director Deutschland, Österreich, Schweiz. Zeitgleich damit wird Frank Hohmann (44) – derzeit Director Marketing & Strategic Development DACH – eine Führungsaufgabe im europäischen Marketing des Reifenherstellers als Director Marketing Operations EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) übernehmen, während Norbert Hecking (47) – derzeit Market Supply Chain Director Großbritannien und Irland – mit Wirkung zum 1. Februar 2013 zum Director Supply Chain DACH berufen wird und damit die Nachfolge von Stefan Bodeit (48) antritt, der innerhalb der DACH-Gruppe zukünftig den Direktionsbereich Sales Operations Consumer Replacement leiten wird.

“Die neue Struktur des Geschäftsbereichs Consumer Replacement ist ein wichtiger Schritt zur effizienten Führung des DACH-Clusters bei gleichzeitiger Respektierung der länderspezifischen Unterschiedlichkeiten”, erklärt Dr. Rainer Landwehr. cm

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IF-Version des „Maxi Traction“ ist jetzt verfügbar

Bei der Landwirtschaftsmesse EIMA im italienischen Bologna wurde er erstmals gezeigt – jetzt ist er Anbieteraussagen zufolge bereits in diversen Größen für den Ersatzmarkt sowie für die Erstausrüstung verfügbar: der radiale Firestone-Reifen “Maxi Traction IF” für leistungsstarke Traktoren mit mehr als 180 PS. Dabei steht das Kürzel IF für die sogenannte “Increased-Flex”-Technologie. “Der neue Firestone ‚Maxi-Traction-IF’-Reifen besitzt eine Karkasse mit einem höheren Maß an Flexibilität, was bei gleichen Lasten und Geschwindigkeiten einen geringeren Luftdruck ermöglicht.

Das erlaubt Landwirten, hohe Geschwindigkeiten auf der Straße mit einer geringeren Bodenverdichtung beim Einsatz auf dem Feld zu kombinieren. Das führt letztlich zu höheren Ernteerträgen”, erklärt Rafal Spirydon, der im Geschäftsbereich Nutzfahrzeugreifen bei Bridgestone Europe die Position als Executive Manager für das Ersatzgeschäft Landwirtschaftsreifen bekleidet. Natürlich könne die IF-Technologie auch dazu genutzt werden, bei unverändertem Luftdruck höhere Lasten zu transportieren: Laut Firestone ist bei identischem Druck ein Plus von 20 Prozent gegenüber der Standardausführung des “Maxi Traction” realisierbar.

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Mittels App zum Arbeitsplatz bei Continental

Mit einer sogenannten Karriere-App bietet Continental Interessenten seit Kurzem eine Möglichkeit an, sich über offene Stellen bei dem Automobilzulieferer zu informieren. Die darüber angezeigten Arbeitsplätze können Unternehmensaussagen zufolge nach Karrierelevel, Standort und Arbeitsbereich gefiltert werden. Zunächst ist die Software nur für Apple-Geräte verfügbar, eine Variante für Googles Android-Betriebssystem befindet sich aktuell allerdings bereits in der Entwicklung.

“Unsere neue App garantiert eine einfache und intuitive Suche nach Stellenanzeigen – und zwar national wie international. Damit reagieren wir auf das Nutzerverhalten der Zielgruppen, die vermehrt mit Smartphones im Netz unterwegs sind”, sagt Sehnaz Özden, Leiterin Corporate Employer Branding & Strategic Recruiting. Für noch mehr Komfort beim mobilen Surfen sorge eine Favoritenfunktion und die Möglichkeit, Jobanzeigen mit Freunden auf Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter oder per E-Mail zu teilen.

Das Konzept wurde bei Conti demnach gemeinsam mit Softwareexperten der eigenen Division Interior entwickelt, die speziell für dessen technische Umsetzung verantwortlich waren. Bei der App-Entwicklung habe man jedoch auch auf eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und jungen Softwareentwicklern zurückgegriffen, heißt es weiter. cm

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ROSYPE und Michelin ziehen Bilanz

Die über 1.000 Kinder im Alter unter 15 Jahren, die jedes Jahr auf den Straßen Europas durch Verkehrsunfälle getötet werden, sowie die mit 100.000 hohe Zahl an Verletzten hat Michelin und die Europäische Kommission im Jahre 2009 dazu veranlasst, das Projekt ROSYPE zu initiieren.

Das Akronym steht dabei für “Road Safety for Young People in Europe”, und Ziel des Ganzen ist es, junge Menschen für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren und so Unfällen vorzubeugen. Hatte man sich beim Start des Projekts vorgenommen, innerhalb vor drei Jahren mehr als 700.000 Jugendliche im Alter zwischen sechs und 25 Jahren mit der Aktion zu erreichen, fällt die Bilanz nun noch erfreulicher aus.

Denn laut dem Reifenhersteller haben sogar gut 1,1 Millionen junge Menschen in 15 europäischen Ländern an den im Rahmen von ROSYPE angebotenen Maßnahmen bzw. Programmen teilgenommen. Alles in allem seien innerhalb von 47 Wochen 45 Veranstaltungen vorwiegend an Schulen, aber beispielsweise auch unter Zuhilfenahme von Fahrsimulatoren durchgeführt worden.

Zudem wurden demnach 270.000 Informationsbroschüren verteilt sowie 60.000 Helme und 600 Fahrräder.