Einträge von Andrea Löck

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Mehr Sprachen: Bridgestone Europe erweitert Motorradwebsite

Mitte des Jahres erst hatte Bridgestone Europe eine neue Website rund um Motorradreifen ins Netz gestellt, jetzt wurde die Internetpräsenz unter http://moto.bridgestone.eu noch einmal kräftig erweitert.

War sie zunächst in Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch sowie Spanisch entsprechend den fünf wichtigsten Motorrad(reifen)märkten in Europa verfügbar, wird sie seit 1. Dezember nun auch in tschechischer, dänischer, niederländischer, finnischer, ungarischer, polnischer, portugiesischer und schwedischer Sprache angeboten. Alles in allem werden damit nun 13 Sprachen unterstützt, wobei Bridgestone zugleich darauf verweist, dass darüber hinaus produktseitigen Spezifika der Märkte in Österreich, Belgien, der Schweiz und Irland mit speziellen Versionen der Site ebenso Rechnung getragen werde.

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Zusätzliches Conti-Investment in russischen Standort Kaluga

In Kaluga will Continental Ende kommenden Jahres nicht nur ein Reifenwerk mit einer Jahreskapazität von vier Millionen Stück in Betrieb nehmen, sondern abgesehen vom Neubau einer ContiTech-Fertigung für Klima- und Servoleitungen investiert der Konzern noch zusätzlich in den russischen Standort: Eine konkrete Summe dafür wird zwar nicht genannt, wohl aber, dass im November bereits eine weitere Fertigungslinie für bis zu 500.000 Kraftstofffördereinheiten (Fuel Supply Units, FSU) pro Jahr startete sowie darüber hinaus der Ausbau der dortigen Produktionsanlagen für Motorsteuergeräte geplant ist. Seien die meist in Tanks von Kraftfahrzeugen eingebauten FSU, die als Baueinheit aus elektronischen und mechanischen Komponenten eine Reihe von Funktionen kombinieren, zuvor aus anderen Märkten nach Russland importiert worden, sieht Christian Kögl – Leiter von Continental Powertrain Russia und CEO der Landesgesellschaft Continental Automotive Systems RUS – die neue Fertigungslinie als “Antwort auf die große Nachfrage gerade nach hochqualitativen Komponenten und Systemen für den Automobilbereich in Russland”.

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R.O.D.-Felgenkonfigurator ab sofort auch in 3D

Die R.O.D.

Leichtmetallräder GmbH (Weiden) hat ihren Alufelgenkonfigurator erweitert: Ab sofort können über 320 aktuelle Fahrzeuge dort auch als 3D-Modell betrachtet werden – weitere sollen sukzessive folgen. Zur Verfügung stehen jeweils drei verschiedene Ansichten und im Durchschnitt fünf originale Fahrzeuglackierungen. Diese Begrenzung hat man sich selbst auferlegt, um – wie es heißt – den Kunden nicht völlig zu verwirren.

“Man möchte sich ja schließlich auf die Felgen konzentrieren und keine Fahrzeuge verkaufen”, so die Weidener. Wer den Konfigurator in personalisierter Form nutzen möchte, der kann eine E-Mail samt Unternehmenslogo mit dem Betreff “3D-Felgenkino” an die Adresse info@rod-wheels.de schicken.

R.O.D.

verspricht, den Rest zu erledigen bzw. einen Link zurückzusenden, der dann in die eigene Homepage eingebaut werden kann. Die Nutzung des 3D-Felgenkonfigurators soll bei alldem komplett kostenlos sein.

Neuzulassungen in Europa weiterhin rückläufig

Die Neuzulassungen in Europa taumeln weiter nach unten. Wie der Herstellerverband ACEA meldete, wurden europaweit im November nur noch 965.918 Autos erstmals zugelassen, was einem Rückgang von 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Wie der Verband schreibt, seien damit die Neuzulassungszahlen bereits den 14. Monat in Folge rückläufig. Über das gesamte bisherige Jahr gerechnet liegt der Markt dabei immer noch 7,2 Prozent im Minus.

Der deutsche Markt steht dabei deutlich besser dar. Im November registrierte der Verband hierzulande noch 259.846 Neuzulassungen.

Dies sind 3,5 Prozent weniger als im selben Vorjahresmonat. Das gesamte bisherige Jahr liegt unterdessen nur mit 1,7 Prozent im Minus; es wurden bisher 2.878.

173 Autos neu zugelassen in Deutschland. Während auch der Markt in Österreich mit Rückgängen zu kämpfen hat (November: -19,7 Prozent auf 24.377 Neuzulassungen; Jahr bisher: -4,6 Prozent), wird der Schweizer Automobilmarkt 2012 in jedem Fall mit einem Plus beenden.

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Cooper rechnet mit „moderatem Wachstum“ in Deutschland

Sicher, auch für Cooper ist das Jahr in Deutschland nicht unbedingt einfach gewesen, auch wenn man in einigen Segmenten – etwa bei SUV-Reifen – sogar über den eigenen Erwartungen gelegen habe. Verkaufsleiter Roman Schneider ist jedoch zuversichtlich, im neuen Jahr wieder Boden gutzumachen. Der Plan für 2013 sehe folglich “ein moderates Wachstum im einstelligen Bereich” vor, so Schneider im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG.

Gleichzeitig unterstrich er, dass das um einige neue Produkte erweiterte Segment sicherlich zum Wachstum beitragen werde, genau wie die Bemühungen, die Markenbekanntheit insgesamt zu steigern. Cooper sei heute mehr denn je “ein europäisches Produkt” mit Fabriken in Großbritannien und Serbien sowie einem hohen Entwicklungsanteil, der vor Ort geleistet wird.

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DAT stellt Sachverständigenwesen neu auf

Die DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH stellt ihre Sachverständigenorganisation neu auf. Die strategische Neuausrichtung der DAT-Sachverständigen wird ab dem 1. Januar 2013 Karsten Riegraf verantworten.

Riegraf war bislang in der Abteilung Marktbeobachtung in leitender Funktion tätig. “Ich freue mich schon sehr auf die neue Aufgabe und bin mir sicher, dass wir mit unseren DAT-Sachverständigen dieses wichtige Standbein der DAT weiter stärken”, erklärt Riegraf. ab

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Hankook benennt einen neuen Amerika-Chef

Hankook Tire America Corp. erhält zum neuen Jahr einen neuen Chef. Wie es dazu heißt, werde Lee Byeong-Jin ab dem 1.

Januar neuer President der Vertriebsgesellschaft sein und sich außerdem als COO um das operative Geschäft von Kanada über die Vereinigten Staaten bis hinunter nach Südamerika kümmern. Lee folgt auf Lee Soo-Il, der nach drei Jahren in den USA nun President und COO von Hankook in China wird. ab.

Reifen Gundlach spendet Bobbycars für regionale Kindergärten

“In jedem Unternehmen landen in diesen Tagen so viele Weinflaschen, Präsentkörbe oder Christstollen und kaum jemand kann diese obligatorischen Geschenke noch wirklich würdigen”, findet Gebhard Jansen, Reifen-Gundlach-Geschäftsführer. Folglich hat sich der Reifengroßhändler auch in diesem Jahr wieder dazu entschlossen, zur Weihnachtszeit Kinder statt Kunden zu beschenken. Wie es dazu in der Lokalpresse heißt, haben die drei Geschäftsführer in den vergangenen Tagen in den 18 Kindergärten der Region 18 Bobbycars gespendet – und damit wenigstens 1.

500 Kinder glücklich gemacht. “Wir unterstützen so den sozialen Gedanken der Gundlach-Stiftung auch durch unser Unternehmen und möchten in unserer Region, wo wir erfolgreich sind, etwas zurückgeben”, so Jansen weiter. Er ist sich sicher, dass diese Aktion auch im Sinne der Geschäftspartner ist und erklärt: “So haben alle unsere Kunden und Lieferanten auch Anteil an unserer Idee, denn weil diese auf die üblichen Präsente verzichten, konnten wir viele, viele Kinder begeistern.

Schneeketten: Nicht jede ist geeignet

Bei der Fahrt in den Schnee sind sie oft die letzte Rettung: Mit Schneeketten geht es noch vorwärts, wenn selbst die besten Winterreifen kapitulieren. Die Ketten müssen aber sowohl zu den Reifen als auch zum Auto passen. Allein die Reifendimension zu beachten genügt bei modernen Autos meist nicht mehr.

Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ von Conti-Mitarbeitern

Die Aktion “Weihnachten im Schuhkarton” der Continental-Mitarbeiter in Hannover-Stöcken hat in diesem Jahr mehr Geschenke zusammengebracht als im letzten Jahr. Gut 90 Pakete konnte Oliver Hansper, Leiter der Personalabteilung von Continental-Reifen in Stöcken, an den Heimverbund Hannover übergeben. Am Sammeln der Weihnachtsgeschenke haben sich mehr als hundert “Continentäler” am Standort Hannover-Stöcken beteiligt.