Einträge von Andrea Löck

Fünfter „Round Table Auto Service“ im Juni 2013

Hochkarätige Referenten und interessante Themen erwarten die Teilnehmer des fünften “Round Table Auto Service”, zu dem ATR (Stuttgart) und die Kfz-Teilegroßhändler Matthies, Stahlgruber und WM-Fahrzeugteile einladen. Die Veranstaltung findet am 3. und 4.

Juni kommenden Jahres im Werk von Johnson Controls/Varta in Zwickau statt. “Der Aftermarket ist im stetigen Wandel”, so Thomas Sülzle, Leiter Marketing Service bei der ATR Service GmbH. “Mit den fundierten Vorträgen und interessanten Gesprächen bei unseren Round Tables sind wir dabei immer am Puls der Zeit.

Jahresrückblick 2012: Rekordmesse „Reifen“ – Aufreger Label

Überall erscheinen derzeit Jahresrückblicke, traditionell auch in dieser Fachzeitschrift. Man ist versucht thematisch aufzugreifen, dass das Geschäft in der Wintersaison 2011/2012 enttäuschend verlief und dass das Sommerreifengeschäft 2012 für viele Marktteilnehmer desaströs und für einige nur “schwach” verlaufen ist. Und das zu einer Zeit, in der Händler und Hersteller beieinander hocken, um ihre Planungen für das nächste Jahr zu verhackstücken.

Die gebeutelten Händler wollen am liebsten liegengebliebene Ware zurückgeben, weil die Reifen kein Label haben, in den Augen mancher Endverbraucher “alt” sind, inzwischen eine neue und freilich leistungsfähigere Produktgeneration verfügbar ist oder schlicht Platz im Lager geschaffen werden muss. Und ob ihrer Überbestände langsam nervös werdende Hersteller sehen ihre Felle davonschwimmen, wollen partout Ware in den Markt drücken und verweisen darauf, dass der Großhandel in den letzten Jahren doch so enorme Lagerkapazitäten aufgebaut hat: Wie aber neue Reifen in Läger bringen, die noch gut bestückt sind? Beide Seiten – Handel wie Industrie – wissen voneinander, dass die “Gegenseite” unter Druck ist. Das macht die Verhandlungen nicht einfacher, sondern verwandelt sie in Pokerrunden.

Jahresrückblick 2012: Rekordmesse „Reifen“ – Aufreger Label

Überall erscheinen derzeit Jahresrückblicke, traditionell auch in dieser Fachzeitschrift. Man ist versucht thematisch aufzugreifen, dass das Geschäft in der Wintersaison 2011/2012 enttäuschend verlief und dass das Sommerreifengeschäft 2012 für viele Marktteilnehmer desaströs und für einige nur “schwach” verlaufen ist. Und das zu einer Zeit, in der Händler und Hersteller beieinander hocken, um ihre Planungen für das nächste Jahr zu verhackstücken.

Die gebeutelten Händler wollen am liebsten liegengebliebene Ware zurückgeben, weil die Reifen kein Label haben, in den Augen mancher Endverbraucher “alt” sind, inzwischen eine neue und freilich leistungsfähigere Produktgeneration verfügbar ist oder schlicht Platz im Lager geschaffen werden muss. Und ob ihrer Überbestände langsam nervös werdende Hersteller sehen ihre Felle davonschwimmen, wollen partout Ware in den Markt drücken und verweisen darauf, dass der Großhandel in den letzten Jahren doch so enorme Lagerkapazitäten aufgebaut hat: Wie aber neue Reifen in Läger bringen, die noch gut bestückt sind? Beide Seiten – Handel wie Industrie – wissen voneinander, dass die “Gegenseite” unter Druck ist. Das macht die Verhandlungen nicht einfacher, sondern verwandelt sie in Pokerrunden.

Weil zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht feststeht, wie die Gespräche der Händler mit ihren Lieferanten ausgehen und auch weil Jahresrückblicke selten durch große “Tiefenschärfe” belastet werden, beschränken wir uns also auf die beiden Branchenhighlights des Jahres 2012 “Reifen” in Essen sowie das Reifenlabel und wagen auch schon Ausblicke auf die Zukunft.

 Der komplette Beitrag ist in der Dezember-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier als E-Paper lesen können.

.

Onlineservice bei Euromaster ausgebaut

Unter www.euromaster.de und www.

euromaster.at sollen Autofahrer jetzt noch viel schneller Informationen rund um das Euromaster-Dienstleistungsangebot finden können. Denn die zu Michelin gehörende Kette hat ihr Onlineangebot überarbeitet bzw.

alle Themen übersichtlicher strukturiert und dabei eigenen Aussagen zufolge das Autoserviceportfolio stärker in den Vordergrund gerückt. Dank einer mobilen Ausgabe der Website können sich Autofahrer übrigens auch von unterwegs aus per Smartphone einen Überblick über das Angebot ihrer nächstgelegenen Euromaster-Filiale verschaffen, die mithilfe von GPS-Lokalisierung ermittelt wird. Jedes Servicecenter in Deutschland und Österreich kann demnach außerdem eigene lokale Angebote wie freie Termine oder besondere Aktionen online präsentieren.

Bei alldem hat man demnach darauf geachtet, dass sämtliche Inhalte suchmaschinenoptimiert angelegt wurden, damit Autofahrer auf der Suche nach einer passenden Werkstatt schnell bei Euromaster landen. “Die neue Onlinepräsenz ist der erste Schritt hin zu einer neuen Markenpositionierung im deutschen und österreichischen Markt. In den nächsten Monaten werden weitere Bausteine folgen”, sagt Euromaster-Marketingchef Fabian Seelenbrandt.

Für 2012 rechnet ZF mit über 17 Milliarden Euro Umsatz

Die ZF Friedrichshafen AG wird das Jahr 2012 eigenen Angaben zufolge mit einem Umsatz von etwa 17,4 Milliarden Euro abschließen. “Mit diesem Zuwachs von zwölf Prozent erreichen wir unser selbst gestecktes Ziel und das trotz der sich abkühlenden Konjunktur”, sagt der ZF-Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Sommer.

Allerdings würden hohe Vorleistungen in neue Produkte und Sachanlagen auf die Marge drücken, heißt es. Sommer erläuterte bei der Vorstellung der vorläufigen Umsatzzahlen, dass – der Weltwirtschaft folgend – einzelne Regionen und Produktsegmente unterschiedliche Trends zeigten: Vor allem die Nachfrage nach Achtgangautomatgetrieben für Pkw entwickele sich hervorragend, da die Premiumhersteller, die diese Getriebe verwenden, nach wie vor stabile Verkaufszahlen verzeichnen. Besonders in den USA und in China seien Neuwagen mit diesen Getrieben sehr gefragt.

“Schwieriger ist das Pkw-Volumengeschäft”, so der ZF-Chef. Hier macht sich gerade in West- und Südeuropa die Auswirkung der Euro- und Staatsschuldenkrise bemerkbar. Auch der Nutzfahrzeugmarkt habe sich 2012 schwächer entwickelt.

, ,

Lobbyarbeit für „grüne“ Reifen

Mitte Dezember hat Michelin zum bereits dritten Mal einen sogenannten “parlamentarischen Abend” in Berlin ausgerichtet – dieses Jahr in der saarländischen Landesvertretung. Zum Thema Ressourceneffizienz und “Grüne Reifen aus grünen Werken” trafen sich Vertreter des Unternehmens mit Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes, sowie Vertretern des politischen Berlins. “Für uns bei Michelin ist Ressourceneffizienz ein wichtiges und stets allgegenwärtiges Thema: Die Langlebigkeit des Reifens und sein reduzierter Energieverbrauch stehen bereits bei der Produktentwicklung im Zentrum.

Am anderen Ende des Lebenszyklus leistet auch die Runderneuerung von Lkw-Reifen einen beachtlichen Beitrag zur Erhaltung von Ressourcen”, sagt Dieter Freitag, Direktor Michelin Deutschland, Österreich und Schweiz. Das Michelin-Werk in Homburg, wo Lkw-Reifen runderneuert werden, besitze viel Know-how bei der effizienten Nutzung von Ressourcen. “Wir in Homburg setzen das Motto ‚Grüne Reifen aus grünen Werken‘ in die Tat um.

Wir schonen Ressourcen nicht nur durch die Runderneuerung, sondern optimieren unseren Standort auch bezüglich des Energieverbrauchs kontinuierlich. So decken wir bereits heute mit Solaranlagen, einer Kraftwärmekopplung und einer Dampfrückgewinnungsanlage über 60 Prozent unseres Strombedarfs selbst”, so Werksdirektorin Dr. Lisa Janzen, die den Gästen der Veranstaltung zudem erklärte, wie das sogenannte “Mehr-Leben-Konzept” des Reifenherstellers zum Umweltschutz beitragen kann.

Als neuer Präsident leitet Joo Ho Song künftig Nexens Europazentrale

Joo Ho Song leitet als neuer Präsident künftig die Geschäfte der Nexen Tire Europe GmbH. Der koreanische Reifenhersteller will unter dem neuen Geschäftsführer seine Aktivitäten in Europa weiter ausbauen und hat sich eigenen Worten zufolge diesbezüglich ehrgeizige Ziele gesetzt. Um die dafür erarbeitete Strategie zügig umzusetzen, hat Song unmittelbar nach seiner Amtsübernahme erste Maßnahmen wie etwa die Aufstockung und Neustrukturierung des Personals in der Europazentrale in Eschborn in Angriff genommen.

Dem neuen Europapräsidenten wird langjährige Erfahrung im Europageschäft attestiert – bevor er nach Deutschland kam, verantwortete er bei Nexen Tire in Korea zuletzt die globalen Marketingaktivitäten. Zuvor war er unter anderem bei Samsung Electronics in der Europazentrale in Großbritannien und bei Samsung Electronics Spanien tätig. Als seine Stärken gelten die Bereiche Vertrieb, Marketing, Produktplanung sowie strategische Planung.

Nexen Tire Europe wird im Gesamtjahr 2012 nach eigenen Angaben fünf Prozent mehr Reifen als 2011 verkaufen, was unter anderem auf positive Ergebnisse bei Reifentests in Deutschland und Großbritannien zurückgeführt wird. “Dieser Aufwärtstrend soll 2013 noch verstärkt werden. Mit dem bestehenden umfangreichen Portfolio, neuen Produkten wie dem Ganzjahresreifen ‚N’Priz’ oder dem UHP-Reifen ‚N’Fera’ sowie weiteren Neueinführungen 2013 sehen wir uns gut gerüstet.

“Battlax Sport Touring T30” von Bridgestone angekündigt

Ab 1. Februar kommenden Jahres soll er zunächst in Japan, und danach sukzessive auch in den USA, Europa, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und weiteren Regionen auf den Markt kommen: Bridgestones neuer Motorradreifen für Sporttouringmaschinen, der wie mehr oder weniger bereits erwartet den Namen “Battlax Sport Touring T30” trägt. Angeboten soll das Modell Unternehmensangaben zufolge in zehn Vorderrad- sowie 13 Hinterraddimensionen – darunter einige sogenannte GT-Spezifikationen für besonders schwere Maschinen.

Der neue Reifen habe bei seiner Entwicklung von den in der MotoGP gesammelten Erfahrungen des Herstellers profitiert, wie es unter Verweis etwa auf die neue “RC Polymers” genannte und auf dem “NanoPro-Tech”-Konzept basierende Laufflächenmischung des “T30”-Vorderradreifens heißt. Gegenüber dem aktuellen “Battlax BT-023” hat sich demnach zudem das Profildesign geändert. Alles in allem soll der Newcomer mit guten Handlingeigenschaften aufwarten können und Bikern jede Menge Fahrspaß bescheren.

Azubis werden bei Conti künftig unbefristet übernommen

Continental will seinen fertig ausgebildeten Nachwuchs künftig unbefristet übernehmen. Ab dem 1. Januar 2013 haben demnach deutschlandweit alle Auszubildenden sowie dual Studierende nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung grundsätzlich einen Anspruch auf einen festen Arbeitsvertrag bei dem Unternehmen.

Eine Vereinbarung für ein entsprechendes Verfahren haben Geschäftsleitung und Konzernbetriebsrat auf Grundlage von Übereinkommen im Metall- sowie Chemiebereich geschlossen. Diese Vereinbarung könne – auch für viele andere DAX-Konzerne – Vorbildcharakter insbesondere im Hinblick auf die demografische Entwicklung in Deutschland haben, ist man bei dem Automobilzulieferer überzeugt. Seitens des Konzerns wird die Vereinbarung jedenfalls als deutliche Verbesserung der eigenen Position im Wettbewerb um knapper werdende Fachkräfte gesehen.

“Continental hat eine gute und lange Tradition in der Ausbildung, die eine wichtige Quelle unserer Nachwuchssicherung darstellt. Wir sind davon überzeugt, dass eine Investition in die Ausbildung eine Investition in die Zukunft unseres Unternehmens bedeutet”, sagt Personalvorstand Elke Strathmann. cm

.

,

Leichtmetallrad „F5“ aus dem Hause MAK

Mit dem “F5” genannten Modell bringt der italienische Hersteller MAK ein Rad auf den Markt, dessen Design einerseits als klassisch beschrieben wird, andererseits aber auch als jung und sportlich. Es sei entwickelt worden für Kunden, die Wert auf ein “sanftes Tuning” ihres Autos legen, heißt es. Charakterisiert wird das Leichtmetallrad durch fünf eher kantige Speichen – angeboten wird es in den beiden Farbvarianten “Hyper Silver” und “Ice Superdark” bzw.